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Coverdale/Page

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Produktinformation

  • Audio CD (16. März 1993)
  • Erscheinungsdatum: 16. März 1993
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Parlophone Label Group (Plg) (Warner)
  • Spieldauer: 61 Minuten
  • ASIN: B000024ZWL
  • Weitere Ausgaben: Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
  1. Shake My Tree 4:54EUR 1,29  Kaufen 
  2. Waiting On You 5:16EUR 1,29  Kaufen 
  3. Take Me For A Little While 6:16EUR 1,29  Kaufen 
  4. Pride And Joy 3:31EUR 1,29  Kaufen 
  5. Over Now 5:23EUR 1,29  Kaufen 
  6. Feeling Hot 4:11EUR 1,29  Kaufen 
  7. Easy Does It 5:52EUR 1,29  Kaufen 
  8. Take A Look At Yourself 5:02EUR 1,29  Kaufen 
  9. Don't Leave Me This Way 7:53EUR 1,29  Kaufen 
10. Absolution Blues 5:59EUR 1,29  Kaufen 
11. Whisper A Prayer For The Dying 6:54EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:Coverdale,Coverdale Page.Versand aus Deutschland.Label: EMI.Published: 1993

Rezension

Ein Wetterleuchten am Rock-Firmament: Zwei Giganten stellen sich, werden ihre ganze Rock- und Blues-Erfahrung in die Waagschale und erteilen dem Nachwuchs eine Lehrstunde in Sachen Hardrock. Jimmy Page spielt noch immer beseelt Gitarre, und David Coverdales Stimmkraft ist ungebrochen. Die elf Songs in der Tradition des britischen Hardrock der 70er Jahre offenbaren aufgestaute Energien, so im kraftvollen Rock 'n' Roll "Feeling Hot", dem lustvollen "Pride And Pain" oder der beherzten Ballade "Take Me For A Little While". Freilich überspannt Coverdale mitunter etwas den Bogen, wenn er wie Zep-Sänger Robert Plant klingen will, jenen aber eben nicht erreicht. ** Interpret.: 06-08

© Stereoplay -- Stereoplay

Was vom Box-Set an Led-Zeppelin-Songs übrig blieb, mischte Jimmy Page jüngst für eine weitere Box neu ab. Das inspirierte den Gitarristen offenbar zum Projekt mit David Coverdale, Ex-Shouter bei Deep Purple und Whitesnake. Der röhrt fast so brachial los wie weiland Robert Plant, phasenweise (Pride & Joy) zum Verwechseln. Auch eine Powerballade wie Take Me For A Little While wandelt versiert auf dem Grat zwischen Vorgestern und Heute. Nicht nur wer Led Zep vermißt, kommt bei den beiden Vollsaft- Rockern auf seine Kosten.

© Audio -- Audio


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wickie am 30. Oktober 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Geniale Scheibe! Musikalisch herausragend in kompositorischer wie handwerklicher Hinsicht (Gesang Coverdales und Gitarrenspiel Pages); kraftvoller Rock und wunderschöne Balladen, die zu den schönsten Rockballaden gehören, die je geschrieben worden sind (Don't leave me this way, Take me for a little while).
Der Verriss dieser Platte zur Zeit ihres Erscheinens durch die Musikjournalisten ist eine Schande für diese Zunft, die die Meisterklasse und wahre Qualität dieser Musik nicht erkannt, da sie diese scheinbar nur unter den Scheuklappen von Zeitgeist-Aspekten beurteilt hat.
Unbedingte Kaufempfehlung, ein Muss für jeden Hardrock- und Musikliebhaber! Klassiker.

Bleiben nur noch zwei Wünsche: Mehr von diesen beiden und ein Konzert, um alles einmal live und richtig laut zu hören...
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Colshorn am 21. Februar 2012
Format: Audio CD
Hatte die Scheibe jahrelang nicht gehört und schlicht vergessen, wie großartig sie ist. Das Ding hat mittlerweile (2012) fast zwei Dekaden auf dem Buckel, steckt aber locker den Großteil aller heutigen Rockalben in die Tasche. Coverdale konnte damals noch singen - wie ich finde, besser als jemals davor oder danach -, Page schüttelt sich ein Klasseriff nach dem anderen aus dem Ärmel, und die Produktion ist schön roh, mit viel Raum für jedes einzelne Instrument und klingt nirgends nach Plastik. Allein der Opener "Shake My Tree" ist Grund genug, sich die CD in den Schrank zu stellen. Und auch sonst sind - meiner Meinung nach - keinerlei Ausfälle zu verzeichnen. Klassiker!
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Contraphet am 3. November 2006
Format: Audio CD
Hat man die meiner Meinung nach reichlich misslungene Kollaboration 'Walking into Clarksadale' mit seinem ehemaligen Led Zeppelin-Kollegen Robert Plant noch in unguter Erinnerung, wäre es logisch, hier erst mal vorsichtig zu sein.

