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Corti-Drama: Tod und Rettung am Eiger 1957-1961 [Gebundene Ausgabe]

Daniel;Rettner Anker
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

August 2011
Unmittelbar nach dem Ende des Dramas begann das Rauschen im Blätterwald der internationalen Presse. Vergleichbar nur mit der Tragödie am Freney-Zentralpfeiler am Mont Blanc (1961), dem Tod von Günter Messner im Jahre 1970 am Nanga Parbat oder der von Jon Krakauer in seinem Bestseller "In eisige Höhen" beschriebenen Katastrophe am Mount Everest (1996), war die Eigertragödie ein gefundenes Fressen für Tagespresse, Zeitschriften und Buchautoren. Grund war die perfekte Dynamik der Story: Eine Viererseilschaft, die zu langsam in der riesigen Fels- und Eisarena des Eigers vordringt, bis schließlich die beiden Italiener Claudio Corti und Stefano Longhi erschöpft und verletzt nicht mehr weiterklettern können und kurz darauf die beiden jungen Deutschen, Günter Nothdurft und Franz Mayer, spurlos verschwinden. Eine spontan und zu Beginn etwas unglücklich organisierte Rettungsaktion von Bergsteigern aus sechs Nationen, die vom sturmumtosten Eigergipfel einzig Claudio Corti mit dem Stahlseil aus der Eigerwand lebend bergen können. Zögerliche nheimische Bergführer, die dafür von der internationalen Presse harsch kritisiert werden. Kantige Funktionäre, die sich darüber öffentlich zerstreiten. An all diese dramatischen Ereignisse erinnerte zwei Jahre lang die Leiche von Longhi, die sichtbar für Einheimische wie Touristen hoch oben in der Nordwand baumelte. Mit der Bergung des "Schandflecks" bemühten sich die einheimischen Bergführer um Wiedergutmachung. Und im Jahre 1961 endlich das Auffinden der beiden toten Deutschen in der Eiger-Westflanke - sie hatten die Retter nur um Stunden verfehlt.
Der neue Bild- und Textband des AS Verlags erinnert 50 Jahre danach an die bewegten Tage im August 1957.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: AS Verlag & Buchkonzept; Auflage: 1., Aufl. 03.2007 (August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3909111335
  • ISBN-13: 978-3909111336
  • Größe und/oder Gewicht: 30,4 x 24,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 721.045 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Mehr über den Autor

Daniel Anker, geboren 1954, Historiker, freier Journalist und Autor von Bergbüchern und alpinen Führern. Im Zürcher AS-Verlag gibt er seit 1996 Bergmonografien über herausragende Gipfel der Schweiz heraus; bis 2012 sind elf herausgekommen. 2008 erschien "Eiger - die vertikale Arena" in der vierten, aktualisierten und erweiterten Auflage. Er ist zusammen mit Rainer Rettner Herausgeber des AS-Bildbandes "Corti-Drama. Tod und Rettung am Eiger 1957-1961". Ausserdem verfasste Anker mehrere Skitouren-, Wander-, Klettersteig- und Radführer für die Gebiete Berner Oberland, Freiburger- und Waadtländer Alpen, Wallis, Tessin, Graubünden, Ost- und Zentralschweiz sowie Genfer See, Côte d'Azur, Languedoc-Roussillon und Kalifornien. Herausgeber von "Helvetia Club. 150 Jahre Schweizer Alpen-Club SAC 1863-2013". In den Literaturwanderführern des Rotpunktverlages zum Tessin, Bernbiet, Graubünden und Wallis schrieb er je ein Kapitel. Mitarbeit bei in- und ausländischen Zeitungen und Zeitschriften, wie "NZZ" (Outdoor), "outdoor guide" oder "Die Alpen" (SAC). Rezensent beim Schweizerischen Bibliotheksdienst SBD. Rubrik "Ankers Buch der Woche" auf www.bergliteratur.ch. Daniel Anker lebt mit seiner Familie in Bern.

