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Cosmopolis [Blu-ray]

Robert Pattinson , Paul Giamatti , David Cronenberg    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 10,45 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Robert Pattinson, Paul Giamatti, Juliette Binoche, Samantha Morton, Sarah Gadon
  • Regisseur(e): David Cronenberg
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD High Res Audio), Englisch (DTS-HD High Res Audio)
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 29. Oktober 2012
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 112 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B009680B42
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.650 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Eric Packer (Robert Pattinson), Millionär sowie erfolgreicher Vermögensverwalter fährt in seiner weißen Stretch-Limousine quer durch Manhattan, um sich bei seinem Lieblingsfriseur die Haare schneiden zu lassen. Doch das Herz von New York steht an diesem Frühlingstag kurz vor dem totalen Kollaps. Der amerikanische Präsident ist in der Stadt, gewalttätige Globalisierungsgegner demonstrieren und der Sufi-Rapper Brutha Fez wird unter großer Anteilnahme seiner Anhänger zu Grabe getragen. Mitten durch dieses postmoderne Pandämonium schleicht Packer mit seinen Leibwächtern und Sicherheitsbeamten, seiner Frau, seiner Liebhaberin, und seinem Leibarzt im Schritttempo voran, ohne wirklich vorwärts zu kommen. Während das Leben im Inneren seiner rollenden Festung zum Fernsehbild gerinnt, träumt Packer von hartem Sex, philosophiert über digitale Medien, geilt sich an riskanten Termingeschäften mit dem japanischen Yen auf und lässt sich seine "asymmetrische" Prostata untersuchen. Weltweit wackeln die Börsenkurse, die Finanzmärkte geraten ins Trudeln, und als Eric viele Stunden und etliche riskante Termingeschäfte später endlich seinen Haarschnitt bekommt, droht auch sein Leben aus den Fugen zu geraten ...

Basierend auf dem Roman von Don Delillo.

Extras: Interviews vom Set, B-Roll, Premiere Berlin, Extra Interviews mit Robert Pattinson und David Cronenberg, Trailershow

VideoMarkt

Mit Börsenspekulationen ist der 28-jährige Eric Packer zum Milliardär geworden, was ihn aber nicht glücklich gemacht, sondern von seinem eigenen Leben distanziert hat. Am Tag des Besuchs des US-Präsidenten rollt er in seiner gepanzerten Limousine durch New York, um sich einen Haarschnitt verpassen zu lassen. Unterwegs trifft er Kollegen und Vertraute, seine frisch gebackene Ehefrau und seine ältere Geliebte, und er erfährt, dass es ein Killer auf ihn abgesehen haben soll. Sehenden Auges rollt Eric seinem Schicksal entgegen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Retro Kinski TOP 500 REZENSENT
Format:Blu-ray
PRODUKT (Blu-ray/DVD) Bewertung (Review):

- BILD: neutrales Bild ohne Schwächen, plastisch, gutes Schwarz
- TON: gute Abstimmung Dialog/Musik, wenig räumlich, Blu-ray: DTS-HD MA 5.1, DVD: DD 5.1
- EXTRAS: Interviews vom Set, B-Roll, Premiere Berlin, Extra Interviews mit Robert Pattinson und David Cronenberg, Trailershow (teilweise in HD)
- SONSTIGES: FSK 12 uncut, entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, Wendecover (ggfs. nur Teil der Erstauflage)

FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

Filmzitat: Gast: "Ich habe eine asymetrische Prostata........Eric Packer: Ich auch, und was bedeutet das jetzt ?"

Vorab muß ich ausnahmsweise gleich eine Warnung aussprechen: Wer von dem Trailer angelockt einen rasanten Techno-Future-Thriller mit Effekten oder Action a la INCEPTION oder alternativ eine interessante Hedonisten Story wie in AMERICAN PSYCHO o.ä. erwartet sollte sein Interesse noch mal schnell überdenken, es sei den er ist wie ich Cronenberg Komplettist. Die Szenen des Trailers sind fast sämtliche Aktionszenen die extrem gut geschnitten ein Tempo und eine rasante Handlung vortäuschen, die so nicht im Film stattfindet. Diese besteht nämlich zu 95% der Laufzeit aus auf den ersten Blick wirr und zusammenhanglos wirkenden Dialogen zwischen dem Hauptdarsteller und einer Reihe von wechselnden Personen.

