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Corpus Delicti: Ein Prozess Taschenbuch – 9. August 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (9. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442740665
  • ISBN-13: 978-3442740666
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 11,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (69 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.655 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Juli Zeh wurde am 30. Juni 1974 in Bonn geboren, studierte in Passau und Leipzig Rechtswissenschaften, um von 1996 bis 2000 am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig auch eine künstlerische Richtung einzuschlagen. Mit dem juristischen Aufbaustudiengang "Recht der Europäischen Integration" und dem Rechtsreferendariat von 2001 bis 2003 hielt sie aber der Jurisprudenz die Treue und begann Literarisches und Juristisches - insbesondere Völkerrechtliches und Themen der inneren Sicherheit - miteinander zu verknüpfen. Juli Zeh war Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes und des Deutschen Akademischen Austauschdienstes. Sie hat zahlreiche Preise für ihre Bücher und Essays erhalten. Ihr besonderes Interesse gilt Osteuropa.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Juli Zeh ist mit Corpus Delicti der weibliche George Orwell der Gegenwart geworden.« (Deutschlandradio)

"Negative Utopie und Justizdrama, Polit-Thriller und Gesellschaftsstück, handfestes Horror- und hauchzartes Geschwistermärchen." (Süddeutsche Zeitung)

"Eine Gerichtstragödie in Prosa, ein Traktat in verteilten Rollen, ein Science-Fiction-Krimi und stetig sich beschleunigendes Debattierstück." (Die Zeit)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Juli Zeh, 1974 in Bonn geboren, Jurastudium in Passau und Leipzig, Studium des Europa- und Völkerrechts. Längere Aufenthalte in New York und Krakau. Sie ist vermutlich die erste Juristin Deutschlands, die nach ihrem zweiten Staatsexamen bereits auf eine erfolgreiche literarische Karriere zurückblicken kann. Ihr Roman „Adler und Engel” (2001) wurde zu einem Welterfolg und ist mittlerweile in 24 Sprachen übersetzt. Juli Zeh wurde für ihr Werk, darunter die Romane "Spieltrieb", "Corpus Delicti" und "Schilf", vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Deutschen Bücherpreis (2002), dem Rauriser Literaturpreis (2002), dem Hölderlin-Förderpreis (2003), dem Ernst-Toller-Preis (2003), dem Carl-Amery-Literaturpreis (2009) und dem Thomas-Mann-Preis (2013).

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

62 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von StilleWasser am 21. März 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Wer Juli Zeh kennt, weiß wofür sie bekannt ist und auch wofür sie kritisiert wird:
Interessante Plots, hochtrabende Sprache und insgesamt einen Hauch zu konstruiert. Dieses Buch ist hier keine Ausnahme.
Es beschäftigt sich mit der Frage, wieviel Freiheit der Mensch bereit ist aufzugeben für ein Höchstmaß an Gesundheit und ist damit hochaktuell.
Erzählt wird die Geschichte der Naturwissenschaftlerin Mia Holl, die ins Visier der vermeintlich perfekten Gesundheitsdiktatur (der "Methode") gerät, nachdem sie -bedingt durch den Selbstmord ihres Bruders im Gefängnis- beginnt am System zu zweifeln.

Spannend und intelligent ist die Geschichte erzählt, lässt aber (im Vergleich zu Juli Zehs anderen Büchern) echten Tiefgang vermissen.
Es mag am Utopie/Dystopie-Thema liegen, dass einige der Ideen abgedroschen daher kommen.

