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Corridors of Evil [VHS] [UK Import]
  

Corridors of Evil [VHS] [UK Import]

Candace Hilligoss , Frances Feist , Herk Harvey    Nicht geprüft   Videokassette
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Movieman.de

Herk Harveys Film aus den frühen 60er Jahren ist eines der ersten, wenn nicht gar das erste, Werke, welche offenbar von Ambrose Bierces Geschichte "Ein Vorfall an der Owl-Creek-Brücke" inspiriert worden sind. War Harvey hier filmisch umsetzt, ist die Blaupause, nach der spätere Filmemacher wie Adrian Lyne bei "Jacob's Ladder" gearbeitet haben. Explizit ist der Film dabei in keiner Sekunde, aber er wartet mit einer ungeheuer unheimlichen Atmosphäre auf, die durch Gene Moores in Mark und Bein gehende Musik noch akzentuiert wird. Obwohl er mit fast keinem Budget gedreht wurde, ist "Carnival of Souls" ein praktisch perfekter Film, der ohne großartige Effekte Horror erzeugt. Und das auf derart intensive Weise, dass die Wirkung des Films auch fast 50 Jahre nach seiner Entstehung ungebrochen ist. Fazit: Einer der besten Horrorfilme aller Zeiten.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Farben der nachkolorierten Fassung sehen nicht wirklich natürlich aus, aber dies ist ein Film, bei dem der Prozeß besser funktioniert hat. Ein paar stimmungsvolle Momente sind gegeben. Rauschen ist in großer Stärke vorhanden und die Kompression fällt ebenfalls auf. Der Kontrast neigt zu bloßer Schwarzzeichnung, so etwa bei 00:18:30, wo die Kleidung des Priesters konturenlos ist. Die Vorlage weist leichte Schäden wie Kratzer auf. Der Ton ist im Deutschen kräftiger. Die Dialoge sind hier sauber zu verstehen, während sie im Original etwas blechern hallen. Einziger Bonus ist der Trailer. --movieman.de


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Jens W.
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Es muss nicht viel Geld investiert werden um grosses Gruselkino zu erschaffen.
Herk Harvey drehte seinen Carnival of Souls in nur 2 Wochen während eines Urlaubs.
Seine Spannung bezieht aus der kompletten Vernichtung aller Geräusche. Ausserdem jagt die erste und auch die Folgebegegnungen des "unheimlichen Mannes" (Zombie Herk Harvey höchstpersönlich) für den nötigen, wohligen Gänsehautschauer.
Ein aussergewöhnlicher Film der auch schon hierzulande mehrfach im deutschen TV ausgestrahlt wurde. Egal, welche Fassung ihr je gesehen haben solltet, keine der ungeschnittenen Fassungen zeigen irgendwelche brutalen Szenen oder blutrünstige Makeup-Eskapaden.
Ein Gruselfilm wie er sein soll, spannend und mysteriös. Naja, unglaubwürdig ist er schon, aber trotzdem ultrageil gemacht.

Geheimtip!!

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Von bernie
Format:DVD
The film starts with a racy scene. Two cars racing over the bridge and one vehicle falls in to a swift river. Three hours later, a dirty Mary surfaces. As A recent "soul" survivor, (maybe), Mary (Candice Hilligoss) plays with other peoples organs. The bulk of the movie is listing to cheap organic sounds as Mary runs around spooked.

Soon Mary believes a man (Herk Harvey, son of Everett and Minnie R. Prewitt Harvey) in shabby zombie make-up is perusing her. She does not mind flirting with cheap drunks, but draws the line at zombies. A ghost of a carnival pavilion by the local lake insidiously draws her to it. She has no clue as to what is happening; but we figured it out when she came out dripping wet and with the movie title.

The film is a bit dated. The dialog is stilted and unnatural; of course, this could be on purpose, as Mary is stilted and unnatural. So what is the excuse for the other so-called actors?

We do get some mystery and intrigue and a new meaning to "The wet head is dead".

Dementia 13
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Low Budget Meisterwerk 17. Dezember 2009
Von Frank F. TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Mary Henry überlebt auf seltsame Weise einen Autounfall. Zwei ihrer Freundinnen
ertrinken allerdings im Fluss.

Mary fährt daraufhin nach Salt Lake City, wo sie den Job einer
Organistin ausüben will. Auf dem Weg dorthin sieht sie zum ersten mal das Gesicht
eines Mannes (Corpse painting) Also ein bleiches Gesicht mit schwarzen Augenrändern.

Der Untote begegnet ihr immer häufiger und Mary scheint den Verstand zu verlieren.
In einigen Situationen ist Mary für ihre Umwelt unsichtbar und wird demnach nicht
beachtet.

Gegen Ende des Films sieht sich Mary von Untoten umringt und kann sich diesen nicht
mehr entziehen. Es kommt zum Tanz mit den toten Seelen.

Die letzte Szene zeigt, dass das Auto, welches nach dem Verkehrsunfall in einen Fluss
gestürzt ist, aus diesem Fluss gezogen wird. In dem Auto sitzt: auch die tote Mary.

So, was ist das?

Ein Low Budget Film mit Kultfaktor!

Ein Film den man getrost in der Richtung Surrealismus ansiedeln kann... oder kurz gesagt:

einer der Filme die ich nicht missen möchte!
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Ich bin ein Freund alter Filme, daher nicht abgeneigt mal einen Film noir anzugucken. Habe mir vorher auch die Hintergründe und Rezensionen zu "Carnival of Souls" durchgelesen... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Max K. veröffentlicht
Langeweile pur
...der Regiesseur hat nach seinen Aussagen den Film im Urlaub gedreht-die Urlaubsvideos meiner Verwandschaft sind spannender und verströmen deutlich mehr Horror!
Veröffentlicht am 16. März 2010 von japanfranz
Genre Meisterwerk aus den frühen 60er Jahren....
USA Anfang der 60er Jahre. Ein idyllisches Provinzstädtchen. Mary (Candace Hilligoss) ist als Beifahrerin in einem Auto mit ihren beiden Freundinnen unterwegs. Lesen Sie weiter...
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