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Produktinformation

  • Audio CD (27. März 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD
  • Label: Warner Bros. Records (Warner)
  • ASIN: B001R4MEYS
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 77.069 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Oblivion (Album Version)
2. Divinations (Album Version)
3. Quintessence (Album Version)
4. The Czar (Album Version)
5. Ghost Of Karelia (Album Version)
6. Crack The Skye (Album Version)
7. The Last Baron (Album Version)
Disk: 2
1. Making Of Crack The Skye (video)
2. Oblivion [Track Commentary Video]
3. Divinations [Track Commentary Video]
4. Quintessence [Track Commentary Video]
5. The Czar [Track Commentary Video]
6. Ghost Of Karelia [Track Commentary Video]
7. Crack The Skye [Track Commentary Video]
8. The Last Baron (Track Commentary Video)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Karl VINE-PRODUKTTESTER am 19. März 2009
Format: Audio CD
Nach ihrem Majoreinstand "Blood mountain" meldet sich die US-Band Mastodon mit "Crack the syke" zurück und kratzt nicht nur vom Titel her am (Progmetal-)Firmament. Der Vorgänger war bereits ein interessantes und abgefahrenes Werk um das ein regelrechter Hype inszeniert wurde. Und auch dieses Mal hält man sich (labelseitig) nicht gerade zurück. Doch 2009 ist dieser Overkill wirklich gerechtfertigt, denn das Quartett hat es geschafft, seine zweifellose musikalische Klasse zu bündeln und ganz den sieben einzelnen Songs zu unterstellen. Denn wo der blutende Berg an vielen Stellen nur zur Selbstdarstellung kraftmeierisch wirkte und den Hörer immer wieder vor den Kopf stieß, wirkt "Crack the skye" zugänglicher und überhaupt von Beginn an auch mitreißender. Selbst wenn auf den ersten Blick keine alles niederwalzende Tracks wie der letzte Albumopener "The wolf is loose" vertreten ist. Auf der anderen Seite wirken die Songs auf dem neuen Langdreher aber auch ausgefeilter und filigraner. Noch nie schimmerte die Vorliebe Mastodons für Classic Rock und 70er Jahre Progbands der Sorte King Crimson und Rush so deutlich durch wie heute.

Crack the skye beginnt mit den ersten Augenblicken des Eröffnungstitels "Oblivion" noch leicht zäh, nimmt aber alsbald Fahrt auf und erstaunt mit dem heuer sehr klaren und leicht an einen gewissen John Osbourne erinnernden Gesang und einem ziemlich griffigen Refrain. Ein starker Metalsong mit einem rockigen Feeling, sowie mitreißendem instrumentalen Breaks und Soli. Ein lässiger Einstieg, dem mit "Divinations" eine progressive Abfahrt per Excelance folgt. 70s-Feeling und wüste Ausbrüche inklusive.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helge Dickau am 16. Dezember 2009
Format: Audio CD
Mastodon sind auf "Crack The Skye" deutlich ruhiger und zugänglicher geworden. Das geht zwar zu Lasten der Härte, die ja viele an den Vorgänger-Alben schätzen. Mir gefällt es aber sehr gut, denn während ich die anderen Mastodon-Alben anstrengend, fahrig und "zu viel gewollt" fand, ist "Crack The Skye" einfach eine runde Sache. Die verschiedenen Stimmen, die wahnwitzigen Rhythmus-Ideen und die generelle Stimmung von Mastodon kommen endlich voll zur Geltung, ohne im Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Härte und Komplexität auf der Strecke zu bleiben. Vor allem "The Last Baron" und "The Czar", die beiden längsten Songs, sind Stücke, in denen man immer wieder schwelgen und Neues entdecken kann. Auch ich mag gern harte Musik, doch wenn mir danach ist, hab ich schon immer was anderes als Mastodon gehört. In sofern: Fünf Punkte!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doktor von Pain TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 15. April 2009
Format: Audio CD
Auf ihrem neuen Werk gehen Mastodon weniger brachial zugange und schielen mehr in Richtung 70er-Jahre-Progressive-Rock. Das bedeutet auch, dass die Growls großteils durch Cleangesänge ersetzt wurden und deutlich mehr Gitarrensoli auftauchen. Auch Songs mit beinahe viertelstündiger Spielzeit sind vertreten. Mir persönlich sagt das mehr zu als die Vorgängeralben, die mir zu viele Post-Core-Elemente enthielten; wer's mag, aber meine Richtung ist das einfach nicht. Das soll nicht heißen, dass "Crack The Skye" lasch oder massenkompatibel geworden ist, ganz im Gegenteil. Die Musik ist sehr komplex und erfordert erhöhte Aufmerksamkeit beim Zuhören. Aber das lohnt sich!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Werner G. am 6. Februar 2011
Format: Audio CD
Mastodon sind seit jeher für eines bekannt, nämlich als sich stets wandelnder, unkonventioneller Klangkosmos immer gerade das zu vollbringen, was keiner erwartet. Zugegeben, ich tat mir mit den früheren Kreationen des Atlanta Vierers anfangs schwer, schwer, in jene Welten einzutauchen, in denen es vor tonalen Mikroorganismen und schallenden, von Meteoren gezeugten Eruptionen nur so wimmelt. Doch muss man ihnen vor allem eines attestieren: sie schreiben ihre Songs wirklich frei Schnauz, pfeifen auf das, was just trendy sein mag oder was bewusst suggeriert werden soll. Auf die Gefahr hin, dem Hörer den roten Faden eventuell gar nicht greif-, sicht-, oder hörbar zu machen, wird selbiger andersrum regelrecht konfrontiert, ja teils beträchtlich gefordert. Was durfte man schon anderes erwarten?

Und siehe da: Auf "Crack The Skye" nehmen die von außergewöhnlichem Talent gesegneten Herrschaften zum bekannten, ohnehin Schubladesprengenden Stilmix noch sämtliche Seventies-Einsprengsel der damaligen Progrock Bewegung gleich mit, als gäbe es nichts einfacheres. Sorge durften ein paar Fanscharen sicherlich vor der schleichenden Kommerzialisierung des Sounds gehabt haben, mit ein wenig Bauchgefühl konnte man sich jedoch sicher sein, dass der Atlanta Vierer niemals den bequemen Weg nehmen würde. "Crack The Skye" ist der beste Beweis dafür. Die Platte ist zwar mit Abstand das melodischste Werk der Band, im selben Atemzug aber auch das komplexeste.

Dabei hat sich das Quartett den offenkundigen Wahnsinn für das Abschlussmanifest "The Last Baron" (eine dreizehminütige Achterbahnfahrt in einer anderen Galaxie) aufgehoben, davor regiert die, sagen wir mal hinterfotzige Sperrigkeit.
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