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No Country for Old Men
 
 
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No Country for Old Men [Englisch] [Taschenbuch]

Cormac Mccarthy
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Pan Macmillan; Auflage: Film tie-in (4. Januar 2008)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0330454536
  • ISBN-13: 978-0330454537
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 13,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Cormac McCarthy
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Produktbeschreibungen

From Booklist

*Starred Review* Dark themes suffuse McCarthy's first offering since his completion of The Border Trilogy, wose opening installment, All the Pretty Horses earned him both the National Book Award and National Book Critics Circle Award in 1992. Texas welder Llewelyn Moss makes a dubious discovery while out hunting antelope near the banks of the Rio Grande: a dead man, a stash of heroin, and more than $2 million in cash. Moss packs out the money, knowing his actions will imperil him for the rest of his life. He's soon on the run, left to his own devices against vengeful drug dealers, a former Special Forces agent, and a psychopathic freelance killer with ice blue eyes. Shades of Dostoyevsky, Hemingway, and Faulkner resonate in McCarthy's blend of lyrical narrative, staccato dialogue, and action-packed scenes splattered with bullets and blood. McCarthy fans will revel in the author's renderings of the raw landscapes of Mexico and the Southwest and the precarious souls scattered along the border that separates the two. Many are the men here who maim in the name of drugs. "If you killed 'em all," says the local sheriff, "they'd have to build an annex onto hell." Allison Block
Copyright © American Library Association. All rights reserved -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

"Profoundly disturbing and gorgeously rendered."
--"The" "Washington Post"
"Feels like a genuine diagnosis of the postmillennial malady, a scary illumination of the oncoming darkness."
--"Time"
"He is nothing less than our greatest living writer, and this is a novel that must be read and remembered."
--"Houston Chronicle"
"Riveting. . . . A harrowing, propulsive drama."
--"The New York Times"
"This is a monster of a book. . . . It will leave you panting and awestruck."
--Sam Shepard

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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Moderner Hardcore Western 25. Februar 2008
Format:Taschenbuch
Llewlyn Moss, gerade unterwegs um Antilopen an der mexikanischen Grenze zu jagen, stoesst per Zufall auf das Ergebnis einer Herointransaktion, bei der ganz offensichtlich alles schief gelaufen ist: durchsiebte Fahrzeuge, ueberall Blut, Waffen und kugelzerfetzte Leichen. Nur ein Ueberlebender (vielmehr ein Halbtoter), der nur nach Wasser fraegt und sonst nicht viel zur Aufklaerung beitraegt. Moss nimmt das Geld an sich - zwei Millionen Dollar - und verschwindet so unauffaellig wie er gekommen ist. Zwar ist er ein hartgesottener Kerl, dennoch ertraegt er den Gedanken an den verdurstenden Mexikaner nicht und kehrt deshalb mitten in der Nacht mit einer Wasserflasche an den Tatort zurueck. Nun ist er jedoch nicht mehr alleine, denn offenbar hat sich die fehlgeschlagene Transaktion in bestimmten Kreisen herumgesprochen. So geraet er in den Fokus eines Suchtrupps von Banditen, auf der Suche nach dem Heroin, dem Geld, oder beidem. Dies ist dann der Startschuss zu einer moerderischen Verfolgungsjagd zwischen Moss, den Heroindealern, einem psychopatischen Killer, einem Privatdetektiv und natuerlich der Polizei. Wie schon oefter bei McCarthy - und so auch hier -, entwickelt sich die Handlung entlang dieses Flucht- bzw. Jagdszenarios; d.h. wir haben es mit einem klassischen "Road Movie" zu tun.

"No Country For Old Men" ist in jeder Hinsicht ein spektakulaeres Buch - spannend, reisserisch, unterhaltsam und origninell. Alle Zutaten fuer ein gelungenes Lesevergnuegen sind dabei; ein erstklassiger Thriller und ein wahrhaft moderner Hard-Core Western. McCarthy's (Anti-)Helden benehmen sich genauso, wie man es von modernen Cowboys erwartet: sie sind alle und staendig schwer bewaffnet, reiten auf Pferden, spucken aus und tragen breitkrempige Huete. Sie fahren Off-Road Fahrzeuge (wenn sie nicht gerade reiten), steigen in Motels ab und haben immer grandiose Sprueche auf Lager: "Its' just a bunch of Mexican drugrunners. They were. They aint now. I aint sure what you're sayin. I'm just saying that whatever they were the only thing they are now is dead," oder auch: "If the heroin is missing and the money is missing then my guess is that somebody is missing. I'd say that's a reasonable guess."