David Cronenbergs Filme haben fast immer die Seher polarisiert. Von "Meisterwerk" bis "Schund" war schon öfters die Rede und auch in Cannes wurde COSMOPOLIS so oder ähnlich bezeichnet. Es handelt sich tatsächlich um ein unbequemes und dialoglastiges Werk was an sich noch kein Problem ist. Ich kann beide Sichtweisen verstehen, denn die über weite Strecken dem gleichnamigen Buch 1:1 übernommenen pseudo-philosophischen Dialoge spielen sich circa zur Hälfte als „Kammerspiel auf Rädern“ in der Limousine des Hauptdarstellers Robert Pattinson ab. Diese über die Maßen eingesetzte Dialoglastigkeit, die begrenzten studioartigen Räume und die ungewohnten Kameraeinstellungen fordern die Geduld des ungeübten Zuschauers schon nachhaltig.

Die Story (ohne SPOILER!) ist dem Buch von Don DeLillo entnommen und hört sich relativ wirr an, eine stringente Handlung wird der ein oder andere Zuschauer schmerzlich vermissen und so besteht auch keine Gefahr viel zu verraten: Milliardär und Börsenspekulant Eric Packer (Robert Pattinson) will einen neuen Haarschnitt und ist dazu in seiner Luxuslimousine unterwegs. Die Stadt ist sehr voll, der Präsident und ein Trauerzug um einen toten Musiker sind auch unterwegs, und zudem glauben seine Leibwächter, dass ein Attentat auf den Präsidenten und später auch Packer geplant ist. Im Laufe der Reise ergeben sich eine Reihe von nicht enden wollenden ungewöhnlichen Gesprächen und Begegnungen......

Vieles wirkt jedoch gewollt grotesk und man hat kaum Zeit die vielfältigen Worte, Metaphern und Bilder für sich zu ordnen. Dennoch ist es Cronenberg gelungen, die vom Buchautor Don DeLillo geschaffene pessimistische und zynische Dystopie und Kapitalismuskritik zu in einen sehbaren Film zu packen. DeLillo hat vor ca. 10 Jahren die heute sehr aktuell im Rampenlicht stehenden Perversionsformen des spekulativen Investmentbankings und der Occupy-Gegenbewegung vorweggenommen. Cronenberg setzt dies allerdings wieder in gewohnter Manier sehr unbequem und sperrig um lässt und den Zuschauer mit seinen Interpretationsmöglichkeiten weitgehend allein.

Was im Buch noch funktionierte stößt in COSMOPOLIS allerdings auf seine Grenzen in der Darstellung und Wirkung. Und das hat vornehmlich erst einmal nichts mit der Performance des blass-hübschen Overground-Jung-Vampirs Pattinson zu tun. Er wie auch Juilette Binoche machen ihre Sache angesichts des schwierigen setups noch sehr gut. Doch nicht nur die Kulissen aus dem Auto heraus gesehen wirken seltsam künstlich und distanziert. Sämtliche rare Interaktion mit z.B. den Globalisierungsgegnern wirkt nicht stimmig und inszeniert.

Die sehr spärlich eingesetzte elektronisch-spährische Musik unterstreicht noch die Längen die in den Dialogen auftreten können und vor allem im finalen Schlussdialog wird der Zuschauer noch mal auf das Äußerste in seinem Durchhaltevermögen gefordert. Aufgrund des episodenhaften Charakters im meist eng begrenzten Raum des Autos oder anderen Räumen bleibt nicht viel Identifikationsfläche mit den Figuren übrig, die beim Zuschauer eine emotionale Bindung hätte schaffen können. Aber ohne diese oder adäquate inhaltliche Ankerpunkte oder übergeordnete Themen die den Zuschauer fesseln hat es ein Film sehr schwer. So auch COSMOPOLIS. Für mich als Cronenberg-Komplettist schafft er es nach dem zuletzt auch durchwachsenen EINE DUNKLE BEGIERDE erneut nicht eine vorbehaltlos anzuerkennende Leistung abzuliefern.

3,5/5 Urologen....äh,....Sternen
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sturz in die Tiefe 10. September 2012
Von Django
Format:DVD
David Cronenberg ist Filmkennern ein Begriff. Verantwortlich zeigt er sich für Kultfilme wie "Videodrome","Die Unzertrennlichen" oder "Die Fliege". Diese Filme fielen meist enorm blutig, stellenweise krank und vorallen als Geschmacksfrage aus. Doch diese Elemente fehlten in den letzten Filmen Cronenbergs welche meist untypische Thriller wie "Tödliche Versprechen" oder "Eine dunkle Begierde" waren. Sein neuster Film "Cosmopolis" ist dann wieder ein Schritt in Richtung des Old School Cronenberg und dennoch ist die Adaption von DonDe Lillos Börsen Satire etwas ganz anderes.

