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Cosmic Egg [Vinyl LP] [Vinyl LP]


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Musik

Bild des Albums von Wolfmother

Fotos

Abbildung von Wolfmother

Biografie

Brüder und Schwestern, schmeißt die Alarmsirenen an, ein neuer Mond geht auf, die Rückkehr von Wolfmother steht bevor.

Es war eine Tour wie ein Wirbelwind, auf die sich die Band zum Album „Wolfmother“ (2006) begab. Der Trip führte prompt zu über einer Million verkaufter Scheiben, zu Konzerten, die als Aufstände endeten, zu diversen ARIA Awards ... Lesen Sie mehr im Wolfmother-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl (13. November 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Universal (Universal Music)
  • ASIN: B002N15LFS
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 96.971 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. California Queen
2. Phoenix
3. White Feather
4. In The Morning
5. 10,000 Feet
Alle 16 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. 10,000 Feet
2. Caroline
3. Eyes Open
4. In The Castle
Disk: 3
1. Back Round
2. Cosmic Egg
3. New Moon Rising
4. Cosmonaut
Disk: 4
1. Sundial
2. Far Away
3. Pilgrim
4. The Violence Of The Sun

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

“Brothers and sisters sound the siren
a new moon is rising
and the return of Wolfmother
is well and truly upon us”

Als die australische Band WOLFMOTHER ihr gleichnamiges Debütalbum 2006 weltweit veröffentlichte, hatten sich keiner über das Ergebnis große Gedanken gemacht.

Am Ende erhielten WOLFMOTHER einen Grammy Award, verkauften über 1,5 Millionen Exemplare weltweit, spielten auf allen großen Festivals weltweit und die Veranstalter kamen gar nicht damit hinterher, ihre Shows in größere Locations zu verlegen.

Doch das Monster „Erfolg“ fordert öfter auch Opfer. So standen WOLFMOTHER letztes Jahr kurzzeitig vor einem Scherbenhaufen, als Bassist und Schlagzeuger die Band verließen.

Aber Andrew Stockdale, Sänger, Gitarrist und Kopf der Band, ist ein Kämpfer, verpasste der Band eine neue Besetzung und sicherte sich mit Produzent Alan Moulder einen echten Könner hinter den Reglern. Durch Moulders Erfahrung mit Größen wie den Smashing Pumpkins oder Nine Inch Nails fügte er dem typischen WOLFMOTHER Retro-Rock-Sound eine weitere neue Dimension hinzu.

Auf ihrem neuen Werk „Cosmic Egg“ finden Fans der guten und ehrlichen Gitarrensounds die Essenz von allem, was Rockmusik in den letzten Jahren bewegte: ein bisschen Led Zeppelin hier, Black Sabbath da, serviert an Pink Floyd und Guns N´Roses und garniert mit AC/DC, Hendrix und den Beatles. Mit anderen Worten: ein Genuss für alle und für jeden was dabei!

motor.de

Trendresistent zitieren Wolfmother auch in neuer Besetzung weiterhin den großen Siebziger-Rock: Authentisch vom Sound bis zum Look.

Als Wolfmother 2005 mit ihrem gleichnamigen Album in der internationalen Rock-Szene debütierten, war das Echo auf ihren psychedelisierten Hard Rock szeneübergreifend breit gefächert. Auf einmal tanzte alles und jeder mit dem Wolf und stand eine junge Band im Rampenlicht, die mit der Authentizität alter Hasen der Riff-Gewalt von Black Sabbath und Blue Cheer, der sexuell entladenden Laszivität von Led Zeppelin und den elektrifizierten Neo-Blues-Roots der White Stripes kokettierte.

