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No Country For Old Men [Blu-ray]

Tommy Lee Jones , Javier Bardem    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (238 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Tommy Lee Jones, Javier Bardem, Josh Brolin, Woody Harrelson, Kelly Macdonald
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Dänisch, Englisch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Niederländisch, Italienisch, Norwegisch, Spanisch, Schwedisch, Türkisch, Polnisch, Ungarisch, Portugiesisch
  • Region: Region A/1, Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 6. Oktober 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 122 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (238 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001B6LLF0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 986 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Mit No Country for Old Men ist Joel und Ethan Coen ein Meisterwerk gelungen. Mit vier Oscars ausgezeichnet brillieren James Brolin, Javier Bardem und Tommy Lee Jones in diesem Neo-Noir-Western aus den staubigen Weiten an der texanisch-mexikanischen Grenze.

Die Karriere der Coen-Brüder zeichnet sich seit jeher durch ihr unausgeglichenes Werk aus. Neben Geniestreichen wie The Big Lebowski oder Fargo findet sich beinahe Peinliches wie Ladykillers oder Ein unmöglicher Härtefall. No Country for Old Men ist in gewisser Weise eine Rückkehr zu den eigenen Wurzeln. Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Pullitzerpreisträger Cormac McCarthy wird eine archaisch anmutende Geschichte im kargen Grenzland zwischen Texas und Mexico erzählt. Vietnam Veteran Llewelyn Moss (James Brolin) stösst bei der Jagd auf Wild im Grenzgebiet zufällig auf den blutigen Tatort eines misslungenen Geschäfts. Zwischen den Leichen, ein Schwerverletzter, eine Ladefläche voller Drogen und zwei Millionen Dollar in Cash. Moss überlegt nicht lange. Das Geld ist der Ausweg aus Trailer Park Elend und Perspektivlosigkeit. Zurück bei seinem Mädchen meldet sich sein Gewissen. Er schnappt sich einen Kanister Wasser und fährt zurück um zu helfen. Es ist dies die einzige "gute" Tat im Film die bezeichnenderweise eine unausweichlich erscheinende Eskalation der Gewalt auslöst.

Formal erinnert vieles an Blood Simple, den düsteren Erstlingsfilm der Coen Brüder. Knappe Dialoge, der Verzicht auf einen unterstreichenden Soundtrack, die Verdichtung der Handlung auf das Wesentliche. Dazu die archaische Landschaft, die weit ab von Großstädten beinahe zwangsläufig existentielle Themen in den Mittelpunkt rückt. Die Romanvorlage hat großen Anteil daran. Neben Moss werden mit dem eiskalten Killer Chigurh (gespielt von einem umwerfenden Javier Bardem, der für seine Leistung auch mit dem Oscar ausgezeichnet wurde) und dem verwittert-desillusionierten Sheriff Bell (Tommy Lee Jones) zwei Figuren eingeführt, die den minimalistischen Plot über das Genre hinausheben. Bell steht für eine Generation oder vielmehr eine Haltung, die den Bezug zur Postmoderne verloren hat. An einer Stelle wird kopfschüttelnd festgestellt dass man der unkontrollierbaren Gewalt nichts entgegenzusetzen hätte um gleichzeitig darüber zu lamentieren wie junge Mädchen mit grün gefärbten Haaren durch die Strassen laufen. Chigurh auf der anderen Seite irritiert alleine schon durch seinen Namen. Wie ein schwarzgekleideter Todesengel metzelt sich der Killer stoisch und emotionslos durchs Geschehen. Er verwendet für seine Exekutionen ein Bolzenschussgerät als handle es sich bei den Opfern um Schlachtvieh. Das Absurde der Figur wird durch seine lächerliche Topffrisur unterstrichen. Am Ende verstört No Country for Old Men durch seine dekonstruktivistische Kraft. Die immergleichen Bilder von staubigen Strassen, primitiven Tankstellen oder öden Motels im Nirgendwo erfahren eine Neubewertung. Sie haben nichts von der Vorhersehbarkeit der Geschichten mit denen man sie verbindet. Moralische Kategorien werden aufgehoben und im letzten großartigen Monolog von Sheriff Bell hat No Country for Old Men endgültig die Fesseln des Genrekinos gesprengt. Thomas Reuthebuch

VideoMarkt

Bei der Antilopenjagd im Südwesten von Texas entdeckt Llewelyn Moss die Leichen mehrerer Männer, Beutel voller Heroin und 2,4 Mio. Dollar. Moss schnappt sich das Geld und begeht den Fehler, nachts noch einmal zum Tatort zurückzukehren. Fortan ist er auf der Flucht vor einem Kartell, das den Psychopathen Chigurh auf Moss angesetzt hat - was einem sicheren Todesurteil gleichkommt, denn Chigurh verrichtet seine Arbeit mit klinischer Präzision. Hilfe kann Moss nur von dem in die Jahre gekommenen Sheriff Bell erwarten.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Über den Verlust der Menschlichkeit 12. Mai 2011
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Blu-ray
Die Coen Brüder schufen 2007 eine ultimativ reduzierte Parabel über den Verfall der Gesellschaft. Das Geschäft der drei Akteure ist die Gewalt - Llewelyn Moss (Josh Brolin) war Vietnam-Kämpfer, Anton Chigurh (Javier Bardem) ist Auftragskiller und Sheriff Ed Tom Bell (Tommy Lee Jones) vertritt die traurigen Reste staatlicher Ordnung.