Packen und bis zum Ende festhalten kann einen das Buch nichtsdestotrotz.
Fazit: Empfehlenswert ja. Buch des Jahres, eher nein.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Mathar am 17. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Juli Zeh ist klug, das merkt man sofort. Ich habe auch schon einige gute Essays von ihr gelesen und war entsprechend (positiv) gespannt auf den Roman. Und ja: Systemdenken oder -gegendenken, das kann sie. Sie hat auch wirklich spannende und brennend aktuelle Fragen zu Recht, Freiheit, Menschlichkeit. Aber gerade die Menschlichkeit selber bekommt sie literarisch nicht in den Griff mit ihrem Roman "Corpus Delicti". Die Figuren sind zu holzschnittartig. Das sind Typen, wie in einem Trivialroman. Der coole, kühle, nur gutaussehende Kramer. Die strenge, aber eigentlich weichherzige Richterin Sophie. Der hitzköpfige Bell. Die Zicken Driss et al. Entsprechend sind die Dialoge gestelzt. Wie in schlechten Fersehfilmen, wo man immer denkt: so redet doch kein Mensch im richtigen Leben. Es sind eigentlich gar keine Dialoge, sondern jeweils Plädoyers für die gerade verhandelte Sache. Und die Figuren keine Menschen. Auch die Konstruktion der "idealen Geliebten": sie wirkt gewollt. Für die vermutlich beabsichtigte poetische Note zu konstruiert, zu wenig mit Leben gefüllt, zuwenig geheimnisvoll zu wenig raffiniert.

Vielleicht als Jugendroman...

Zwei Sterne, weil die Auseinandersetzung mit dem Thema als solchem natürlich spannend ist. Sein könnte...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lyrica am 4. Juni 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Cover:
Das Cover erzeugt bei mir, gerade wenn man weiß, worum es gehen wird, eine sterile Wirkung. Man kann das Desinfektionsmittel beinahe riechen und gleichzeitig erkennt man, dass es sich um einen politisch-dystopischen Roman handeln wird.

Meinung:
Mia Holl lebt in einem Deutschland, in der die Gesundheit über allem steht. Der Staat macht es sich zur Aufgabe, jeden Bürger dahingehend zu überwachen. Wie viel er trinkt, wie viel Sport er treibt, ob der Bakterienhaushalt einem normalen Grad entspricht und regelmäßig müssen Urin- und Blutproben abgegeben werden, um die jeweiligen Richtlinien zu erfüllen.

Man erfährt jedoch nach und nach, dass das System auch an seine Grenzen stößt. Als Mias Bruder sich wegen Beschuldigung eines Verbrechens umbringt, da er wegen seiner DNA überführt wurde, er jedoch weiß, dass er unschuldig ist.

Mia sieht es nun als ihre Pflicht an, seine Unschuld zu beweisen und gerät dabei mehr ins Visier der METHODE, als sie es eigentlich beabsichtigt hat.

Ich habe schon einige Dystopien gelesen, muss aber sagen, dass diese mich trotz altbekannter Mittel sehr überzeugen konnte.

Im Vordergrund steht der Prozess um Mia Holl, aber auch der Prozess ihres Bruders, der immer wieder in Form von Rückblicken oder Gesprächen erwähnt wird.

So verlaufen zwei Handlungsstränge nebeneinander. Durch Mias Sicht lernen wir die Welt kennen, die Juli Zeh entworfen hat und die ich als sehr erschreckend empfunden habe.
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48 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marie Panek am 14. März 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Mit ihren Themen ist Juli Zeh immer ganz am Puls der Zeit, so auch mit diesem Buch. Ein übermächtiger Staat, der seine Kontrolle bis auf die körperlichen Funktionen ausgeweitet hat und den Zwang zum Gesundsein verkündet entwickelt seine geisttötende Macht. Religion, Demokratie, Gesundheit, alles was gut für die Menschen sein kann kann andererseits zum Kerker werden. Die Proklamation Mia Holls, der Hauptfigur, ließ mir den kalten Schauer über den Rücken rennen, sie ist für mich das Kernstück und die Kernaussage des Romans - brilliant! Und doch, doch - literarsich und stilistisch ist dieser Roman für mich ebenso hinkend, wie auch "Schilf" von Julie Zeh. Wäre ihr Stil so gut, wie ihre einmalige Fähigkeit den Finger auf die richtigen Wunden unserer Zeit zu legen und Fragen zu stellen, die förmlich danach schreien ausgesprochen zu werden, was wären das für Bücher! Aber vielleicht wird ihr diese Verbindung mit dem nächsten Roman gelingen, ich warte darauf. Das Buch ist empfehlenswert - es macht wachsem für die Gefahren, denen gerade in unserer Zeit die private Sphäre ausgesetzt ist.
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