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Musik

Bild des Albums von Wolfmother

Fotos

Abbildung von Wolfmother

Biografie

Brüder und Schwestern, schmeißt die Alarmsirenen an, ein neuer Mond geht auf, die Rückkehr von Wolfmother steht bevor.

Es war eine Tour wie ein Wirbelwind, auf die sich die Band zum Album „Wolfmother“ (2006) begab. Der Trip führte prompt zu über einer Million verkaufter Scheiben, zu Konzerten, die als Aufstände endeten, zu diversen ARIA Awards und einem Grammy. Es folgte eine Ruhepause, doch nun… Lesen Sie mehr im Wolfmother-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl (13. November 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Universal (Universal)
  • ASIN: B002N15LFS
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.382 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. California Queen
2. Phoenix
3. White Feather
4. In The Morning
5. 10,000 Feet
Alle 16 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. 10,000 Feet
2. Caroline
3. Eyes Open
4. In The Castle
Disk: 3
1. Back Round
2. Cosmic Egg
3. New Moon Rising
4. Cosmonaut
Disk: 4
1. Sundial
2. Far Away
3. Pilgrim
4. The Violence Of The Sun

Produktbeschreibungen

motor.de

Trendresistent zitieren Wolfmother auch in neuer Besetzung weiterhin den großen Siebziger-Rock: Authentisch vom Sound bis zum Look.

Als Wolfmother 2005 mit ihrem gleichnamigen Album in der internationalen Rock-Szene debütierten, war das Echo auf ihren psychedelisierten Hard Rock szeneübergreifend breit gefächert. Auf einmal tanzte alles und jeder mit dem Wolf und stand eine junge Band im Rampenlicht, die mit der Authentizität alter Hasen der Riff-Gewalt von Black Sabbath und Blue Cheer, der sexuell entladenden Laszivität von Led Zeppelin und den elektrifizierten Neo-Blues-Roots der White Stripes kokettierte.

Vier Jahre später ist aus dem einstigen Trio ein Quartett geworden, das bis auf Songwriter, Gitarrist und Frontmann Andrew Stockdale auf den ersten Blick keine gemeinsame Konstante mehr aufweist. Zumindest bis man "Cosmic Egg" das erste Mal auflegt. Denn musikalisch sind Wolfmother zum Glück die alten, neuen Jungspunde geblieben, die den Classic Rock auch weiterhin in kontemporärer Form verkörpern. Daran lässt schon der Opener "Californa Queen" keine Zweifel aufkommen. Mit pumpenden Bass schmeißt sich das australische Rock-Rudel in eine anfängliche Up-Tempo -Nummer, die sich im weiteren Song-Verlauf zu einer jenen schleppenden dämonischen Sabbath-Riff-Walzen verwandelt, die Stockdales stimmliche Ähnlichkeit zu Mr. Osbourne ein weiteres Mal gespenstisch vor Augen führt. "Well, I've seen that you've grown now/With the horses you ride/Gonna have your say now/I see the new moon rising" singt Stockdale anschließend auf der ersten Single "New Moon Rising" und liefert damit den programmatischen Textbeleg für ein neues künstlerisches, wie personelles Selbstbewusstsein.
Wolfmother 2.0 sind tatsächlich gereifter. Davon zeugen vor allem die epischeren Nummern wie "In The Morning", welches sich seiner Beatles-Referenzialität nicht zu schämen braucht, oder das Album-abschließende "Violence Of The Sun", das einen fein dramaturgisierten Dynamik-Sturm zu entfachen weiß. Aber auch bei allen anderen Songs und Zwischentönen dreht sich das Spätsechziger/Siebziger-Kaleidoskop knackig auf Hochtouren und projiziert Paisley-Muster und mystische Versatzstücke der Vergangenheit vor dem inneren Auge. Dabei bleibt Stockdale mit seinem markanten Songwriting-Visionen und ebenjenem hypnotisierenden Sirenen-Organ zwar ganz klar amtierender Spielleiter auch dieses akustischen DSA-Abenteuers in Albumform, auch wenn das Zusammenspiel mit seinen neuen Wolfsjungen keineswegs Züge einer Statisten-Gruppe aufweist. Ein trotz aller widrigen Umbesetzungs-Umstände triumphales Comeback und sicherer Kandidat in den obersten Ranglisten der Rubrik Rock-Platten des Jahres mit Format.

