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The Cosmos Rocks

Queen, Paul Rodgers Audio CD
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (80 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (12. September 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI
  • ASIN: B001CZVGBY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (80 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.380 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Cosmos Rocking
2. Time to Shine
3. Still Burnin'
4. Small
5. Warboys
6. We Believe
7. Call me
8. Voodoo
9. Some Things That Glitter
10. C-lebrity
11. Through The Night
12. Say Its Not True
13. Surf's Up... School's Out!
14. Small Reprise

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Rums! Mit einem gewaltigen Rockgewitter melden sich Queen und ihr neuer Sänger Paul Rodgers auf The Cosmos Rocks zurück, dem ersten neuen Studioalbum nach 13 Jahren. Damit ist das Kapitel Queen und ihrem verstorbenen Sänger Freddie Mercury endgültig abgeschlossen, auch wenn es ihm gewidmet ist. Nach dem Live-Experiment 2005 mit dem Ex-Free/Bad Company-Sänger beschlossen Gitarrist Brian May und Schlagzeuger Roger Taylor eine weitere Tournee nur dann zu machen, wenn es ein brandneues Album dazu gäbe. Bereits der Auftakt mit dem höllischen Hardrocker „Cosmos Rocking“ weist in Richtung energiegeladener 70-er-Jahre Rock, der nochmals auf den Songs „We Believe“ und dem opulenten „C-lebrity“ besonders klar zur Sprache kommt. Diese erste Single aus dem Album besitzt alle Zutaten einer weiteren Queen-Rockhymne mit vertrackten Rhythmen. Die teils sehr schlicht gehaltenen Balladen wie „Call Me“ oder „Some Things That Glitter“ leben vom grandiosen Gesang des eher bluesorientierten Rodgers, der sich auf „Voodoo“ als echter Blueser outet. Mit dieser gelungenen Mischung aus bombastischen Queen-Arrangements, Mays einzigartigen Gitarrensoli, zum Beispiel bei der Ballade „Small“, kraftstrotzendem Hardrock und jeder Menge melodischer Balladen dürften sowohl Queen-Fans, als auch ehemalige Free/Bad-Company-Fans zufrieden sein. Der Brückenschlag ist geglückt. -- Ingeborg Schober