Wie schon in anderen Veroeffentlichungen von McCarthy, lebt das Buch vom typischen McCarthy Erzaehlstil: detaillierte Beschreibungen von scheinbar unwichtigen Details, mit sehr knapper und distanzierter Sprache. Der eingefangene texanische Lokalkolorit in der Sprache ist wohl vollumfaenglich nur dem amerikanischen Leser zugaenglich - seine Wirkung auf uns verfehlt es dennoch nicht. "If you knew there was somebody out here afoot that had two million dollars of your money, at what point would you quit lookin for em? That's right. There aint no such a point." Es bleibt abzuwarten, wie sich dies dann in der deutschen Uebersetzung liest - dort koennte viel verloren gehen.

Gegen Ende nimmt die Geschichte noch eine Wendung. Die Gewalt als reines Spektakulum wird zurueckgefuehrt auf das was sie ist: Zerstoerung, Leid und Elend. Gleichzeitig tritt auch das McCarthy'sche Hauptmotiv wieder in Erscheinung - die Unausweichlichkeit des Schicksals und des Todes. Der Killer als Verkoerperung des Untergangs, dem wir alle geweiht sind. Letztlich geht es um das menschliche Schicksal ganz allgemein, das ausgedrueckt ist in der Schluesselaussage des Killers: "Every moment in your life is a turning and every one a choosing. Somewhere you made a choice. All followed to this. The accounting is scrupulous. The shape is drawn. No line can be erased" - sagts und erschiesst eine voellig Unbeteiligte. Ab hier tritt das reisserische Element in den Hintergrund, und allgemeine Ueberlegungen zum Thema Schicksal und Tod greifen Raum. Hier wird dann wieder die Groesse von Cormac McCarthy spuerbar.

Die Unausweichlichkeit des menschlichen Schicksals, manifestiert im Schicksal der Beteiligten: Sie alle haben an einem Punkt ihres Lebens eine Entscheidung getroffen, die sie in die vorliegende Handlung schicksalshaft verwickelt - und alle haben dafuer einen Preis zu bezahlen, unabhaengig von ihrer spezifischen Schuld. No line can be erased. Jede Entscheidung ist endgueltig, alles hat seine Konsequenz, nichts kann ungeschehen gemacht werden. Der Mensch ist schuldig als Mensch und deshalb unausweichlich dem Tod geweiht. Alle Handlungen sind schicksalshaft und alles endet mit dem Tod - ohne Gnade. The accounting is scrupulous.

"No Country For Old Men" ist wie geschaffen fuer eine Verfilmung und man koennte beinah meinen, McCarthy haette es geradezu darauf angelegt, einen Roman zu schreiben, der dann als Hollywood Filmvorlage endet. Und wenn schon! McCarthy hat einen grossartigen Thriller vorgelegt, der alle Beduerfnisse an einen modernen Western befriedigt. Trotzdem "No Country For Old Men" nicht die literarischen Hoehen erreicht, die andere seiner Buecher erreichen, gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne; es ist einfach zu spannend, zu cool, zu krass, zu unterhaltend - zu gut. Die Verfilmung von "No Country For Old Men" hat uebrigens mehrere Oscars gewonnen - bei dieser Romanvorlage ist das auch kein Wunder!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein wahrer Thriller 17. November 2010
Von CF TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Um was handelt das Buch, das die Coen-Brüder für ihren gleichnamigen Film als Vorbild nahmen?

Ist es wirklich die Geschichte des Llewelyn Moss, der durch Zufall bei einem Jagdausflug von Kugeln zerfetzte Autos und Männer findet? Dabei handelt es sich offensichtlich um ein schief gelaufenen Drogendeal. Moss nimmt das schmutzige Geld an sich und die Jagd auf Moss ist eröffnet. Ihm auf den Fersen ist der Killer Anton Chigurh, der laufend auf bestialische Weise mit seinen Opfern spielt. Nein, nein, er bringt sie kaltblütig um, er spielt mehr auf einer meta-pysischen Ebene mit den Opfern. Hier und da lässt er sie mit einem Münzwurf über ihr Schicksal entscheiden oder sie müssen ihm in die Augen sehen, wenn er sie umbringt. Er kennt keine Gnade und meuchelt alles, was ihm im Weg steht.

