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Cosmo Hill: Der Supernaturalist [Gebundene Ausgabe]

Eoin Colfer , Karl-Heinz Ebnet
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

21. Februar 2008
Bei seiner Flucht aus einem Hochsicherheits-Lager für Waisenkinder, wo Firmen ihre neuen Produkte an jungen Menschen testen, wird der 14-jährige Cosmo Hill schwer verletzt. Als er aufwacht, sieht er voller Erstaunen eine blaue Gestalt auf seiner Brust sitzen. Es ist, wie er später erfährt, ein Parasit, der Sterbenden die letzte Kraft aussaugt. Weil Cosmo die Fähigkeit besitzt, solche Wesen zu sehen, wird er Mitglied der »Supernaturalisten«, einer Jugendbande, die gegen die Parasiten kämpft. Gemeinsam mit Stefan, Mona und dem superklugen, gen-manipulierten Baby Dito beseitigt er jede Nacht Tausende dieser Wesen, doch es scheint, als würden es täglich mehr. Da macht ihnen Ellen Faustino, die Chefin des mächtigen Konzerns Myishi, das Angebot zur Zusammenarbeit. Die »Supernaturalisten« schlagen ein – bis sie herausfinden, dass Faustino einen perfiden Plan verfolgt. Die Gewinner des Schreibwettbewerbs finden Sie hier. Entdecken Sie auch das Hörbuch zu diesem Titel!

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: List Hardcover (21. Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3471772812
  • ISBN-13: 978-3471772812
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Originaltitel: The Supernaturalist
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 897.397 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

1965 in Wexford an der Südostküste Irlands geboren, wuchs Eoin Colfer mit seinen vier Brüdern und Eltern, beide Lehrer, in seiner Geburtsstadt auf. Bereits in der Grundschule begann er vom Geschichtsunterricht inspirierte Wikingergeschichten zu schreiben. Nach einem Lehramtsstudium heiratete er 1991 und verbrachte die nächsten vier Jahre in Saudi-Arabien, Tunesien und Italien. Sein erstes Buch aus dem Jahre 1998, "Benny und Omar", gründet auf seinen Erlebnissen in Tunesien und wurde in viele Sprachen übersetzt. Mit dem Erfolg seiner Bücher hörte Eoin Colfer 2001 auf, als Lehrer zu arbeiten. Er lebt mit seiner Frau und den beiden Söhnen in Irland.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine spannende Kreuzung aus Matrix und Oliver Twist.« The Times »Schnelle Techno-Fantasy – Colfer lässt seine Erzählung in einem sagenhaften Tempo ablaufen.« Guardian »Ein knalliges Abenteuer, das Erwachsenen genauso gefallen wird wie Jugendlichen.« Telegraph »Die Story um den Wert von Natur und Technologie reißt den Leser in einen Strudel aus coolen Sprüchen, Spannung und Emotionen.« 02.04.08/ Sächsische Zeitung »Colfers Fiktion ... ist nicht nur spannend, temporeich und in leichter Sprache für Kinder und Jugendliche zu lesen, sie birgt auch ein ordentliches Stück Kritik an der Gesellschaft.« dpa/ 31.03.08 »Grandios ... Eingerahmt in eine spannende Handlung mit sympatischen, identifikationsstarken Charakteren, entpuppt sich Cosmo Hill als Roman für Jung und Alt. Wer sich auf den ungewöhnlichen Mix einlässt, bekommt grandiosen Lesespaß geboten, versehen mit gesellschaftskritischen Untertönen, die Cosmo Hill aus den zahlreichen Veröffentlichungen in der Sparte Jugendbuch herausragen lassen.« Abenteuer & Phantastik / 05/2008 »Der Roman ist außerordentlich spannend, und natürlich fehlt auch der Colfer´sche Überraschungseffekt nicht. Fazit: Einfach supernaturalistisch gut.« BERLINER ZEITUNG / 21.04.08/ Paul Esra Martin »Temporeiche Story, die auch das Potenzial für weiter Fortsetzungen hat.« Mai 2008/Fantasia »Der irische Erfolgsautor weiß, womit man die (vor)pubertierende Klientel begeistern kann: mit intelligenten männlichen Teenagerhelden, fantastischen Welten, viel Action und gern auch ein bisschen - aber wirklich nur ein bisschen - Gefühl.« HANNOVERSCHE ALLGEMEINE/ 27.05.08/Dorothea Klein »Kurzweiliges und schnell zu lesendes Buch, ... das gut den Zeigefinger gegen eine dem Kapitalismus blind ergebene Gesellschaft hebt und äußerst spannend ist.« HEILBRONNER STIMME/ 27.05.08/ Nico Kohler »Eoin Colfer ist ein genialer Erzähler ... zieht die LeserInnen mit dem Sog einer guten Story einfach in die Welt von Cosmo Hill hinein ... genau die richtige Mischung aus Tiefsinn, Romatik, Technoaction, überraschenden Wendungen und griffiger Spannung, um das Lesen zum ausgesprochenen Genuss zu machen ... Wir brauchen mehr›Cosmo Hills‹! Wir brauchen mehr Eoin Colfers!« BUCH&Maus, Christian Kölzer, 25.06.08 »Wer sich auf dieses absolut filmreife Buch einlässt, wird es bis zur letzten Zeile verschlingen und auf die durch das offene Ende mögliche Fortsetzung hoffen.« 25.08. Passauer Neue Presse