Allerdings zeigte Pages' Soloalbum Outrider von 1989, das der Meister der unüblichen Harmonien nicht verlernt hat, gute Musik zu machen. Anscheinend hat die Zusammenarbeit mit David Coverdale das Beste zum Vorschein gebracht - mir absolut unverständlich, warum die CD damals so gefloppt ist und die Kritiker sie so gnadenlos zerrissen haben, vielleicht weil sie deren Meinung nach nicht in die damalige Zeit (1993) gepasst hat? An der Musik selbst kann's nicht gelegen haben, denn die ist absolut mitreissend, vieles könnte, abgesehen vom Gesang, durchaus von Led Zeppelin stammen, hat die Qualitäten, die gute Zep-Songs ausgemacht haben.

Anspieltipps: Shake my tree, Pride and joy und Over now (!!!)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rockfan der Küste am 9. Mai 2012
Format: Audio CD
Für mich eine der überragenden Scheiben im Stile von Led Zeppelin und/oder Whitesnake. HIER hat Jimmy Page wirklich geklaut: und zwar von sich selbst.
Die Symbiose beider Protagonisten gefällt mir sehr gut.
Einige Songs hätten auch gut auf Physical Graffity oder Presence ihren Platz gefunden genau wie auf 1987 und Slip of the Tongue.
She gives me vom Into the Light Album aus dem Jahr 2000 hört sich für mich wie ein Überbleibsel dieser Kollaboration an.

Was mich seinerzeit ein wenig gestört hat: D.C. hatte stellenweise den sprichwörtlichen Coverversion raushängen lassen. Bei seiner (damals) begnadeten Stimme hätte er es gar nicht nötig gehabt.
Für Interessierte gibt es eine rare DVD mit vielen Stücken dieser CD leider mit einer mehr schlecht als rechten Bildqualität und einem mäßigem Ton vom 20.12.1993 aus Osaka.
Seit geraumer Zeit ist es aber Essig mit seiner Stimme, was ich bei einem Konzert am 18.11.2008 in der Alsterdorfer Sporthalle mit Bedauern feststellen musste. Nichtsdestotrotz gefallen mir Good to be Bad und Forevermore (das nur mal am Rande).
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 5. März 2010
Format: Audio CD
Hier bekommt man für sein Geld viel Led Zeppelin, einiges von Whitesnake und einen stimmlich verschlimmbesserten David Coverdale.

Jimmy Page tut sein bestes, mit seinem Gitarrespiel die Brücke zwischen seinen anspruchsvollen (und oft sehr gelungenen) post-Zeppelin songs und den eher einfacher gestrickten und Proll-hafteren Coverdale Rockern zu schlagen. Coverdale tut sich umgekehrt stimmlich und auch bezüglich des Ausdrucks ungleich schwerer Pages songs so überdreht theatralisch klingen zu lassen wie weiland Robert Plant, wobei er das aber auch recht selten versucht, was gut so ist.

In Mitleidenschaft gezogen klingt Coverdale's Rock Röhre hier - man vermisst ein wenig das Volumen - was schade ist, denn einige dieser (im übrigen sehr guten) songs, hätten mit seiner ,alten' Stimme wohl noch mehr überzeugen können. Anspieltipps für eingefleischte Whitesnake Fans ist das rasende ,Feeling Hot' - ein typischer Coverdale speed-Rocker, bei dem halt textlich die üblichen Fortpflanzungssport-Floskeln ein wenig weh tun, aber sonst hat das Ding enormen Drive. ,Take A Look At Yourself' versucht dann - fast erfolgreich - an ,Here I Go Again anzuschliessen und ist sicher der Ohrwurm dieser Platte. Allerdings war anno 1993 die Zeit für solche Rockhymnen bereits abgelaufen, was u.a. wohl das floppen dieses Rock-Gipfeltreffens erklären mag.

Zeppelin Fans werden die ersten beiden Nummern auf jeden Fall goutieren, denn die klingen - bis auf die ein wenig steril klingende Abmischung (der gesamten Platte, übrigens) - tatsächlich nach vergessenen tracks der Gruppe.

Insgesamt sind das alles sehr gute songs, nur tut hier eben jeder was er kann, es entsteht aber nichts Neues.
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