Apropos Format: "Comic Egg" schlüpft neben der regulären Version auch in einer um vier zusätzliche Songs erweiterten Deluxe-Variante und somit im von Meister Stockdale intendierten Directors's Cut. Und selbstverständlich - stilecht im Siebziger-Geist - auch als dralles Doppelvinyl. Die Aussie-Wölfe liefern somit in jeder Beziehung keinen einzigen Grund zum Heulen.

Produktbeschreibungen

WOLFMOTHER COSMIC EGG

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Düsterer als die Erste 24. Oktober 2009
Format:Audio CD
Nach einem überaus erfolgreichen Debüt und langem Touren durch die Welt ist endlich das neue Wolfmother-Album da: Cosmic Egg.

Nicht nur die Besetzung um Frontmann Andrew Stockdale hat sich verändert: Auch stilistisch erweitern die jungen Australier ihre Horizonte. Nach treibenden Riffs wie "Woman" und ruhigen Balladen wie "Where Eagles Have Been" vom ersten Album, ist Cosmic Egg nun viel mehr von düsteren, fast Heavy-Metal-artigen Zügen geprägt.
Da Sänger und Leadgitarrist Stockdale sich jetzt einen zweiten Gitarristen in die Band geholt, kann er nun viel mehr solistisches machen: In fast jedem (!) Lied ist ein Gitarrensolo. Aber auch der Sound hat sich verändert: Der Leadsound ist kreischend, die Basslines schwer und verzerrt, der hohe, nasale Gesang von Stockdale ist jetzt viel häufiger mehrstimmig.
Aber neben den Liedern mit runtergestimmten Gitarren wie "10,000 Feet" finden auch melodische Stücke ihren Platz: "Far Away" oder "In The Morning", welches meiner Meinung nach zu einem der besten Lieder vom Album gehört.

Auf jeden Fall eine Bereicherung für jede Rock-CD-Sammlung, denn sie passt klanglich sowohl zwischen Altrocker, wie Black Sabbath und Hendrix, als auch zwischen Bands der heutigen Rockszene.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Man möchte ja niemandem ... 23. Oktober 2009
Von Martin Lorenz TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
... Unrecht tun, aber Musik von Wolfmother versagt sich einer schlaumeierischen und rockhistorischen Analyse auf sehr angenehme Art und Weise. Natürlich kleben eine ganze Menge von Vorbildern auf dem Gitarrenkoffer, Led Zeppelin, Deep Purple und auch Guns'n Roses hört man hierbei wohl am häufigsten. Aber ist es nicht letztendlich piepegal, wer hier die Blaupause für die Australier geben muß, wenn sie seit ihrem grandiosen, selbstbetitelten Debüt 2005 eine so kompromißlos eingängige und über jeden Diskurs erhabene Metalvariante hinbekommen, die auf dem neuesten Album "Cosmic Egg" ihre höchst erfreuliche Fortsetzung feiern darf? Denn auch da kreischt, sägt, brettert und jault es gar wunderbar, kaum eine nennenswerte Atempause wird dem Hörer gegönnt und auf die kleine, die man dann doch mit dem arg verschmusten "Far Away" bekommt, hätte man leicht verzichten können. Manch einer mag einwenden, dass das alles recht gleich klingt - macht aber nix, wenn der Spaßfaktor auf derart hohem Niveau gehalten werden kann. Die beiden ersten Stücke "California Queen" und "New Moon Rising" sind Opener feinster Qualität, "10.000 Feet" fett, "Violence Of The Sun" mit ebensoviel Wucht, man könnte fast jeden Song nennen und kräftig lobhudeln. Und mal ehrlich, ob das Metall dann am Ende "progressive", "stoner" oder "hairy" genannt wird, ob es "soft" oder "heavy" kommt, ist doch so wichtig wie die Brillenstärke von Guido Westerwelle. Was hier zählt ist: Krachen lassen. Und sie lassen ...
War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Randnotiz
Format:Audio CD
Wolfmother haben sich nach ihrem Erstlingswerk ziemlich schnell auseinandergelebt. Geblieben ist nur Frontmann Stockdale von der einstigen Besetzung. Geschadet hat es dem Sound nicht, dieser Wechsel. Man fühlt sich zurückerinnert an alte Helden. Nicht ohne Grund spielen Wolfmother in ihrem Heimatland Australien als Support von AC/DC auf deren Tour demnächst.
Das Album nimmt direkt mit California Rising Fahrt auf und wird auch nicht von der Ballade Far away gestoppt.
Wer den Vorgänger liebt oder den alten Rock Dinos Led Zeppelin, Black Sabbath die Treue schwören, werden weit mehr als nur Spaß mit der neuen Platte von Wolfmother haben.
Insgesamt betrachtet ist die Platte sehr ausgeglichen. Mehr als sein Vorgänger, wobei herausstechende Highlights und "Hits" ausbleiben, wie auf dem selftitled Album "Woman". Das sowas nicht unbedingt schlecht ist, bewiesen schon andere Bands vor ihnen.
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Full on Rock'n Roll
Ein klasse Album! High Energy, fette Riffs, guter Sound, genau das was ich mir von einer Rock'n Roll Scheibe erwarte. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Lucas Landgrebe veröffentlicht
Awesome
Das Album ist der Hammer!

