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In the Country of Last Things
 
 
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In the Country of Last Things [Englisch] [Taschenbuch]

Paul Auster
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 188 Seiten
  • Verlag: Faber & Faber, London (3. Februar 2005)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0571227309
  • ISBN-13: 978-0571227303
  • Größe und/oder Gewicht: 19,6 x 12,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.582 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

Mehr über den Autor

Paul Auster
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Produktbeschreibungen

From Library Journal

In a book-length letter home, Anna Blume reports that her search for a long-lost brother has brought her to a vast, unnamed city that is undergoing a catastrophic economic decline. Buildings collapse daily, driving huge numbers of citizens into the streets, where they starve or die of exposureif they aren't murdered by other vagrants first. Government forces haul away the bodies, and licensed scavengers collect trash and precious human waste. Weird cults form around the most popular methods of suicide. Anna tries to help, but the charity group she joins quickly runs out of supplies and has to close its doors. A number of post-apocalyptic novels have been published recently; Auster's, one of the best, is distinguished by an uncanny grasp of the day-to-day realities of homelessness. This is a scary but highly relevant book. Edward B. St. John, Loyola Marymount Univ. Lib., Los Angeles
Copyright 1987 Reed Business Information, Inc. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

This repackaged novel from Paul Auster offers a haunting tale of a future devasted world which chillingly shadows our own. A book sure to remain in the minds of its readers. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Einer der besseren Austers 17. September 2007
Format:Taschenbuch
Nachdem ich einige Bücher von Paul Auster auf Deutsch gelesen hatte, war dieses Buch nach "The New York Trilogy" und "Oracle Night" das dritte Werk, welches ich auf Englisch gelesen habe. Im Gegensatz zu seinen neueren Werken wie "Brooklyn Follies" oder "Oracle Night" ist dieses Buch realitätsferner, abgehobener, wenn man es so sagen will. Die Geschichte einer jungen Frau, die in eine vom Bürgerkrieg gezeichnete Stadt in ein fernes, unbekanntes Land reist, um dort ihren verschollenen Bruder zu finden, wird zu einer Lehre über die Möglichkeiten menschlicher Grausam- und Gnadenlosigkeit, aber auch über Liebe und Vertrauen. Hier beweist Auster, dass er auch tiefgründig schreiben kann, ohne platt zu wirken, im Gegensatz zu Büchern der letzten Jahre. Es zeigt sich ebenfalls, dass man Auster (soweit es einem selbst möglich ist) auf Englisch lesen sollte, denn nur hier beweist sich die sprachliche Raffinesse und Vielschichtigkeit Austers komplett.
Lediglich das Ende (von dem ich jetzt aber nichts verraten will) hält nicht ganz den Erwartungen stand, die man im Laufe der Lektüre aufbaut. Deswegen auch nur 4 Sterne. Aber für jeden, der "Moon Palace" oder besagte "New York Trilogy" gelesen und gemocht hat, wird dieses Buch eine Entdeckung und Bereicherung sein.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Mensch im Moloch 7. Oktober 2005
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Ein bischen "1984", ein bisschen "Die Pest" und ein bisschen mehr von seinem Erstlingswerk "The New York Trilogy". All das findet sich in Austers zweitem erstmals 1987 veroeffentlichtem Roman "In the Country of last Things". Erzaehlerin der Geschichte ist die 19-jaehrige Anna Blume, die in einem Brief an ihren namentlich nicht genannten Geliebten ihre Erlebnisse in einer mysterioesen Stadt auf der Suche nach ihrem verschwundenem Bruder William berichtet.

Die Stadt erinnert an das New York aus dem Film "Der City-Hai" und an Batmans Gotham City. Jegliche Ordnung ist zusammengebrochen, jeder versucht zu ueberleben, ein Menschenleben zaehlt nicht mehr und es gilt das Recht des Staerkeren. Wo diese Stadt liegt und wie es dazu kommen konnte wird nicht erklaert. Auster setzt diese Situation voraus und konzentriert sich darauf, wie sich der einzelne Mensch in dieser Umwelt verhaelt. Wird er vollends zum Tier oder bewahrt er sich einen Teil seiner Menschlichkeit? Lehnt er sich auf oder fuegt er sich in sein Schicksal?

"In the Country of last Things" ist Austers einziger Roman, der an einem fiktiven Ort spielt. Sind es sonst die Grossstaedte Amerikas, allen voran New York, ist es hier ein namenloser Moloch, der Leben und Schicksal der Charaktere bestimmt. Der Umstand, dass der Leser den Ort der Handlung nicht in seine eigene Realitaet einordnen kann bewirkt, dass der Fokus mehr als sonst auf Verhalten und Handeln der agierenden Personen liegt. Wie in Camus "Die Pest" seziert Auster menschliches Verhalten, losgeloest von den Eindaemmungsmechanismen der Zivilisation.

