Der Titel, ein bedeutungsschwangeres Wortspiel, deutet auf Tanz und Tod hin.
Leider habe ich etwas lange gebraucht, um dieses Buch zu lesen, da der "Biss" bei mir ausgeblieben ist. Aber vielleicht bin ich durch die Intensität anderer Bücher über Tanz und vor allem eigene Erfahrungen in der Ballettwelt "verpfuscht". Der Anstieg zum ersten Höhepunkt ist etwas komplex und die Beschreibung der Personen aus der Sicht der Protagonistin ist in meinen Auge vage gehalten, sodass ich immer wieder zurückblättern mußte, um eine Zuordnung des Namens zur jeweilige Person zu bekommen.
Die Auflösung des Falls ließ mich wieder ganz perplex zurückblättern, um den Schluss nachzuvollziehen. Es lebe die Pharmazie und die französische Sprache! Dass dann noch der Schluss ist, so wie er ist - naja.
Für alle, die keinen ausgesprochenen Krimi, aber doch Spannung erwarten, und mit einer etwas an der Oberfläche gehaltenen Beschreibung der Welt des Tanzes einen Einstieg in diese finden wollen.