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Der Crash des Kapitalismus: Warum die entfesselte Marktwirtschaft scheiterte und was jetzt zu tun ist
 
 

Der Crash des Kapitalismus: Warum die entfesselte Marktwirtschaft scheiterte und was jetzt zu tun ist (Taschenbuch)

von Ulrich Schäfer (Autor)
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Pressestimmen

"Ulrich Schäfers Text hat mich erwischt wie länger kein Buch mehr. Das Buch redet an den Schwächen der Politik nicht vorbei, an denen der Finanzwelt sowieso nicht. Aber es lässt auch Raum für die Chancen der Politik und macht so Mut."
Franz Müntefering, SPD-Chef

07.12.2008 / Welt am Sonntag: Ein Plan zur Rettung des Kapitalismus "Mit Sicherheit die aktuellste Bestandsaufnahme der Finanzkrise."

09.12.2008 / Der Standard: Ende des billigen Geldes "Beachtlich, wie es dem Autor gelingt, trotz der sich überschlagenden Ereignisse Hintergründe und Zusammenhänge zu liefern."

15.12.2008 / Der Tagesspiegel: Krise des Kapitalismus "'Der Crash des Kapitalismus' kommt exakt zu rechten Zeit - es ist so etwas wie das Buch zum Film ... Ulrich Schäfer hat ein spannendes, kenntnisreiches Geschichtsbuch vorgelegt, in dem entscheidende Akteure und Momente anschaulich beschrieben werden. Es reicht stellenweise an das Standardwerk des US-Ökonomen John Kenneth Galbraith, 'Der große Crash 1929', heran - größer kann das Lob kaum ausfallen."

15.12.2008 / NDR Info: Crash des Kapitalismus "Schäfer kennt sich aus, lässt Anekdoten einfließen, bringt auf den Punkt. Er kann einfach gut erklären. Gleichzeitig versteht er es, die Leser emotional zu packen."

29.12.2008 / Frankfurter Allgemeine Zeitung: Bücher zur Krise "Das inhaltsreichste, am konsequentesten gegliederte und am flüssigsten geschriebene Buch dieses Genres"

02.01.2009 / Kölner Stadt-Anzeiger: Der aktuellen Krise auf auf Spur "Das aktuellste und zur Zeit beste Lernbuch zu Volkswirtschaftslehre, Finanzwissenschaft und Wirtschaftsgeschichte."

05.01.2009 / Wirtschaftswoche: Krisenkrimi "Mit seinem Buch bietet Schäfer nicht nur eine spannende Chronologie der Ereignisse, die dem Leser das Gefühl gibt, in den Chefetagen der Banken und bei den Krisentreffen der Politiker hautnah dabei zu sein. Es gelingt ihm, die überaus komplexen Zusammenhänge sichtbar zu machen und zu erklären, welchen Wirtschaftstheorien die Regierungen gefolgt sind."

22.01.2009 / Wirtschaftsblatt: Warum die Wirtschaft kracht "Seriös und detailreich."

08.02.2009 / Kleine Zeitung: Kenntnisreicher Kapitalismus-Krimi "Ein außergewöhnlich spannendes und kenntnisreiches Buch."

11.09.2009 / Handelsblatt: Plädoyer für mehr Staat "Eine sehr anschauliche Beschreibung der Probleme des Weltwirtschaftssystem."

Der Tagesspiegel, 15. Dezember 2008

"’Der Crash des Kapitalismus’ kommt exakt zu rechten Zeit – es ist so etwas wie das Buch zum Film ... Ulrich Schäfer hat ein spannendes, kenntnisreiches Geschichtsbuch vorgelegt, in dem entscheidende Akteure und Momente anschaulich beschrieben werden. Es reicht stellenweise an das Standardwerk des US-Ökonomen John Kenneth Galbraith, ‚Der große Crash 1929’, heran – größer kann das Lob kaum ausfallen.“

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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert. Aber leider kein Wort zur Rolle der Medien, 9. Februar 2009
Ein sehr lesenswertes und empfehlenswertes Buch.
Geschrieben in einem erkennbar journalistischen Stil.
Dennoch detailreich und offenbar gut recherchiert.