Story
Der ultrareiche Börsenspekulant Eric Packer ist in einer gepenzerten Limousine auf den weg zum Friseur. Auf seinem Weg begegnet er Demonstranten, Menschen die mit Ratten um sich werfen, einer Beerdigung auf der Straße und auch in der Limo selbst spielen sich bald allerlei verrückte Dialoge ab. Doch all das scheint an Packer spurlos vorbei zu gehen. Er will nur einen Haarschnitt.

Vorneweg : Der Trailer zu dem Film vermittelt ein völlig falsches Bild von dem Film. Action ist in diesem Film nicht zu finden, sogar Spannung bleibt über weite Strecken aus. Der Film ist ein Kammerspiel da sich fast der gesamte Film in Packers Limousine abspielt. Der Film eine Aneinandereihung von endlos scheinenden Dialogen. Mal unterhält sich Packer mit seinen Mitarbeitern, seiner Frau, seiner Geliebten, seinen Leibwächtern. Die Dialoge scheinen keinen Punkt zu haben. Sie sind nicht logisch und ergeben in den seltesten Fällen überhaupt einen Sinn.

Dadurch wird "Cosmopolis" zu einem enorm anstrengenden Film der niemals jedem gefallen kann. Zugegeben : Leicht macht es Cronenberg dem Zuschauer nicht. Denn er würzt seinen Film mit enorm befremdlichen Szenen. Dabei gehört eine Prostatauntersuchung inklusive dem immer wieder auftretenden Satz "Meine Prostata ist assymetrisch" noch zum normalsten. Doch als Zuschauer muss man hinter die Intention des Filmes blicken um ihn zu erfassen.

Cronenberg zeichnet ein verstörendes, stilles Bild der Welt der Superreichen ab. Oft fragt man sich als Zuschauer ob Packer überhaupt irgendeinen Bezug zum Rest der Welt hat. Selbst als auch sein Vermögen beginnt sich aufzulösen oder ein Attentäter Mordanschläge auf ihn plant interessiert ihn das kein bisschen. Alles was er will ist ein Haarschnitt. Das ganze gipfelt im finalen Dialog des Filmes welche eine der stärksten Szenen des Kinojahres 2012 darstellt.

Mit der Besetzung ist Cronenberg über sich hinaus geschossen. "Twilight"-Star Robert Pattinson ist als Eric Packer einfach eine Idealbesetzung. In seinem Gesicht spielt sich keine Emotion ab und auch der Rest seiner Figur bleibt Ausdruckslos. So soll Eric Packer sein. Dennoch kann Pattinson nicht verhindern das ihm die Nebendarsteller in einigen Szenen die Show stehlen. Juliette Binoche und Samantha Morton haben zum Beispiel nur sehr kurze Auftritte aber hier zeigen sie sich von ihrern besten Seiten. Paul Giamatti schießt den Vogel dann endgültig ab. Seine Darstellung ist beängstigend und dennoch absurd. Er schafft es einer so kleinen Figur so viel Tiefe zu geben. Das kann nur ein Schauspieler wie er.

Fazit
"Cosmopolis" ist ein Sturz in den Abgrund des Kapitalismus der das Finanzwesen ad absurdum führt. Doch es ist ein sehr langsamer Absturz und der Zuschauer muss viel Geduld bereithalten. Doch am Ende zahlt es sich für ihn aus. In meinen Augen ist "Cosmopolis" einer der besten Filme des Jahres und der beste Cronenberg seit langem.
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cronenbergs Meisterstück 5. Oktober 2012
Format:DVD
Achtung: es gibt Spoiler in dieser Rezension!

Ich muss zugeben, dass ich mir den Film - hätte Pattinson nicht mitgespielt - wahrscheinlich nicht angeschaut hätte. Ich muss aber auch zugeben, dass mir damit ein sehr guter Film entgangen wäre.

Cosmopolis war für mich eine ganz neue Art Film. Noch nie war ich von einer Szene so überrascht, dass ich nicht wußte wie ich reagieren soll. Schockiert? Entsetzt? Amüsiert? Letzten endes musste ich laut loslachen...mir fiel einfach nichts Besseres ein. :) Die Art und Weise in der Limousine zu drehen...ohne jegliche Außengeräusche, auch das kannte ich noch nicht. Schon allein dieses kleine Detail hat mich neugierig gemacht auf mehr.

Das Buch hatte ich vorab gelesen...zum Glück....denn es trägt einiges zum Verständnis bei. Erstaunlich ist auch, dass das Buch teilweise Wort für Wort im Film wiedergegeben wurde. Bestimmte Phrasen aus dem Buch waren auch so einprägsam, wenn auch lapidar, dass ich sie beim Film schauen mitsprechen konnte. In einer Bewertung hier habe ich gelesen, dass das Schauspiel sehr aufgesetzt, fast wie im Theater, war. Auch wenn es hier negativ gemeint war, Cronenberg würde sich freuen. Denn genau das hat er beabsichtigt. Genau das hat er von seinen Schauspielern verlangt. Keine Interpretationen, nur das Drehbuch runtersprechen.

