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The Cosmos Rocks


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Produktinformation

  • Audio CD (12. September 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI
  • ASIN: B001CZVGBY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (78 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.880 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Cosmos Rocking
2. Time to Shine
3. Still Burnin'
4. Small
5. Warboys
6. We Believe
7. Call me
8. Voodoo
9. Some Things That Glitter
10. C-lebrity
11. Through The Night
12. Say Its Not True
13. Surf's Up... School's Out!
14. Small Reprise

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wie war nochmal das Sprichwort? Die Hoffnung stribt zuletzt oder so ähnlich...

Millionen von Queen Fans hatten wohl nie damit gerechnet, dass ihre Lieblingsband nach dem Tod des Leadsängers Freddie Mercury jemals wieder in irgendeiner Form live auftreten würde. Überraschenderweise ging dieser Wunsch im Jahr 2005 in Erfüllung. Damals gingen Queen (Brian May & Roger Taylor) zusammen mit Sänger Paul Rodgers (Free/Bad Company) nach fast 19 Jahren Live Pause wieder auf Welttour. Brian May und Roger Taylor hatten mit Paul Rodgers einen großartigen Sänger an Bord, der nie versucht hatte den unsterblichen und unvergessenen Freddie Mercury zu imitieren. Rodgers brachte seine rauchige und rockige Stimme mit. Die Songs waren wie immer grossartig und erhielten somit einen bis dato unbekannten neuen Reiz. Die Stadien waren ausverkauft, Kritiker und Fans waren imponiert. Das gewagte Live Comeback wurde zum Erfolg.

Aber irgendwie muss diese 2005 Tour noch mehr bei den Jungs geweckt haben. Die Finger juckten wieder, die Lust Musik zu machen und zu kreieren war wieder da. Es war der Anstoss zum nächsten Abenteuer: ein neues Studio-Album. Was erst als Gerücht began, wurde in den letzten Monaten immer präziser... Sie waren im Studio ud nhemen auf hies es dann. Mit "The Cosmos Rocks" veröffentlichen Queen am 12. September (mit Sänger Paul Rodgers) ihr erstes Studioalbum seit über 13 Jahren. Es ist ein Event, ein unerhofftes Glück für alle weltweiten Queen Fans.

Dieses neue Album (14 Songs) vereint alle Zutaten, die ein knackiges und frisches Rock Album im Jahr 2008 vorausetzen: tolle Songs - mal fetzig wild (wie die erste Single "C-Lebrity"), mal ruhig nostalgisch, (alle Songs sind geschrieben von Rodgers, May & Taylor), die typischen Brian May Guitar-Riffs und -Soli, das flotte Drumspiel von Roger Taylor und die einmalige Rock/Blues Stimme von Paul Rodgers. Die Mischung macht's. Die Alchemie ist gegeben und die Magie findet statt. "The Cosmos Rocks" ist erdig, rockig, bluesig und teilweise heavy und wird vielen ein großes Lächeln auf das Gesicht zaubern. Das ist sicher.

Die Deluxe Edition im schmucken Casebound Pack (Mini Buch) beinhaltet eine Bonus DVD mit einem Live Konzert von Queen + Paul Rodgers aufgenommen 2005 in Japan in der Saitama Super Arena. In Europa ist dieses Konzert bis dato unveröffentlicht. Ein absolutes Must Have für jeden Queen Fan. Alle Kracher aus dem damaligen Set wie u.a. "We Will Rock You", "Radio Ga Ga", "I Was Born To Love You", "All Right Now" sind hier vertreten. Sei noch erwähnt, dass das aussergewöhnliche Covermotiv von "The Cosmos Rocks" vom berühmten und gefeierten Kunst-Fotograf Edgar Martins stammt.

Queen + Paul Rodgers rocken den Kosmos - so könnten man es am besten zusammenfassen!

