Zur Story: Violet ist ein klassisches Landei. Doch um ihren Traum zu verwirklichen Songwriterin zu werden, begibt sich das äußerst gutaussehende Girl ins belebte New York. Trotz ihrem erbittertem Ehrgeiz, bleibt ihr ihr Ziel im Leben zunächst verwährt. Schließlich landet Violet im Coyote Ugly, der als angesagtester Club der Stadt gilt. Sie bewirbt sich als Barkeeperin und wird alsbald ein echter Coyote, und zieht mit ihren anderen sexy Arbeitskollegen jede Nacht ein wilde Show und Sauforgie ab. Violet genießt ihr freizügiges Leben und vergisst fasst ihren Traum.
Gern gebe ich zu das man bei Coyote Ugly wirklich vergeblich nach großer Story oder anspruchsvoller Unterhaltung sucht, aber das störte mich schon mal überhaupt nicht. Denn der Film allein steckt voller rührender Romantik, wilden Partys und tollem Soundtrack. So kommt einfach extrem schöne und peppige Atmosphäre auf, so das man den Film mindestens 100mal ansehen kann, aber trotzdem nicht gelangweilt wird.
Dennoch finde ich die Altersbegrenzung ab 6 etwas bedenklich. Denn der Film bietet auch schon ganz schön heftige Massenschlägereien und Sauforgien, die man von 6 Jährigen lieber fern halten sollte.
Fazit: Der Film bietet beste Unterhaltung für die jugendliche Generation.