Aber Moss ist auch der naive Normalbürger, der sich eine Chance gegen die herrschende Gewalt ausrechnet, wenn er nur smart genug vorgeht. Der Sheriff versucht, ihn zurückzuhalten, ihn vor seinem sicheren Untergang zu retten. Gleichzeitig unternimmt er alles, um den Killer noch rechtzeitig zu ergreifen. Doch in den Kampf der Drogenmafia um die von Moss "gefundenen" Millionen kann Bell letztlich nicht ernsthaft eingreifen. Längst ist die Straße fest in der Hand von Gewaltbereiten aller Couleur, die Illusion einer staatlichen Ordnung gehört der Vergangenheit an.

Der Sheriff hat eindeutig zu viel gesehen in seinem Leben, und er weiß zuviel über die anderen Zeiten vor seiner. Er musste einsehen, dass ein menschliches Miteinander, wie man es einst am Rio Grande und anderswo noch in gewissem Umfang gekannt hatte, verloren gegangen ist und keine erkennbare Chance besteht, es zurück zu gewinnen.

Die gleichgültige Rohheit des Killers steht dem Schmerz des Sheriffs gegenüber, der wie die Zuschauer hilflos Zeuge des Unvermeidlichen werden muss.

Die Erkenntnis ist schmerzlich: Längst werden wir nicht mehr von einer Politik regiert geschweige denn beschützt - schon gar nicht von einer, die unsere Interessen vertritt. Der Sheriff hat seine Munition verschossen. Die Drogengang des Films steht stellvertretend für den militärisch-industriellen Komplex, der längst alle wesentlichen Wirtschaftszweige beherrscht und ebenso kalt und gnadenlos seine Interessen durchsetzt wie Chigurh. Und all die mehr oder weniger raffinierten, hoffnungsfroh-naiven Kämpfer "um ihr eigenes Glück" haben - bis hin zu mittelständischen Konzernen - kein besseres Schicksal zu erwarten als Moss.

Eine fantastische Parabel. Großes Theater. Kongeniale Schauspieler. Bilder einer Ausstellung - aber ohne Musik. Und dennoch sehr geteilte Ansichten?

Wenn manche Zuschauer einem hoch dekorierten Film - "No Coutry For Old Men" gewann immerhin vier Oscars - verständnislos gegenüberstehen, liegt das oft an zu komplexen Handlungsabläufen oder zu tiefgründigen Dialogen. Beides kann man hier aber ausschließen.

Ein verständlicher Grund, den Film nicht zu mögen, liegt in der Frustration, die wohl jeder erleidet, weil der Schluss anders läuft als man es hofft. Ein anderes - vielleicht das wichtigste Motiv - zur Ablehnung dürfte aber die Desillusionierung über das darstellen, wofür die drei Männer stellvertretend stehen. Wenige werden die Kraft haben, der Erkenntnis ins Auge zu sehen, dass alle Hoffnungen, auf die man sich so stützt, Selbsttäuschung sind, dass letztlich jeder, der sein Leben nicht in die Abhängigkeit der "Gangs" gibt, am Ende ohne Chance bleibt. Ob bewusst oder unterschwellig - "No Country For Old Men" transportiert genau das, und solche Erkenntnisse müssen die Meisten verdrängen, um mit ihrem Leben zurecht zu kommen.

Genau das macht aber einen bedeutenden Film aus: Eine große Symbolik, die alle betrifft. Die Brüder Coen müssen und können wohl damit leben, dass eine pessimistische Aussage - auch wenn sie vielleicht als Warnung gedacht war - nicht beliebt macht. Man braucht aber ein Kunstwerk nicht unbedingt leichtverdaulich zu finden, um es zu lieben.