Amazon.de

Rums! Mit einem gewaltigen Rockgewitter melden sich Queen und ihr neuer Sänger Paul Rodgers auf The Cosmos Rocks zurück, dem ersten neuen Studioalbum nach 13 Jahren. Damit ist das Kapitel Queen und ihrem verstorbenen Sänger Freddie Mercury endgültig abgeschlossen, auch wenn es ihm gewidmet ist. Nach dem Live-Experiment 2005 mit dem Ex-Free/Bad Company-Sänger beschlossen Gitarrist Brian May und Schlagzeuger Roger Taylor eine weitere Tournee nur dann zu machen, wenn es ein brandneues Album dazu gäbe. Bereits der Auftakt mit dem höllischen Hardrocker „Cosmos Rocking“ weist in Richtung energiegeladener 70-er-Jahre Rock, der nochmals auf den Songs „We Believe“ und dem opulenten „C-lebrity“ besonders klar zur Sprache kommt. Diese erste Single aus dem Album besitzt alle Zutaten einer weiteren Queen-Rockhymne mit vertrackten Rhythmen. Die teils sehr schlicht gehaltenen Balladen wie „Call Me“ oder „Some Things That Glitter“ leben vom grandiosen Gesang des eher bluesorientierten Rodgers, der sich auf „Voodoo“ als echter Blueser outet. Mit dieser gelungenen Mischung aus bombastischen Queen-Arrangements, Mays einzigartigen Gitarrensoli, zum Beispiel bei der Ballade „Small“, kraftstrotzendem Hardrock und jeder Menge melodischer Balladen dürften sowohl Queen-Fans, als auch ehemalige Free/Bad-Company-Fans zufrieden sein. Der Brückenschlag ist geglückt. -- Ingeborg Schober

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dirk Hoffmann am 26. Oktober 2008
Format: Audio CD
Kein Zweifel. Es rockt gewaltig. Emanzipieren wollen sie sich. Von ihrem übermächtigen Sänger, Songwriter und Performer, den ich - wie Millionen andere auf der Welt - schätzen, lieben und achten lernte. Vergleicht man Konzertmitschnitte von früher (wo der Rest der Band wie Statisten für die Diva Mercury wirkte) und heute, ist es fast rührend, wie sich May und Taylor einfach nur freuen, wieder spielen zu dürfen. Und diese Spielfreude merkt man auch dem neuen Album an. Man muss einfach genau hinhören. Ich krieg Gänsehaut, wenn ich Mays Gitarre höre, und freu mich bei jedem Beat, dass da Roger Taylor am Schlagzeug sitzt. Da haben Vollblutmusiker was richtig Gutes abgeliefert. Und "Queen" IST zu hören, selbst bei bluesigen, auf Rodgers zugeschnittenen Titeln. Man hört es nicht nur, man spürt es. Wenn man bereit ist, sich auf etwas Neues einzulassen. Freddie Mercury kann (und will) keiner ersetzen. Paul Rodgers ist nicht Freddie, aber er hat eine sehr gute Stimme. Dieses Album ist einfach richtig gute Musik. Und das von sogenannten "alten Herren". Man sollte einfach bedenken, dass Freddie heute auch über 60 wäre und dass es Queen (so wie viele sie wollen) vielleicht gar nicht mehr so gäbe. Die Jungs haben gewartet, haben ihrem Sänger (wie ich finde) reichlich (auch kommerziell erfolgreichen) Tribut gezollt, aber jetzt wollen sie es nochmal wissen. Glückwunsch. Nicht alle Legenden müssen tot sein, um weiter zu leben. "Queen" existiert noch, und darüber freue ich mich aufrichtig.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toff am 10. März 2009
Format: Audio CD
Queen waren die größte Rockband aller Zeiten.
Der Synergie-Effekt zwischen diesen vier Musikern / Komponisten ist in der Geschichte der Rockmusik absolut einzigartig. Doch längst hat sich John Deacon vom Musikbusiness zurückgezogen. Freddies Ausrede ist sogar noch besser. Daß Brian May und Roger Taylor nun wieder ein Album unter dem Moniker QUEEN veröffentlichen, zeigt buchstäblich, dass sie von allen guten Geistern verlassen sind.
Die letzte reguläre Studioaufnahme stammt aus dem Jahr 1997: "No One But You" - nach Mercurys Tod als Trio eingespielt, war der genialisch-adäquate Schwanengesang. Ja es wäre sogar legitim gewesen, hätte die Band zu dritt weitergemacht - May und Taylor sind bekanntlich exzellente Sänger, und Deacon war stets der unverzichtbare musikalische Katalysator. Doch dazu fehlten wohl Mut und Antrieb. Jetzt sind sie wieder da - May und Taylor sind Rampensäue - und zusammen mit dem begnadeten Blues-Rock-Sänger Paul Rodgers nach wie vor Garanten für explosive Live-Konzerte. Doch warum ein neues Studioalbum? Und warum um alles in der Welt unter dem Namen "QUEEN +" ? Was hat dieses Album mit Queen zu tun? Warum ist es z.Z. ausgesprochen populär, "The Cosmos Rocks" in der Luft zu zerreissen? Und warum haben die meisten Kritiker recht? Fragen über Fragen! Z.B. diese: was haben tiefschürfende Phrasen wie "Rock'n'Roll never dies", "Sock it to me" oder der entsetzlich peinliche Urschrei nach 1:00 in "Surf's Up..." auf einem Queen-Album verloren?
Wäre dies ein Projekt unter dem Namen Taylor-May-Rodgers - wir hätten es mit einem passablen, Old-School-Rockalbum zu tun.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H.E. am 30. September 2008
Format: Audio CD
Endlich erscheint ein neues Werk von Queen+ Paul Rodgers. Nach dem ersten Reinhören war ich skeptisch, aber mittlerweile besitze ich die Cd und mir gefällt die Cd immer besser. Viele meinen man erkennt Queen nicht wieder zusammen mit Paul Rodgers. Stellt sich die Frage, wie Queen 2008 mit Freddie geklungen hätten? Freddie war auch experimentierfreudig was die Musik angeht und in dem Sinne haben Queen+Paul Rodgers auch weitergemacht. Freddie hätte es mit Sicherheit gefallen. Das Intro von "Cosmos Rockin" erinnert an "One Vision". "Still Burnin" ist ein typische Queen Nummer mit den bekannten Queen Chören und ansatzweise erinnert es an "We will rock you". "Call me" (Ohrwurm) erinnert an "Crazy little thing called love".Rock, Blues und Balladen. Schöne Mischnung und auf jeden Fall ein Reinhören wert
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karlheinz TOP 500 REZENSENT am 29. August 2009
Format: Audio CD
Queen klingen mit dem neuen Album wirklich nicht mehr wie die Queen die wir mit Freddie Mercury kannten und Paul Rodgers ist nun mal nicht Freddie Mercury, auch wenn er große Qualitäten hat. Dennoch ist ein gutes Album entstanden, das den größten mangel im Namen der Gruppe hat, denn Queen + Paul Rodgers ist nicht Queen. Ein anderer Name wäre vielleicht besser gewesen und hätte den Verkaufszahlen nicht geschadet.

