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Cowboys from Hell [Musikkassette] [Import]

Pantera Hörkassette
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Produktinformation

  • Hörkassette (14. August 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Atlantic / Wea
  • ASIN: B000002JNK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.509.092 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Panteras Intialzündung 1. Dezember 2008
Von Stefan T. TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
"Cowboys From Hell" ist eigentlich die fünfte Platte der texanischen Kultband. Allerdings neigen viele Fans der Truppe dazu, über die vier vorher erschienen Machwerke den Mantel des Schweigens zu hüllen und diesen Output als "Debüt" anzusehen. Dem kann man nicht ganz widersprechen, immerhin findet sich hier erstmals der Stil, der die Band bekannt und damit auch erfolgreich gemacht hat. Und nicht nur das - gemeinsam mit den beiden Nachfolgern "Vulgar Display Of Power" und "Far Beyond Driven" bildet "Cowboys From Hell" das überragende Triumvirat des Vermächtnisses von "Dimebag" Darrell Abbott (R.I.P.). Was hier gespielt wird, dürfte also klar sein: Thrash-Metal mit mörderischem Groove, bretthart aber dennoch immer melodisch dargeboten und ein Sänger, der es versteht, sämtliche Gefühle in seine Stimme zu legen.

Diese Platte dürfte das beste Pantera-Werk überhaupt sein, wobei der unmittelbare Nachfolger nahezu dieselbe Qualität aufweist. Was das 1990er Werk überlegen macht, ist einer der besten und abwechslungsreichsten Tracks, der im Metalgenre geschrieben wurde: "Cemetery Gates", ein Stück, das Gänsehaut pur erzeugt. Hier stimmt einfach alles - von den präzisen Riffs (ohnehin ein Markenzeichen der Band) über das perfekte Solo bis hin zu den emotionalen Vocals von Phil Anselmo. Ein solch herausragendes Lied sollte der Band nie mehr gelingen. Allerdings ist auch der Rest der Scheibe alles andere als schlecht. Hervorragend sind vor allem die Brecher "Primal Concrete Sledge", "Psycho Holiday", "Message In Blood" und "The Art Of Shredding" mit seinem Monster-Riff.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pantera's eigentliches Debüt 2. August 2012
Format:Audio CD
Pantera's eigentliches Debüt gilt ja - nachdem sie sich Ende der Achtziger/Anfang der Neunziger von ihren passablen Glam-Metal-Wurzeln lösten - allgemein als eines der meistbeachtetsten Alben dieser Zeit. Zwar hatte die Band um die Abbott Brüder und Phil Anselmo schon vier Werke zusammengeschustert, doch erst jetzt ging es für die Gruppe so richtig los. Auch heute noch gehört COWBOYS FROM HELL zu den bahnbrechendsten, härtesten und einflussreichsten Alben, und das auch völlig zurecht. Verschwenderische Tempiwechsel, groovend-schneidende Gitarren, begleitendes Schlagzeugspiel, variable Rythmenteppiche, brachiale Härte, welche höchstens auf dem kongenialen Nachfolgealbum VULGAR DISPLAY OF POWER ähnliche Ausmaße erreichte und aggressive Up-Tempo-Nummern im Stile der früheren Metallica Platten. Einflüsse eben dieser Thrash Epigonen sind hier auch nicht zu leugnen, wobei die ausufernden Arrangements von etwa MASTER OF PUPPETS oder RIDE THE LIGHTNING auf COWBOYS FROM HELL nicht serviert werden. An dieser Stelle treten stringente, flüssige Kompositionen ein und man verzichtet auf unnötige Zick-Zack-Kurse. Bei den Songs tun sich besonders der Titelsong mit seinem pumpend-wuchtigen Sound und treibenden Riffs, PRIMAL CONCRETE SLEDGE, HERESY, die halbakustische Halbballade CEMETERY GATES, DOMINATION, CLASH WITH REALITY und MEDICINE MAN hervor. Schade, dass Pantera zu Zeiten des Debüts hin und wieder als billige Metallica-Kopie abgespeist wurden, denn die Texaner haben schon hier ihren Stil individualisiert und das Potenzial der Songs realisiert. KAUFEN!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was ein Brett ... 23. August 2007
Von danforth
Format:Audio CD
Schon lustig, wie man manche Dinge nach Jahren wiederentdeckt. Ich hab mir die Platte damals bei Erscheinen gekauft und war schon damals begeistert von der Kompromislosigkeit, mit der Pantera hier ein Brett nach dem anderen raushauen. Tja, dann wurde man älter und Pantera verstaubten im CD-Regal. Jetzt hab ich Platte nach sicherlich 6 oder 7 Jahren mal wieder rausgekramt, und es kam mir vor wie "beim ersten Mal" ;)

