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Cornelia Funkes Die Wilden Hühner und das Leben: Mit Filmbildern Gebundene Ausgabe – Restexemplar, Dezember 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Dressler; Auflage: 1 (Dezember 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 379151914X
  • ISBN-13: 978-3791519142
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 15,9 x 2,6 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Schmid, 1960 in Landshut/Bayern geboren, studierte Literatur-, Theater- und Kommunikationswissenschaften und ist heute als freier Autor tätig. Außer Büchern für Kinder und Jugendliche schreibt er auch Drehbücher fürs Fernsehen und für den Hörfunk. Er lebt mit seiner Frau und drei Kindern in Niederbayern.Cornelia Funke wurde 1958 in Dorsten/Westfalen geboren, zog nach dem Abitur nach Hamburg und absolvierte eine Ausbildung als Diplompädagogin. Drei Jahre lang arbeitete sie als Erzieherin auf einem Bauspielplatz und studierte parallel dazu Buchillustration an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg.

Nach Abschluss des Studiums war Cornelia Funke zunächst ausschließlich als Illustratorin für Kinderbücher tätig - eine Arbeit, die sie dazu anregte, selbst Geschichten für junge Leserinnen und Leser zu schreiben. So wurde sie mit 28 Jahren freischaffende Autorin und Illustratorin.

Ihre freie Zeit verbringt Cornelia Funke am liebsten mit ihrer Familie. Außerdem ist sie ein großer Filmfan, reist gern und liest, so viel sie kann.
Seit Mai 2005 wohnt Cornelia Funke mit ihrer Familie in Los Angeles; zuvor lebte sie am Stadtrand von Hamburg. 2008 erhielt sie den "Roswitha-Preis" der Stadt Bad Gandersheim und den Medienpreis "Bambi".

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Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maria Wolf am 17. Januar 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
In der Hoffnung auf Wohnwagen-Stimmung, Marmeladengläser und die Botschaft, wie die wunderbare Hühner-und-Pygmäen-Welt ins Erwachsenenleben anhält, habe ich es gewagt dieses Buch zu bestellen. Leider wäre so viel schöne Welt aber wohl für diese haarsträubende Geschichte zu viel des Guten gewesen, und so erinnert der Romans stattdessen an das klägliche Gejammer erwachsener Autoren, die darum trauern, dass die wunderbare Welt von Banden-Klüngeleien nur etwas für Kinder ist. Claudia Funke wird gewusst haben, warum sie die Finger von einem weiteren Band gelassen hat. An ihrer Stelle setzt nun Schmid die Hühner und Pygmäen den echten Problemen der bösen Welt aus: Schwangerschaften, heimliche Verliebtheit und Betrug. Dass Schmid auch Schreiber für Serien wie Marienhof war, wird nach wenigen Seiten niemanden mehr überraschen.
Aufgepeppt wird die Geschichte mit sehr schwachen Beschreibungen von Ereignissen aus früheren Büchern, die den Anschein machen der Autor wolle zeigen, dass er seine Hausaufgaben gemacht hat und die ersten Bände kennt. Dazu kommen die drei Küken vom Reiterhof, deren Auftreten wohl wirklich nur damit zu erklären ist, dass eine neue Fernsehserie über diese zweite Hühnergeneration geplant ist. Das Argument, die Eltern der drei Mädchen hätten sich selbstständig gemacht und seien in die Stadt der Wilden Hühner gezogen, kann wohl niemand ernst nehmen.

Schade! Ich habe bewusst versucht, nicht zu viel zu erwarten, bin aber dennoch enttäuscht worden. Sprotte ist zweihundert Seiten lang die eifersüchtige Verliebte die nicht über ihren Schatten springen kann.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marie am 31. Januar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Ich war begeistert von der Tatsache, das die Buchreihe, die ich als Kind so geliebt habe und immer noch liebe, endlich weitergeht. Ich habe mich gefreut endlich zu erfahren, wie es den fünf Hühnern geht.
Doch in "Die wilden Hühner und das Leben" ist wirklich alles anders.

Dieses Buch hat mich so unendlich traurig gemacht. Mir fehlt einfach alles, was ich sonst an den fünf Mädels geliebt habe.
Sie waren immer bedingungslos füreinander da, haben zusammengehalten, was immer auch passiert ist: Okay, sie sind jetzt älter, aber es kann doch nicht sein, dass die wilden Hühner plötzlich nichts mehr miteinander zu tun haben?
Jeder der fünf lebt sein Leben. Die Bande wirkt gezwungen, denn Freundschaft ist es wohl kaum noch.
Am meisten tut weh, dass die fünf die Bande am Ende tatsächlich offiziell auflösen. Mit der Erklärung sie seien zu alt und zu erwachsen für eine Bande, könnte diese Auflösung nicht kindischer dargestellt werden.
Viele der Abenteuer, von denen Cornelia Funke in den Bänden 1-5 berichtet ereignen sich im Detail wieder, der Autor übernimmt sogar wörtlich (!) deren Formulierungen aus den vorherigen Bänden.
Trotzdem schafft er es noch, die köstlich klare und unendlich poetische Sprache der Cornelia Funke in einen plumpen, "0815" Textbrei zu verwandeln.

Ich für meinen Teil wünschte, ich hätte dieses Buch nicht gelesen. Meine eigene, träumerische Vorstellung der Zukunft der Wilden Hühner war viel besser als dieses Buch - in gewisser Weise zerstört dieses Buch Kindheitsillusionen.
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27 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tic-hl am 10. Dezember 2008
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch zum dritten Film hält einem nüchternen Vergleich mit den Bänden von Funke nicht stand. Alle Charaktere verflachen etwas und schlimmer noch: Sie verlieren sogar ihre Identität, was besonders bei der Lehrerin Rose ärgern kann. Aus der Lehrerin, die ihre Schüler versteht, Begeisterung für Literatur weckt und deren Vertrauen hat, wird eine "Bübin": "Diziplin ist die Grundlage jeder Pädagogik". - Ach Du liebe Güte! - Ihre frühere Rolle wird jetzt eher von Grünbaum eingenommen, der aber auch erheblich an Coolness verliert.

Weniger offensichtlich sind die Veränderungen bei den Mädchen. Früher war's ein Spiel mit idealtypischen Elternhäusern der 90er Jahre: Sprotte die Tochter der alleinerziehenden Mutter, Trude das Scheidungskind, Melanie die Tochter aus der Unterschichtfamilie, Wilma die Tochter aus der Oberschichtfamilie im Ungleichgewicht und Frieda (wie der Name schon sagt) aus der heilen Welt. Ein Experiment, vielleicht auch eine Art These, dass sie sich trotzdem verstehen. - Jetzt ist die spannende Ausgangskonstellation vergessen: Friedas Vater geht fremd und sie selbst verliebt sich ausgerechnet in Willi. Samaritersyndrom würde ich das nennen und der Beziehung keine guten Zukunftsaussichten einräumen. Im Buch ist es dagegen ungetrübtes Glück. In der Pubertät - denke ich - sollte das Durcheinander von innen kommen und nicht im Äußeren bleiben. Z.B. Hortense Ulrich macht das irgendwie besser.

Im Übrigen hat das Buch einen Schluck von Bibi Blocksberg (Das Geheimnis der blauen Eulen) genommen: Schulfahrt in eine Burg.
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