Ich höre es rauf und runter und hab immer noch nicht genug! Good old Rock'n'Roll sag ich dazu nur!
Vor 6 Monaten von emo40 veröffentlicht
Super Album, mit einigen Wehmutstropfen.
Natürlich ist alleine schon das Cover bei der Vinyl viel besser als das der CD, die Songs sind etwas poppiger als die der ersten Platte. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von kriety veröffentlicht
So könnten Black Sabbath heute klingen
Wer den Radio-Hit der Band "Far away" hört und meint, sich ein Urteil über Wolfmother bilden zu können, der liegt genauso falsch wie ein Scorpions-Hörer, der... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Steve veröffentlicht
Abwechslung und eine fantastische Stimme.
Hier findet man alles guter ausbalancierter Rock und ruhige Songs die zum chillen einladen. Mit Cosmic Egg haben Wolfmother ein rundum super gutes Album abgeliefert, das sich sehen... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Christina S. veröffentlicht
Schöner Retro-Rock!
Schöner Retro-Rock! Erinnert mich (41) an Whitesnake und die anderen Kadetten von früher. Schön. Mal was anderes in dem ganzen öden "Feat. XYZ" .... "Feat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Mai 2010 von Michael Ebel
Classicrock im modernen Gewand
Nicht ganz so spritzig wie die Debut-CD aber immer noch sehr angenehm zu hören. Wolfmother lassen die 70er aufleben mit einer Hommage an Bands wie Led Zeppelin und Black... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. März 2010 von Andreas Vockrodt
wolfmother cosmic egg
eine absolute Rockscheibe in top Qualität,wer auf Altrock wie Led Zeppelin steht sollte auf diese CD nicht verzichten.wer denkt alles neue ist s... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Januar 2010 von Lutz Zimmer
WOLFMOTHER rockt!
Allen Liebhabern der alten DEEP PURPLE, BLACK SABBATH, LED ZEPPELIN oder URIAH HEEP sei dieses großartige Rock-Album genauso ans Herz gelegt wie dem geneigten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Dezember 2009 von Chefmaus 68
Konstant auf 95%
Nachdem Stockdale seine beiden Spezis rausgeworfen hat, um unter dem selben Bandnamen eine neue Platte aufzunehmen, gab es genug Grund zur Skepsis. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. November 2009 von A. Kraft
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