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Couldn't Have Said It Better

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Produktinformation

  • Audio CD (31. März 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Polydor (Universal Music)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B00008RBK9
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.369 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Couldn't Have Said It Better (Album Version) 7:07EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Did I Say That? (Album Version (Edited)) [Clean] 6:02EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Why Isn't That Enough? (Album Version) 4:07EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Love You Out Loud (Album Version) 4:10EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Man Of Steel (Album Version) 6:16EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Testify (Album Version) 4:57EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Tear Me Down (Album Version) 3:38EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. You're Right, I Was Wrong (Album Version) 3:44EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Because Of You (Album Version) 3:55EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Do It! (Album Version) 2:38EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Forever Young (Album Version)10:50Nur Album

Produktbeschreibungen

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Meat Loafs Begeisterung für die eigene Musik ist einfach ansteckend, weil man trotz übergroßem Gefühlseinsatz immer eine gewisse ironische Distanz spürt, ein kokettes Augenzwinkern. Damit gewinnt er auch die Zuhörer von Couldn't Have Said It Better auf Anhieb. Obwohl seine letzte Neuveröffentlichung sieben Jahre zurückliegt, ist der neue Meatloaf auf seinem achten Studioalbum Gott sei Dank der Alte geblieben. Was nicht Abklatsch oder Wiederholung heißt, sondern die künstlerische Treue zu den bewährten Markenzeichen. Dazu zählen neben der unverkennbaren und unglaublich flexiblen Tenorstimme die perfekte Inszenierung der elf Songs, die theatralische Dramaturgie, die melodramatische Dichte und die effektvollen Arrangements. Und trotzdem kommt die volle Wucht der Rocksongs in bester Manier zum Tragen.

Das gilt schon für den hymnischen Titel-Song mit leicht hysterischem Duettgesang und nachdenklichen Pianopausen. In vielen Stücken fährt eine wüst singende Blues-Gitarre dazwischen, die beim aufregenden "Testify" in chorbetonten Gospelrock mündet. Auch "Tear Me Down" entwickelt sich mit weiblicher Sprechstimme allmählich zum Gefühlspanorama, während "Do It!" fetzigen Heavy-Rock liefert. Und aus Bob Dylans "Forever Young" zaubert Meat Loaf zu wehmütigen Geigen eine Ballade mit gesanglicher Meisterleistung. Sekunden später folgt ein Hidden Track, ein überdrehter Rock 'n' Roll mit solistischen Purzelbäumen auf den Gitarren. Eine Compact Disc, die dem Begriff "kompakt" alle Ehre macht. --Ingeborg Schober

Das Label über die CD

Vom traurigen Tenor und den schwebenden Harmonien, die den Titel-Song des Albums ausmachen bis hin zu den letzten Tönen der Bob Dylan Cover-Version "Forever Young" trifft das neue Album von Meat Loaf, "Couldn't Have Said It Better", jeden wahren Rock'n'Roll-Fan mitten ins Herz. Für die Arbeit an "Couldn't Have Said It Better", Meat Loafs erstem Studioalbum seit dem 96-er Platin-Erfolg "Welcome To The Neighborhood", konnten Künstler wie die dreifache Grammy-Gewinnerin Diane Warren, Nikki Sixx von Mötley Crue und Kevin Griffin von Better Than Ezra für eine Zusammenarbeit gewonnen werden.

