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Kundenrezensionen

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am 1. April 2001
Wenn man als Metallica-Fan auf Megadeth "umsteigen" würde, wäre dies wohl das naheliegendste Album. Zeitlich und inhaltlich beim schwarzen Album einzuordnen, ist es doch wesentlich "poppiger" als vorige Alben, in denen doch teilweise der Eindruck vorherrschte, der Song unterbricht das Solo. "Countdown to Extinction" hat viele sehr einprägsame Songs, inklusive der damals als Video erschienenen Hymne "Symphony Of Destruction". Der Stil des Albums ist Metallica-ähnlicher Trash-Metal, laute Guitarren, etwas leiser Bass, ein routinierter, maschinengleicher Schlagzeuger. Neu an dem Album ist für Megadeth-Massstäbe, dass man regelrecht mitsingen könnte, und dennoch muss man auf vielseitige Soli nicht verzichten, jeder Song ein kleines Meisterwerk, in dem man nichts misst. Megadeth flechten auch fleissig kleine Samples in die Stücke ein, die die Stimmung betonen. Dave Mustaine, vormals Lead-Guitarrist von Metallica, hat seiner alten Band jedenfalls gezeigt, wo der Metal daheim ist, vor allem wenn's auf Speed Metal rausläuft. Wer's hart und gitarrenlastig mag, und sich einprägsame Stücke wünscht, wird hier bedient.
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am 28. Mai 2015
'Das ist kein Metal mehr ,schrieb hier jemand.Was natürlich nicht stimmt.Megadeth haben sich verändert ,was nur logisch ist.Metallica haben es auch getan und sind nicht auf die Fresse gefallen(ich meine das schwarze Album nicht Load).Also wenn das kein Metal sein soll was denn?Die Gitarrenfront ist fantastisch,vom Songwriting her ist alles bestens.Also alles top.Außer vielleicht der Gesang von Dave,aber das war schon immer Geschmackssache.
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am 15. September 2006
Gut bleibt, was gut ist - dachte ich mir und holte mir endlich auf CD, was schon lange in meinem Plattenschrank auf Vinyl vorhanden war. Falsch gedacht! Was nach der digitalen Verjüngungskur vom typischen Megadeth-Sound übrig geblieben ist klingt kalt und steril - eben gar nicht nach Megadeth. Offensichtlich haben noch nicht alle Tontechniker begriffen, dass ein "sauberes" Frequenzband nicht gerade das ist, was ein Metal-Fan der alten Tage hören möchte.

Werde wohl meien Plattenspieler wieder ausmotten müssen. Schade eigentlich...
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am 5. Mai 2014
neben der unschlagbaren "Rust in Peace" eine der besten Scheiben dieser Band. Marty Friedman war mit Mustaine und Ellefson ein unschlagbares Team. Die Aufmachung und der Sound der Remixed&Remastered ist meiner Meinung nach auf jeden Fall sehr gelungen.
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am 7. Juni 2003
Also Leute, wenn ihr dieses Album kauft, habt ihr euer Geld verdammt gut investiert, denn das ist so ziemlich das beste, was man in dem Bereich bekommen kann! Soll heissen wenn man auf metallica und Konsorten abfährt, reinhaun! Ich kenne so ziemlich alle Megadeth-Alben aber das ist der Kult! Geile Arrangements, fette Soli, geiles Schlagzeug und dann diese göttliche "Ur-Stimme" von Dave Mustaine. Yeah!
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am 27. Juni 2001
Ich kann mich zwar nicht als absoluter Megadeth-Fan bezeichnen, aber als ich diese CD zum ersten mal in meinem CD-Player hatte, war mir klar, das isses! Besonders der Song "Symphony of destruction" hat es mir angetan. Aber auch der Rest ist genial. Also ich persönlich kann diese CD nur weiterempfehlen, sie gehört in absolut jede Metal-Sammlung.
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am 11. August 2014
Viele beschweren sich darüber, dass die Originalversion besser sei als die Remastered von 2004. Das ist gut möglich, allerdings lassen sich die Originale kaum noch (billig) auftreiben. Abgesehen davon habe ich das Original nie gehört, und da die Musik dieselbe ist, habe ich an der Qualität nichts zu meckern, denn die Musik ist super.
Countdown to Extinction ist definitiv eine der stärksten Scheiben von Megadeth. "Symphony of Destruction" ist ohnehin ein Klassiker, aber auch die anderen Lieder sind nicht zu verachten. Besonders "Sweating Bullets", "Countdown to Extinction", "Captive Honour" und "Ashes In Your Mouth" sind meiner Meinung positiv hervorzuheben.

Was mich jedoch stört, sind die Bonuslieder. "Crown of Worms" gefällt mir. Bei den weiteren drei Liedern handelt es sich um Demo-Versionen. Das heißt: Drei der Lieder darf man sich auf dem Album gleich doppelt anhören und erfahrungsgemäß hängen sie einem deshalb nach einiger Zeit zum Hals raus.
Meine Empfehlung: Spätestens nach "Crown of Worms" den Player einfach ausschalten, so bleibt "Countdown to Exctinction" länger genießbar.

Was ich übrigens sehr nett finde: Stellt man alle "Remastered"-Versionen der alte Megadeth-Alben nebeneinander, ergeben diese im Regal ein Bild.
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am 11. Januar 2010
Meiner Meinung nach:

"Countdown to Extinction" ist das meistverkaufteste Album von Megadeth seit dem Erscheinungsjahr 1992. Es nimmt eine vergleichbare Possition ein, wie das "Black Album" von Metallica und bringt Metal zu einer Salonfähigkeit ohne an Härte zu verlieren.

Ohne Frage gehört "Countdown to Extinction" zu den Top Alben neben "Rust in Peace" und "Peace Sells ...But Who's Buying?" von Meagdeth. Mit "Skin O'My Teeth", "High Speed Dirt", "Sweating Bullets" und dem unbestechlich genialem "Symphony Of Destruction" ist diese CD ein Muss für alle Thrash [Speed] Metal Fans. Die Riffs auf dieser CD sind Zeitlos Gut und ein Highlight für jeden Liebhaber harter Gitarrenklänge.

Die ursprünglich 11 Titel umfassende Scheibe wurde mit der Remixed&Remastered Version ab 2004 mit 4 zusätslichen Tracks ausgestattet. Dabei ist "Crown Of Worms" komplett neu dazugekommen und bildet eigentlich ein starkes Ende. Unverhofft avanciert dieser Titel zu einem weiteren Highlight der CD.
Die weiteren ergänzten Titel sind Demos von Tracks die bereits in besserer Variante auf dem Album vorhanden sind. Diese Titel sind durchaus interessant für Liebhaber.
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am 23. Oktober 2011
Die lieder klingen überhaupt nicht besser als im original. Der Klang der Gitarren ist nicht der Gleiche. da würde ich lieber die einfache CD kaufen!
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am 22. März 2006
Mit "Coutdown To Extinction" haben sich Megadeth nach diversen Problemen auf eine Art und Weise zurückgemeldet, die kaum jamand für möglich gehalten hatte. Hier liegt in der Tat ein Werk vor, das sich auch hinter den besten Metallica-Alben nicht zu verstecken braucht und Pompöse ala Manowar in Grund und Boden stampft.
Die Lieder bieten im einzelnen alles, was man von Megadeth kennt: Fiese und trotzdem sehr eingängliche Melodien, knallharte Riffs und ein starkes Songwriting.
Fazit: Ein Muss (nicht nur) für Metal-Fans.
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