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Cowboys and Aliens [Englisch] [Taschenbuch]

Joan D. Vinge
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Kurzbeschreibung

2. August 2011

Blockbuster filmmaker Jon Favreau directs Daniel Craig and Harrison Ford in an event film for summer 2011 that crosses the classic Western with the alien-invasion movie in a blazingly original way: Cowboys & Aliens.  Joined by an arsenal of top moviemakers—Steven Spielberg, Ron Howard, Brian Grazer, Alex Kurtzman and Roberto Orci—he brings an all-new action thriller that will take audiences into the Old West, where a lone cowboy leads an uprising against a terror from beyond our world.

1875.  New Mexico Territory.  A stranger (Craig) with no memory of his past stumbles into the hard desert town of Absolution.  The only hint to his history is a mysterious shackle that encircles one wrist.  What he discovers is that the people of Absolution don’t welcome strangers, and nobody makes a move on its streets unless ordered to do so by the iron-fisted Colonel Dolarhyde (Ford).  It’s a town that lives in fear.

But Absolution is about to experience fear it can scarcely comprehend as the desolate city is attacked by marauders from the sky.  Screaming down with breathtaking velocity and blinding lights to abduct the helpless one by one, these monsters challenge everything the residents have ever known.

Now, the stranger they rejected is their only hope for salvation.  As this gunslinger slowly starts to remember who he is and where he’s been, he realizes he holds a secret that could give the town a fighting chance against the alien force.  With the help of the elusive traveler Ella (Olivia Wilde), he pulls together a posse comprised of former opponents—townsfolk, Dolarhyde and his boys, outlaws and Apache warriors—all in danger of annihilation.  United against a common enemy, they will prepare for an epic showdown for survival.. 

The script for Cowboys & Aliens is by Star Trek’s Roberto Orci & Alex Kurtzman  & Damon Lindelof (television’s Lost) and Mark Fergus & Hawk Ostby, screen story by Mark Fergus & Hawk Ostby and Steve Oedekerk, based on Platinum Studios’ “Cowboys & Aliens” created by Scott Mitchell Rosenberg. Grazer, Howard, Rosenberg, Kurtzman and Orci produce.  Spielberg, Favreau, Denis L. Stewart, Bobby Cohen, Randy Greenberg and Ryan Kavanaugh executive produce.  

This novelization is an exciting, action-packed story that starts with an amnesiac stranger and ends in a blaze of glory. Absolution, New Mexico, a town that lives in fear of its powerful benefactor, cattle baron Col. Woodrow Dolarhyde, is full of unhappy people--from the colonel's spoiled, directionless son who tries to drink it dry, to the doctor-turned-saloon-keeper stuck in the remains of what was once a gold-rush boom town, to the preacher who struggles to find meaning in a place that seems as lifeless as the arid desert around it.  But when a mysterious  stranger with an odd bit of hardware on his wrist arrives, he brings with him a new kind of trouble that nobody could imagine in their wildest dreams. 

     It's bad enough that the stranger is a wanted outlaw. But he's followed by murderous demons from the sky that attack the town and snatch away a bunch of townsfolk, including Dolarhyde's son. The posse that rides out to reclaim the abducted people encounters a series of obstacles that make the stranger's ominous presence seem almost like a good thing. Attacked by a murderous outlaw band, besieged by Apaches with no love for any white man,  and terrorized by the demons themselves and their terrible death-machines, no posse has ever had an adventure as strange as this one . . . 

Alive with the color and spirit of the Old West and the sense of wonder of the most entertaining science fiction, this enthralling adventure is a unique and memorable experience readers won't want to miss.


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 372 Seiten
  • Verlag: Macmillan Us; Auflage: 1 Mti (2. August 2011)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 9780765368263
  • ISBN-13: 978-0765368263
  • ASIN: 0765368269
  • Größe und/oder Gewicht: 17,1 x 10,9 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 259.771 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"In addition to presenting the plot's twists and turns in vivid detail and creating a strong sense of time and place, Vinge paints in-depth portraits of the characters.... Despite the amalgamation of genres, the telling never veers into the campy, keeping the focus on how the characters grow and change and the page-turning action front and center."
--School Library Journal

Über den Autor

Joan D. Vinge, the author of the novelization of the screenplay, is the winner of two Hugo Awards, one for her novel The Snow Queen. She has written several dozen short stories, and nearly twenty books, including her Cat novels, Psion, Catspaw and Dreamfall, and the other Snow Queen cycle novels, World's EndThe Summer Queen and Tangled up in Blue. She has had a number of bestselling film adaptations published, including  the #1 bestselling The Return of the Jedi Storybook and novelizations of LadyhawkeMad Max Beyond ThunderdomeReturn to Oz and Willow, among others. She is also the author of The Random House Book of Greek Myths. She lives in Madison, Wisconsin.


