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Corporate Transparency: Wie Unternehmen im Glashaus-Zeitalter Wettbewerbsvorteile erzielen Gebundene Ausgabe – 1. September 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Frankfurter Allgemeine Buch; Auflage: 1 (1. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899812107
  • ISBN-13: 978-3899812107
  • Größe und/oder Gewicht: 15,9 x 2,7 x 23,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 843.900 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Volker Klenk, Dr., gründete 2003 zusammen mit Stephan Hoursch die Agentur Klenk & Hoursch Corporate Communications. Klenk beschäftigt sich schon seit einigen Jahren intensiv mit dem Thema Transparenz, veröffentlichte 2004 das Glashaus-Axiom und betreibt die Themenwebsite transparenz.net.
Daniel J. Hanke ist Director bei Klenk & Hoursch. Gemeinsam mit Volker Klenk entwickelte er in den vergangenen Jahren diverse Kommunikationsstrategien zu Corporate Responsibility und Transparenz.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 4. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Die beiden Herausgeber sind in einer Agentur tätig, die sich in den letzten Jahren mit dem Thema des Buches beschäftigte und Unternehmen bei der Kommunikation berät. Wie weit ihre publizistische Arbeit Akquisitionszwecken dienen soll, kann ich nicht beurteilen. Aber ich vermute, dass nur wenige CEOs die Zeit und die Geduld aufbringen, sich durch die 240 Seiten zu lesen. Zumal viele Beiträge in einer Sprache verfasst sind, die ebenfalls als Form von Intransparenz bezeichnet werden kann. Und wenn ich auf einer einzigen Seite nebst vielen Fremdwörtern über ein Dutzend Mal das Wort "Transparenz" lese, sinkt auch der Lustfaktor.

Es ist mir schon klar, dass man als Berater seine eigene Arbeit auch mit wissenschaftlichen Studien, graphischen Darstellungen und interdisziplinären Begründungen legitimieren muss. Aber einige der angefragten Autoren beweisen in ihren Artikeln, dass sich Sachverhalte auch einfach darstellen lassen und Fallbeispiele viel zur Anschaulichkeit beitragen können. Meine Kritik an diesem Buch besteht denn auch vor allem darin, dass es den Herausgebern nicht gelungen ist, alle Autoren zu einer möglichst einfachen Schreibweise zu veranlassen. Und gestört hat mich auch der inflationäre Gebrauch der Worte "empirisch geprüft", hat es sich doch inzwischen herumgesprochen, dass nicht jeder ausgewertete Fragebogen dieses Qualitätskriterium verdient.

Zu lesen gibt es fünfzehn Beiträge verschiedener Autoren, von denen sich sechs unter der Rubrik "Theorie" finden.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Zimmerling am 19. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
"Jedes unternehmerische Handeln ist öffentlich" lautet das so genannte Glashausaxiom. Es ist der rote Faden im Sammelband Corporate Transparency. In Zeiten von Internet und Web 2.0 können Unternehmen Probleme nur schwer unter der Decke halten; es ist also besser, freiwillig Transparenz herzustellen und entsprechend zu agieren. Das gilt für die namhaften Autoren vor allem auch in Krisensituationen.
Corporate Transparency besteht aus einem Theorie- und einem Praxisteil, wobei letzterer ohne Zweifel der interessantere ist. Transparenz bei adidas, McDonalds, BASF, SAP und Novo Nordisk hat immer auch mit Nachhaltigkeit zu tun. Das wird bei der Lektüre schnell klar. Nachhaltigkeit erfordert Transparenz und Transparenz ist letztendlich nachhaltig.
Die im Vorwort angekündigten Holzwege habe ich im Praxisteil nicht finden können. Die Darstellungen der Unternehmen waren doch eher Best Practices. Aber daran krankt das Buch nicht. Schon stärker vermisst habe ich das Thema Transparenz und Lobbying; vielleicht ein Thema in einer künftigen Auflage. 2009 kommt Corporate Transparency recht aktuell daher: Ausführlich wird auf die Vertrauenskrise der Banken in der Finanzkrise eingegangen. Nicht zuletzt der Beitrag von Klaus Eck zur Transparenz im Web ist lesens- und bedenkenswert. Über die eine oder andere Länge im Theorieteil trösten herausragende Beiträge der Praktiker hinweg. Im Gedächtnis haften bleibt sicher Elisabeth Schicks Aufsatz zur Strategie von BASF. Fazit: lesenswert!
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