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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen72
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am 20. September 2009
Auch wenn dieser Film zu den Nischenprodukten gehört die uns heut zu Tage nur sehr selten aufgetischt werden, so ist die Qualität der Story und das Spielen mit den Gefühlen fast schon zu gut. Auch wenn ich als Mann so einiges wegstecken kann und gerne mal die Liebe als Banalität abstemple, hat mich der Film emotional voll mit genommen. Die Protagonisten haben einen sehr guten Job gemacht. 95% des Filmes hatte ich ein durchgehendes Grinsen im Gesicht, da die Luft im Film zum schneiden ist. Die Tatsache dass man von Anfang an als dritte Person alles weiß führt dazu dass man sich manch einmal fast in die Faust beißen möchte. Das Ende des Filmes ist endlich einmal kein 0-8-15 Hollywood Ende, obwohl ich mir hier eines gewünscht hätte.
In meinen Augen ist das Ende dieses sehr guten Streifens eines der packensten und emotionalsten die ich kenne. Eine Wertung kann je nach Sichtweise gewählt werden und dennoch scheint es auf jeden Fall traurig zu sein.
Dieser Film zeigt einem, dass es manchmal die Liebe ist die einen mehr berührt als alles andere.
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am 26. August 2013
der film ist gut gemacht, denn er erzählt eine tolle geschichte zwei verschiedener menschen die am ende zusammen finden und einen neuanfang beginnen
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HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 30. Oktober 2010
Michael Gordons "Bettgeflüster" mit Doris Day und Rock Hudson zählt wohl zu den ewigen Flammen der frechen Liebeskomödie. Als der deutsche Vertrieb mit dem Titel "Couchgeflüster" für das US-Liebesdrama "Prime" (Im besten Alter) Erinnerungen an dieses Urgestein weckte, hat er weder dem Publikum noch dem Film damit einen Gefallen erwiesen.

Dabei wäre nicht nötig gewesen, falsche Erwartungen zu wecken. Denn die beiden Hauptdarsteller geben - keineswegs üblich in Beziehungskomödien - ein wirklich anrührendes und glaubwürdiges Paar ab, bei dem die Chemie stimmt: Dave und Rafi passen zusammen, da ist Sympathie, Identifikation und Verlockung, da hätte ein Film wie "Mond über Manhattan" oder sogar "Harry und Sally" herausschauen können. "Im besten Alter" fällt nämlich eher in die Kategorie "Liebe mit Hindernissen und feinem Humor" als in die Schublade "Feuerwerk witziger Dialoge".

Alles beginnt auf der Couch: Rafi (Uma Thurman, 35) leckt bei Dr. Lisa Metzger (Meryl Streep) die Wunden ihrer frischen Scheidung. Doch bereits kurz darauf lernt sie den noch erfolglosen Maler David (Bryan Greenberg, 27) kennen und lieben. Warum man den Altersunterschied im Film noch aufgeblasen hat, ist wohl höchstens aus dem verzweifelten Bemühen zu erklären, den etwas gewürgten, wirklichkeitsfremden und keineswegs "therapeutischen" Schluss doch noch irgendwie verständlich zu machen.

Natürlich erleben wir zuerst die üblichen Verwicklungen - leider auch diese oft im Zustand des Unglaubens. Autor und Regisseur Ben Younger, zu jung jedenfalls, um die Befindlichkeit seiner Akteure wirklich zu verstehen, hätte sich besser erst einmal eine Teenie-Komödie vorgenommen statt gleich den Stadtneurotiker zu geben.

Aber Ben Younger war anscheinend völlig der Plan abhandengekommen - das zeigen insbesondere auch die Nebenfiguren. Was die Macher dem Publikum mit dem Torten-feuernden Beziehungs-Versagerfreund Morris (Jon Abrahams) sagen wollten, wussten sie wohl selbst nicht - wenn überhaupt, bringen einen diese unlockeren Szenen zum Weinen, ganz sicher aber nicht zum Lachen.

Das sieht beim feinen j*dischen Humor, sonst stets gekonnt präsentiert von Meryl Streep, schon ganz anders aus. Da verstecken sich weit oberhalb des aufgesetzten Slapsticks durchaus ein paar Perlen im Drehbuch. Immer wieder fühlt sich der Film wirklich gut an, um dann wieder durch handwerkliche Schwächen, vor allem im Buch und im ungewohnt unsicheren Spiel der von der Regie alleine gelassenen Schauspieler, zu enttäuschen.