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Kaum ein Bergunglück erhitzte die Gemüter mehr als die Eiger-Nordwandtragödie des Jahres 1957! Eine Viererseilschaft, die zu langsam in der riesigen Fels- und Eisarena des Eigers vordringt, bis schließlich die beiden Italiener Claudio Corti und Stefano Longhi erschöpft und verletzt nicht mehr weiterklettern können und kurz darauf die beiden jungen Deutschen, Günter Nothdurft und Franz Mayer, spurlos verschwinden. Eine spontan organisierte Rettungsaktion von Bergsteigern aus sechs Nationen, die vom sturmumtosten Eigergipfel einzig Claudio Corti mit dem Stahlseil aus der Eigerwand lebend bergen können. Zögerliche einheimische Bergführer und kantige Funktionäre, die darüber öffentlich streiten. An all diese Ereignisse erinnerte zwei Jahre lang die Leiche von Longhi, die sichtbar für Einheimische wie Touristen hoch oben in der Nordwand baumelte. Mit der Bergung des «Schandflecks» 1959 machten die Bergführer vieles wieder gut. Und 1961 endlich das Auffinden der beiden toten Deutschen in der Eiger-Westflanke - sie hatten ihre Retter nur um Stunden verfehlt.

Der Bild- und Textband des AS Verlags erinnert 50 Jahre danach an die bewegten Tage im August 1957. Darin widerfährt dem heute 78-jährigen Claudio Corti die Rehabilitation, die ihm der österreichische Eiger- und Tibetheld Heinrich Harrer in seinem Welterfolg «Die weisse Spinne» verweigert hatte. Corti wurde zu Unrecht diskreditiert und musste nicht nur den Tod seiner Kameraden verkraften, sondern auch jahrelang um seinen Ruf kämpfen. Das Foto von Claudio Corti auf dem Rücken seines Retters Alfred Hellepart gehört zu den bekanntesten in der Geschichte des Alpinismus. Fotograf des spektakulären Bildes ist Albert Winkler, dessen Nachlass für dieses Buch erstmalig gesichtet wurde. Auch andere Zeugen und Teilnehmer der dramatischen Rettungsaktion haben für den AS Verlag in ihren Erinnerungen und Archiven gegraben.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Daniel Anker, geboren 1954, ist Historiker, freier Journalist und Bergbuchautor. Im AS Verlag hat er mittlerweile acht Bergmonografien, darunter diejenige zum Eiger («Die vertikale Arena») herausgegeben; außerdem ist er Verfasser mehrerer Skitouren-, Wander- und Radführer. Er lebt in Bern.

Rainer Rettner, geboren 1967, recherchiert seit Jahren zur Geschichte der Eiger-Nordwand und besitzt eines der größten Privatarchive zu dieser Thematik. Er lebt in Rimpar bei Würzburg.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cortis Rehabilitation 11. März 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Jeder, der sich für Bergliteratur interessiert, kennt die Eiger-Nordwand-Katastrophe von 1957, symbolisiert im berühmten Photo von Claudio Corti auf dem Rücken seines Retters Alfred Hellepart, das von Albert Winkler aufgenommen wurde.

Der Historiker, Journalist und Bergbuchautor Daniel Anker und sein Co-Autor Rainer Rettner, der ein umfangreiches Privatarchiv zur Geschichte der Eiger-Nordwand besitzt, haben die Tragödie in einem großformatigen Bild-Text-Band noch einmal aufgerollt.

Zur Erinnerung: Eine Viererseilschaft, bestehend aus den Italienern Claudio Corti und Stefano Longhi sowie den jungen Deutschen Günter Nothdurft und Franz Mayer, kommt viel zu langsam voran. Die Italiener können schließlich erschöpft und verletzt nicht mehr weiter; die Deutschen klettern weiter - und verschwinden spurlos. Spontan schließen sich Bergsteiger aus mehreren Nationen zu einer gefährlichen Rettungsaktion zusammen, können aber nur noch Corti retten. Eine unrühmliche Rolle spielen die einheimischen Bergführer und Funktionäre, die sich zunächst nicht an der Rettung beteiligen wollen. Zwei Jahre lang war die Leiche Longhis, die für alle sichtbar in den Sicherungsseilen baumelte, schauerliche "Touristenattraktion", bis Einheimische ihn 1959 bargen. 1961 wurden die beiden toten Deutschen endlich durch Zufall in der Eiger-Westflanke gefunden.

Zahlreiche Photos, für die auch der Nachlaß von Albert Winkler gesichtet werden konnte, und informative, gut formulierte Texte führen die Bergkatastrophe dem heutigen Betrachter und Leser über 50 Jahre später eindringlich vor Augen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buch 5. September 2011
Von Tom
Format:Gebundene Ausgabe
Schön zu lesen, schön zu lesen, schön zu lesen, schön zu lesen, schön zu lesen, schön zu lesen, schön zu lesen ganz toll
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen corti trama 16. Juni 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Schön aufgemacht,mit vielen Bilddokumenten. Leider etwas wenig Text. Daher ist das Buch eher eine Mischung aus Bildband und Dokumentation.
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