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44
4,6 von 5 Sternen
Cosmic Egg
Format: Audio CDÄndern
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 3. November 2009
Wem schon beim Anhören des ersten Wolfmother Albums die Kinnlade runterkippte, der wird Sie bei dem hier wohl gar nicht mehr hochbekommen. Andrew Stockdale scheint die Hardrock Musik der letzten 40 Jahre nicht nur inhaliert zu haben, nein - er ist diese Musik.

Wie gekonnt er hier wieder Led Zeppelin, Black Sabbath, Deep Purple und wahrscheinlich noch einige andere Einflüsse zu eigenständigen, zwingenden und unglaublich nach vorne gehenden Hardrock Epen verdichtet, ist schon unglaublich beeindruckend.

Trotzdem - von perfektem Mimikri oder Heldenverehrung zu sprechen würde nicht weit genug greifen. Es stimmt schon - songs wie ,Pilgrim' oder ,Back Round' - klingen zwar einerseits schon wie verlorene große Stücke von Black Sabbath, während man sich andere als outtakes von Led zeppelin vorstellen könnte, nur haben Sie dann insgesamt wieder eine viel neuere, fast stonerrockmäßige Anmutung.

Riffrock der 60's und 70's paart sich hier mit der rohen Kraft des Grunge und dem leicht psychedelisch schmutzigen Desert Rock der 90er. Dass Stockdale aber ausser großartigen Riffs auch noch wahnsinns songs komponieren kann wird hier vor allem durch ,In The Morning' und ,Violence Of The Sun' belegt. Letzteres zeigt mit seinem fast souligen Keyboardlick zum ersten mal auch, dass Wolfmother nicht nur hart sein müssen um gut zu sein.

Ein donnerndes zwingendes, unheimlich dichtes Album, das dennoch von Anfang wegen seiner tollen Hooks in's Ohr geht und zu begeistern weiss. Wer unter latenter Headbangingitis leidet, Vorsicht: durch das Anhören dieser Platte könnte Sie zu einem chronischen Leiden werden.

Achja und noch was: to be played at maximum volume!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Januar 2010
Also das nenn ich mal ne richtige Old school Rock Scheibe!

Wer die harten Riffs von Black Sabbath mag und die schönen Melodien von Led Zeppelin der sollte sich unbedingt mal diese Scheibe anhören!

Zur letzten CD, die auch schon recht gut war, haben die Jungs von WOLFMOTHER noch mal einen Zahn drauf gelegt! Zwar ist von der Uhrsprünglichen Band nur der Gittarist und Sänger geblieben aber das tut dem Sound eher gut als schlecht.

Ich hab mir Cosmic Egg auf Vinyl und Doppel CD geholt. Und nebenbei gleich noch die Konzertkarten fürs Knust und die Freiheit in Hamburg. Die Investition in guten Rock lohnen sich immer.....
Unbedingt die CD mit den 16 Tracks oder gleich die Vinyl-Scheibe kaufen!!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Oktober 2009
Nach einem überaus erfolgreichen Debüt und langem Touren durch die Welt ist endlich das neue Wolfmother-Album da: Cosmic Egg.

Nicht nur die Besetzung um Frontmann Andrew Stockdale hat sich verändert: Auch stilistisch erweitern die jungen Australier ihre Horizonte. Nach treibenden Riffs wie "Woman" und ruhigen Balladen wie "Where Eagles Have Been" vom ersten Album, ist Cosmic Egg nun viel mehr von düsteren, fast Heavy-Metal-artigen Zügen geprägt.
Da Sänger und Leadgitarrist Stockdale sich jetzt einen zweiten Gitarristen in die Band geholt, kann er nun viel mehr solistisches machen: In fast jedem (!) Lied ist ein Gitarrensolo. Aber auch der Sound hat sich verändert: Der Leadsound ist kreischend, die Basslines schwer und verzerrt, der hohe, nasale Gesang von Stockdale ist jetzt viel häufiger mehrstimmig.
Aber neben den Liedern mit runtergestimmten Gitarren wie "10,000 Feet" finden auch melodische Stücke ihren Platz: "Far Away" oder "In The Morning", welches meiner Meinung nach zu einem der besten Lieder vom Album gehört.