Jedoch zeigt nach meiner Auffassung die Ursachenanalyse zu einseitig überwiegend auf einzelne Personen, deren Lehren und Auffassungen sich irgendwie durchsetzten und dann zur jetzigen Situation führten.
In der Situation des Autors zwar verständlich, aber dennoch sehr auffallend, dass in diesem Buch die doch sehr entscheidende Rolle der Medien ganz ignoriert wird, die in ihrer Mehrheit das Heranreifen des entfesselten Kapitalismus, ob bewußt oder unbewußt, in der breiten Masse überhaupt erst ermöglicht oder gar gefördert haben. Sicher gehört die SZ in diesem Zusammenhang nicht auf die Hauptanklagebank, aber dennoch wären ein paar Worte zur Rolle der oft von Kapitalinteressen beeinflußten Medien angebracht gewesen. Ebenso werden die problematischen Verflechtungen zwischen Wirtschaft und Politik nicht klar genug angeprangert.

Überhaupt wird das Finanz- und Wirtschaftssystem an sich nie ernsthaft in Frage gestellt. Das Buch beschäftigt sich hauptsächlich damit, was man besser oder anders machen sollte. Sicher entspricht das eher der aktuell akzeptierten Auffassung. Aber bei so einer umfangreichen Analyse gehört auch das System an sich, und nicht nur dessen Auswüchse auf den Prüfstand. Dafür und für das Auslassen der Rolle der Medien von mir Punktabzug.
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13 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Der Crash des Wirtschaftsjournalismus, 7. März 2009
Ulrich Schäfer serviert uns mit seinem Buch eine geballte Ladung Plattitüden und Stereotypen. Es geht wie so oft seit Ausbruch der gegenwärtigen Wirtschaftskrise um die gierigen Investmentbanker und Hedgefonds-Manager, welche die Welt mit ihrem Grössenwahn in den Abgrund treiben und um die bedauernswerten einfachen Leute, die ihr Leben lang ehrlich gearbeitet haben und nun ihres Wohlstands beraubt werden. Auch wenn ich selber dem Kapitalismus und der herrschenden Marktwirtschaft durchaus kritisch gegenüberstehe, hätte ich mir doch eine etwas differenzierte Sicht der Dinge gewünscht. Zumindest hatte ich mir erhofft, die Mechanismen der Krisen seit den neunziger Jahren besser zu verstehen. Aber über die Asienkrise von 1997 erfährt der Leser leider auch nicht viel mehr, als dass herzlose Devisenspekulanten Krieg führen gegen rechtschaffene Thailänder: "Die Angreifer schleichen sich heran, als es in Bangkok gerade dunkel wird. (...) Sie pirschen sich an diesem 13. Mai 1997 über die Datenleitungen heran, die die globalen Finanzzentren verbinden. Ihre Waffen sind die Computer, (...) Ihr Feind ist ein Mann, der bis dahin an das Gute geglaubt hat: Rerngchai Marakanond, der Gouverneur der Bank of Thailand." Meiner Meinung nach hat sich der Autor hier etwas im Genre vergriffen. Der Stakkato-Schreibstil dieses Buches nervt auch aus einem anderem Grund: man hat das Gefühl, dass der Autor seinen Lesern kaum zutraut, einen Satz mit einem Nebensatz zu verstehen: "Investmentbanker sind von sich und ihrem Geschäft überzeugt. Sie glauben, dass sie für alles eine Lösung haben. Auch für die Probleme dieser Welt. Sie sind oft arrogant oder selbstherrlich. Und sie verdienen gut. Sehr gut." Was soll das sein? Kapitalismuskritik für Achtjährige? Was dem Fass endgültig den Boden ausschlägt sind die vielen Schreibfehler. Richtig peinlich wird es, wenn sogar Jahreszahlen verwechselt werden. So wird die Fusion von AOL und Time Warner auf den 10. Januar 2002 anstatt auf den 10. Januar 2000 gelegt, und die Asienkrise findet plötzlich im Oktober 2007 statt 1997 statt. Anscheinend wurde dieses Buch eilends auf den Markt gebracht, um noch von der allgemeinen Krisen-Hysterie zu profitieren. Fazit: Es gibt im Moment so viele Bücher über die Krise, da ist bestimmt ein besseres darunter!
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14 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die Alternative ist das Chaos, 1. Dezember 2008
Eine Nachricht über die Finanzkrise jagt die nächste, und Zeitungen und Fernsehen bleibt gar nicht die Zeit, die Hintergründe zu schildern oder zu erklären, wie es zu dem Desaster kommen konnte. Umso besser, dass Ulrich Schäfer, einer der renommiertesten Leitartikler der Republik, rasend schnell sein Buch über die Katastrophe des Kapitalismus vorgelegt hat. Mit höchster Fachkenntnis und in allgemeinverständlicher Sprache schildert der Autor die Vorgänge, ohne dabei seine Meinung zurückzuhalten: Die Marktwirtschaft, wie wir sie kennen, ist untergegangen. Nur wenn jetzt die richtigen Weichen gestellt werden, kann eine neue, bessere, sozialere Marktwirtschaft entstehen. Die Alternative ist das Chaos. Jedem bewussten Bürger, erst recht jedem Entscheider sei dieses Buch ans Herz gelegt! Im Vorwort schreibt Schäfer, dass die Idee zu "Der Crash" ihm schon im Frühjahr kam - der Journalist der Süddeutschen Zeitung war offenbar einer der wenigen, die ahnten, dass der vollständige Zusammenbruch der Finanzwelt erst bevorstand. Respekt!
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4.0 von 5 Sternen Der Crash des Kapitalismus
Gut zum Lesen.

