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Crack the Skye
 
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Crack the Skye

Mastodon Audio CD
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Oblivion 5:46EUR 0,99
Anhören  2. Divinations 3:38EUR 0,99
Anhören  3. Quintessence 5:27EUR 0,99
Anhören  4. The Czar: Usurper/Escape/Martyr/Spiral10:54Nur Album
Anhören  5. Ghost Of Karelia 5:24EUR 0,99
Anhören  6. Crack The Skye 5:54EUR 0,99
Anhören  7. The Last Baron13:00Nur Album


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mario Karl TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Nach ihrem Majoreinstand "Blood mountain" meldet sich die US-Band Mastodon mit "Crack the syke" zurück und kratzt nicht nur vom Titel her am (Progmetal-)Firmament. Der Vorgänger war bereits ein interessantes und abgefahrenes Werk um das ein regelrechter Hype inszeniert wurde. Und auch dieses Mal hält man sich (labelseitig) nicht gerade zurück. Doch 2009 ist dieser Overkill wirklich gerechtfertigt, denn das Quartett hat es geschafft, seine zweifellose musikalische Klasse zu bündeln und ganz den sieben einzelnen Songs zu unterstellen. Denn wo der blutende Berg an vielen Stellen nur zur Selbstdarstellung kraftmeierisch wirkte und den Hörer immer wieder vor den Kopf stieß, wirkt "Crack the skye" zugänglicher und überhaupt von Beginn an auch mitreißender. Selbst wenn auf den ersten Blick keine alles niederwalzende Tracks wie der letzte Albumopener "The wolf is loose" vertreten ist. Auf der anderen Seite wirken die Songs auf dem neuen Langdreher aber auch ausgefeilter und filigraner. Noch nie schimmerte die Vorliebe Mastodons für Classic Rock und 70er Jahre Progbands der Sorte King Crimson und Rush so deutlich durch wie heute.

Crack the skye beginnt mit den ersten Augenblicken des Eröffnungstitels "Oblivion" noch leicht zäh, nimmt aber alsbald Fahrt auf und erstaunt mit dem heuer sehr klaren und leicht an einen gewissen John Osbourne erinnernden Gesang und einem ziemlich griffigen Refrain. Ein starker Metalsong mit einem rockigen Feeling, sowie mitreißendem instrumentalen Breaks und Soli. Ein lässiger Einstieg, dem mit "Divinations" eine progressive Abfahrt per Excelance folgt. 70s-Feeling und wüste Ausbrüche inklusive. Ähnliches setzt sich mit dem nachvollziehbaren "Quintessence" fort, das mit einem traditionellen Rockriff startet, leicht psychedelisches Flair ausstrahlt und wie die perfekte Verknüpfung von schwerem Sludge Metal und viel Rush wirkt. Eine starke Darbietung und ein gutes Beispiel des neuen Selbstverständnisses von Mastodon, die anno 2009 auf eingängig erscheinende Songstrukturen setzen, unter denen es allerdings brodelt und vibriert. Hier passiert einiges das entdeckt werden will.

Das überlange Herzstück des Albums folgt in Form von "The Czar", welches träge und mit Keyboardunterstützung psychedelisch anmutend dahin gleitet, bevor es sich mit laufender Spielzeit in einen satten und treibenden Stoner-Metalsong verwandelt. Auch hier stehen wieder der klare Gesang Troy Sanders und groß angelegte, aber nicht anbiedernde Melodiebögen im Vordergrund. Das sich anschließende "Ghost of Karelia" ähnelt wieder etwas dem dritten Titel, allerdings noch ein Stück verspielter und im weiteren Verlauf mit kratzigeren Vocals und schweren Powerchords. Diese werden allerdings sehr akzentuiert eingesetzt und täuschen nicht darüber hinweg, dass das Album insgesamt eine ziemlich entspannte Grundstimmung verbreitet, allerdings ohne dass die Band verweichlicht wirkt. Der Titelsongs ändert anfangs daran auch nichts, reißt den Hörer mit Neurosis' Scott Kelly und seinem kehligen Gesangsauftritt aber aus den bunten Bildern, welche sich beim Hören des Albums vor dem geistigen Augs bilden.