Vier Jahre später ist aus dem einstigen Trio ein Quartett geworden, das bis auf Songwriter, Gitarrist und Frontmann Andrew Stockdale auf den ersten Blick keine gemeinsame Konstante mehr aufweist. Zumindest bis man "Cosmic Egg" das erste Mal auflegt. Denn musikalisch sind Wolfmother zum Glück die alten, neuen Jungspunde geblieben, die den Classic Rock auch weiterhin in kontemporärer Form verkörpern. Daran lässt schon der Opener "Californa Queen" keine Zweifel aufkommen. Mit pumpenden Bass schmeißt sich das australische Rock-Rudel in eine anfängliche Up-Tempo -Nummer, die sich im weiteren Song-Verlauf zu einer jenen schleppenden dämonischen Sabbath-Riff-Walzen verwandelt, die Stockdales stimmliche Ähnlichkeit zu Mr. Osbourne ein weiteres Mal gespenstisch vor Augen führt. "Well, I've seen that you've grown now/With the horses you ride/Gonna have your say now/I see the new moon rising" singt Stockdale anschließend auf der ersten Single "New Moon Rising" und liefert damit den programmatischen Textbeleg für ein neues künstlerisches, wie personelles Selbstbewusstsein.
Wolfmother 2.0 sind tatsächlich gereifter. Davon zeugen vor allem die epischeren Nummern wie "In The Morning", welches sich seiner Beatles-Referenzialität nicht zu schämen braucht, oder das Album-abschließende "Violence Of The Sun", das einen fein dramaturgisierten Dynamik-Sturm zu entfachen weiß. Aber auch bei allen anderen Songs und Zwischentönen dreht sich das Spätsechziger/Siebziger-Kaleidoskop knackig auf Hochtouren und projiziert Paisley-Muster und mystische Versatzstücke der Vergangenheit vor dem inneren Auge. Dabei bleibt Stockdale mit seinem markanten Songwriting-Visionen und ebenjenem hypnotisierenden Sirenen-Organ zwar ganz klar amtierender Spielleiter auch dieses akustischen DSA-Abenteuers in Albumform, auch wenn das Zusammenspiel mit seinen neuen Wolfsjungen keineswegs Züge einer Statisten-Gruppe aufweist. Ein trotz aller widrigen Umbesetzungs-Umstände triumphales Comeback und sicherer Kandidat in den obersten Ranglisten der Rubrik Rock-Platten des Jahres mit Format.

Apropos Format: "Comic Egg" schlüpft neben der regulären Version auch in einer um vier zusätzliche Songs erweiterten Deluxe-Variante und somit im von Meister Stockdale intendierten Directors's Cut. Und selbstverständlich - stilecht im Siebziger-Geist - auch als dralles Doppelvinyl. Die Aussie-Wölfe liefern somit in jeder Beziehung keinen einzigen Grund zum Heulen.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 3. November 2009
Format: Audio CD
Wem schon beim Anhören des ersten Wolfmother Albums die Kinnlade runterkippte, der wird Sie bei dem hier wohl gar nicht mehr hochbekommen. Andrew Stockdale scheint die Hardrock Musik der letzten 40 Jahre nicht nur inhaliert zu haben, nein - er ist diese Musik.

Wie gekonnt er hier wieder Led Zeppelin, Black Sabbath, Deep Purple und wahrscheinlich noch einige andere Einflüsse zu eigenständigen, zwingenden und unglaublich nach vorne gehenden Hardrock Epen verdichtet, ist schon unglaublich beeindruckend.

Trotzdem - von perfektem Mimikri oder Heldenverehrung zu sprechen würde nicht weit genug greifen. Es stimmt schon - songs wie ,Pilgrim' oder ,Back Round' - klingen zwar einerseits schon wie verlorene große Stücke von Black Sabbath, während man sich andere als outtakes von Led zeppelin vorstellen könnte, nur haben Sie dann insgesamt wieder eine viel neuere, fast stonerrockmäßige Anmutung.

Riffrock der 60's und 70's paart sich hier mit der rohen Kraft des Grunge und dem leicht psychedelisch schmutzigen Desert Rock der 90er. Dass Stockdale aber ausser großartigen Riffs auch noch wahnsinns songs komponieren kann wird hier vor allem durch ,In The Morning' und ,Violence Of The Sun' belegt. Letzteres zeigt mit seinem fast souligen Keyboardlick zum ersten mal auch, dass Wolfmother nicht nur hart sein müssen um gut zu sein.

Ein donnerndes zwingendes, unheimlich dichtes Album, das dennoch von Anfang wegen seiner tollen Hooks in's Ohr geht und zu begeistern weiss. Wer unter latenter Headbangingitis leidet, Vorsicht: durch das Anhören dieser Platte könnte Sie zu einem chronischen Leiden werden.

Achja und noch was: to be played at maximum volume!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hinkebein am 6. Januar 2010
Format: Audio CD
Also das nenn ich mal ne richtige Old school Rock Scheibe!