Auf jeden Fall eine Bereicherung für jede Rock-CD-Sammlung, denn sie passt klanglich sowohl zwischen Altrocker, wie Black Sabbath und Hendrix, als auch zwischen Bands der heutigen Rockszene.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Oktober 2009
Cosmic Egg ist ein Album, worauf ich mich schon seit ich den erstling reingeschoben habe, freue!
Wolfmother machen ihre Sache einfach zu gut um sie als billige retro Band abzustempeln, und damit sind sie eine der wenigen und meiner Meinung erfolgreichste junge Rockband! Andere Bands haben gut angefangen, jedoch ist Ihnen mittlerweile die Kreativität ausgegangen (siehe JET) oder sie haben sich verkauft (Mando Diao) oder ihnen ist der Erfolg zu Kopf gestiegen und es kommt nix mehr (The Strokes).
Zum Album:
Auf der Deluxe Edition hört man bei einigen Songs die Einflüsse der Vorbilder raus (und das ist gut so!) dabei kopiert Wolfmother aber nicht, sondern Mastermind Andrew Stockdale setzt auf die Songs seine eingene Mütze auf.
Im Gegensatz zum Vorgängeralbum sind die Vorbilder diesmal Teilweise andere. So denkt man bei California Queen an die alten Stones. Aber auch junge einflüsse sind drin. Der letzte Song auf dem Album Violence of the Sun hört sich an, als wäre er zur hochzeit des Britpop aus der Feder der Gallagher Brüder gekommen. Die so einen guten Song allerdings schon 10 Jahre nicht mehr geschrieben haben.
Fazit:
Das Album ist meiner Meinung nach ein bisschen sorgfältier produziert worden als der Vorgänger, was jedoch nicht immer positiv ist. Der Stilmix auf dem Album ist grandios. Einige Songs werde ich mir noch mehrere Male anhören müssen um richtig rein zu kommen. aber ein paar Wahnsinns Nummern sind schon jetzt dabei.
Das Album ist nicht ganz so gut wie der Vorgänger, welcher einfach zu genial war. Stücke wie Minds Eye oder Joker and the Thief sind ja schon fast Geschichte.
Aber da es trotzdem das beste neue Rock Album seit dem Vorgänger ist, gibt es auf jeden Fall 5 Sterne!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Oktober 2011
Natürlich ist alleine schon das Cover bei der Vinyl viel besser als das der CD, die Songs sind etwas poppiger als die der ersten Platte.

Ich muss mich auch leider den Vorrednern anschließen, auch hier wurde wieder in der Produktion gespart und die Spuren für die CD einfach auf die Platte gepresst.

Dies finde es schrecklich, da die Schallplatte als Tonträger für dem reinen Hörgenuss der CD um Längen voraus sein kann.

Die Sache mit dem MP3 Code finde ich natürlich produktrelevant, da hier ganz klar damit geworben wird. Ob dies letzten endlich für jemanden wichtig oder unwichtig ist, ist eine Persönliche Frage. Ich musste sogar leider erfahren das der Code meiner Platte abgelaufen war. Dafür habe ich kein Verständnis, da diese ja erst 2 Jahre auf dem Markt ist und aus Platzgründen wird man die mp3s ja wohl nicht Zeitlich beschränken müssen, oder ist das Netz voll, bzw. mussten die alle Downloads als Originale so oft als Kopie auf dem Server haben, wie es Originale gibt? :) Es steht auch definitiv nichts vom Ablaufdatum auf dem Cover.

Edit 30.10.2011:
Ich habe auch noch ganz vergessen, dass die auf der Platte abgedruckten Trackliste die Reihenfolge der CD hat, und die Lieder auf der LP eine Andere haben.
Richtige Folge siehe Amazon Trackliste bzw. Wikipedia.

Schade, es hätte Alles passen können.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Dezember 2009
Allen Liebhabern der alten DEEP PURPLE, BLACK SABBATH, LED ZEPPELIN oder URIAH HEEP sei dieses großartige Rock-Album genauso ans Herz gelegt wie dem geneigten STONER-ROCK-Fan. Irgendwo zwischen brillantem 70er-Rock-Plagiat und Wüstenrock à la KYUSS oder QUEENS OF THE STONE AGE wissen WOLFMOTHER bestens zu unterhalten - mit breiten Riffs, tollen Hooklines, sattem Sound, guten Melodien und Tempowechseln. Immer wenn man denkt, okay, dieser Song ist soweit gelaufen, dann gibt's noch eine Wendung und einen musikalischen Extra-Kick.

