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Snow Country (Vintage International) (Englisch) Taschenbuch – 30. Januar 1996


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Vintage; Auflage: Vintage Intl. (30. Januar 1996)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0679761047
  • ISBN-13: 978-0679761044
  • Größe und/oder Gewicht: 20,3 x 13,2 x 1,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 95.606 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robert S. Newman on 10. Juli 2000
Format: Taschenbuch
I studied Japanese for four years in college and as a senior, more years ago than I care to count, I read this novel in Japanese, one of only two I ever made it through. Recently, having forgotten everything about the novel and because I have forgotten too many characters to read in Japanese anymore, I re-read it in English. SNOW COUNTRY is nothing if not a strange work. At the risk of sounding snobbish or whatever, I have to say that it is stranger in English than in Japanese. Japanese allows for a great deal of vagueness and reading between the lines. English prefers definite words about definite events. So, as I read the novel again, I did wonder why I had found it so enthralling the first time and concluded that language had something to do with it. Nothing is definite. As usual, Kawabata is not strong on plot. An idle playboy-type (we never learn where his money comes from) visits a resort in the mountains of Western Japan, facing the Japan Sea, the snowiest region of the world. He meets an offbeat sort of geisha, Komako. He rather likes her: she likes him, maybe more than that, but the relationship is touchy. Everything is extremely vague, the surroundings are beautiful, and as always, the reader can enjoy the Japanese fascination with the tiniest details of the natural world. Komako, available and prone to drink, is contrasted to the distant Yoko, a pure girl, with a beautiful voice, who shows devotion to one man and to duty. The end perhaps underlines Kawabata's view of postwar society, his disappointment at what Japan had become. If you have read "Memoirs of a Geisha", this might be a satisfactory antidote---not that the former was bad, but it is an American viewpoint.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 1. November 1997
Format: Taschenbuch
It has often been said Yasanuri Kawabata's books read like beautiful poems. In reading "Snow Country", it was easy to see why Kawabata's writing has earned this reputation. Kawabata uses beautiful images to illustrate simple truths about love, loneliness and the fragility of our existence. This theme seems to resonate in one of his opening scenes. Shimamure, one of the main characters looks at the reflection of a lovely woman's face on the window of a train traveling through the icy landscape of the "Snow County". Her reflection, floating above images of the passing, white, snow covered mountains reminds the reader of the fragility of beauty and the truth of life's fleeting nature. Kawabata's poignant images and his subtle character studies are pure genius.
The winter snow of the countryside seems to be a metaphor for Shinamura - the city gentleman - cold and sterile. Shinamura's hollow relationship with Komako - an "innocent" country geisha - is a modern tragedy. Komako willingness to freely offer her affections to the distant Shinamura is touching. However, Shinamura seems no more able to feel for Komako than he does for the "kotatsu" which warms his room. This bittersweet story about the relationship between the cold Shimura and the simple mountain geisha, komako is truly timeless. It is no wonder this author earned himself a Nobel Prize.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
... an opening with sentences, concise and poetic as a haiku, truly beautiful:

The train came out of the long tunnel into the snow country.
The earth lay white under the night sky.
The train pulled up at a signal stop.
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Format: Taschenbuch
Yasunari Kawabata (erster japanischer Nobelpreistraeger fuer Literatur 1968) erzaehlt mit "Snow Country" eine Episode aus der Beziehung zwischen Shimamura, einem verheiratetem Familienvater und wohlhabendem Privatier aus Tokyo, sowie Komako, einer jungen Geisha in einem Hot Spring in den Bergen im Nordwesten Japans, in dem Shimamura einen Teil des Winters verbringt.

Die Beziehung zwischen beiden ist dabei gepraegt von einerseits geschaeftlichen Erwaegungen (so muss Shimamura fuer Komakos Dienste bezahlen), andererseits jedoch eines sehr persoenlichen Liebesverhaeltnisses zwischen beiden (nur einen Teil der Zeit Komakos wird ihm in Rechnung gestellt). "Snow Country" handelt nun von der unmoeglichen und auch sehr einseitigen Liebe zwischen beiden.

Von der ersten Seite beginnend wir dem Leser klar, eine tragische und "schwere" Kost in Haenden zu halten. Mit erzaehlerischer Meisterschaft gelingt es Kawabata den Leser in die eigentuemliche und winterliche Atmosphaere eintauchen zu lassen, die den korrespondierenden Rahmen fuer diese undurchschaubare und tragische Liebesgeschichte abgibt.

Typisch fuer japanische Scheibkunst ist der Stil minimalistisch und sehr zurueckhaltend, immer nur andeutend und suggestiv, nie direkt. Detaillierte und brilliante Beschreibungen von Natur und scheinbar unwichtigen Details schaffen eine subtile Spannung, die sich sehr langsam aber kontinuierlich aufbaut und erst in den letzten Seiten entlaed.

Die japanische Sprache ist offenbar oftmals zweideutig und indirekt und ebenso suggestiv. Mein Eindruck ist deshalb, als waere in der englischen Uebersetzung an Suggestivkraft verloren gegangen, die im japanischen Original moeglicherweise deutlicher zu Tage tritt - das Vorwort des Uebersetzers weist in diese Richtung.
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