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No Country for Old Men


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Produktinformation

  • Darsteller: Tommy Lee Jones, Javier Bardem, Josh Brolin, Woody Harrelson, Kelly Macdonald
  • Komponist: Carter Burwell
  • Künstler: Mary Zophres, Peter F. Kurland, Jess Gonchor, Ellen Chenoweth, Roger Deakins, Ethan Coen, Robert Graf, Roderick Jaynes, Mark Roybal, Joel Coen, Scott Rudin
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Türkisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 6. Oktober 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 117 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (279 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00172HXMS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.660 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Mit No Country for Old Men ist Joel und Ethan Coen ein Meisterwerk gelungen. Mit vier Oscars ausgezeichnet brillieren James Brolin, Javier Bardem und Tommy Lee Jones in diesem Neo-Noir-Western aus den staubigen Weiten an der texanisch-mexikanischen Grenze.

Die Karriere der Coen-Brüder zeichnet sich seit jeher durch ihr unausgeglichenes Werk aus. Neben Geniestreichen wie The Big Lebowski oder Fargo findet sich beinahe Peinliches wie Ladykillers oder Ein unmöglicher Härtefall. No Country for Old Men ist in gewisser Weise eine Rückkehr zu den eigenen Wurzeln. Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Pullitzerpreisträger Cormac McCarthy wird eine archaisch anmutende Geschichte im kargen Grenzland zwischen Texas und Mexico erzählt. Vietnam Veteran Llewelyn Moss (James Brolin) stösst bei der Jagd auf Wild im Grenzgebiet zufällig auf den blutigen Tatort eines misslungenen Geschäfts. Zwischen den Leichen, ein Schwerverletzter, eine Ladefläche voller Drogen und zwei Millionen Dollar in Cash. Moss überlegt nicht lange. Das Geld ist der Ausweg aus Trailer Park Elend und Perspektivlosigkeit. Zurück bei seinem Mädchen meldet sich sein Gewissen. Er schnappt sich einen Kanister Wasser und fährt zurück um zu helfen. Es ist dies die einzige "gute" Tat im Film die bezeichnenderweise eine unausweichlich erscheinende Eskalation der Gewalt auslöst.

Formal erinnert vieles an Blood Simple, den düsteren Erstlingsfilm der Coen Brüder. Knappe Dialoge, der Verzicht auf einen unterstreichenden Soundtrack, die Verdichtung der Handlung auf das Wesentliche. Dazu die archaische Landschaft, die weit ab von Großstädten beinahe zwangsläufig existentielle Themen in den Mittelpunkt rückt. Die Romanvorlage hat großen Anteil daran. Neben Moss werden mit dem eiskalten Killer Chigurh (gespielt von einem umwerfenden Javier Bardem, der für seine Leistung auch mit dem Oscar ausgezeichnet wurde) und dem verwittert-desillusionierten Sheriff Bell (Tommy Lee Jones) zwei Figuren eingeführt, die den minimalistischen Plot über das Genre hinausheben. Bell steht für eine Generation oder vielmehr eine Haltung, die den Bezug zur Postmoderne verloren hat. An einer Stelle wird kopfschüttelnd festgestellt dass man der unkontrollierbaren Gewalt nichts entgegenzusetzen hätte um gleichzeitig darüber zu lamentieren wie junge Mädchen mit grün gefärbten Haaren durch die Strassen laufen. Chigurh auf der anderen Seite irritiert alleine schon durch seinen Namen. Wie ein schwarzgekleideter Todesengel metzelt sich der Killer stoisch und emotionslos durchs Geschehen. Er verwendet für seine Exekutionen ein Bolzenschussgerät als handle es sich bei den Opfern um Schlachtvieh. Das Absurde der Figur wird durch seine lächerliche Topffrisur unterstrichen. Am Ende verstört No Country for Old Men durch seine dekonstruktivistische Kraft. Die immergleichen Bilder von staubigen Strassen, primitiven Tankstellen oder öden Motels im Nirgendwo erfahren eine Neubewertung. Sie haben nichts von der Vorhersehbarkeit der Geschichten mit denen man sie verbindet. Moralische Kategorien werden aufgehoben und im letzten großartigen Monolog von Sheriff Bell hat No Country for Old Men endgültig die Fesseln des Genrekinos gesprengt. Thomas Reuthebuch