film-jury 5* A0603 12.5.2011eg Genre: Krimi | Drama | Thriller

Ethan Jesse (* 21. September 1957) und Joel David Coen (* 29. November 1954 in Minneapolis, Minnesota, USA)
--------------------- ----------------------- ---------------------
1998 5* R0000 The Big Lebowski
....... R: Joel & Ethan Coen D: Jeff Bridges, John Goodman, Steve Buscemi
2007 5* A0604 No Country For Old Men [Blu-ray]
....... R: Joel & Ethan Coen D: Tommy Lee Jones, Javier Bardem, Josh Brolin
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend 24. März 2013
Von Soph1232
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Toller Film, der die Oscars verdient hat. Ich fand ihn sehr spannend und kann ihn jedem weiterempfehlen. Die Schauspieler spielen ihre Rollen auch überzeugend!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen „Dieses Land ist hart zu den Menschen“ 14. Oktober 2012
Von M. Bähre
Format:DVD
Anton Chigurh (Javier Bardem) hat Freude an der Arbeit. Ja, man könnte es Lust nennen, das wird sofort klar. Er nimmt sie sehr sehr ernst und legt allergrößten Wert auf ihre sorgfältige und pflichtbewusste Erledigung. Aber er ist kein sympathischer Kerl. Er liebt es die Angst in Deinen Augen zu sehen. Und die hast Du wenn er Dich mit seinem starren, durchdringenden Blick fixiert. Wenn sich seine Gesichtszüge jedoch entspannen bist Du tot. Mit einem Bolzenschussgerät, wie man es zur Tötung von Vieh verwendet, reist er durch das Land und bringt für Geld Menschen um, im Auftrag anderer Menschen. Und dieses Mal sind es amerikanische Drogenhändler die ihn bezahlen...

Llewelyn Moss (Josh Brolin) ist Schweißer von Beruf, aber eigentlich ein echter texanischer Cowboy. Allein lauert er in der Wüste von Terrell County, mit von Sonne und Sand gegerbter Haut und zusammen gekniffenen Augen, auf Gabelböcke, um sie zu schießen und entdeckt dabei mehrere in der Landschaft herum stehende Pickups mit vielen Leichen drum herum. In einem der Pickups findet er einen angeschossenen Mexikaner, der um Wasser fleht. Aber Llewelyn hat keins. Als er einen Koffer mit zwei Millionen Dollar bei einem der Toten findet nimmt er diesen mit nach Hause. In der Nacht jedoch plagt ihn sein Gewissen wegen des Mexikaners und er fährt mit seinem Pickup zurück in die Wüste, mit einem Kanister Wasser im Gepäck. Ein Fehler. Denn der Mexikaner ist tot, die Scheibe des Pickups auf seiner Seite zerplatzt und mit seinem Blut verklebt. Und plötzlich fliegen Llewelyn die Kugeln um die Ohren. Er kann leicht verletzt fliehen, aber nun ist Anton Chigurh hinter ihm her...

Ed Tom Bell (Tommy Lee Jones) ist Sheriff von Terrell County. Ein alter Mann vom alten Schlag und die perversen Auswüchse der Gewalt müde. Er und sein Deputy finden die Pickups und die Leichen einen Tag später als Llewelyn. Bell findet und erkennt auch Llewelyns Pickup und ahnt sofort, dass der in Schwierigkeiten steckt. Er macht sich auf die Suche nach ihm, doch das ist schwierig, denn der Vietnam-Veteran Llewelyn ist ein Meister des Versteckens und Chigurh ist ihm wesentlich dichter auf den Fersen...

Wer die Coen-Brüder kennt, die diesen Film 2007 in die Kinos brachten, wird überrascht sein. Nicht dass ihr ganz spezieller, ebenso furztrockener, wie liebenswerter und schräger Humor hier keine Rolle spielte. Aber er tritt doch wesentlich in den Hintergrund und kommt hier nur tief schwarz an die Oberfläche, wie das Öl aus den verdorrten texanischen Böden. Stattdessen ist den Brüdern eine Melange aus lakonischem Western, bedrückendem Film Noir, respekt- und liebevollem Heimat- und finsterem Horrorfilm gelungen, wie man sie noch nicht gesehen hat. Es ist ein Film über eine Welt die aus dem Ruder läuft, in der Gleichgültigkeit, die Beliebigkeit von Wertvorstellungen und Gewalt den Alltag zunehmend bestimmen. Und wer sich darauf einlässt den Spuren der Protagonisten zu folgen braucht ebenso viel Geduld, Ausdauer und Scharfblick wie der Fährtensucher in der texanischen Wüste, um nichts zu übersehen und die Spur nicht zu verlieren. Und für jene die das noch nicht verstanden haben: das ist eine Qualität.

Weit abseits der gängigen Handlungsklischees woben die Coens diesen Film nach dem gleichnamigen Roman von Cormac McCarthy („Kein Land für alte Männer“ von Cormac McCarthy), kenntnisreich und mit überragendem Feingefühl. Der Film weist gewisse Parallelen zu „Fargo“ auf, jedoch weit abseits dessen muckeliger, betulicher Humorigkeit. Und in „No Country...“ ist der Schnee fein säuberlich in Päckchen verpackt. Vergesst aufrechte, siegreiche Helden, deren moralische Unantastbarkeit in der Schnelligkeit und Durchschlagskraft ihrer Colts liegt, vergesst die Verlässlichkeit des Siegs der Gerechtigkeit. Das hier ist nüchtern und wahr. Und deshalb so unvergesslich.