Ich bin an sich Fan von guten Genre-Mischungen - aber hier stehe ich auf Seiten der Kritiker, denn "Im besten Alter" hätte etwas werden können, wenn ein über der Sache stehender Autor/Regisseur den Stoff bearbeitet und von Störendem befreit hätte.

Das ist, wie die Liebe selbst, nicht unbedingt eine Altersfrage. Aber wahrscheinlich ist es schon: Wäre der Regisseur "im besten Alter" oder zumindest so reif gewesen wie sein Hauptdarsteller rüberkommt, hätte er auch mit der Figur einer jungen Mitdreißigerin und ihrer Art, zu lieben, mehr anfangen können. Und auch mit Meryl Streep hätten sich vielleicht Synergien ergeben statt des enttäuschenden Neben- und Gegeneinanders.

film-jury 3* A0334 28.6.2011eg Genre: Komödie | Drama | Romanze

Uma Karuna Thurman (* 29. April 1970 in Boston)
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1994 -* R0000 Pulp Fiction
....... R: Quentin Tarantino D: John Travolta, Samuel L. Jackson, Uma Thurman, Bruce Willis
1997 -* R0000 Gattaca
....... R: Andrew Niccol D: Ethan Hawke, Uma Thurman, J. Law
2005 3* A0333 Couchgeflüster
....... R: Ben Younger D: Uma Thurman, Bryan Greenberg, Meryl Streep
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am 23. Juli 2007
Da von anderer Seite her schon ausführliche Inhaltsangaben abgeliefert wurden, verkneife ich mir, hier noch eine weitere hinzuzufügen.

Ich denke, die negativen Kritiken kamen deshalb zustande, weil viele Zuschauer den Film mit falschen Erwartungen angesehen haben, bzw. der Film auch falsch vermarktet wurde.

Sicherlich hat die Geschichte um die beruflich erfolgreiche Rafi und den wesentlich jüngeren, verkappten Künstler David seine komischen Momente. Besonders Meryl Streep als Therapeutin am Rande eines Nervenzusammenbruchs konnte mit ihrem großartigen schauspielerischen Talent auf ganzer Linie überzeugen.

Dennoch ist der komödiantische Aspekt nur ein kleiner Teil der Geschichte. In meinen Augen handelt es sich viel mehr um ein "Beziehungsdrama" (klingt vielleicht jetzt etwas dicke.. ist aber so).

Für Rafi und David ist es die große Liebe, die scheinbar alle Widrigkeiten (Alter, Religion, Karriere usw)zu trotzen scheint. Aber beide müssen erkennen, daß zu einer langjährigen, funktionierenden Partnerschaft mehr gehören als wilde Leidenschaft und große Gefühle.

Von diesem Standpunkt aus ist die Geschichte mit viel Herz und Hirn erzählt worden und konnte mich überzeugen. Besonders die beiden Hauptakteure Streep / Thurman haben hervorragend zusammen agiert.

Wer sich also unbefangen vor den Fernseher setzt und die Geschichte auf sich wirken lässt, wird mit Sicherheit gut unterhalten.
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TOP 1000 REZENSENTam 24. November 2013
"Couchgeflüster-Die erste therapeutische Liebeskomödie" ( toller deutscher Untertitel ! ) aus dem Jahre 2005 ist voller Charme, Witz, aber auch mit der nötigen Ernsthaftigkeit versehen.

Das wird alles sehr ansprechend von den drei Hauptdarstellern präsentiert.

Meryl Streep ist die Psychiaterin Lisa Metzger.

Brian Greenberg ( erste Hauptrolle ! ) ist ihr Sohn David.

Uma Thurman ist ihre Patientin Rafi, die gerade eine Scheidung zu verarbeiten hat.

Der Film ist voller Situationskomik, etwa wenn Lisa mit ihrem Mann in einem Möbelgeschäft ist und da ihren Sohn mit Rafi ein Bett ausprobieren sieht. Was sie dann tut, ist zum Schreien komisch. Oder David's Oma, die sich mit der Bratpfanne auf den Kopf haut.

Die Dialoge sind gepfeffert, etwa wenn Rafi intime Details aus ihrer neuen Beziehung ausplaudert. Das Gesicht von Meryl in diesen Szenen spricht Bände.

Ich finde den Film auch alles andere als oberflächlich, neben jüdischem Witz kommt auch das Problem der Religion und von Misch- Ehen oder gemischten Beziehungen auf den Tisch. Hier stehen Lisa und ihr Sohn für die jüdische Fraktion, Rafi ist demzufolge inakzeptabel.