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Mit dieser abgewandelten Adaption von Cormac McCarthys Roman liefern die Coen-Brüder ihren besten Thriller seit Fargo ab. Obwohl es nicht an Augenblicken voller extremer Gewalt mangelt, ist No Country for Old Men ihr bislang existenzialistischster Film bislang. In diesem modernen Western geht es um Llewelyn Moss (Josh Brolin), einen Vietnamveteranen, der eine Auszeit brauchen könnte. Als er eines Morgens Antilopen jagt, entdeckt er einige Autos, die von Leichen (von Menschen und Hunden) umgeben sind. Er untersucht die Stelle und findet einen Koffer mit zwei Millionen Dollar darin. Moss nimmt ihn mit, sagt seiner Frau, dass er für einige Zeit verschwinden muss und macht sich auf den Weg, bis er sich über die weitere Vorgehensweise klar wird. Auf dem Weg von El Paso nach Mexiko stellt er fest, dass er von einem ehemaligen Geheimagenten namens Chigurh (ein grausig stiller Javier Bardem) verfolgt wird. Chigurhs Lieblingswaffe ist ein Bolzenschussgerät, und er wendet es bei jedem an, der ihm in den Weg kommt – oder beim Münzenwerfen verliert (nach seiner Ansicht bedeutet Pech im Spiel den Tod). Als sich Sheriff Bell (Tommy Lee Jones), ein Veteran aus dem Zweiten Weltkrieg, auf Moss’ Spur begibt, macht sich Chigurhs früherer Kollege Wells (Woody Harrelson) auf, um wiederum Chigurh aufzuspüren. Die meiste Zeit des Films gelingt es Moss, seinem Verfolger einen Schritt voraus zu sein. Beide Männer sind schlau und einfallsreich – nur, dass Moss ein Gewissen hat und Chigurh nicht (er ist, wie McCarthy es ausdrückt "ein Prophet der Zerstörung"). Manchmal wirkt der Film wie ein alter Horrorfilm, mit Chigurh als das herumwankende Monster Frankensteins. Ebenso wie der wortkarge Terminator bewegt sich No Country for Old Men nicht wirklich schnell, aber die Spannung lässt nie nach. Dieses minimalistische Meisterwerk zeigt Joel und Ethan Coen und ihre gesamte Besetzung, vor allem Brolin und Jones, auf dem Höhepunkt ihres Könnens. --Kathleen C. Fennessy -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MissVega am 6. Juni 2008
Format: DVD
Lakonien war ein Landstrich der Peloponnes im antiken Griechenland, der von den Spartanern beherrscht wurde. Man traf dort auf Wortkargheit. Soweit das Lexikon... Warum ich das nachgeschlagen habe? Weil "lakonisch" das erste Worte war, was mir zum neuen Film der Coen-Brüder einfiel. Lakonisch bezeichnet eine knappe und kurze Ausdrucksweise ohne schmückende Elemente und genau das bekommen wir hier geboten, in den unendlichen Weiten von Texas. Alles Überflüssige fällt weg und was bleibt, ist die reine, formvollendete Kunst von Joel und Ethan Coen, die hier nach ihrem lahmen "Ladykillers" endlich wieder zu ihren "O Brother, where art thou?", "The Big Lebowski" und "Fargo"-Wurzeln zurückfinden.

Vierfach oscarprämiert, und das zu Recht, liefern sie hier ein wundervoll lakonisches Paradebeispiel dafür ab, was nur Wenige in dieser Branche wirklich beherrschen: zu wissen, welche Zutaten ein guter Film braucht und aus vermeintlich wenig ganz viel zu machen.

