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Copyworld: Roman
 
 

Copyworld: Roman [Kindle Edition]

Michael Szameit
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Traum von der Unsterblichkeit – seit Tausenden von Jahren träumen ihn die Menschen. Im Projekt Copyworld soll er wahr werden: Ein den ganzen Erdball umspannendes Computer-Monstrum wird jedem seine Wunschwelt in einer perfekten Virtualität garantieren. Und in dieser wird er ewig leben.
Der Eliteschüler Hyazinth Blume ist einer der Auserwählten, die ihr Leben in den Dienst für dieses gigantische Unternehmen stellen. Diese „Märtyrer“ genießen märchenhafte Privilegien, unsichtbare Hände ebnen ihnen alle Wege, und so lebt Hyazinth sorglos in den Tag hinein.
Aber dann merkt er, dass irgendetwas nicht stimmt. Er gerät in einen Strudel unbegreiflicher Vorgänge, der ihn erbarmungslos mit sich reißt und schließlich in die Reihen einer zu allem entschlossenen Untergrundarmee spült. Dort erst wird ihm das Ausmaß des zynischen Betrugs vage bewusst, und während der blutigen Schlacht um die Festung Van Zyl fasst er einen folgenschweren Entschluss.
Parallel zur Geschichte Hyazinths wird die des jungen Herrschers Derek von Seemark erzählt. Diese Fantasy-Welt ist eine der Virtualitäten im Projekt Copyworld.
Derek wappnet sich für den Kampf gegen seinen Onkel Rorik, der Dereks Vater Curdin ermordete um des seemärkischen Thrones Willen, und der nur mithilfe eines Bannfluchs der greisen Ahne Aja aus dem Land getrieben werden konnte – aber Ajas Kräfte schwinden, und Derek muss Verbündete um sich scharen, denn die Entscheidungsschlacht ist unausweichlich. Er liebt den Krieg nicht. Viel lieber steht er neben dem Schmied am Amboss oder streift mit seinem Dreihorn Gadar durch die Wälder – trotzdem führt keiner die Leibsense geschickter als er, und nicht zuletzt, weil seine Kampfkunst die Thar-Krieger aus dem fernen Inselreich Tsalla beeindruckt, gelingt ein mächtiges Bündnis…

Als der Autor den Roman vor einem Vierteljahrhundert schrieb, glaubte kaum jemand, dass China einmal nach der Weltherrschaft greifen könnte.
"Copyworld" zeigt das Resultat eines Aufstiegs konfuzianischer Ideologie, gepaart mit maoistisch-kommunistischer Demagogie, zum Unterdrückungsinstrument der letzten Supermacht auf Erden...
Übrigens besitzt jeder Bürger Weltensteins ein Implantat im Kopf, zur Überwachung seiner physischen, psychischen und seelischen Gesundheit - dieser "Gehirn-Trojaner" heißt "Wächter" und sendet seine Signale an die "Gesundheitswache".
Ähnlichkeiten mit Aktivitäten und Zielen von NSA, Verfassungsschutz und vergleichbaren Behörden sind selbstverständlich der pure Zufall...
Zukunft beginnt immer in der Gegenwart.

Die drei Bände der Sonnenstein-Trilogie – „Im Glanz der Sonne Zaurak“, „Das Geheimnis der Sonnensteine“ und „Alarm im Tunnel Transterra“ gibt‘s ebenfalls bei Amazon!
Außerdem: „Drachenkreuzer Ikaros“, „Morgen ist heute gestern“ und „Planet der Windharfen“.