WOLFMOTHER machen breitbeinigen Poser-Rock wie die damaligen Rockgrößen - und stehen dazu. Dennoch ist dieser Zweitling noch abwechslungsreicher als das Debütalbum und hat außerdem mehr Gitarrensoli zu bieten als der Erstling von 2005. Und mit der Mischung aus 70er-Hardrock und Stoner-Rock können WOLFMOTHER sowohl die alten Säcke über 40 (wie mich) als auch deren Kinder begeistern. Meine Empfehlung: unbedingt die Sonderedition mit 16 Songs auf 2 CD's zulegen - sonst verpasst man vier weitere starke Stücke (wie z. B. "Back Round").
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
... Unrecht tun, aber Musik von Wolfmother versagt sich einer schlaumeierischen und rockhistorischen Analyse auf sehr angenehme Art und Weise. Natürlich kleben eine ganze Menge von Vorbildern auf dem Gitarrenkoffer, Led Zeppelin, Deep Purple und auch Guns'n Roses hört man hierbei wohl am häufigsten. Aber ist es nicht letztendlich piepegal, wer hier die Blaupause für die Australier geben muß, wenn sie seit ihrem grandiosen, selbstbetitelten Debüt 2005 eine so kompromißlos eingängige und über jeden Diskurs erhabene Metalvariante hinbekommen, die auf dem neuesten Album "Cosmic Egg" ihre höchst erfreuliche Fortsetzung feiern darf? Denn auch da kreischt, sägt, brettert und jault es gar wunderbar, kaum eine nennenswerte Atempause wird dem Hörer gegönnt und auf die kleine, die man dann doch mit dem arg verschmusten "Far Away" bekommt, hätte man leicht verzichten können. Manch einer mag einwenden, dass das alles recht gleich klingt - macht aber nix, wenn der Spaßfaktor auf derart hohem Niveau gehalten werden kann. Die beiden ersten Stücke "California Queen" und "New Moon Rising" sind Opener feinster Qualität, "10.000 Feet" fett, "Violence Of The Sun" mit ebensoviel Wucht, man könnte fast jeden Song nennen und kräftig lobhudeln. Und mal ehrlich, ob das Metall dann am Ende "progressive", "stoner" oder "hairy" genannt wird, ob es "soft" oder "heavy" kommt, ist doch so wichtig wie die Brillenstärke von Guido Westerwelle. Was hier zählt ist: Krachen lassen. Und sie lassen ...
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Die Formel ist eigentlich einfach: Aus 3 mach 1 und dann 4. Wenn der Sänger derselbe bleibt und auch die neue Band jenen Sound beherrscht, der "Wolfmother" schon nach ihrer Debütplatte in den Rock-Kosmos katapultiert hat, dann kann im Grunde nichts mehr schief gehen...

Zunächst war ich sehr begeistert als ich hörte (oder besser gesagt in einem Musikmagazin las), dass "Wolfmother" wieder da ist!
Aber schon sehr bald (noch vor dem Hören) machten sich erste Zeifel bemerkbar. Ich war mir fast sicher, dass "Cosmic Egg" (so heißt der Neuling) eigentlich keinen mehr draufsetzen konnte...
Nun also ab nach Hause, die Stereoanlage aufdrehen und los geht's...

GUT, das ist immer noch WOLFMOTHER - der Sound passt (es klingt immer noch sehr nach Led Zepellin im Milleniumsformat), die Stimme ist ja immer noch dieselbe.
ABER: Mehr geht dann wohl doch nicht.
So schwer es oft auch fällt "Wolfmother" (den Vorgänger) am Stück durchzuhören, so sehr besticht er durch die Konzeption der einzelnen Songs. Bei "Comsic Egg" scheint das genaue Gegenteil der Fall zu sein: Gesamtkonzept sehr gelungen, einzelne Songs - eher naja...

Ich will es nicht schlechtreden und auch nicht in den Himmel loben. Insgesamt ist die 2. von Wolfmother doch recht ordentlich geworden. Dass man sich - auch wenn die anno 2005/2006 eingeschlagene Richtung bemüht weitergeführt wird - erst 100%ig finden muss (als Band) und daran gewöhnen muss (als Hörer), dass es ein Leben nach dem frühzeitigen einstigen WOLFMOTHER-Tod gibt, ist eben so eine Sache...
Wenn dazwischen noch 2, 3, 4 oder gar mehr Alben von ähnlicher Qualität erwartet werden dürfen, wird das Umgewöhnen nicht allzu schwer fallen.

Resümee: Gott sei Dank - WOLFMOTHER ist wieder da. Und sie machen dort weiter, wo sie vor über 3 Jahren aufgehört haben. Ob es gelingen wird, das geniale "Wolfmother"-Album jemals zu übertrumpfen können wir mit Spannung bebochten...
"Cosmic Egg" hat jedenfalls vorerst einmal die Richtung vorgegeben - und die stimmt!

Durchwegs zufriedenstellend.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Oktober 2009
Wolfmother haben sich nach ihrem Erstlingswerk ziemlich schnell auseinandergelebt. Geblieben ist nur Frontmann Stockdale von der einstigen Besetzung. Geschadet hat es dem Sound nicht, dieser Wechsel. Man fühlt sich zurückerinnert an alte Helden. Nicht ohne Grund spielen Wolfmother in ihrem Heimatland Australien als Support von AC/DC auf deren Tour demnächst.
Das Album nimmt direkt mit California Rising Fahrt auf und wird auch nicht von der Ballade Far away gestoppt.
Wer den Vorgänger liebt oder den alten Rock Dinos Led Zeppelin, Black Sabbath die Treue schwören, werden weit mehr als nur Spaß mit der neuen Platte von Wolfmother haben.
Insgesamt betrachtet ist die Platte sehr ausgeglichen. Mehr als sein Vorgänger, wobei herausstechende Highlights und "Hits" ausbleiben, wie auf dem selftitled Album "Woman". Das sowas nicht unbedingt schlecht ist, bewiesen schon andere Bands vor ihnen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Oktober 2009
Würde ich Wofmother nicht kennen und hätte das Album einfach so mal gehört, hätte ich es in die 70er eingeordnet.
Hammer Sound und fette Riffs a la Deep Purple, Black Sabbath und Led Zeppelin!!!
Cosmic Egg ist mindestens so geil wie sein Vorgänger und für mich das bisher beste Album des Jahres.

DK
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