Der Zuschauer wünscht es sich natürlich anders und denkt: Mann, was soll der Krampf? Lasst doch die beiden zusammenkommen, die sind doch so ein schönes Paar.

Man weiß nicht, was schwerer wiegt: Altersunterschied oder verschiedene Religion. es sollte keine Rolle spielen, aber man steckt da nicht drin. Beides kann problematisch werden. Diese Entscheidung muss jeder für sich treffen.

Meryl Streep ist als Woody Allen- Ersatz köstlich. Sie ist eine Psychiaterin, die selber eine Therapeutin hat. Wenn das ihre Patienten müssten...
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am 16. Mai 2016
ja der Film ist ganz akzeptabel allein wegen der verzwickten Situation, daher drei Sterne, bin durch Zufall auf den Titel gestoßen.
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am 4. September 2015
so eine Besetzung und nur so wenig kam raus...am Anfang schien es sich um eine Beziehung zw. der Patienten (Uma. T) und ihrer Therapeutin (Meryl S.) zu handeln. Dann kam ein junger Mann (und seine Beziehung zu UT und zu MS) dazwischen und schon bröselte die Story auseinander... diese drei Kriegsschauplätze waren dramaturgisch dann doch zu viel und wurden nicht tiefgründig genug ausgearbeitet, man springt von einer thematischen Einheit "Therapeutin-Patientin" zu "Mutter-Sohn" und natürlich hauptsächlich zu "Love affair", deren Verbindung ist zwar dargelegt, aber wie gesagt nicht ausreichend verknüpft und sprunghaft ausgearbeitet.
Der Film versucht von den zwei Hauptdarstellerinnen zu leben, das reicht aber nicht. Wenn man am SO Nachmittag nichts besseres zu tun hat und es draußen regnet, dann ok, kann man es sich anschauen.
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am 14. September 2013
Recently divorced Rafi Gardet (Uma Thurman) finds a hot new relationship with a much much much younger man. She tells all down to the nitty-gritty details to her therapist Lisa Metzger (Meryl Streep) not knowing that Lisa is her lover's mother. The situation gets quite sticky.

People looking for something new or unique will be disappointed. For people that like the guy girl on and off again misunderstanding it has rarely been done better. The difference is that the main characters are not portrayed ad ditzy and the therapist is not portrayed as "She Devil." The fake Jewish thing may be a little annoying; however without it there would be no story.

If you buy the DVD do not for get to listen to the voice over commentary as it make the viewing experience richer just knowing what they were trying to accomplish. Did they succeed?
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am 7. September 2014
Eine herrlich humorvolle Komödie. Kein Klamauk, sondern niveauvolle pfiffige Unterhaltung. Es ist einfach köstlich, Meryl Streeps Mimik anzuschauen, besonders als das Verhältnis zu ihrer Patientin Uma Thurman eine überraschende Wende einnimmt. Mehr möchte ich hier nicht darüber erzählen, um den spannenden Moment nicht vorweg zu nehmen. Diese Komödie ist absolut sehenswert, so dass man danach heiter mit einem Lächeln auf den Lippen ins Bett fallen kann und den Eindruck hat, dass die Welt in Ordnung ist. Einzig das Outfit der Darsteller und die jeweiligen Wohnungseinrichtungen verursachen beim sensiblen Betrachter eine Bindehautentzündung ;0)
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Eine beruflich erfolgreiche 37-jährige New Yorkerin, gerade frisch geschieden, findet sich regelmäßig auf der Couch ihrer Therapeutin ein. Diese rät ihr, sich ins Leben zu stürzen und sich auch einer neuen Liebe nicht zu verschließen. Nur zu dumm, dass die neue Flamme von ihr ausgerechnet der erst 23-jährige Sohn der Therapeutin ist....

"Couchgeflüster" ist ein amerikanischer Film nach dem üblichen Strickmuster, der trotz der Starbesetzung nicht über den Durchschnitt hinausragt. Lichtblick ist dabei noch der sehr smarte Bryan Greenberg in seiner ersten Film-Hauptrolle. Es wird nicht nur der Altersunterschied (die Frau ist 14 Jahre älter) der beiden Liebenden verwurstelt, sondern auch noch das Thema Religion (er stammt aus jüdischem Umfeld, sie nicht) und eben die Verstrickung des therapeutischen Settings mit dem Privaten.
Ganz am Rande dann auch noch die schwulen Freunde von ihr, die natürlich reich sind und Geschmack haben.
Ein Déjà-vu jagt also das nächste. Trotzdem 2,5 Sterne, mehr aber auch nicht.
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