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Crack The Skye
 
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Crack The Skye

3. Dezember 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 3. Dezember 2008
  • Erscheinungstermin: 3. Dezember 2008
  • Label: Reprise
  • Copyright: 2009 Reprise Records for the U.S. and WEA International Inc. for the world outside the U.S.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 50:03
  • Genres:
  • ASIN: B001WJBO26
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.452 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Karl TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER on 19. März 2009
Format: Audio CD
Nach ihrem Majoreinstand "Blood mountain" meldet sich die US-Band Mastodon mit "Crack the syke" zurück und kratzt nicht nur vom Titel her am (Progmetal-)Firmament. Der Vorgänger war bereits ein interessantes und abgefahrenes Werk um das ein regelrechter Hype inszeniert wurde. Und auch dieses Mal hält man sich (labelseitig) nicht gerade zurück. Doch 2009 ist dieser Overkill wirklich gerechtfertigt, denn das Quartett hat es geschafft, seine zweifellose musikalische Klasse zu bündeln und ganz den sieben einzelnen Songs zu unterstellen. Denn wo der blutende Berg an vielen Stellen nur zur Selbstdarstellung kraftmeierisch wirkte und den Hörer immer wieder vor den Kopf stieß, wirkt "Crack the skye" zugänglicher und überhaupt von Beginn an auch mitreißender. Selbst wenn auf den ersten Blick keine alles niederwalzende Tracks wie der letzte Albumopener "The wolf is loose" vertreten ist. Auf der anderen Seite wirken die Songs auf dem neuen Langdreher aber auch ausgefeilter und filigraner. Noch nie schimmerte die Vorliebe Mastodons für Classic Rock und 70er Jahre Progbands der Sorte King Crimson und Rush so deutlich durch wie heute.

Crack the skye beginnt mit den ersten Augenblicken des Eröffnungstitels "Oblivion" noch leicht zäh, nimmt aber alsbald Fahrt auf und erstaunt mit dem heuer sehr klaren und leicht an einen gewissen John Osbourne erinnernden Gesang und einem ziemlich griffigen Refrain. Ein starker Metalsong mit einem rockigen Feeling, sowie mitreißendem instrumentalen Breaks und Soli. Ein lässiger Einstieg, dem mit "Divinations" eine progressive Abfahrt per Excelance folgt. 70s-Feeling und wüste Ausbrüche inklusive.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helge Dickau on 16. Dezember 2009
Format: Audio CD
Mastodon sind auf "Crack The Skye" deutlich ruhiger und zugänglicher geworden. Das geht zwar zu Lasten der Härte, die ja viele an den Vorgänger-Alben schätzen. Mir gefällt es aber sehr gut, denn während ich die anderen Mastodon-Alben anstrengend, fahrig und "zu viel gewollt" fand, ist "Crack The Skye" einfach eine runde Sache. Die verschiedenen Stimmen, die wahnwitzigen Rhythmus-Ideen und die generelle Stimmung von Mastodon kommen endlich voll zur Geltung, ohne im Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Härte und Komplexität auf der Strecke zu bleiben. Vor allem "The Last Baron" und "The Czar", die beiden längsten Songs, sind Stücke, in denen man immer wieder schwelgen und Neues entdecken kann. Auch ich mag gern harte Musik, doch wenn mir danach ist, hab ich schon immer was anderes als Mastodon gehört. In sofern: Fünf Punkte!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doktor von Pain TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER on 15. April 2009
Format: Audio CD
Auf ihrem neuen Werk gehen Mastodon weniger brachial zugange und schielen mehr in Richtung 70er-Jahre-Progressive-Rock. Das bedeutet auch, dass die Growls großteils durch Cleangesänge ersetzt wurden und deutlich mehr Gitarrensoli auftauchen. Auch Songs mit beinahe viertelstündiger Spielzeit sind vertreten. Mir persönlich sagt das mehr zu als die Vorgängeralben, die mir zu viele Post-Core-Elemente enthielten; wer's mag, aber meine Richtung ist das einfach nicht. Das soll nicht heißen, dass "Crack The Skye" lasch oder massenkompatibel geworden ist, ganz im Gegenteil. Die Musik ist sehr komplex und erfordert erhöhte Aufmerksamkeit beim Zuhören. Aber das lohnt sich!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mark DeLonge VINE-PRODUKTTESTER on 17. Dezember 2009
Format: Audio CD
Mastodon? Nie gehört. Aber "Crack the skye" wurde von einer Zeitschrift, der ich monatelang blind vertraut habe und nie enttäuscht wurde, zur Platte des Monats gewählt und man sprach dort sogar vom besten Metal-Album der letzten 20 Jahre.
Mein Vertrauen zu der Zeitschrift wurde auch durch den Kauf von "Crack the skye" nicht getrübt, im Gegenteil:
Ich war erst kurz zuvor zum Freund von Metal mit all seinen Sub-Kategorien geworden und war bereits von einigen Alben aufgrund ihrer Komplexität und Virtuosität begeistert gewesen, doch dieses Album schlägt alles:
Allein schon das Konzept hinter den 7 Songs aufzuschreiben würde einige Zeilen brauchen und bestimmt am Ende doch nur Verwirrung stiften. Ich hab die Story bis heute nicht in der Gänze erfasst. Ist ja auch egal, solange die Musik stimmt. Und das tut sie: Während man bei anderen Metal-Bands trotz einer Song-Länge von 7-8 Minuten noch erkennen kann, dass es sich um EINEN Song handelt, hat jedes einzelne Lied von Mastodon das Potenzial für vier bis fünf weitere. Man spürt förmlich den Drang der Band, einen Song zu schreiben, der wie kein anderer von ihnen zuvor klingt. Und so definierte sich mein Verständnis von Komplexität und Virtuosität komplett neu. Mastodon langweilen an keiner Stelle, selbst wenn sie es mal ruhiger angehen lassen, denn spätestens nach den ersten zwei Liedern ist klar, dass sich das schlagartig ändern kann. Man hört zwar die tiefe Verbeugung vor etlichen musikalischen Vorbildern heraus, die den Rahmen des Heavy-Metal sprengen, aber nie wird die Band zur Kopie, sondern kreieren stets etwas Eigenständiges. Die Messlatte für die anderen Progressive-Metal Bands ist in der Tat ziemlich hoch angelegt.
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