Produktinformation
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Lesen macht Spaß - und das umso mehr mit Lektüren, die Ihre Schüler/innen auch allein zu Hause bewältigen können. Mit den Literaturpaketen ist das problemlos möglich. Diese spannenden und kontroversen Lesehefte können das Fundament einer Klassenbibliothek bilden.
Die ungekürzten Originaltexte sind für Jugendliche geschrieben und eignen sich für die Jahrgangsstufen 10 bis 13.
Interpretationshilfen als Zusatzangebot
Zu einigen Lektüren der Cornelsen Senior English Library gibt es ergänzende Interpretationshilfen mit
Alle Seitenverweise in den Interpretationshilfen beziehen sich auf die Textbände der Cornelsen Senior English Library . Die Interpretationshilfen können auch zu anderen Ausgaben der Lektüren eingesetzt werden.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Literature? Yes! Boring? No!,
Von Goethes Erben "AK" (Saarland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Cornelsen Senior English Library - Fiction: Ab 11. Schuljahr - Fahrenheit 451: Textband mit Annotationen: Textheft (Taschenbuch)
There have been quite a lot of people who have already written about the contents of the novel. I'll skip that or at least I want to keep it short: It is a dystopian novel in which firemen do no longer extinguish fires but burn books. Fahrenheit 451 is the temperature at which paper starts to burn - thus the title.In terms of style the novel is almost poetic - a pyrotechnic display of figurative language - which sweeps you along with the action and lets you experience it in a subtle way. There are many novels considered 'high standard literature' which are an effort to read. I read Melville in the original and although it has the same kind of poetic language it is more than exhausting (which does not mean it is bad - just different!!!). Not this book!!! Following the rise-climax-fall of dramatic action it has quite an exciting central part. It describes a very sinister version of a possible future with tv-addicted, non-thinking, uneducated and stultified citizens kept quiet by denying them books (= different ways of thinking) and lulled by pills as well as stupefying tv-shows or brainless sports activities. The atmosphere is oppressive because it sometimes seems so familiar. The protagonist, a fireman, starts out as a typical citizen of his time but some people and events induce him to restart his brain. As a consequence he starts his personal rebellion. What I like most about the novel is that it does not end in complete misery and the victory of the regime (compare to "1984"). There is a kind of 'happy ending' and hope for the future. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Verstörende Gesellschaftskritik verpackt in Science-Fiction-Szenario,
Rezension bezieht sich auf: Cornelsen Senior English Library - Fiction: Ab 11. Schuljahr - Fahrenheit 451: Textband mit Annotationen: Textheft (Taschenbuch)
Es ist selten, dass ein atmosphärisch so dichter Roman mit lediglich rund 150 Seiten auskommt (englischsprachige Ausgabe) und auch ohne zähen Einstieg oder breit angelegte Monologe ein facettenreiches Szenario entwirft, das den Rahmen um eine Science-Fiction-Story spannt, die die ganz großen Themen anpackt. Schon allein dafür ist dem Autor Ray Bradbury Respekt zu zollen - "Fahrenheit 451" hätte keine Seite länger sein müssen.Nun werden insbesondere Science-Fiction-Bücher gerne an ihrem "Realismus" oder ihrer "Glaubwürdigkeit" gemessen. Natürlich kann man auch Bradbury vorwerfen, nicht jeder Aspekt seiner beklemmenden, tiefschwarzen Dystopie sei logisch nachzuvollziehen oder werde hinreichend vom Verfasser erläutert. Doch genau darin liegt auch der Reiz dieses kleinen, aber sehr nachdenklich stimmenden Buches: Es ist die Aufgabe des Lesers selbst, etwaige Bezüge zur Gegenwart herzustellen und die in "Fahrenheit 451" auf die Spitze getriebenen Elemente leise angedeutet in der aktuellen Gesellschaft wiederzufinden. Ray Bradbury nimmt 1953 vorweg, was sich 2009 bereits etabliert hat und in Zukunft weiter verschärfen könnte: die Abhängigkeit von den neuen Medien, die Bequemlichkeit des schnellen und gut konsumierbaren Bildes im Vergleich zu dem geschriebenen Wort, die Unlust und Passivität in Bezug auf gesellschaftliche und politische Themenkomplexe. Nein, man muss diese "Bedrohung" für nicht so virulent und existenziell halten wie Bradbury, es gibt keine zwingende Argumente dafür, dass die Menschen das Interesse am Lesen verlieren werden und dass TV und Internet ihre Konsumenten entmündigen und dadurch den Untergang des aufgeklärten Menschen herbeiführen werden. Aber Bradbury muss sein Horror-Szenario derart drastisch und radikal und kontrastreich schildern, um den gewünschten Wachrüttel-Effekt zu erreichen, der eine nachdenkliche Auseinandersetzung mit den neuen Medien anstößt: Ist das Internet, welches globale Erreichbarkeit und anonyme Kommunikation ermöglicht, nicht auch Teil eines Verlusts von persönlicher, realer Nähe zwischen Menschen, animiert es nicht auch zu einer gewissen sozialen Isolation? Glaubt man Bradbury, ja. So lässt es zumindest die erschreckende, irreparabel kaputte Beziehung zwischen Hauptprotagonist Montag und seiner Frau Mildred vermuten: Keine Zärtlichkeiten, keine Berührungen, kein Sex, keine offene Kommunikation miteinander. Stattdessen ein apathisches, Wachkoma-ähnliches Dahinvegetieren - von drei TV-Wänden ruhig gestellt. Montag liebt seine Frau nicht, er kann sich zeitweilig noch nicht einmal mehr an den Ort erinnern, an dem er sie kennen gelernt hat. Trotz der poetischen Sprache und den dynamischen Beschreibungen ist Bradburys effektivstes Stilmittel die Schockstarre. Was bleibt, ist ein intensiver, dunkler, nachdenklicher Roman mit zwei Leitmotiven: Die Nacht und das Feuer. Beängstigend gut komponiert und voller Lebensklugheit. Falls Bradburys Dystopie irgendwann Wirklichkeit werden sollte, muss man sich Sorgen machen. Solange Bücher wie "Fahreinheit 451" noch erscheinen und begeistert gelesen werden, nicht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
ein interessantes Buch!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Cornelsen Senior English Library - Fiction: Ab 11. Schuljahr - Fahrenheit 451: Textband mit Annotationen: Textheft (Taschenbuch)
Wir mussten das Buch im Englischunterricht lesen. Es ist zwar selbst mit recht guten Englischkenntnissen nicht sehr leicht zu lesen (zeitaufwendig!), aber es lohnt sich, denn die Geschichte hat einen tiefgründigen Hintergrund, hat mich persönlich sehr zum Nachdenken angeregt über die Rolle der Medien und unsere Freizeitgestaltung allgemein. Den tieferen Sinn erkennt man aber nur, wenn man nicht gleich nach den ersten Seiten aufgibt zu lesen (wozu man doch neigen kann!). Es lohnt sich in jedem Fall!
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