Der Abschluss "The last baron" nimmt noch einmal alle bis hierher gesponnen Fäden auf, fügt sie zusammen und startet eine kontrastreiche Achterbahnfahrt, die "Crack the syke" würdig abschließt. Mastodon haben es nun endgültig geschafft und ein wahrhaftig großes Stück Musik geschaffen, das nur so von Abwechslung und starken Emotionen lebt. Die Band überrascht mit ihrer Entwicklung, die sich mehr als je zuvor ins Progressive Metal-Genre packen lässt. Progressiv allerdings im ursprünglichen Wortsinne. Gerade diejenigen, welche die Radikalität des Urzeitsäugers bisher geliebt haben, wird das Ganze vielleicht nicht von Beginn an schmecken, aber alle anderen erhalten eine Genre überschreitende CD voller Überraschungen, die mit Sicherheit nicht so schnell langweilig wird.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Einige Hörer werden von "Crack the Skye" überrascht sein. Die Death Metal-Elemente und im Speziellen die Growls wurden auf dieser Scheibe deutlich heruntergeschraubt. Dennoch gibt es wieder einige Momente mit Scott Kelly von Neurosis auf dem Titeltrack, die an Blood Mountain/Leviathan erinnern.

Das Ganze geht dieses Mal deutlich eingängiger über die Bühne, was aber nicht heißen soll, dass die Songs einfacher gestrickt sind. Im Gegenteil, die Band geht wieder sehr vielschichtig zu Werke jedoch ohne , wie andere Bands ihres Genres, aufgesetzt zu wirken.

Für mich ist dies das erste Mastodon-Album, dass man, ohne dabei verrückt zu werden, in einem Durchlauf hören kann.
Jedes Lied ein Volltreffer, herauszuheben sind aber The Czar, Crack the Skye und The last Baron.

Wenn die Jungs so weitermachen, werden Sie definitv bald auf dem Metal-Olymp sein. Hut ab !
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Format:Audio CD
Einige Hörer werden von "Crack the Skye" überrascht sein. Die Death Metal-Elemente und im Speziellen die Growls wurden auf dieser Scheibe deutlich heruntergeschraubt. Dennoch gibt es wieder einige Momente mit Scott Kelly von Neurosis auf dem Titeltrack, die an Blood Mountain/Leviathan erinnern.

Das Ganze geht dieses Mal deutliche eingängiger über die Bühne, was aber nicht heißen soll, dass die Songs einfacher gestrickt sind. Im Gegenteil, die Band geht wieder sehr vielschichtig zu Werke, jedoch ohne , wie andere Bands ihres Genres, aufgesetzt zu wirken.

Für mich ist dies das erste Mastodon-Album, dass man, ohne verrückt zu werden, in einem Durchlauf hören kann.
Jedes Lied ein Volltreffer, herauszuheben sind aber The Czar, Crack the Skye und The last Baron.

Wenn die Jungs so weitermachen, werden Sie definitv bald auf dem Metal-Olymp sein. Hut ab !
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Leider Nix
Bei all dem Überschuss an positiven Bewertungen meldet sich mal ein Fan der Wurzeln der Band zu Wort. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von THommy veröffentlicht
Berauschend-ergreifend-himmlisch
Mastodon sind seit jeher für eines bekannt, nämlich als sich stets wandelnder, unkonventioneller Klangkosmos immer gerade das zu vollbringen, was keiner erwartet. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Werner G. veröffentlicht
eingängiger und softer als die vorgänger
leider ist diese platte etwas eingängiger (aber nicht unbedingt einfallsloser) und auch langsamer/softer geraten als die vorangegangenen werke. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Hans St. Lorain De Baptiste de la salle veröffentlicht
Black Sabbath in Prog
Der einst so untote Progrock blüht: Auf ihrem besten Album bisher schlagen Mastodon eine Pontonbrücke von der charmanten kompositorischen Leichtfüßigkeit von... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Januar 2010 von guitar
Who the f*ck is Mastodon?
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Veröffentlicht am 17. Dezember 2009 von Mark DeLonge
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Veröffentlicht am 16. Dezember 2009 von Helge Dickau
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Veröffentlicht am 13. November 2009 von Tyler Durden
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Veröffentlicht am 21. September 2009 von hirnlego
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Veröffentlicht am 21. August 2009 von Lothar Krüdener
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