Aber nun zur Musik und die ist wirklich gut und gelungen. Die Cd wirkt sehr geschlossen und ohne Tiefpunkte. Die Richtung der CD wird sogleich beim Einstieg mit "Cosmos rockin'" klar. Ein guter Rocksong wie es hier einige gibt, darunter auch die Single "C-lebrity", die wirklich klasse ist.

Manchmal wird es ein wenig verspielter, wie z. B. bei "Voodoo", einem Titel den ich nach mehrfachen anhören immer noch nicht zuordnen kann. Hier macht sich nach meiner Einschätzung der Einfluß von Rodgers hörbar, denn der Song ist bluesiger als die anderen auf dem Album. Wobei einige in Richtung Bluesrock gehen, was durchaus zu der Stimme von Rodgers paßt.

Aber auch die Balladen kommen nicht zu kurz. "Call Me" oder "Some Things That Glitter" und "Say it's not true" sind wirklich gelungen und geben dem Album eine große Vielseitigkeit.

Trotzdem sind immer wieder die Momente von Brian May und Roger Taylor die an die alten Queenzeiten erinnern. Die Soli von May sind noch immer eine klasse für sich.

Wer akzeptieren kann, dass Queen + Paul Rodgers ihren eigenen Stil haben, der bekommt hier ein starkes Album, dass mich auf einen nachfolger hoffen läßt. Einfach mal ohne Vorurteile aufgeschlossen reinhören und sich überzeugen lassen.
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Three will rock us... 5 12.09.2008
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