Produktbeschreibungen

QUEEN The Cosmos Rocks (2008 Taiwanese issue 14-track CD album. dedicated to Freddie Mercury the album was recorded & mixed at Roger Taylors The Priory studio between November 2007 and August 2008 marking the first Queen studio album since 1995 and includes the single C-lebrity which is a comment on the celebrity driven times in which we live where the myriad of reality-based tv shows are producing a generation of C-lebrities featuring guest vocals by Taylor Hawkins [Foo Fighters] sealed with obi-strip)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Von allen guten Geistern verlassen 10. März 2009
Von Toff
Format:Audio CD
Queen waren die größte Rockband aller Zeiten.
Der Synergie-Effekt zwischen diesen vier Musikern / Komponisten ist in der Geschichte der Rockmusik absolut einzigartig. Doch längst hat sich John Deacon vom Musikbusiness zurückgezogen. Freddies Ausrede ist sogar noch besser. Daß Brian May und Roger Taylor nun wieder ein Album unter dem Moniker QUEEN veröffentlichen, zeigt buchstäblich, dass sie von allen guten Geistern verlassen sind.
Die letzte reguläre Studioaufnahme stammt aus dem Jahr 1997: "No One But You" - nach Mercurys Tod als Trio eingespielt, war der genialisch-adäquate Schwanengesang. Ja es wäre sogar legitim gewesen, hätte die Band zu dritt weitergemacht - May und Taylor sind bekanntlich exzellente Sänger, und Deacon war stets der unverzichtbare musikalische Katalysator. Doch dazu fehlten wohl Mut und Antrieb. Jetzt sind sie wieder da - May und Taylor sind Rampensäue - und zusammen mit dem begnadeten Blues-Rock-Sänger Paul Rodgers nach wie vor Garanten für explosive Live-Konzerte. Doch warum ein neues Studioalbum? Und warum um alles in der Welt unter dem Namen "QUEEN +" ? Was hat dieses Album mit Queen zu tun? Warum ist es z.Z. ausgesprochen populär, "The Cosmos Rocks" in der Luft zu zerreissen? Und warum haben die meisten Kritiker recht? Fragen über Fragen! Z.B. diese: was haben tiefschürfende Phrasen wie "Rock'n'Roll never dies", "Sock it to me" oder der entsetzlich peinliche Urschrei nach 1:00 in "Surf's Up..." auf einem Queen-Album verloren?
Wäre dies ein Projekt unter dem Namen Taylor-May-Rodgers - wir hätten es mit einem passablen, Old-School-Rockalbum zu tun.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Queen Rocks 26. Oktober 2008
Format:Audio CD
Kein Zweifel. Es rockt gewaltig. Emanzipieren wollen sie sich. Von ihrem übermächtigen Sänger, Songwriter und Performer, den ich - wie Millionen andere auf der Welt - schätzen, lieben und achten lernte. Vergleicht man Konzertmitschnitte von früher (wo der Rest der Band wie Statisten für die Diva Mercury wirkte) und heute, ist es fast rührend, wie sich May und Taylor einfach nur freuen, wieder spielen zu dürfen. Und diese Spielfreude merkt man auch dem neuen Album an. Man muss einfach genau hinhören. Ich krieg Gänsehaut, wenn ich Mays Gitarre höre, und freu mich bei jedem Beat, dass da Roger Taylor am Schlagzeug sitzt. Da haben Vollblutmusiker was richtig Gutes abgeliefert. Und "Queen" IST zu hören, selbst bei bluesigen, auf Rodgers zugeschnittenen Titeln. Man hört es nicht nur, man spürt es. Wenn man bereit ist, sich auf etwas Neues einzulassen. Freddie Mercury kann (und will) keiner ersetzen. Paul Rodgers ist nicht Freddie, aber er hat eine sehr gute Stimme. Dieses Album ist einfach richtig gute Musik. Und das von sogenannten "alten Herren". Man sollte einfach bedenken, dass Freddie heute auch über 60 wäre und dass es Queen (so wie viele sie wollen) vielleicht gar nicht mehr so gäbe. Die Jungs haben gewartet, haben ihrem Sänger (wie ich finde) reichlich (auch kommerziell erfolgreichen) Tribut gezollt, aber jetzt wollen sie es nochmal wissen. Glückwunsch. Nicht alle Legenden müssen tot sein, um weiter zu leben. "Queen" existiert noch, und darüber freue ich mich aufrichtig.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Queen 2008 : Auch mit Paul Rodgers hörenswert 30. September 2008
Von H.E.
Format:Audio CD
Endlich erscheint ein neues Werk von Queen+ Paul Rodgers. Nach dem ersten Reinhören war ich skeptisch, aber mittlerweile besitze ich die Cd und mir gefällt die Cd immer besser. Viele meinen man erkennt Queen nicht wieder zusammen mit Paul Rodgers. Stellt sich die Frage, wie Queen 2008 mit Freddie geklungen hätten? Freddie war auch experimentierfreudig was die Musik angeht und in dem Sinne haben Queen+Paul Rodgers auch weitergemacht. Freddie hätte es mit Sicherheit gefallen. Das Intro von "Cosmos Rockin" erinnert an "One Vision". "Still Burnin" ist ein typische Queen Nummer mit den bekannten Queen Chören und ansatzweise erinnert es an "We will rock you". "Call me" (Ohrwurm) erinnert an "Crazy little thing called love".Rock, Blues und Balladen. Schöne Mischnung und auf jeden Fall ein Reinhören wert
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Power Paule und die Königin 30. August 2010
Format:Audio CD
Wenn man einen Queenfan erschrecken will, muss man nur den Namen "Paul Rodgers" in den Mund nehmen. Rodgers hat sich bei seiner kurzen Anwesenheit neben den übrigen Queen-Mitgliedern Brian May und Roger Taylor nicht gerade mit Sympathiepunkten bekleckert, war die Live-Scheibe "Return Of The Champions" doch bestenfalls Mittelmaß. Es lag nicht an Rodgers Stimme, der Mann passte einfach nicht zur Magie von Queen, Titel wie "A Kind Of Magic" oder "The Show Must Go On" lagen dem "Free"-Sänger überhaupt nicht. Umso schockierter waren manche, als "The Cosmos Rocks" plötzlich im Laden stand, das mehr oder weniger lang erwartete erste Studioalbum von Queen nach über einem Jahrzehnt.

