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Core [Musikkassette] [Import]

Stone Temple Pilots Hörkassette
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Musik

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Produktinformation

  • Hörkassette (22. September 1992)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Atlantic / Wea
  • ASIN: B000002IU4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  DVD-Audio  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.590.476 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Dead & Bloated
2. Sex Type Thing
3. Wicked Garden
4. No Memory
5. Sin
6. Naked Sunday
7. Creep
8. Piece of Pie
9. Plush
10. Wet My Bed
11. Crackerman
12. Where the River Goes

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung traf das Stone Temple Pilots-Debüt genau den Nerv der Zeit. Die Band um die beiden DeLeo-Brüder Dean (Gitarre) und Robert (Bass) klingt darauf nämlich wie eine Mischung der drei angesagtesten Grunge-Acts Alice In Chains (u.a. "Piece Of Pie"), Pearl Jam (z.B. "Plush") und Nirvana (insbesondere "Sex Type Thing" und "Creep").
Bemerkenswert ist dabei vor allem die Leistung des stimmlichen Chamäleons Scott Weiland. Der Sänger schafft es nämlich, seine drei Kollegen Layne Staley, Eddie Vedder und Kurt Cobain nahezu perfekt zu imitieren. Besonders eigenständig ist der Sound daher natürlich nicht, aber für die mangelnde Originalität entschädigt die Extraklasse der Kompositionen, die von Starproduzent Brendan O´Brian perfekt in Szene gesetzt wurden.

Anders als die meisten Seattle-Protagonisten suhlen sich die aus San Diego kommenden Stone Temple Pilots -- die zu ihrem sinnlosen Namen übrigens durch das Logo des Motoröl-Herstellers STP inspiriert wurden -- nicht im Selbstmitleid, sondern verstehen es, mit der nötigen Aggression zu rocken. Dieser Kick zeichnet Core aus. --Marcus Schleutermann

Stereoplay

Die nächste Grunge-Band im Anflug auf die Charts könnten die Stone Temple Pilots aus San Diego sein. "Core" läßt Heavy-Freaks das Wasser im Mund zusammenlaufen: mit dreckigen Gitarren, diszipliniert-knackigen Arrangements, einer wuchtigen Produktion (Brendan O'Brian/Red Hot Chili Peppers, Black Crowes) und manch schmackhafter Melodie wie in der Ballade "Creep". ** Interpret.: 07-08

© Stereoplay


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen loud 14. Januar 2000
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Wie kraftvoll und satt die stone temple pilots klingen können, zeigt schon der Opener DEAD & BLOATED; und genau so geht es dann auch weiter. SEX TYPE THING, SIN oder CRACKERMAN zeigen den typisch heftigen Mix aus Rock und Grunge bis hin zu metal Anklängen ala Metallica (NO MEMORY erinnert stark an das Intro zu 'nothing else matters'). Überzeugend auch die midtempo Nummern CREEP und PLUSH, in denen Scott Weilands Stimme besonders zum tragen kommt. Das Album hat für mich keine Tiefen und wird durch so skurile Nummern wie WET MY BED (könnte auch von 'Beck' gesprochen sein...) erst richtig abwechslungsreich. Ein Album, das ich nur empfehlen kann und welches mir durch seinen perfekten Mix wesentlich besser als vergleichbare Alben jener Zeit gefällt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stone Temple Pilots = Seattle Anfang der 90er 1. Januar 2000
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Mit Core legten die Stone Temple Pilots ihr Debutalbum 1992 vor und wurden von der Kritik ziemlich verrissen und als Pearl Jam Abklatsch abgestempelt, dem es an Eigenständigkeit fehlt. Daß dem nicht so ist haben die Jungs mit ihrem letzten Album „4" eindeutig bewiesen. Auch auf Core findet man interessante Stücke, die sicherlich in die Musik aus Seattle einzuordnen sind, doch mit „Wicked Garden" gelang ihnen eben ein Song, der die Tanzflächen füllte. Und „Creep" ist eine Ballade, die aus der Musikentwicklung Anfang der 90er nicht wegzudenken ist. „Plush" schließlich erinnert wirklich stark an Pearl Jam mit Eddie Vedder-ähnlichem Gesang. Doch „Core" ist einfach eine schöne Scheibe, vergiß einfach, an wen Dich die Musik manchmal erinnert, gut ist sie auf alle Fälle. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für ein Debüt! 30. August 2013
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Anhand des Erstlingswerks kann man oft versuchen abzuschätzen, wie sich eine Band musikalisch entwickelt; dabei wirken die Debüts vieler - auch bekannter - Bands oft eher schroff, krachig und kantig, eben noch nicht ganz reif.
Anders hier: was für ein fulminanter Start einer Karriere! Das Album klingt tatsächlich wie aus einem Guss, findet eine gute Mischung aus härteren und weicheren Klängen, ist melodiös und auch textlich reif, was nicht zuletzt Scott Weiland geschuldet ist, der hier noch voller Kraft und Saft war und trotz augenscheinlicher Parallelen zu seinen Zeitgenossen Cobain und Vedder einen durchaus eigenen Stil hat.
Und wenn man dann noch den "Welpenschutz" für das Debütalbum hinzurechnet - und das wäre hier eigentlich gar nicht nötig - dann ergibt das ein Album, das in diesem Genre tatsächlich seinesgleichen länger suchen muss.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Pearl-Jam-Klon? 24. September 2012
Format:Audio CD
Ich muss ehrlich zugeben, dass ich damals "Plush" für einen Pearl-Jam-Song gehalten habe. Dementsprechend gehörte ich einmal jener Kategorie Kritiker an, die diese geniale Band nur als Trittbrettfahrer der Grunge-Ära betrachteten. Aber STP sind nicht "Plush" - und schon gar nicht Pearl Jam. Abgesehen von dieser einen offensichtlichen Überschneidung hört man hier eine Band, die zwar in die Grunge-Schublade passen, aber Bands wie "Nirvana" musikalisch wie soundmäßig weit überlegen war (und Pearl Jam sind un bleiben nunmal was ganz anderes). Heute wird mir beim Hören wieder bewusst, wie gut der Rock der 90er teilweise war. Schön, dass sich die Band vor wenigen Jahren wieder zusammengefunden hat.
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