Irgendwann in den 80ern, als die Bierdosen noch vollständig abziehbare Aluschnippel hatten: Llewelyn Moss (der von Film zu Film besser werdende Josh Brolin), findet beim erfolglosen Jagen in der texanischen Wüste den berüchtigten Koffer voller Geld, zwei Millionen Dollar Drogengeld, um genau zu sein. Neben dem Koffer sind wahllos diverse Autos, Leichen und Waffen verstreut. Moss nimmt das Geld und in Kauf, von nun an auf der Flucht zu sein, denn logischerweise wird irgend jemand dieses Geld vermissen und alles daran setzen, es zurückzubekommen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Monty Burns am 14. Oktober 2012
Format: DVD
Anton Chigurh (Javier Bardem) hat Freude an der Arbeit. Ja, man könnte es Lust nennen, das wird sofort klar. Er nimmt sie sehr sehr ernst und legt allergrößten Wert auf ihre sorgfältige und pflichtbewusste Erledigung. Aber er ist kein sympathischer Kerl. Er liebt es die Angst in Deinen Augen zu sehen. Und die hast Du wenn er Dich mit seinem starren, durchdringenden Blick fixiert. Wenn sich seine Gesichtszüge jedoch entspannen bist Du tot. Mit einem Bolzenschussgerät, wie man es zur Tötung von Vieh verwendet, reist er durch das Land und bringt für Geld Menschen um, im Auftrag anderer Menschen. Und dieses Mal sind es amerikanische Drogenhändler die ihn bezahlen...

Llewelyn Moss (Josh Brolin) ist Schweißer von Beruf, aber eigentlich ein echter texanischer Cowboy. Allein lauert er in der Wüste von Terrell County, mit von Sonne und Sand gegerbter Haut und zusammen gekniffenen Augen, auf Gabelböcke, um sie zu schießen und entdeckt dabei mehrere in der Landschaft herum stehende Pickups mit vielen Leichen drum herum. In einem der Pickups findet er einen angeschossenen Mexikaner, der um Wasser fleht. Aber Llewelyn hat keins. Als er einen Koffer mit zwei Millionen Dollar bei einem der Toten findet nimmt er diesen mit nach Hause. In der Nacht jedoch plagt ihn sein Gewissen wegen des Mexikaners und er fährt mit seinem Pickup zurück in die Wüste, mit einem Kanister Wasser im Gepäck. Ein Fehler. Denn der Mexikaner ist tot, die Scheibe des Pickups auf seiner Seite zerplatzt und mit seinem Blut verklebt. Und plötzlich fliegen Llewelyn die Kugeln um die Ohren. Er kann leicht verletzt fliehen, aber nun ist Anton Chigurh hinter ihm her...

Ed Tom Bell (Tommy Lee Jones) ist Sheriff von Terrell County.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von reiji89 am 12. September 2013
Format: DVD
Im wahrsten Sinne des Titels stellen die Coen-Brüder den Zuschauer in eine Handlung, in welcher keiner alt werden möchte. Neben der texanischen Landschaft, welche bereits Unbehagen bei mir auslöste, lebt der Film vor allem durch und mit seiner unzensierten Brutalität entlang der texanisch-mexikanischen Grenze.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von daniel pfandl am 7. Mai 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Film ist richtig hart, also kein Hollywood Actionfilm mit ein bisserl Liebesgeschichte dabei sondern da geht's echt zur Sache!
Javier Barden spielt den schnörkellosen und anscheinend nicht aufzuhaltenden Killer, dem auch Josh Brolin nicht entwischen kann, eigentlich schade...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tim Mertel am 17. September 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
der film gehört ab sofort zu meinen lieblingsfilmen!!
super schauspieler, top story und echt spannend!
ich hab mir den film in 3 tagen 2 mal angeschaut, weil ich ihn
so gut fand. das ende des films ist offen bzw. etwas für denker.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mitja Stachowiak am 1. Oktober 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich will jetzt hier nicht die Geschichte des Films nacherzählen, von wegen was gut war und was nicht. Jedenfalls gibt es in dem Film keinen herausragenden "Superhelden" der alles richtig macht oder irgendwelche physikalisch unlogischen Action-Zufälle, die nur passieren, damit die Story aufgeht, oder der Held noch cooler aussieht. OK, dass der Bösewicht jedes mal davon kommt, ist auf Dauer unrealistisch, aber sonst...

Auch schafft es der Film, Spannung aufzubauen, ohne dass irgend eine Musik im Hintergrund laufen muss. Ein mal wird so ein tiefer, konstanter Ton eingespielt. Aber das ist auch alles.

Komischer Weise kennt fast niemand diesen Film, trotz der 4 Oscars.
Ich kann ihn jedenfalls empfehlen.
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