Anton Chigurhs Blick ist tödlicher als seine Frisur. Und das ist Javier Bardems exzellenter Darstellung zu verdanken, der hier eine Figur schuf, die in ihrer existenziellen Bedrohlichkeit einem Hannibal Lecter in nichts nach steht. Josh Brolin wirkt als Llewelyn Moss als sei er aus dem Wüstenboden gewachsen und habe dort vom Anbeginn der Zeiten an gelebt, mindestens aber so lange wie die einheimischen Indianer. Und Tommy Lee Jones, als ebenso netter wie bodenständiger Sheriff Ed Tom Bell, trägt die Last der ganzen Welt auf seinen müden Schultern und droht unter ihr zusammen zu brechen. Auch all die anderen Schauspieler, von den Coens mit viel Liebe für menschliche Authentizität ausgesucht, haben großen Anteil an der überwältigenden Wirkung des Gesamtbildes. Allen voran seien hier die Schottin Kelly McDonald, als Llewelins Frau Carla Jean und Woody Harrelson als doppelbödiger Mafia-Agent Carson Wells erwähnt.

Carter Burwells karger Soundtrack, der erst im Nachspann deutlich merkbar wird, ist scheinbar nicht auf Tonträger erhältlich.

Bild und Ton (Deutsch, Englisch, Türkisch Dolby 5.1) geben keinerlei Anlass zur Beanstandung. Untertitel gibt’s in den genannten Sprachen. Als Extras winken drei der für die Coen-DVDs üblichen, sehr informativen Featurettes: Die Arbeit mit den Coens, Making-of und Tagebuch eines Sheriffs.
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5.0 von 5 Sternen b
Wie bei den vorangegangenen Bestellungen war alles zu meiner vollsten Zufriedenheit.macht weiter so.Außer das man bei Bewertungen doch so viel schreiben muss! Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von Schmidt Maik veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Etwas träge und langatmig
Der Film ist für meinen Geschmack eher träge und hat eine auch etwas langatmige Geschichte, wenngleich das Ende durchaus überraschend ist.
Vor 12 Tagen von SG veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannung pur
Also wer auf Western steht, der steht auch auf "No Country For Old Men". Ein Film der nicht (nur) mit Action und Gemätzel/Rumballerei, sondern auch mit Erwartungen der... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von doktordoktor veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sensationell!
Was für ein Film! Javier Bardem in Topform, aber das ist er eigentlich immer (Skyfall, Das Meer in mir). Schauspielisch und atmosphärisch nicht zu toppen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von VonBondie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geiler Film
Ich habe ihn einfach auf gut Glück gekauft, aber der hat es in sich , der Killer ist einer der besten den ich jeh gesehen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Reinhart Bug veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen 4 Oscars - und das zu Recht!
Einer der besten Filme, die es gibt. Die Spannung, die Bardem und Brolin phasenweise erzeugen, ist unerträglich. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von augsburgeroriginal veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Superfilm
Das dieser film Oscars bekommen hat wundert mich absolut nicht und ich denke die meisten anderen hier sicherlich auchnicht die diesen film gesehn haben! Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Dominik Fraider veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Grandios
Einfach nur spannend und grandios umgesetzt, erstklassige Besetzung in einem nervenaufreibenden Thriller, der ganz ohne Hintergrundmusik auskommt, dass allein sagt doch schon... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Andreas veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Auch wenn es ein Remake ist ...
... so finde ich den Film großartig.

Ja, ich kenne auch das Original, trotzdem würdige ich, was die Gebrüder Coen hier auf die Beine gestellt haben. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Puuh veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen No Country for Old Men (Limited Steelbook Edition) BluRay
Film:

Ein Film der Coen-Brüder ("Big Lebowski", "O Brother, Where Art Thou?", "True Grit") von 2007 der sogar 4 Oscars gewann u.a. bester Film und beste Regie. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Tonzn veröffentlicht
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Blu-ray schlechtes Bild 9 04.03.2013
wer erklärt mir das Ende? 1 02.03.2012
Hat die Bluray schon das hässliche FSK Logo vorne drauf ? 4 05.08.2011
Steelbook 3 07.11.2009
UK Import mit deutscher Tonspur 2 25.02.2009
Wie sieht das Bonusmaterial auf der Bluray aus? 2 15.10.2008
Fester Termin? 4 06.08.2008
31. Dezember???? 3 21.07.2008
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