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Crashkurs Buchführung für Selbstständige, m. CD-ROM
 
 
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Crashkurs Buchführung für Selbstständige, m. CD-ROM [Broschiert]

Iris Thomsen
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Buchführung kann ganz einfach sein. Mit diesem Ratgeber sparen Sie mühelos Gebühren und Steuern. Crashkurs Buchführung für Selbstständige ist der leicht verständliche Einstieg in die Welt des Rechnungswesens. Anschaulich werden die Zusammenhänge der Buchführung und Steuerpflichten erläutert. - Die Grundlagen der Buchführung für Selbstständige, die ihre Buchführung nicht mehr ihrem Steuerberater überlassen wollen oder die Zusammenarbeit mit ihrem Steuerberater verbessern möchten. - Alles über die reibungslose Zusammenarbeit mit dem Finanzamt. - Die Grundlagen der Einnahme-Überschuss-Rechnung. Auf CD-ROM: 60-Tage-Version des Lexware-Buchhalters zum Testen.

Der Verlag über das Buch

Spielend leichte Buchführung

Klappentext

Der leicht verständliche Einstieg in die Welt des Rechnungswesens. Anschaulich werden die Zusammenhänge der Buchführung und Steuerpflichten erklärt. Mit diesem Ratgeber werden Sie schnell fit: > Die Grundlagen der Buchführung: leicht verständlich erklärt für Selbstständige und Freiberufler. > Von Einzelbelegen zum vorläufigen Jahresergebnis: So berechnen Sie Einnahmen und Ausgaben. > Die gesetzlichen Vorschriften bei Steuern und Gewinn: So gestalten Sie die Zusammenarbeit mit dem Finanzamt reibungslos. > Auf CD-ROM: Mit dem Lexware buchhalter finden Sie einen schnellen und einfachen Einstieg in die Buchführungspraxis. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor

Iris Thomsen ist Betriebswirtin mit jahrelanger Erfahrung in Steuerberaterkanzleien und Industriebetrieben. Seit mehreren Jahren ist sie Referentin für Buchführung und Steuerrecht sowie Fachautorin zahlreicher Publikationen der Haufe Mediengruppe. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

" Von den Belegen zum vorläufigen Jahresergebnis

Abschreibung
Kurz vor Jahresende spricht jeder davon: Es muss noch investiert werdenfür die Abschreibung, um Steuern zu sparen. Was ist damit gemeint? Achtung, es lohnt sich nicht immer. Nur ein Teil der Anschaffungskostenvermindert den Gewinn im Anschaffungsjahr. Abschreiben heißt,die Anschaffungskosten für Gegenstände des Betriebsvermögens(Gebäude, Maschinen, Fahrzeuge) auf mehrere Jahre zu verteilen:Nur die Abschreibungen sind Betriebsausgaben, nicht die Anschaffungskosten.Außerdem sind laufende Kosten (Reparaturen, Benzin) für Anlagegegenstände in voller Höhe Betriebsausgaben.
Anschaffung Anlagevermögen
Teile der Betriebs- und Geschäftsausstattung (Grundstücke, Gebäude, Maschinen,Pkw, Lkw, Computer, Finanzanlagen) nennt man Anlagegüter oder Anlagevermögen. Werden diese angeschafft, ist das keine Betriebsausgabe. Sie gehören zum Vermögen des Unternehmens. In diesem Fall wird das Betriebsvermögen erhöht. Beim Anlagevermögen unter
scheidet man zwischen nicht abnutzbaren und abnutzbaren Vermögensgegenständen oder -werten.
Anlagevermögen:
Nicht abnutzbares Anlagevermögen bleibt bis zum Verkauf mit den Anschaffungskosten inklusive Anschaffungsnebenkosten im Betriebsvermögenstehen."

Auszug aus Crashkurs Buchführung für Selbstständige, m. CD-ROM von Iris Thomsen. Copyright © 2004. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

1.3.2 Was sind Betriebsausgaben?

Betriebsausgaben sind alle Ausgaben, die durch Ihr Unternehmen veranlasst werden und der Gewinnerzielung dienen. Allerdings müssen die Ausgaben nach allgemeiner Verkehrsauffassung angemessen sein. So sagt es das Gesetz. Angemessen bedeutet, Ausgaben stehen in einem realistischen Verhältnis zu den Einnahmen. Leider gibt es hier keine näheren Richtlinien. Letztendlich liegt es im Ermessen des Finanzbeamten. Ein gutes Verhältnis zu diesem aufzubauen kann sich also in Heller und Pfennig auszahlen.
Beispiele für Betriebsausgaben sind:

- Materialeinkauf, Wareneinkauf
- Werkzeuge
- Raumkosten
- Büromaterial
- Reparaturen
- Personalkosten
- Fortbildungskosten
- Bewirtungskosten
- Reisekosten

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