Klappentext

Bei seiner Flucht aus einem Hochsicherheits-Lager für Waisenkinder, wo Firmen ihre neuen Produkte an jungen Menschen testen, wird der 14-jährige Cosmo Hill schwer verletzt. Als er aufwacht, sieht er voller Erstaunen eine blaue Gestalt auf seiner Brust sitzen. Es ist, wie er später erfährt, ein Parasit, der Sterbenden die letzte Kraft aussaugt. Weil Cosmo die Fähigkeit besitzt, solche Wesen zu sehen, wird er Mitglied der »Supernaturalisten«, einer Jugendbande, die gegen die Parasiten kämpft. Gemeinsam mit Stefan, Mona und dem superklugen, gen-manipulierten Baby Dito beseitigt er jede Nacht Tausende dieser Wesen, doch es scheint, als würden es täglich mehr. Da macht ihnen Ellen Faustino, die Chefin des mächtigen Konzerns Myishi, das Angebot zur Zusammenarbeit. Die »Supernaturalisten« schlagen ein - bis sie herausfinden, dass Faustino einen perfiden Plan verfolgt... Der Auftakt zu einer neuen Serie des Bestseller-Autors Eoin Colfer.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Cooler Spaß 19. März 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Lange hat Eoin Colfers Roman The Supernaturalist" gebraucht, um den Weg ins Deutsche zu finden. Das Buch erschien bereits 2004, erst 2008 wurde es auch in Deutschland unter dem Titel Cosmo Hill" veröffentlicht. Colfer, der sich durch seine Artemis Fowl-Reihe weltweit einen Namen und unzählige Fans gemacht hat, lässt sich auch in diesem Buch seinen Spaß an High Tech und neuen Erfindungen anmerken. Mit Satellite City beschreibt er die Dystopie einer nicht allzu fernen Zukunft und greift dabei auf zahlreiche Science-Fiction-Elemente zurück. Eine Autorennen-Szene erinnert gar ein wenig an Mad Max.
Doch wo die Welt des Erdvolks in den Artemis Fowl-Romanen stimmig und stets originell wirkt, ist die Welt von Cosmo Hill und mit ihr ihre Charaktere ein wenig blass und grob geraten. Man fiebert einfach nicht so sehr mit; auch der für Colfer typische Humor kommt wesentlich kürzer als sonst. Cosmo ist ein guter Sympathieträger, aber die anderen Mitglieder der Gang sind relativ klischeehaft. Die Handlung besitzt dennoch einige spannende, sehr schnelle Szenen und ist - und das ist ein Pluspunkt - vom Autor stellenweise ziemlich brutal gestaltet worden. Das macht alles noch etwas realistischer und beschreibt die Schrecken von Satellite City ziemlich gut. Trotzdem kann Cosmo Hill", zumal im Vergleich zu Colfers anderen Werken, nicht wirklich überzeugen; vieles wirkt einfach zu oberflächlich, zu gestylt, zu sehr auf hip und cool getrimmt, so dass dabei die Handlung zu kurz kommt.