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3.0 von 5 Sternen geht so der Film 10. September 2011
Von Tuvok
Format:Taschenbuch
Anfangs dachte ich mir, he was für ein bescheuerter Titel. Da kann man doch gleich einen Film machen wie Ritter und Schimpansen oder Wikinger und Eichhörnchen oder Wassereidechsen und Seeschlangen, ja keine Ahnung, der Filmtitel ist alleine schon etwas dass man so in der Art als Filmtitel nicht gelesen hat. So was dass so gegensätzlich ist kenn ich von wenigen Filmen. Vielleicht vom Film 'Sex & Zen' aber weitere Filmtitel die konträr klingen fallen mir im Moment nicht ein.

Und zu Ende dachte ich, he ja der Film ist cool, 118 Minuten, etwas lang war er mir vorgekommen obwohl jede Szene in dem Film passt, und nicht zu viel und nicht zu wenig gedreht wurde, bis auf den Anfang der sich ein bisschen wie Kaugummi gezogen hat.

Was in dem Film sehr gut ist, was ich halt persönlich gut finde ist, dass der Regisseur meines Lieblings Comic Helden 'Iron Man' diesen Film so drehte dass er eine große Menge an Filmgenres vermischt hat. Da hat einfach alles einen Platz, Märchen, Romantik, Sex nicht, aber Gewalt, Mystik, Action, Horror, Aliens, Spaß, Komödie, Kämpfe, ja was weiß ich, eine Menge.

Hin und wieder wurde ich negativ an den etwas nicht so guten Film 'Wild Wild West' mit Will Smith erinnert der so ähnlich war, Western und Technik, aber der lange nicht so gut war. Vor allem weil er unnötig lustig war, weil er übertrieben war und einfach nur dämlich war, obwohl mir der Film damals zu dem Zeitpunkt eigentlich recht gut gefallen hat.

Was leider in dem Film gefehlt hat, was ich mir gewünscht hätte ist der Spaß, die Komödie. Nun da kommt ein findiger Regisseur auf die Idee 2 Filmgenres zu vermischen was noch nie da war, macht ein Potpourri und die einzigen Witzige die zu hören sind, sein die von der anfangs unsympathischen Rolle die Harrison Ford spielt, von Daniel Craig den ich sehr schätze war ich etwas enttäuscht. Nicht von ihm wie er spielt sondern vor allem von seinem Drehbuch.

Wenn ich jetzt seine schauspielerische Fähigkeit begutachte ja darüber lässt sich streiten, ich mag ihn als Schauspieler persönlich sehr, vor kurzem hat er ja geheiratet, natürlich eine sehr schöne und reiche Frau, eine Schauspielerin, wem weiß ich jetzt gar nicht, aber in dem Film wirkt er mit seinen stahlblauen Augen etwas bierernst, er ist nicht so dass was man gewohnt ist als Bond, er hat da irgendwie nachgelassen. Seine Rolle schreit direkt nach, Muskeln herzeigen, nach Witz, nach Schlägereien, aber was wir sehen ist weniger Schlägereien und Karate sondern eher mehr ein paar unlogische Dinge. Z.B. sein Hut, der führt so viele Stunts auf, aber sein Hut ist ihm wohl auf den Kopf gewachsen, Harrison Ford ist nie mit Schweiß zu sehen keiner stinkt aus den Achseln, keine hat Schweißflecken, keiner muss aufs Klo gehen, und nie muss wer essen oder trinken. Die üblichen Dinge, aber dass mit dem Hut, ja das beschäftigt mich doch etwas.

Die weibliche Hauptrolle von Olivia Wilde, ja die gute passt, sie hat wenig Rolle, sie steht oft rum, sie macht das was Frauen gut machen können, gut Aussehen, schöne Figur machen, schöne Augen haben, Kontaktlinsen wahrscheinlich, viel Geld kassieren und ein bisschen reiten. Doch Ihre Rolle kann mehr, doch kommt von Ihr mehr ab der Filmhälfte zu sehen, mehr Action und Überraschung. Ihre Rolle hat überhaupt glaube ich die größte Überraschung im Film.

