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Corrida [Gebundene Ausgabe]

Anya Bartels-Suermondt
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

9. Oktober 2007
Flirrende Hitze, träge tanzen Staubwolken durch die Arena. Auf den Sitzreihen herrscht angespannte Ruhe. Eine Spannung, die sich in einem einzigen Augenblick entlädt. Wenn sie die Arena betreten: der Stier und sein Torrero. Dann beginnt er, der tödliche Tanz in drei Akten, gebannt verfolgt von den Zuschauern auf den Rängen. Viel ist gesschrieben worden über die Faszination der "Tauromachia", von Rilke bis Hemingway, von Lorca bis A.L. Kennedy. Nur, wer selbst noch keine Corrida erlebt hat, wird die Faszination vielleicht nie verstehen. Aber er wird trotzdem der Schönheit und der Magie dieser Bilder erliegen. Denn Anya Bartels-Suermondt gelingt es, den Zauber, die Magie und die Leidenschaft meisterhaft in Szene zu setzen. Mit einem besonderen Blick für den entscheidenden Moment öffnet sich dem Betrachter ein Spektrum von Intimität, Dramatik udn Eleganz.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Collection Rolf Heyne; Auflage: 1 (9. Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899103491
  • ISBN-13: 978-3899103496
  • Größe und/oder Gewicht: 29,6 x 25,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 248.473 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anya Bartels-Suermondt, geboren in Düsseldorf, arbeitete als Journalistin und Fotografin für zahlreiche europäische Magazine und Fernsehsender (u. a. Schliemanns Erben, Jäger verlorener Schätze, Sphinx). Seit 1995 lebt sie in Spanien, dem Flemenco und der Corrida hoffnungslos verfallen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochinteressant ! 9. April 2008
Von Jouvancourt HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
*

Gleich fünfzehn bekannte Autoren hat die Fotografin Anya Bartels-Suermondt in ihrem Buch aufgefahren und um deren Meinung zum Thema Stierkampf gefragt! Für die einen gilt es den soziologischen Hintergrund zu eroieren, für andere ist alles Rhythmus und wieder andere meinen, daß im Stierkampf Erotik und Männlichkeit am besten zu spüren wären!

Wie man es auch sieht: der Stierkampf ist ein archaisches Übrigbleibsel aus einer anderen Zeit, ist in anderen Kulturen gewachsen und hat dort augenscheinlich seinen Platz. Zumindest war es so gestern; das Heute wird angezweifelt und das Morgen kennt niemand! Heutzutage leben wir in einer Gleichmacherkultur, einer neuen Zeitepoche der Intoleranz, die anderen Völkern ihre sozialen Vorstellungen aufzudrängen versucht. O tempora, O mores: vor sechzig Jahren zerfleischte sich noch die halbe Menschheit und heute werden jahrtausendealte kulturelle Traditionen angegriffen, weil es um peniblen Tierschutz geht!

Ich möchte hier gewiss keine Lanze für das Töten von Tieren brechen und das Walschlachten oder das Ausfischen der Weltmeere ist unzweifelhaft eine grauenhafte Seite unserer Zivilisation. Doch die Leute, die sich wegen einiger getöteter Stiere aufregen, diese selben Leute sehe ich zu meinem Leidwesen nicht vor den deutschen Schlachthäusern demonstrieren, wenn den Kühen ihre kleinen Babykälber weggenommen werden und tagtäglich zu Tausenden bestialisch abgeschlachtet werden! Warum? Hier wird mit zweierlei Mass gemessen: der ganz normale Wahnsinn des täglichen Schlachtens und das symbolische, öffentliche Töten von Tieren!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar! 13. März 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Man mag über den Stierkampf ethisch-moralisch denken, wie man will. Das steht auch jedem frei.

Was die künstlerische Leistung angeht, diese Tradition (denn das ist sie) mit all ihren Werten, Geschichten und Helden wiederzugeben - die ist einzigartig. Die Bilder zeigen Spannung, Furcht, Stolz - die Geschichten Wehmut, Historie und Anmut. Für den Spanien-Liebhaber, wie auch im übrigen für Tänzer, ein wunderbares Werk mit vielen Anregungen (wenngleich man sich über manch einen Autor wundern darf, wie er nun da hineingekommen ist).

Eine Meisterleistung und ein Schatz in der Bibliothek.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein vollwärtiges Produkt 18. Januar 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Tolle fotografien - die magische Wirkung des Corrida, die Spannung zwischen Mensch und Ochse kommt 100% zum Ausdruck.. man wird ergriffen und fasciniert.
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6 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Corrida hoffnungslos verfallen.. 1. August 2010
Format:Gebundene Ausgabe
In der Beschreibung über die Autorin heißt es, sie wäre dem Flamenco und der Corrida hoffnungslos verfallen..
Was den Flamenco anbelangt, das ist verständlich. Doch jegliches Verständnis fehlt mir für diese grausame und abscheuliche Tradition, die eines modernen europäischen Landes nicht würdig ist. Gott sei Dank haben die Katalanen endlich ein Zeichen gesetzt und die Corrida verboten. Ich hoffe im Namen der Menschlichkeit dass der Rest von Spanien und Südfrankreich nachziehen.
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6 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Tierquälerei als Ästhetik dargestellt! 22. November 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Ich würde am liebsten NULL STERNE vergeben!
Ich weiß nicht, wie man Tierquälerei und Grausamkeit gegenüber leidensfähigen Geschöpfen als Ästhetik und Kunst darstellen kann?!

Bevor man seine Zeit mit so einer Lüge verschwendet, sollte man entweder sich ein Buch vornehmen, das Realität zeigt oder sich für diese armen geschundenen Geschöpfe einsetzen!
Viele sehen nur den Kampf, aber nicht was dahinter steht.
In dem Buch steht nicht, wo diese Stierkämpfer lernen und wie sie lernen. An harmlosen kleinen Kälbern üben sie schon als Jugendliche den Todesstoß. Und es muss wohl nicht erwähnt werden, dass dies nicht auf Anhieb klappt!
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