Zur Ehrenrettung des Autors sei gesagt, dass die Originalfassung des Buches wesentlich stimmiger und spannender rüberkommt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schnell zu lesen, spannend 27. Juli 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch gewählt, nach dem ich schon alle Artemis Fowl-Geschichten vom gleichen Autor gelesen hatte. Mit den Geschichten hält diese hier nicht mit und ist damit auch nicht zu vergleichen.
Trotzdem fand ich sie sehr spannend. Das Buch lässt sich leicht lesen und hat eigentlich keine langweiligen Stellen. Die Zukunftsprognose in der Geschichte ist mir aber etwas zu düster. Für Kinder unter 13 Jahren empfehle ich das Buch nicht, da doch recht direkt Gewalt und körperliche Verletzungen in bildlicher Form beschrieben sind.
Colfer ist hiermit durchaus eine gute und eigene Form einer SciFi-Erzählung gelungen, ohne zu sehr auf technische Details einzugehen, die dann in einigen Jahren schon wieder historisch anmuten würden.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ohne Tiefgang, aber unterhaltsam... 16. April 2008
Von S. Kapper TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Eoin Colfer präsentiert uns hier eine rasante, teils ziemlich brutale, doch recht oberflächlich gehaltene Science-Fiction-Story, die sich flüssig lesen lässt, aber leider nicht lange im Gedächtnis bleibt. Die Hauptfiguren wirken sympathisch, doch man kommt ihnen durch die Geschwindigkeit der Geschichte nicht besonders nah. Kleine Teenagerprobleme, wie das erste Verliebtsein, werden kurz angerissen, doch leider zu flüchtig, um zu einer gewissen Tiefe zu gelangen. Auch die Hintergründe der Geschichte bleiben zu sehr im Dunklen, mehr historische Fakten dieser düsteren Welt und ihrer Bewohner hätten der Story gut getan.
Doch zumindest zeichnet Colfer ein klares Bild seiner Protagonisten und besonders die Parasiten kann man sich sehr gut vorstellen. Das Ende des Buches erscheint ein wenig knapp und erzwungen, doch es passt zum Tempo der Story, die hoffentlich etwas detailverliebter fortgesetzt wird.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Zeitgeist
Format:Gebundene Ausgabe
Du suchst das perfekte Buch, um schnöde, langweilige Regentage zu versüßen? Ein Buch mit Spannung, Unterdrückung, Kampf, Zusammenhalt und Freundschaft? Die Suche hat ein Ende!

Inhalt
Cosmo Hill (benannt nach dem Cosmonaut Hill, wo er in einem Pizzakarton gefunden wurde) lebt in einem Waisenhaus. Aber nicht in so einem, wo man verhätschelt und vertätschelt wird, nein, in Satellite City ist Liebe ein Fremdwort.
Wer keinen Sponsor hat (in unserem Zeitalter würde man wohl Adoptiveltern sagen;)) und nicht in der Datenbank registriet werden kann muss in das Clarissa-Freyne-Heim für Jungen.
Im Waisenhaus werden die Kinder misshandelt und als Tester für Pharmaindustrien missbraucht. Kein Kind überlebt dort lange - bei den Jungs aus dem Waisenhaus beträgt das Durchschnittsalter 15 Jahre.
Seit Jahren denkt Cosmo nur noch an eins: Flucht.
Mit seinem Freund Ziplock gelingt ihm schließlich das (fast) Unmögliche und die beiden landen auf einem Dachgenerator. Der Stromschlag tötet Ziplock, doch Cosmo bleibt am Leben und sieht plötzlich ein blaues Wesen auf seiner Brust sitzen, das scheinbar seine Lebenskraft aussaugt.
Cosmo schwebt in Lebensgefahr, das weiß er. Aber, was wäre ein spannender Science-Fiction-Roman ohne Helden? ;D
Im letzten Moment tauchen sie Supernaturalisten auf, bestehend aus dem verschlossenen Stefan Baschkir, der heißblütigen spnischen Schönheit Mona Vasquez und dem überaus intelligenten Bartoli-Baby Dito.
Mit einem Energiestrahl töten sie die Wesen auf Cosmos Brust und holen ihn ins Leben zurück. Schwer verletzt - aber noch da.
Doch was passiert jetzt?
Muss er zurück ins Heim?
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