Meiner Meinung ist der Film sehr flott und stringent inszeniert hat aber doch zu sehr Ähnlichkeiten mit 'Krieg der Welten' die ja auch von Spielberg stammen, der Film hier nicht da war er nur Produzent aber überall wo Steven die Hände drinnen hat ist Action und Aliens angesagt denke ich, nicht immer aber immer öfter oder so.

Was in dem Film auf alle Fälle zu kurz kommt aber angesprochen wird sind die ganzen Dinge die sich um Indianer drehen, gesellschaftskritische Handlungsfetzen sind wohltuend zu vernehmen, aber jede weitere Art sich in die Tiefe des Konfliktes der damaligen Scheiß Weißen Brut gedanklich einzufühlen sind leider nicht sehr stark ausgeführt. Daweil hätte ich gerne mehr gesehen.

Hier kommen anfangs wie in alten Western der 1950 er Jahre die Indianer nicht so gut weg, sind dann auch die leicht aggressiven Typen, Mal sind es die Indianer von dem Stamm dann entpuppen sie sich als Unterstamm der Apachen, ja da war etwas Aufklärungsbedarf nötig, den man nicht bekam, weil dass meiste was Handlung ist zugunsten der vielen Action drauf ging.

Dafür waren die Indianer wie gewohnt echt, schöne Sprache, coole Musik irgendwie, super Klamotten, und dass ist es was den Film so super macht, die Ausstattung, die Bilder, die Kameraführung, draufhalten wo es wichtig ist, wenig Verwackelte bis keine verwackelten Bilder, das mag ich eh nicht so sehr, kein 3 D. Da bin ich echt froh. Und dann die super schöne Landschaft, die leider zu selten zu sehen ist.

Was mir nicht so gefiel sind oft farbeveränderliche Dinge wie Schatten, Schärfe Nachstellung, Grobkörnige Filmweise, ja einige Dinge die man halt im Künstlerischen Bereich sonst suchen muss, da fehlt einfach was, oder ist zu viel, keine Ahnung aber da hat er einfach für mich einen Punkteabzug, denn künstlerisch und Anspruchsvoll soll ja der Film nicht gelten aber er vermittelt es.

Anfangs habe ich mir gedacht, he dass ist kein so guter Film, am Ende dachte ich mir, ja der Film ist cool, aber nicht der Beste.

Was an dem Film recht gut gelungen ist, Paul Dano als verwöhnter Drecks Junge Percy Dollarhyde, der Sohn vom Rinderbaron Harrison Ford der ja damals in einer Armee diente und durch dass blöde Oberbefehl Kommando der so und so vielten Brigade seine ganze 328 Mann bestehende Crew verlor und nun sich auf Tiere spezialisiert hat, die reden weniger zurück. Dafür ist er ein richtig cooler Typ geworden, bierernst, bärbeißig, etwas aggressiv, sehr hart, wie es halt das Leben so schreibt und etwas zu übertrieben dargestellt, leider, aber eben sehr gut, Harrison Ford eben, und ich bin froh dass er dabei war, denn ohne Ford und Craig ist der Film um 20 % Punkte weniger gut.

Der Regisseur hat sich oft im Film gedacht wie man was machen kann dass es nach 19. Jahrhundert aussieht. Z.B. das Dorf Absolution, ein komischer Name, oder die Aliens, die hat übrigens ein gewisser Chambliss entworfen, der sich von den Skulpturen des amerikanischen Künstlers Lee Bontecou und den kantigen und geometrischen Formen der brutalistischen Architektur inspirieren ließ und dass ganze recht gut hinbekommen hat, allerdings die Idee dass diese Aliens in den inneren Organen noch was versteckt haben die ist mir neu, und ich fand sie sehr gut aber irgendwie zu übertrieben für den Film.

Szenenbildner Chambliss hat das meiste in dem Film entworfen, eh am Computer und in den Universal Studios wurde gedreht, ja und natürlich in Mexiko, die Gegend ist ja echt urig dafür gedacht. Was auch an dem Film gut war, ist dass Set die Dekoration und das rundherum. Ausstatter Russell Bobbitt hat ja schon eine Menge Ahnung darum hat man ihm den Fall übergeben und er hat es meiner Meinung nach gut gemacht. Wer sich jetzt so wie ich für Indianer ein bisschen mehr interessiert, die Chiricahua sind ein alter Stamm. Es war einer der letzten Indianerstämme bei den amerikanischen Indianern, die sich gegen die Landnahme der Siedler stemmten die ja das ganze Land für sich vereinnahmten.