Die Entscheidung, ob Austers Roman ein positives oder negatives Menschenbild propagiert, hat einzig und allein der Leser zu treffen. Was auf jeden Fall bleibt ist ein kurzes und spannendes Lesevergnuegen.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
The Last Leap 4. Juli 2000
Von Grace
Format:Taschenbuch
Inherent in "In the Country of Last Things" is this: "Our lives are no more than the sum of manifold contingencies, and no matter how diverse they might be in their details, they all share an essential randomness in their design"(143-4). One such contingency occurs when the protagonist Anna Blume rediscovers a forgotten blue notebook accompanied by six yellow pencils. This is the catalyst for a letter that may as well be called "In the Country of Last Things". The letter comes across as an exaggerated account, an apocalyptic depiction of a city stripped of its humanity. Old laws that once held the society together have been supplanted by newer laws that will again be replaced by even more corrupt and venal ones.

Anna Blume is a girl who comes to the city in search of her brother, but, instead, finds disintegration, desperation, and hopelessness. She is really no different, only her story, from the other inhabitants of the city. In the city, everyone is searching for something or someone that has disappeared. For "nothing lasts, you see, not even the thoughts inside you. And you mustn't waste your time looking for them. Once a thing is gone, that is the end of it" (2). The immediate and never-ending concern is hunger: hunger in the literal sense, as food like everything else in the city, is in short supply; and hunger in the abstract, wherein people crave friendship, love, connection, and a shared understanding of language and meaning. The constant struggle is not to give up or lose hope, and thereby your life.

In the "Last Things," Paul Auster fills the pages with vivid accounts of a city in ruin, on the verge of complete collapse. It is an unnamed city, therefore, one may recognize it as his own, or what one day may be his own. But through the narrator of Anna, and the people she befriends and loves, the reader is offered hope in a world of hopelessness, a reason for optimism even though it seems baseless. Precarious is life, subject to coincidences, and the important thing, the vital thing, is to connect and be hopeful. A person, a city, may just depend on it.

"In the Country of Last Things" is an imperfect novel. Too often the reader is introduced to words or ideas that seem to come out of nowhere and then just disappear before achieving full understanding, but this, too, may serve to add to the impermanence of ideas and objects that are so often lost, or in danger of being lost, to a civilization. Sometimes we do lose thoughts or objects or people before we ever learn to understand and appreciate them. On a personal note, if I may, as it applies, I thank one person, a nameless one, for introducing me to the world of Paul Auster. My gratitude, always!

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Düster und gut
In the country of last Things beschreibt die Suche von Anna Blume nach ihrem Bruder in einer Stadt, die in ihren letzten Zügen liegt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. April 2010 von Peer Sylvester
Eine gute Lektüre
Ich habe dieses Buch vor Jahren im Englischunterricht gelesen und es, entgegen anderen Büchern, als gute Lektüre in Erinnerung behalten, so dass ich es mal wieder gelesen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Oktober 2005 von "lealeanakim"
A harrowing account
Paul Auster's novel offers a haunting picture of a devastated society with all its miseries and struggles for survival. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Dezember 2003 von HORAK
a good book
one of the most important books in contemporary american literature
Am 21. November 2001 veröffentlicht
Intriguing dystopian vision of the world, somehow optimistic
I would never have expected 'In the Country of Last Things' to be so strangely optimistic in the midst of the devastation it actually portrays. Lesen Sie weiter...
Am 30. Mai 2001 veröffentlicht
A Very Average Book.
This book isn't fantastic, but it isn't horrible either--it is very average. It's interesting to read about a reality so different from the current one; where people think only... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Mai 2000 von Bethany McKinney
A Masterwork
I'm a great fan of Paul Auster and read this book in two sittings over the weekend (Fri/Sat here in Israel). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Februar 2000 von Sharon Saunders
Existential, man.

For the love of god, will someone please confiscate Paul Auster's copy of Diamond Dogs? A substandard dystopic work that wears its less-than-profound philosphical ruminations... Lesen Sie weiter...

Am 2. Dezember 1999 veröffentlicht
Orson Welles?
I think it was George Orwell, not Orson Welles, who wrote 1984.
Am 27. Oktober 1999 veröffentlicht
Ugh
I love Auster's work, but this novel is very poorly written, and basically just a re-hash of the ideas in the New York Trilogy. Lesen Sie weiter...
Am 14. Januar 1999 veröffentlicht
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