Autorenkommentar

Vielleicht ein zweiter Teil? An mir soll's nicht liegen...
Toll, dass ich hier etwas zu meinem Roman Copyworld sagen kann - schade, dass ich mich kurz fassen muss ;-) Die Geschichte seines Entstehens ist wahrscheinlich ebenso abenteuerlich wie das Buch selbst: Das Manuskript war 1989 schon fast fertig, musste vor der Stasi auf dem Dachboden versteckt werden, lag dann beinahe 10 Jahre in der Schreibtischschublade, weil ich dachte "Jetzt, nach der Wende, will das sowieso niemand mehr lesen." Denn es sollte eigentlich meine Abrechnung mit dem System sein... Und nach der Wende - meinte ich - würde es eher wie billiges Nachtreten wirken. Mein SF-begeisterter Freund und Kollege Thomas Pruß erfuhr davon, las es in einer einzigen Nacht und war hellauf begeistert. Er überredete mich, es doch einem Verlag anzubieten. Und weil ich zu faul war, schrieb er es mir sogar noch mit seinem Computer ab - 600 handschriftliche Seiten!! Was braucht ein Mensch noch, wenn er solche Freunde hat... Aber die Verlage winkten ab: Science Fiction? Das verkauft sich nicht mehr... Der Chefredakteur des SF-Magazins AlienContact, Hardy Kettlitz, bot mir an, eine Liebhaber-Auflage von stolzen 100 Exemplaren zu produzieren. Etwas Hand anlegen musste ich dafür noch: Der Fantasy-Handlungsstrang war nur zur Hälfte fertig, den hatte ich etwas vernachlässigt, weil mir die Gesellschafts-Satire des Hyazinth-Strangs wichtiger war. Also würgte ich die Seemark-Geschichte ziemlich brutal ab, allerdings mit dem heimtückischen Hintergedanken, so später vielleicht einen zweiten Band ertrotzen zu können, falls sich doch noch ein Großverlag finden sollte. Mit dieser Miniauflage plazierte sich Copyworld bei den beiden wichtigsten Preisverleihungen im SF-Bereich sensationell: Beim Laßwitz-Preis als drittbester gewerteter Roman, beim SFCD-Literatur-Preis ebenfalls. Ich war fix und fertig und ging noch einmal Klinken putzen. Diesmal aber nicht im Westen bei Heyne, Goldmann & Co. - sondern dort, wo meine treuen, alten Leser leben: im Osten! Der erste Versuch war bereits erfolgreich. Inzwischen habe ich richtig Lust bekommen, den zweiten Teil zu schreiben. Eigentlich haben Sie, liebe Leser, ein Recht darauf. Wenn die Rechnung aufgehen soll, dann brauche ich Ihre Hilfe: Nur wenn der erste Band ein wirtschaftlicher Erfolg wird, kann ich den Verlag überreden, einen zweiten zu wagen. Immerhin steht noch die Schlacht gegen Rorik auf Tsalla aus. Hören Sie nicht schon die Großzakraas sirren und die Flugwerke knarren? Oder das giftige Zischeln der Sumpfholle, das grelle Kreischen des Schwertes Thar, das Gejohle der Ganzweiber, wenn sie ihre tödliche Triade tanzen? Und glauben Sie wirklich, dass Hyazinth für immer und ewig in Copyworld gefangen ist? Hhmmm, ich weiß ja nicht.... Viel Spaß beim Lesen, Ihr Michael Szameit

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 905 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 479 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005596OTW
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #52.560 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Michael Szameit schreibt seit über dreißig Jahren. Er gehörte in der DDR zu den beliebtesten ScienceFiction-Schriftstellern, und seine Bücher wurden in einer Gesamtauflage von rund einer halben Million veröffentlicht. Thematisch umfassen seine Werke ein breites Spektrum: Von der atemberaubenden Abenteuergeschichte über die poetische Robinsonade bis hin zur bitteren Gesellschaftssatire. Mit seinen Geschichten nahm er vieles vorweg, was später von Hollywood und anderen Autoren aufgegriffen wurde.
Ein Rezensent zu "Copyworld": "Der Autor nimmt hier frappierend Ideen vorweg (das Buch wurde noch vor der deutschen Wiedervereinigung geschrieben!), die MATRIX oder Dan Simmons HYPERION zu absoluten Hits machten."
Ein anderer Rezensent meint: "Abschließend kann ich nur sagen: Bisher war ich auf Gibson, Stross, Scalzi, Hamilton, Morgan usw. festgelegt, ich hätte nicht gedacht, dass es so gute (in meinen Augen ebenbürtige) deutsche Science-Fiction-Romane gibt. Der Autor hat mich eines Besseren belehrt. Danke!"
Szameit glaubt zu wissen, worin die Stärken seiner Bücher bestehen: Trotz einer profunden wissenschaftlich-philosophischen Bildung nutzt der Autor Wissenschaft und Philosophie nur, um Baupläne für die Bühnenbilder seiner Stories zu entwerfen - die Geschichten selbst sind immer und ausnahmslos spannende Geschichten über Menschen und deren Suche nach Antworten auf gewaltig große, aber auch klitzekleine Fragen. Das ist sein erklärtes Anliegen. Doch wenn beim Leser ein deutlich über die Erzählungen hinausweisendes Interesse an diesem oder jenem entsteht, was er möglichst unauffällig im Fundament der Spielfläche verbaut hat, nimmt Michael Szameit das billigend in Kauf...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Idee, aber zuviele Längen 28. Dezember 2011
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Dieses Buch hat mich am Anfang magisch in den Bann gezogen. Atemlos verfolgte ich die Abenteuer von Derek in Seemark sowie den Weg von Hyazinth Blume. Aber nach dem ersten Drittel taten sich da etliche Längen auf. Besonders im Dialog mit Korund Stein und Beryll. Es war einfach zu viel des Guten. Aber das Durchhalten in der Mitte hat sich gelohnt, denn nachher wurde es wieder spannend und die Handlung packte mich erneut. Das Ende ist ziemlich offen gehalten. Ob da noch ein 2. Teil in Sicht ist?

