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Cosmogenesis

Obscura Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (27. Februar 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Relapse (rough trade)
  • ASIN: B001O12THG
  • Weitere Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 80.478 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

OBSCURA (lat. dunkel) ist eine von dem Gitarristen und Sänger Steffen Kummerer und dem Schlagzeuger Jonas Baumgartl im Jahr 2002 gegründete deutsche Death-Metal-Band aus Landshut. 2006 sorgten Obscura für einiges Aufsehen, als sie aus heiterem Himmel als Toursupport für SUFFOCATION auf Europatour begleitet haben. Im gleichen Jahr haben sie ihr Debütalbum Retribution veröffentlicht und später im selben Jahr verschiedene größere Festivals wie das deutsche Up From The Ground oder das tschechische Brutal Assault zu spielen. Es kamen einige Besetzungswechsel, im Sommer 2007 verließ auch Gründungsmitglied Jonas Baumgartl die Band, was aber der ambitionierten Band überhaupt kein Abbruch tat. Im Gegenteil - Ende 2007 traten die bekannten Musiker Hannes Grossmann (Ex-Necrophagist) am Schlagzeug und Jeroen Paul Thesseling (Ex-Pestilence) am Bass der Band bei. Anfang 2008 wurde bekannt gegeben, dass Christian Muenzner (Ex-Necrophagist) Johannes Rennig an der E-Gitarre ersetzt. In diesem Line-Up haben sie zusammen ihre Vision vom extremen Death-Metal verwirklicht: Eine Symbiose aus Death, Thrash und Black Metal mit vielen Progressive Elementen auf einem sehr hohen technischen Niveau. OBSCURA veröffentlichen ihr zweites Album COSMOGENESIS auf dem Kultlabel Relapse Records. Auf dem Album gibt es auch namhafte Gäste Ron Jarzombek (WATCHTOWER, SPASTIC INK, BLOTTED SCIENCE) und Tymon Kruidenier (CYNIC, EXIVIOUS) zu hören.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Progressiever Death Metal der Oberliga 7. März 2009
Von muffy666
Format:Audio CD
Oha, nach den Reunions von Cynic, Pestilence und Atheist scheint eine neue Welle des technischen Death Metals über uns hereinzubrechen. Nachdem die genannten Bands Anfang der 90er zuammen mit etwa Disharmonic Orchestra, Atrocity und natürlich Death federführend im Death Metal waren, ist diese Form der Musik mit ihren Schöpfern irgendwie verschwunden.

Obscura sind eine deutsch-niederländische Band (Basser Jeroen Paul Tesseling hat auf Spheres von Pestilence mitgespielt), die seit 2002 aktiv ist und nach zwei Eigenproduktionen (Illegitimation, Demo 2003, Retribution 2004) nunmehr den ersten offiziellen Longplayer vorlegt.

Zehn Stücke in Rund 50 Minuten, die sämtliche Facetten und Geschwindikeiten des Death Metals auslotet. Hier wechseln Blast-Passagen, Grooves, sphärische Intermezzi und jazzige Cleangitarren. Die Produktion ist sehr klar und druckvoll, jedoc erfreulicherweise nicht so überkomprimiert. Maßgabe war offensichtlich, alle Instrumente so klar und deutlich wie möglich herauszuhören. Dies ist gelungen; wann hört man sonst im Metal außer vielleicht bei Maiden oder Overkill den Bass so deutlich heraus. Gerade der sehr prägnante, näselnde Fretless-Bass lässt unweigerlich Assoziationen zu Individual Thought Patterns von Death aufkommen.

Was Obscura m.E. noch ein ganz kleines Bisschen fehlt, sind "große Refrains" und vielleicht ein Tick mehr dienliche Strukturen. Das ändert nichts daran, daß Cosmogenisis ganz großes Tennis ist und in jede Sammlung gehört, falls man auch nur eine der genannten Band mag.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
...so lässt sich Cosmogenesis von Obscura wohl am Besten umschreiben.

Zehn Songs, die nur so strotzen von verschiedenen musikalischen Einflüssen und technischem Anspruch.
Nicht selten erinnern Riffs an Arrangements an Death (hört euch das Introriff von Incarnated an, könnte so auch auf Sounds of Perseverance von Death stehen!), oft werden jazzige Anleihen in den Sound gemixt, die zusammen mit den immer wieder eingesetzten Vocal Effects (z.B. in Nospheres) stark an Cynic erinnern.
Mal gibt es schnelle, death-metal-typische Blast-Beat-Parts, mal träumerische, langsamere und ruhigere Melodieteile, mal sogar atmosphärische Passagen mit cleanen Gitarren (z.B. im Instrumental Oribital Elements).
Selbst beinahe maiden-ähnliche Gitarrenharmonien gibt es zuhauf - wie etwa im absolut göttlich-genialen, langen Outro von The Centric Flow.
Und was auch sehr positiv auffällt, ist, daß hier keines der Instrumente dominiert - sie spielen perfekt zusammen, und jedes Instrument ist klar herauszuhören, bis hin zu einem genialen fretless Bass, den ich in dieser Form noch nie bei einer Metalband gehört habe. Die produktion ist perfekt, sie ist transparent, und das ist bei dieser Art Musik auch dringend notwendig, da sie so geschrieben ist, daß ihre Essenz verlorenginge, würde auch nur ein Bestandteil davon im Klangbrei untergehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meilenstein! 14. März 2011
Von RJ + YDJ TOP 100 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Der Start ins Bandleben von Obscura war alles andere als einfach. Bereits das Debütalbum Retribution war ein Death Metal Geschoss der Güteklasse 1A. Allerdings konnte man nicht wirklich ein geeignetes Plattenlabel finden, sondern musste das Album in Eigenregie veröffentlichen. Daraufhin hat sich die Band in ihre Bestandteile aufgelöst. Aber Bandleader Steffen Kummerer hat nicht locker gelassen, und sich die Dienste von erwiesenen Krachmaten wie den ehemaligen Necrophagist Mitgliedern Christian Muenzner und Hannes Grossmann, sowie des ehemaligen Pestilence Bassisten Jeroen Paul Thesseling gesichert.

