Bisher habe ich von dieser Autorin noch nichts gelesen. Ich habe mich beim Kauf dieses Buches von der positiven Rezension leiten lassen. Außerdem wollte ich zwischendurch mal was Entspannendes lesen. Nun, Letzteres hat das Buch durchaus erfüllt, dennoch war ich froh, als die 414 Seiten zu Ende gelesen waren.
Einer meiner Vorgänger-Rezenten beschrieb den Inhalt schon ausführlich, deshalb beschränke ich mich hier nur auf meine persönlichen Eindrücke:
Die Hauptperson dieses Romans, Anna, gelernte Innenarchitektin, kauft ein denkmalgeschütztes liebenswertes Cottage (mit Aussicht), das sie selbst renovieren will. Anna ist nach meinem Empfinden eine 27-jährige unreife und naive junge Frau, die sich einen riesigen Hund, einen Greyhound, aufschwatzen lässt, die auch keine Erfahrung mit Männern hat, weshalb sie auch in einige bereitstehende Fettnäpfchen steigt. Die Geschichte pendelt dann so vor sich hin. Sie hätte tatsächlich überall passieren können. Vielleicht finden das einige Leser tatsächlich alles schnuckelig und liebenswert, mir war das Ganze eine große Portion zu seicht, zu kuschelig, zu naiv.
Fazit: Für unbedarfte unverbrauchte Leser, die wirklich nur entspannen wollen, ist das genau das Richtige!