Copyworld: Roman
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragende "Wissenschaftich-Phantastische" Literatur 29. November 2000
Format:Broschiert
Tja, was soll man groß sagen: wenn es mehr von _solcher_ SF geben tät, würde das Genre nicht so darnieder liegen. Eine komplexe (nein, eher zwei) Geschichte(n) mit einem Haufen toller neuer Ideen, sowohl für den SF- als auch für den Fantasy-Teil, gewürzt mit einer guten Portion Philosophie - ungewöhnlich, aber gut! Und die Enden der beiden Handlungsstränge lassen viel Raum für eine Fortsetzung (die hoffentlich bald kommt) und für die eigene Phantasie und, ungewöhnlich genug, für Diskussionen im Freundeskreis. Wie gesagt, hoffentlich gibt es bald eine Fortsetzung.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste deutsche SF/Fantasy 30. August 2000
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Moin zusammen, ich bin Thomas Pruß. Derjenige, den Michael Szameit so lobend in seinem Kommentar erwähnt hat. Recht hat er, denn wer seine Handschrift kennt, weiß, was ich durchgemacht habe, als ich sein Manuskript in die Festplatte schnitzte ;-) Aber Spaß beiseite: „Copyworld" ist deutsche SF/Fantasy vom Feinsten: bis ins Detail ausgearbeitet, spannend und - vor allem im SF-Teil des Romans - (beispielsweise) Entwicklungen der „virtual reality" vorwegnehmend. Die politische Bühne, auf der der Roman spielt, hat sich geändert, spiegelt aber genau die Machtverhältnisse der ehemaligen DDR wieder (N. B.: Wenn man die Abk. der Demokratischen Terranischen Einheitsassoziation DTEA etwas schludrig ausspricht, hört man - na? - genau DDR). Der Fantasy-Teil macht Lust auf mehr, und, liebe Leser, glaubt mir, ich bearbeite Micha solange, bis er nicht mehr anders kann als weiterzuschreiben. Fazit: Kauft Euch das Buch und lasst Euch entführen in eine Welt voller Imagination und Phantasie. Viel Spaß! Thomas Pruß
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein Pageburner - KULT-Roman 22. Juli 2011
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
ich glaube, mehr muss ich dazu nicht sagen! Kommando zurück: Beim ersten Lesen vor gut zehn Jahren fand ich den Fantasy-Aspekt etwas zu lang geraten. Zur Info - das Buch besteht aus anfangs strikt getrennten Handlungssträngen (einer Hard-SF und der andere Fantasy), die sich nach und nach miteinander verknüpfen und in einem fulminanten Bang diese Diskrepanz zwischen F und SF sprengen. Mittlerweile bin ich der Meinung, dieser Fantasy-Handlungsstrang hätte durchaus ein eigenes Buch verdient. (Oder anderes gesagt, das Buch hätte meinetwegen auch ein paar hundert Seiten mehr vertragen können, obwohl es schon recht dick ist als Papierversion.) Aber so, wie es ist, ist es perfekt!

Jedenfalls geht der Autor mit der Zeit und veröffentlicht den Roman endlich auf digitalem Wege. Der Roman kommt als Kindle-Ebook in der Original-Version daher. Nichts wurde hinzugefügt, kein Wort wurde weggelassen.

Auch wenn ich mir insgeheim ein paar Kapitelchen hinzugewünscht hätte. Aber geht es nicht jedem von uns so, wenn er am letzen Kapitel eines Pageburners angelangt ist und hin und hergerissen ist zwischen: "Das letzte Kapitel will ich mir für morgen aufheben, weils sonst vorbei ist" und "nein verdammter Mist, ich muss endlich wissen, wie es ausgeht?"

Ich verstehe den Ruf einiger Rezensenten über mir nach einem zweiten Teil - glaube aber nicht daran, dass Michael ihn je schreiben wird, denn eigenlich hat er mit dem Roman alles gesagt, was er zum Thema.... aber lest selbst...