Wer in dem Film auch gut mitgewirkt hat ist Oliver Enjady, der ist ja der technischer Berater von den Apachen und der kennt sich gut aus, der hat im Film seinen Senf dazu gegeben, damit er wirklich realistisch ist, denn der hat Geschichte studiert und kennt sich mit den Apachen sehr gut aus, er ist ja selber Indianer, und hinzu kamen noch weitere Berater der Mescalero-Apachen, die ja auch im Film zu sehen sind. Die übrigens malten sogar Schilder für den Film, die man übrigens bei der Kriegstanzzeremonie sieht, die im Film zu sehen ist.

Dann kam noch ein gewisser Thell Reed hinzu der in Hollywood als der fast beste Pistolen Spezialist gilt, der kümmerte sich um die Waffen. Das allerschwerste im Film war die futuristisch aussehende Blaster Fusions Laser Generations Plutonium erzeugende Energie Killer Generatoren Waffe die Craig am linken Armgelände trägt und die selbstaufladende Spezial Solar Zellen besitzt, die Ihre gesamte Energie an die Nanoroboterbasierenden Leitdüsen weiterleitet.

Dann kam noch Kostüm Lady Mary Zophres hinzu die jedes Alien entwarf, sehen sie ja alle anders aus, was ich nicht merke, und dann eben noch ein paar Nebendarsteller die man kennt oder auch nicht.

Dann kamen die Klamotten, ja für Ella haben die 17 Stücke Ihrer 2 Klamotten angefertigt, jeder Darsteller hat 14 x dasselbe gehabt als Kopie, denn es ging viel Gewand kaputt und es muss ja immer neu Aussehen. Tja wie man sieht ist so ein Film nicht so einfach zu machen.

Was dem Film auf alle Fälle fehlt ist Logik, Durchsetzungskraft, eine logische Umsetzung, Komödie dort wo man sie braucht, weniger Action und einfach eine Menge mehr Dinge die nicht so ganz wichtig sind, was er hat sind auf alle Fälle 'ne arge Handlung wie ich sie noch nie sah, coole Aliens auch wenn die übertrieben aussahen, gute Leute, eine nette Handlung, super Waffen, gute Landschaft, wenig Musik, einen guten Regisseur, aber leider dafür wieder oberflächliche Darsteller und zu wenige gute Dialoge. Lesen Sie weiter... ›
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Amazon.com: 4.0 von 5 Sternen  11 Rezensionen
18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Good read 8. August 2011
Von Larry - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
Since this is a novelization of a recent movie, let me start by saying I did see the movie last week. I liked the concept of the movie and thought it was worth seeing, but did not have much depth. Picked up the book today and read it and now really like the story line much more.

Joan Vinge did a nice job of filling in some the gaps in the characterization and motivations of the people in the story. This really added alot of depth and made it a much more believable and fun story to read.

If you have already seen the movie and did not absolutely hate it, then the book is a great read to fill in the gaps. However, if you are planning on seeing the movie next weekend you might want to buy the book and give it a quick read if you have time. I think this would make the movie even more fun to watch. Finally, even if you do not plan to see the movie, the book stands alone as a well written story.
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen More In-depth than the Film 6. September 2011
Von SciFiChick - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
A man awakens in the desert to complete memory loss. The only clue to his past is a picture of a young woman and a metal contraption locked around his forearm. When he arrives in a nearby town of Absolution, trouble isn't far behind. But when strange lights from the sky arrive and begin shooting up the town and abducting its residents, the survivors decide to risk all to hunt the kidnappers and find their loved ones.

While I loved the film, this novelization fills in the gaps and gives a much-needed look beneath the surface of the characters. Vinge does a fantastic job of giving more depth and humanity to the characters. And all of the drama, romance, and suspense of the film translated well to print.

I highly recommend seeing the movie first, then reading the novelization. The surprises and emotions are experienced better on-screen, and knowing some of it beforehand would probably lessen the impact. But for those, like me, who loved the film and the story and wanted more, this retelling in novel form was highly entertaining. Fast-paced and action-packed, Cowboys & Aliens is one fantastic mash-up of western and science fiction.
4.0 von 5 Sternen Books 14. Januar 2013
Von Daniel C. Schneider - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Good book. I and a sci fie nut so I enjoyed the combination of technology with the cowboy theme. I would recommend it.
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