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. Mai 2003
Format: Audio CD
Sicherlich ein Muss für jeden Meat Loaf Fan. Marvin Adays Kommentar zum neuen Jahrtausend. Plötzlich ist er wieder da - im Radio, im TV und in allen Plattenläden. Und dabei hört er sich eigentlich genauso an, wie sich Meat Loaf schon vor fast dreißig Jahren anhörte. Sicherlich fehlt ein bisschen das Händchen von Jim Steinman, der Meat Loafs Musik in den Himmel der Songschreiberkunst hob, aber auch ohne Steinman ein zu großen Teilen fantastisches Album. Wahnsinnig guter Start mit 'Couldn't' und 'Did I say that?', etwas schwacher Mittelteil, aber ergreifendes Ende ('Forever Young'). Und wen das noch nicht überzeugt: Spätestens das Intermezzo nach Track 5 und Patti Russo auf Track 1 machen das Album zum Top-Tip!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Re-Aktionär am 16. April 2003
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ja, das Album ist kein Vergleich zu den beiden "Bat out of hell"-Alben. Ja, mit Jim Steinman wäre das Album sicher (noch) besser geworden. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass man es hier mit einem der derzeit besten Rock-/Pop-Album zu tun hat, das übrigens gleich mal in die Top-10 der aktuellen Album-Charts geschossen ist. Schon bei der vorab veröffentlichten Single "Did i say that?" war klar - Meat Loaf ist immernoch Meat Loaf. Eine extrem variable und gewaltige Stimme, Bombast-Rock im Hintergrund, Abwechslung und Bühnenshows die Ihresgleichen suchen. So gehört schon der Titelsong zu den genialsten Duetts (hier übrigens wieder mal mit Patti Russo - was für eine Power-Frau!), die jemals vorgetragen wurden. Im Anschluss folgt die schon erwähnte erste Singleauskopplung. So gehören die ersten beiden Songs eindeutig zu den Highlights der CD. Aber damit hat Meat Loaf sein Pulver noch lange nicht verschossen. Auch wenn keines der nachfolgenden Lieder eine ähnliche Intensität aufweisen kann, überzeugen doch vor Allem das rockige "Love you out loud" sowie "Testify", "Tear me down", die schöne Ballade "Because of you" und der Abschlusstrack "Forever young" durch die Gesangsleistung des Ausnahmesängers, Eigenständig -und Eingängigkeit. Fans werden jedenfalls bestens bedient. Und die CD zeigt, dass es auf jeden Fall auch ohne Jim Steinman geht. Allerdings, sollte sich die Gerüchte bestätigen, dass Steinman breits an "Bat out of hell 3" arbeitet, erwartet uns wohl bald ein weiteres Ausnahmealbum, dass "Couldn't have said it better" schnell vergessen lässt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Haubentaucher am 22. August 2005
Format: Audio CD
... aber natürlich nicht mit den beiden "Bat out of Hell"-Platten vergleichbar.
Aber auf welche Rockplatte trifft das schon zu?! Im Vergleich zu den "normalen" Meat-Loaf-Platten wie "Welcome to the neighbourhood" steht "Couldn't have said it better" nicht schlecht da!
Dass Meat Loaf es auch ohne Jim Steinman kann, hat er schon bewiesen, auch "Chsib" kommt gänzlich ohne dessen Kompositionen aus. Die jungen Songwriter machen ihre Sache ausgesprochen gut, besonders die ersten beiden Songs klingen tatsächlich wie aus der Feder des Meisters.
Zu den Highlights zählen für mich, neben den eben erwähnten Singles ("Couldn't have said it better" und "Did I say that"), "Love you out loud", "Man of steel" und "Forever young". Letzteres zu covern (ursprünglich von Bob Dylan) ist sicherlich nicht originell, weil der Song wohl schon tausendmal gecovert worden sein muss, aber dennoch passt er hervorragend zu Meat Loafs Stimme, man bekommt genau das, was man von einer Meat-Loaf-Version dieses Klassikers schon vor dem Hören erwartet. Bombast pur und sehr schön!
Auch der Hidden-Track "Mercury Blues" (nach "Forever young", einfach ein bisschen warten) ist sehr schön und klassisch rockig, wie auch "Testify".
Nicht besonders überzeugend finde ich dagegen "Why isn't that enough", das allzu sehr, ohne Höhepunkte dahinplätschert und "You're right, I was wrong". Letzteres - aus der Feder von Diane Warren - ist zwar ganz nett, aber wenn man weiß, welche Hits die Dame schon für andere Künstler (und auch für Meat Loaf selbst) geschrieben hat, hätte ich etwas mehr erwartet!
Alles in allem ein gelungenes Album mit einigen Höhepunkten, das wie immer von Meat Loafs nach wie vor großartiger Stimme lebt!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas L. am 7. April 2003
Format: Audio CD
Er ist zurück...und der Alte geblieben!
Die Gitarre drückt, Meat Loaf singt wie in seinen besten Tagen, beim Piano hat man Angst, das der Kasten gleich zusammenfällt, so schlägt man auf ihn ein ;o)...
Alles in Ordnung? Naja, eine "dritte" Bat out of Hell ist ihm nicht gelungen (aber wer kann das schon verlangen), aber das Album gefällt mir um Meilen besser als die für mich enttäuschende "Welcome to the Neighborhood".
Der beste Track ist die ausgekoppelte Single "Couldn't have said it better". Nicht nur wegen dem Gesangsduell mit Patti Russo, auch die Piano-Arrangements erinnern sehr an "I would do anything for Love".
Fazit: Fans machen damit nichts falsch, wer Meat noch nicht kennt, sollte zumindest mal reinhören.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "schuebi007" am 15. Januar 2014
Format: Audio CD
Bei jedem MEAT LOAF-Album frage ich mich aufs Neue, ob die Songs alle diesen fingerdicken Pathoszuckerguß brauchen, ob der ganze Kleister sie wirklich besser macht. Natürlich will jeder Käufer genau das vom (gar nicht mehr so) Dicken hören und würde verdammt fuchsig werden, wenn er es nicht bekäme. MEAT LOAF selbst ist sich ebenso darüber im Klaren und gibt seinem Millionenpublikum auch auf seiner aktuellen CD, wonach es verlangt.
Wobei mein Eingangsgenörgel auf "Couldn't Have Said It Better" so eigentlich gar nicht zutrifft, denn erstens gibt es erfreulich viele Songs in normaler Länge zu hören, und zweitens wurden die Epen straffer als sonst arrangiert und machen schlicht mehr Spaß als manches in der Vergangenheit. Nicht, daß die Musik dadurch jetzt plötzlich anders klänge. Kein Stück! "Why Isn't That Enough" etwa zeigt, wie viel Schmalz man auch in 4 Minuten packen kann.
Das Besondere an dieser Scheibe ist, daß die Musik trotzdem sehr dynamisch ist und einem die Nummern dadurch gar nicht so lang vorkommen. Oder anders ausgedrückt: Sollte es einem doch mal zuviel werden, ist der Song rechtzeitig vorbei, bevor man in Versuchung gerät, die "Skip"-Taste zu drücken.
Zu den Höhepunkten auf dieser von Peter Mokran, der bereits mit so unterschiedlichen Leuten wie Michael Jackson oder den BACKSTREET BOYS gearbeitet hat, mit einem sehr lebendigen Sound versehenen Platte gehören auf jeden Fall die Duette des Meisters mit Patti Russo und seiner Tochter Pearl. MEAT alias Marvin Lee Aday zeigt sich in nicht minder glänzender Form und macht sowohl die Miniopern - Die Neubearbeitung von Bob Dylans "Forever Young" ist schon Wahnsinn, da gibt's nix!
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