Ich werde Cosmopolis noch einige Male schauen müssen um die langen Dialoge auch nur annähernd verstehen zu können. Aber darum geht es auch nicht. Es geht hier nicht um die Finanzkrise, oder Bankensterben, oder die Börse. Das ist alles nur Beiwerk.
Es geht um einen Menschen, der am Ende seines Lebens steht. Eric Packer ist 28 und hat alles...einfach alles, und sollte es etwas geben, dass er noch nicht hat, kauft er es. Es gibt keine Ziele mehr für ihn, keinen Grund morgens aufzustehen um dies und das zu erledigen oder zu erreichen. Da ist nichts mehr, außer Leere. Die Leere versucht er verzweifelt zu füllen. Mit Sex, mit Gewalt....Er versucht Euphorie und Glück zu empfinden, wenn er mit den Frauen Sex hat. Er versucht krampfhaft Trauer zu empfinden, als er vom Tod the Rappers erfährt. Er versucht Schuld, Reue zu empfinden, als er seinen Bodyguard erschießt. Er versucht (und das tatsächlich mit Erfolg), Schmerzen zu empfinden als er sich selbst in die Hand schießt. Warum sucht er den Mann auf, der ihn töten will? Er will Furcht spüren. Eric sehnt sich so sehr nach jeglicher Art Gefühl, dass er alles bereit ist dafür zu tun. Hauptsache der Leere entkommen. Selbst die Heirat mit Elise hat absolut nichts dazu beigetragen, dass da irgendwas in seinem Herzen stattfindet. Das Konzept von Liebe und Zuneigung scheint ihm völlig fremd.

Er ist definitiv kein Character mit dem man viel Sympathie haben kann. Dennoch tut er mir wahnsinnig leid.
Der Dialog am Ende zwischen Pattinson und Giamatti ist grandios. Ich hätte den beiden ewig zuhören können.

Ich empfehle jedem, der sich den Film anschauen möchte, vorher das Buch zu lesen. Vielleicht sogar ein paar Interviews mit Cronenberg rauszukramen und sich anschauen und anhören, was der Mann sich bei diesem Film dabei gedacht hat. Plötzlich bekommt man ein ganz anderes Verständnis für den Film.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen cosmopolis
ich habe noch nie einen so unnötigen und schlechten film gesehen! ich würde die dvd amliebtsen gleich in den müll werfen!
Vor 1 Monat von Jennifer Pretz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein intelligenter starker Film...
Regisseur Cronenberg übernahm viele Dialoge aus der Romanvorlage fast unverändert. Dies muss aber keineswegs ein Nachteil sein, kommen diese Dialoge doch fast genauso... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Glubberer veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Even the rats know the troubles gonna come
Der Börsenspekulant Eric Packer, bereits im zarten Alter von 27 schon Milliadär, fährt in seiner futuristischen High-Tech Limousine durch Manhatten, um einen... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Jan Markus Mäuer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Intelligenter Film auf hohem Niveau
Ich bin hier eigentlich schon am Buch gescheitert. Dachte mir dann, der Film ist weniger verwirrend und ich verstehe es vielleicht besser. Tja was soll ich sagen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von vpobi veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Moneylord
Mit achtundzwanzig ist Eric Parker ein steinreicher Finanzmogul mit entsprechenden Attitüden. Er lebt und arbeitet in seiner Stretchlimosine. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Lothar Hitzges veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Überragend!
Die vielen negativen Kommentare bringen mich hier zum Kopfschütteln. Ich gehe davon aus, dass hinter dem Geschriebenen kleine Robert Pattinson-Fans stecken, die Twilight toll... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Viju veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Absolut überragenes Werk
Der Film ist einfach Genial. Zwischenzeitlich weiß man nciht genau ob es wirklich oder in der selben Zeit spielt, aber von Beginn an fesselnd und bis zum Schluss... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von DeFlo veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wie erwartet ..
David Cronenberg ist einer meiner Lieblingsregisseure, dementsprechend war es ein Pflichtkauf. Ich bin im Nachhinein auch nicht enttäuscht worden: Verstörende... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Andreas Reinold veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Eine gescheiterte Romanverfilmung
Der Film zeigt schon nach den ersten 10 Minuten, dass er nicht ansatzweise halten kann, was er im Trailer verspricht. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von T. Sawyer veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Definitiv Geschmackssache
Ich habe schon ziemlich lange nicht mehr so einen langweiligen Film gesehen;
die Handlung ist zum einschlafen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Jenny_Neroo veröffentlicht
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