Wenn das alles so stimmt wie es im Buch beschrieben wurde, na dann Prost Malzeit.
Vor 14 Stunden von Ing Manfred Robin veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Verteilt um, aber richtig
Die Entwicklung hin zum Crash des Kapitalismus wird souverän dargestellt: vom Ende des Sozialismus über die Blütezeit des Kapitalismus, die ersten Beben beim Wanken der... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Armin Koenig veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Seriös
Eine allgemein verständliche, sachliche Darstellung der Hintergründe und Ursachen des Problems. Ein Muss für jeden Interessierten.
Vor 11 Monaten von Horst Hoepfner veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Schäfer: Crash des Kapitalismus
Ulrich Schäfer. Der Crash des Kapitalismus. Warum die entfesselte Marktwirtschaft scheiterte. Sehr empfehlenswert! Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Guenter Kohmaier veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Was falsch gelaufen ist und was jetzt getan werden muss!
Ich habe dieses Buch recht unerwartet zum Geburtstag erhalten. Nun habe ich es in knapp 3 Wochen durchgelesen und muss sagen, es lohnt sich! Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von M. Klein veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Detailgetreue Darstellung des Verlaufs der Finanzkrise mit Ausblick auf die Zuknft
Ulrich Schäfer, schafft das Kunststück, in einer lebendigen Sprach die Hintergründe der Krise in bisher nicht vorhandener Treue zum Detail und mit einem unglaublichen... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von A. Lenz veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Spannendes Werk für Laien und Kenner
Selbst gelesen und schon drei Mal verschenkt. Dieses Werk fesselt Wirtschaftskenner wie interessierte Laien. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von I. Michler veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Fulminantes Werk
Wahnsinn! Was für eine Krise, was für ein Buch! Brillant geschrieben, gespickt mit etlichen Details und vorbildlich in der Analyse: Mit "Der Crash des Kapitalismus" hat der... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von A. Haarmann veröffentlicht

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