Und in dieser Formation hat das Quartett mit Cosmogenesis ein wirklich bemerkenswertes Album eingetütet. Geboten wird pfeilschneller, ultrabrutaler Death Metal in technischer Perfektion. Seit dem Ableben der Death Metal Legende Death habe ich eine solch perfekte Kombination aus brutalem Metal und progressiven Elementen nicht mehr erlebt.
Angetrieben vom genialen Spiel des Bassers peitscht das Schlagzeug die Gitarren nach vorne, dazu die wirklich mörderische Gesangsstimme, die sich mit Firlefanz wie cleanem Gesang gar nicht erst aufhält.

Besonders bemerkenswert sind vor allem die plötzlichen Wechsel vom beinhartem Death Metal zu sehr schönen progressiven Songstrukturen, die sehr geile Melodien offenbaren.

Unbedingt antesten!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Superlativ !!! 18. April 2009
Von kwichybo TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Meine Güte, was für eine verdammt geile Scheibe !!! Man muss nun wirklich kein eingefleischter Death Metal-Fan sein, um bereits nach wenigen Sekunden des fulminanten Openers "The anticosmic overload" mit Gewissheit sagen zu können, dass das Krach/Prügel-Label Relapse mit dem Signing von OBSCURA einen absoluten Glücksgriff gemacht hat. OBSCURA wer ??? Noch nie gehört ?!? Tja, liebe Freunde...dies soll, wird und muss sich zukünftig definitiv ändern. Bei dieser Band handelt es sich um einen Zusammenschluss ehemaliger Mitglieder von NECROPHAGIST und PESTILENCE, die mit ihrem Zweitwerk "Cosmogenesis" - das Debüt "Retribution" erschien bereits vor knapp 5 Jahren - die weltweite Prog/Death-Szene in ihren Grundfesten erschüttern lassen werden. Natürlich versuchen die Herren Mucker erst garnicht, ihre musikalische Vergangenheit zu verleugnen. Denn die stilistischen Parallelen zu technisch brillianten Meilensteinen wie "Epitaph" und "Onset to putrefaction" (beide NECROPHAGIST) oder "Testimony of the ancients" (PESTILENCE) kann man teilweise überdeutlich heraushören. Für den größten musikalischen Einfluss dieses 10-Trackers zeichnet sich aber zweifelsohne jemand anderes verantwortlich...nämlich der legendäre, leider viel zu früh verstorbene Chuck Schuldiner, der mit seiner Band DEATH bereits zu Lebzeiten Heavy Metal-Geschichte geschrieben hat. OBSCURA haben es auf "Cosmogenesis" geschafft, den mitreißenden Schuldiner-Sound wieder zum Leben zu erwecken...und gehen dabei verdammt nah auf Tuchfühlung mit den alten DEATH-Klassikern. Lesen Sie weiter... ›
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5.0 von 5 Sternen Ungewöhnliches aus Niederbayern
Man muss es mögen. Ich finde Obscura deshalb so super, weil die Songs völlig anders und die Texte einfach geil sind. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Stefan Englmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dieses Album sollten sich alle Freunde von technischem Death Metal auf...
"Cosmogenesis" plättet. Schon nach dem ersten Durchlauf sollte man sich in dieses Scheibchen verliebt haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Januar 2012 von shredguitar666
3.0 von 5 Sternen Bitte nochmal ohne Gesang!
Hab den Drummer Hannes gestern live auf dem Rendsburger Musikmarkt gesehen. Er hat dort die Instrumentalplaybacks von Obscura live "bedrummt" und gerade die langsameren... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Januar 2012 von HELLSPAWN25
5.0 von 5 Sternen Technik trifft Melodie
Eins Vorweg, wer die Band auf Youtube oder MySpace gesehen hat, der braucht hier nicht mehr weiter zu lesen! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. November 2009 von Grinsproduction
4.0 von 5 Sternen Fast die Höchstnote
2009 scheint für den Tech-Deather ja ein ganz fettes Jahr zu werden. Erst Februar und schon liegen mit den Releases von Centaurus-A, Sympathy, Havok und The Faceless einige... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Mai 2009 von mshannes
5.0 von 5 Sternen Technisch höchst anspruchsvoller Prog-Death-Metal lässt...
Freunde von höchst anspruchsvollem, progressiven Death Metal haben bestimmt schon lange auf die Rückkehr von Obscura gewartet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. März 2009 von M. Klinglmair
5.0 von 5 Sternen Jazz-Death triffts wohl ganz gut...
Wow, also Obscura waren ja vorher schon ein Anspielen wert, aber mit dem Album haben Sie sich übertroffen. Lesen Sie weiter...
Am 2. März 2009 veröffentlicht
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