Oder ist es eher die Geschichte des alternden Sheriff Bell? Er hängt in den regelmäßigen Einblendungen seiner Gedanken der "guten alten Zeit" nach, in der die Sheriffs noch keine Waffen trugen und die Banditen Skrupel vor einem Mord hatten. Er nimmt die Ermittlungen zu dem Drogenvorfall mit stoischer Ruhe auf und geht ohne Regungen den Wirren der Verfolgungsjagd nach. Zwischendurch sitzt er immer wieder entspannt da, trinkt Kaffee oder redet mit seiner Frau. Er wird alt, merkt es und will seinen Job an den Nagel hängen. Die jungen skrupellosen Verbrecher haben die Oberhand gewonnen und es ist Zeit für junge schlagkräftige Sheriffs.

McCarthy gelingt ein Psychogramm unserer sich immer weiter verrohenden Welt. Er gießt dies in eine abscheuliche Geschichte um Drogen, Geld und fiesen Verbrechern. Er hält mit seinem spannenden Erzählstil den Leser bei Stange, bis zum bitteren Ende. Die Gewalt in diesem Buch ist zwingend nötig, um das Bild der Welt, das McCarthy zu haben scheint, deutlich und ohne rosa Schleier darzustellen.

Unbedingt lesen, wenn auch der Stil McCarthys durchaus gewöhnungsbedürftig ist (z. B. direkte Rede ohne Anführungszeichen); man ließt sich ein.
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Klasse Buch 16. Oktober 2011
Von Anita B.
Format:Taschenbuch
Das Buch spiegelt die Atmosphäre des Films haargenau wieder. Man kann die Stille der Prärie hören und die Temperaturen in TX praktisch fühlen. Der Erzählstil des Autors ist sehr spannend, aber einfach aufgebaut. Liest sich schnell. Man hofft immer mal wieder zu erfahren, was in den fiktiven Charakteren vorgeht.. Emotionen werden allerdings selten beschrieben. Und trotzdem zieht das Buch einen in seinen Bann. Sehr zu empfehlen.
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good stuff
It was my first McCarthy. At the beginning I had to adjust to his language. Then I could read and feel the story. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Januar 2010 von E. Liedke
Bedrückend
No country for old men ist ein bedrückender Film, der einem nicht mehr so ohne Weiteres aus dem Kopf geht! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2009 von Ulf Ekhard
Packender Thriller über die Planbarkeit des Lebens
Mitten in der amerikanischen Wüste, nahe der mexikanischen Grenze, findet Llewlyn Moss, ein 36jähriger Schweißer, drei verlassene LKW, in denen mehrere Tote, einige... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Oktober 2009 von Else Kling
A Haunting and Relentless Tale
"No Country for Old Men" is the first novel by Cormac McCarthy I have ever read so that I cannot compare it with anything else this author wrote. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juni 2009 von Tristram Shandy
Ein Western- Klassiker
aus dem Jahre 2005. Wer hätte damit gerechnet?

Der redefaule Texaner Moss verschwindet mit einer Tasche voller Drogengeld vom zufällig entdeckten Schauplatz... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Mai 2009 von Hans- Peter Gottschaldt
Gelungenes Spätwerk
Im Grenzgebiet zwischen Amerika und Mexiko spielend sieht sich der Kleinstadt-Sheriff Bell - als klassischer Texaner mit Cowboy Habitus Vertreter einer aussterbenden Spezies -... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Januar 2009 von Uncle1927
No books by old men !
Ein zwiespältiges Buch. Nach der Hälfte war ich völlig begeistert, kurz davor eine Petition an die Nobelpreis-Kommission zu verfassen: McCarthy for... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juli 2008 von Birdonawire
Wunderbar
Den Film habe ich nicht gesehen, aber McCarthy hat eine grandiose Vorlage geliefert! Ein Lesevergnügen par excellence. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. März 2008 von Violetta F.
Eine Offenbarung des Bösen
Das Buch beginnt mit einer großartigen Szene: die grandiose Beschreibung einer wie ins Feuer getauchten Mondlandschaft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. März 2008 von Thomas Reuter
Moderner Hardcore Western
Llewlyn Moss, gerade unterwegs um Antilopen an der mexikanischen Grenze zu jagen, stoesst per Zufall auf das Ergebnis einer Herointransaktion, bei der ganz offensichtlich alles... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Februar 2008 von Dr. Robert R.
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