Wer sich die Platte mit der Vorfreude kauft, ein zweites "A Night At The Opera" oder "Innuendo" in den Händen zu halten, wird bitter enttäuscht werden. "The Cosmos Rocks" ist nicht Queen im eigentlichen Sinne, und das lag bisweilen nicht nur an der Abwesenheit des legendären Freddie Mercurys. Das Resultat ist ein netter Zeitvertreibt, ein Spaßprodukt, ein kurzer Ausflug in andere Zeiten. Einen richtigen Stil verfolgt das Album überhaupt nicht, obgleich Queen immer das Talent hatten, ihre Magie mit dem aktuellen Mainstream zu kreuzen. "Cosmos Rocks" ist wie der Titel sagt Rock, dank Einwirken von Rodgers dann eher Blues-Rock.

Die Titel sind durchwachsen, was ohne jede Frage an den jeweiligen Autoren lag. Während Roger Taylor die wahren Ohrwürmer herzaubert, versucht Brian May sich wieder mit schönen Balladen. "C-lebrity" ist Queen in Reinform, "Say It's Not True" der beste Song der Platte. Beides von Taylor. Auch der Titeltrack, die hübsche Ballade "Small" und der Endkracher "Surfs Up..." sind wunderbar anzuhören.
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5.0 von 5 Sternen Queen und Paul Rodgers
Queen und Paul Rodgers
Ich finde das hätte einen anderen Bandnamen kekommen müssen, denn für mich sind Queen Freddie Mercury Brian May Roger Taylor und John... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Hunderalle veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nicht gerade königlich
Queen mit Paul Rodgers - für den Classic Rock-Fan könnte das eine Traumbesetzung sein. Wenn auch von den Protagonisten recht unterschiedliche Felder bearbeitet wurden. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Thomas Max veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Unnötig
Der arme Paul R. konnte einem fast leid tun, wie er so versuchte den Queen Katalog zu interpretieren. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Mick.D veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen langweilig
ich bin echt ein großer Queen Fan und umso mehr von dieser CD enttäuscht. Das hört sich wie eine beliebige Pop/Rock Band an...es erinnert nicht viel an Queen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von M. Weber veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ok
gut und schnell, Inhalt top, beste Band mit bestem Sänger, vielen Dank und gerne wieder, sollte man sich anhören, Danke
Vor 14 Monaten von Joachim Meiser veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ganz großes Kino der Musik!
Was habe ich mich gefreut als erstmalig nach Freddies Tod über eine Reunion von Queen offiziell berichtet wurde. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Mathias Pack veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Zum Vergessen
Warum ausgerechnet Paul Rodgers? Wenn Brian May und Roger Taylor selbst singen würden - dann könnte man auch Queen drauf schreiben und Paul Rodgers weglassen. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von K. Pirner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Queen rockt auf jeden Fall
Ob der Kosmos rockt wissen wir nicht, Queen, und vor allem Paul Rodgers rocken auf jeden Fall. Das haben sie einzeln hinlänglich bewiesen und dass es auch zusammen geht zeigt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Mai 2012 von Gerhard Gösebrecht
4.0 von 5 Sternen Paul Rodgers Album
Die Sache ist gar nicht so schwierig.Eigentlich müßte die Scheibe Paul Rodgers&Queen heißen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. April 2012 von Peter Saathoff
3.0 von 5 Sternen Musik top - Vocals flop
Ich will es kurz und schmerzlos machen:

- Die Songs, die Komposition, das Songwriting, die Rhythmen, die Solis verdienen 5 Punkte und sind wahrlich Queens back to the... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Februar 2012 von GangHo
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