Rene Nowotny
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Allerbeste SF 6. August 2011
Von SF
Format:Kindle Edition
Obwohl ich sonst eigentlich nie Rezensionen schreibe, konnte ich bei diesem Buch nicht anders. Copyworld hat mich von Anfang bis zum Schluss gefesselt. Mit einer unglaublichen Fantasie beschreibt der Autor eine Welt in ferner Zukunft. Besonders gut gefallen haben mir die zahlreichen Abstecher in philosophische Fragestellungen mit der sich der Romanheld auseinandersetzten muss, um zu sich selbst zu finden.
In Anbetracht des offenen Endes hoffe ich auf eine Fortsetzung.
Dieses Buch verdient nichts anderes als 5*.
Einzig die Tippfehler könnte man durch ein Rechtschreibeprogramm verbessern lassen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartige SF mit bitterem Ende 26. Januar 2008
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Bereits in meinen Jugendjahren hat mich Autor Michael Szameit mit seinen SF-Romanen begeistert. Unvergessen: "Alarm im Tunnel Transterra", "Im Glanz der Sonne Zaurak" und natürlich der spektakuläre "Drachenkreuzer Ikarus" (bei dem ich mich immer noch wundere, wie dieser durch die DDR-Zensur schlüpfen konnte, waren Inhalte wie Hedonismus, Schönheitswahn oder auch Tabuthemen wie Homosexualität damals doch wirklich nicht en vogue und totgeschwiegen).
COPYWORLD führt in eine noch entferntere Zukunft dieses Universums. Durch die dem Schönheitswahn der vergangenen Jahrhunderte geschuldete genetische Pfuscherei sind Missbildungen körperlicher und geistiger Art allgemein verbreitet, nur wenige Genlinien sind noch relativ stabil. Diese üben die Herrschaft über eine indoktrinierte, in Kasten aufgeteilte Gesellschaft aus.
Abhilfe soll COPYWORLD schaffen: die Digitalisierung der meisten Erdbewohner. Jedem seine eigene Welt, in der er gemäß seinen Wünschen praktisch allmächtig ist.
Doch die Idee ist zu gut um wahr zu sein, werden die digitalisierten Menschen doch als billige biologische Recheneinheiten eingelagert...
Und so muss Märtyrer-Schüler Hyazinth mit der Zeit erkennen, das alle seine so verinnerlichten Lehrsätze lediglich Phrasen sind, seine Vorbilder Lügner und sein Glauben nur hohle Worte beinhaltet.
Währendessen tobt in der zweiten Handlungsebene, die in COPYWORLD selbst spielt, im Fantasyreich Seemark der Kampf des Guten gegen das Böse.

Der Autor nimmt hier frappierend Ideen vorweg (das Buch wurde noch vor der deutschen Wiedervereinigung geschrieben!), die MATRIX oder Dan Simmons HYPERION zu absoluten Hits machten. Anerkennung bekam er dafür leider nicht.
Lesen Sie weiter... ›
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4.0 von 5 Sternen Melange aus Science-Fiction und Fantasy
Michael Szameit (* 1950) zählte zu den viel gelesenen Autoren im Genre wissenschaftliche Phantastik der untergegangenen DDR. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Ruprecht Frieling veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toll gemacht
Habe schon als Kind die DDR- Bücher vom Autor gelesen und war damals schon begeistert. Dieses Buch viel mir jetzt als e-book mit Sonderpreis in die Hände. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Gnorwuff veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Sehr durchwachsen
Ist mir zu kompliziert zum Abends vor dem Einschlafen zu lesen und dann vielleicht nur alle paar Tage Zeit dafür zu finden. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Dirk veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wenn der Abschnitt mit Marx und Engels ...
schon im 1989er Manuskript vorhanden war, tat Szameit ziemlich gut daran, es auf dem Dachboden zu verstecken, waren doch Beide die Götter einer Pseudoreligion, bei deren... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von rubycon veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Eine schrecklich schöne Dystopie ...
... die der Autor vor uns ausbreitet.
Zwei Handlungsebenen, die miteinander verknüpft sind, wobei der Fokus auf der Zukunftsvision liegt. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Marco Korn veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Copyworld
Der Inhalt ist sehr schwer: viel Politik, viel Soziales Verhalten, Menschenentwicklung usw.
Trotzdem fesselt die Geschichte der (zwei) Person(en). Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Hermann Becker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Welt ist meine Vorstellung
Zugegeben, Die häufigen philosophischen Exkurse werden diesen Roman nicht jedem in diesem Umfang gefallen. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von mochy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Copyworld
Faszinierend. Ein anderes Wort fällt mir jetzt nicht dazu ein. Am Anfang dachte ich, es handelt sich um so eine Art Matrixverschnitt, oder so etwas wie Welt am Draht. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Klaus Peter Kullmann veröffentlicht
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Gerade zu Beginn dieses Romans ist die Geschichte sehr fragwürdig und lässt an Spannung zu wünschen übrig. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Duda Alfred veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen gar nicht mein Ding....
...war von der Buchbeschreibung angesprochen... habe dann angefangen zu lesen. Aber es ist so gar nicht meine Wellenlänge. Mag SiFi, Fantasy...Ren Dark oder Terry Pratchet... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Kritik Er veröffentlicht
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Warum ist die Schrift so wahnsinnig groß??? 0 14.02.2013
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