Wer die harten Riffs von Black Sabbath mag und die schönen Melodien von Led Zeppelin der sollte sich unbedingt mal diese Scheibe anhören!

Zur letzten CD, die auch schon recht gut war, haben die Jungs von WOLFMOTHER noch mal einen Zahn drauf gelegt! Zwar ist von der Uhrsprünglichen Band nur der Gittarist und Sänger geblieben aber das tut dem Sound eher gut als schlecht.

Ich hab mir Cosmic Egg auf Vinyl und Doppel CD geholt. Und nebenbei gleich noch die Konzertkarten fürs Knust und die Freiheit in Hamburg. Die Investition in guten Rock lohnen sich immer.....
Unbedingt die CD mit den 16 Tracks oder gleich die Vinyl-Scheibe kaufen!!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JimmyIommi am 24. Oktober 2009
Format: Audio CD
Nach einem überaus erfolgreichen Debüt und langem Touren durch die Welt ist endlich das neue Wolfmother-Album da: Cosmic Egg.

Nicht nur die Besetzung um Frontmann Andrew Stockdale hat sich verändert: Auch stilistisch erweitern die jungen Australier ihre Horizonte. Nach treibenden Riffs wie "Woman" und ruhigen Balladen wie "Where Eagles Have Been" vom ersten Album, ist Cosmic Egg nun viel mehr von düsteren, fast Heavy-Metal-artigen Zügen geprägt.
Da Sänger und Leadgitarrist Stockdale sich jetzt einen zweiten Gitarristen in die Band geholt, kann er nun viel mehr solistisches machen: In fast jedem (!) Lied ist ein Gitarrensolo. Aber auch der Sound hat sich verändert: Der Leadsound ist kreischend, die Basslines schwer und verzerrt, der hohe, nasale Gesang von Stockdale ist jetzt viel häufiger mehrstimmig.
Aber neben den Liedern mit runtergestimmten Gitarren wie "10,000 Feet" finden auch melodische Stücke ihren Platz: "Far Away" oder "In The Morning", welches meiner Meinung nach zu einem der besten Lieder vom Album gehört.

Auf jeden Fall eine Bereicherung für jede Rock-CD-Sammlung, denn sie passt klanglich sowohl zwischen Altrocker, wie Black Sabbath und Hendrix, als auch zwischen Bands der heutigen Rockszene.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Iggy am 25. Oktober 2009
Format: Audio CD
Cosmic Egg ist ein Album, worauf ich mich schon seit ich den erstling reingeschoben habe, freue!
Wolfmother machen ihre Sache einfach zu gut um sie als billige retro Band abzustempeln, und damit sind sie eine der wenigen und meiner Meinung erfolgreichste junge Rockband! Andere Bands haben gut angefangen, jedoch ist Ihnen mittlerweile die Kreativität ausgegangen (siehe JET) oder sie haben sich verkauft (Mando Diao) oder ihnen ist der Erfolg zu Kopf gestiegen und es kommt nix mehr (The Strokes).
Zum Album:
Auf der Deluxe Edition hört man bei einigen Songs die Einflüsse der Vorbilder raus (und das ist gut so!) dabei kopiert Wolfmother aber nicht, sondern Mastermind Andrew Stockdale setzt auf die Songs seine eingene Mütze auf.
Im Gegensatz zum Vorgängeralbum sind die Vorbilder diesmal Teilweise andere. So denkt man bei California Queen an die alten Stones. Aber auch junge einflüsse sind drin. Der letzte Song auf dem Album Violence of the Sun hört sich an, als wäre er zur hochzeit des Britpop aus der Feder der Gallagher Brüder gekommen. Die so einen guten Song allerdings schon 10 Jahre nicht mehr geschrieben haben.
Fazit:
Das Album ist meiner Meinung nach ein bisschen sorgfältier produziert worden als der Vorgänger, was jedoch nicht immer positiv ist. Der Stilmix auf dem Album ist grandios. Einige Songs werde ich mir noch mehrere Male anhören müssen um richtig rein zu kommen. aber ein paar Wahnsinns Nummern sind schon jetzt dabei.
Das Album ist nicht ganz so gut wie der Vorgänger, welcher einfach zu genial war. Stücke wie Minds Eye oder Joker and the Thief sind ja schon fast Geschichte.
Aber da es trotzdem das beste neue Rock Album seit dem Vorgänger ist, gibt es auf jeden Fall 5 Sterne!
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