Das Album hat wirklich alles was eine ordentliche Thrash-Metal Platte braucht: sägende Gitarren, knallharte Riffs, stampfende Rhythmen und mit Phil Anselmo einen Shouter, der seines Gleichen sucht. Die Soli von Dimebag Darrell sind das Tüpfelchen auf dem i. Der Höhepunkt ist ganz klar das unglaubliche "Cemetary Gates".

Keine Diskussion: 5 Sterne! Das Album steht für mich auf einer Stufe mit "Vulgar Display ..." In diesem Sinne: "Agony is the price you pay in the end."

R.I.P. Dimebag!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Marcel B.
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Zur CD: Ein Klassiker. Mehr muss dazu nicht gesagt werden. 5/5.
Allerdings ist eines zu beachten: Wenn ihr vorhabt wie ich die CD zu rippen (auf den Rechner zu kopieren), werdet ihr es mit dieser Ausgabe SEHR schwer haben. Und mit sehr schwer meine ich auch, SEHR SEHR schwer. Ich habe viele Tools ausprobiert jedoch ohne Erfolg. Also wenn ihr die CD unbedingt möchtet und damit leben könnt dass ihr sie höchstwahrscheinlich nicht gerippt bekommt, dann greift zu! Allen anderen (die generell nur an der Musik und nicht der eigentlichen CD interssiert sind), rate ich das Album als Download zu erwerben ;).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen KULT 3. April 2013
Von Frank
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Gehört in jedes gut sortiertes CD Regal.
Diese CD rockt auch noch in 20 Jahren !

AUF JEDENFALL KAUFEN !!!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen top
Die Platten sind mit 180 gr gut produziert worden, auch die Aufnahme ist sehr gut gelungen. die hülle ist auch gut verarbeitet.
der Preis ist günstig und fair. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Gornik veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein Tritt in die Fresse!!!
ist dieses Album!!!
Ich habe mit Ausnahme von Judas Priest's "Painkiller" noch nie ein Album gehört das so dermaßen abgeht! Dieses Album ist ein Meilenstein! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. März 2012 von Volker Meyer
5.0 von 5 Sternen FUCKING AWESOME!
auf jeden fall ein kultalbum.songs wie Cowboys from Hell, Medicine Man und vor allem Cemetery Gates (persönliches Lieblingslied) gehen einfach unter die Haut! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Februar 2012 von MetalPenis
5.0 von 5 Sternen Auf zu neuen Ufern!
Nach diversen Hair- und Powermetal Alben zeigt sich die amerikanische Spitzengruppe Pantera auf ihrem hiesigen Tonträger seinerzeit ungewohnt roh und trashig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Januar 2012 von Der Philosoph
5.0 von 5 Sternen Einfach zu krass!
Definitiv eine der (wenn nicht DIE!) geilsten Platten ever! Beschweren sich einige hier über Eunuchegesang, kann ich nur sagen dass einem Lied wie 'Shattered' dieser Gesang... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. August 2008 von R. Grunenberg
5.0 von 5 Sternen schönes Ding
Jawohl, die Scheibe geht nach vorn. Für mich ganz klar, mit "Vulgar Display of Power" zusammen, die besten Pantera-Scheiben. Danach wurde es schlechter. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juni 2007 von Hendrik Schuldt
5.0 von 5 Sternen nicht so krass wie "vulgar .....", aber dennoch geil
laute, dämmernde musik liefern pantera so oder so ab und auch

hier natürlich. dies ist die erste platte von pantera mit

trash-metal einlagen, wo sie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Februar 2007 von BierBorsti
4.0 von 5 Sternen Knallhart & Gut!
Mein Lieber Mann, haben die Jungs von Pantera diese Album anstatt der Klampfe mit der Kettensäge eingespielt? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. April 2005 von KW
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