"Crann Ull" heisst auf deutsch Apfelbaum. Obwohl man sagt, dass der Apfel nicht weit vom Stamm fällt (Achtung, es folgt der Versuch einer geschickten Überleitung), weicht dieses Album (übrigens das kürzeste der Band mit gerade mal 32 Minuten) doch sehr von den späteren, bekannteren Stücken der Band ab.
Der jazzige Unterton der ersten Alben kommt hier nur selten durch. "Crann Ull" ist Folk, wie er im Buche steht. Moya Brennan's Stimme war schon immer schön anzuhören, und ihr Harfenspiel ebenso. Bei einigen Stücken macht sogar Enya mit. Und da nicht jeder Mensch gälisch verstehen kann, werden im Booklet Erklärungen zu den einzelnen Titeln gegeben.