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Kundenrezensionen

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am 3. Mai 2011
Sigouney Weaver zeigt hier sehr beeindruckend, dass sie eine grandiose Darstellerin ist. Für mich gehört die Leistungen zu ihren besten überhaupt. Sie spielt eine Psychologin die auf Serienkiller spezialisiert ist. Nach einem Angriff eines zum Tode verurteilten Killers der ausgebrochen ist, wird sie agoraphobisch und kann ihre eigenen 4 Wände nicht mehr verlassen. Diese Panikattacken bringt sie grandios rüber. Der Film bleibt hier auch konsequent. Als es zu einer unheimlichen Begegnung in ihren 4 Wänden kommt, kann sie die Wohnung auch nicht einfach verlassen um der Gefahr zu entgehen. Das ist sehr gut umgesetzt.

Vom Grundsatz her erinnert der Film ein wenig an der Knochenjäger. S.Weaver ist hier wie Denzel Washington der Spezialist, der seine Wohnung nicht verlassen kann und die Ermittlungen von daheim aus unterstützt. Es gibt ein Außenteam was an den Tatorten agiert. Der Kopf dieses Teams ist Holly Hunter. Sie spielt eine sehr sympathische und toughe Ermittlerin. Ganz nebenbei finde ich sie in dem Film einfach süß. Sie ist die perfekte Mischung aus kess, frech und intelligent in der Rolle.

Die Story an sich finde ich klasse. Wie der Filmtitel verrät, geht es um einen Killer der Morde kopiert. Er nimmt sich bekannte Serienmörder zum Motiv und stellt ihre Verbrechen nach. Das ganze ist sehr gut konstruiert. Im Gegensatz zu der Knochenjäger gibt es hier auch keine Logiklücken wo man sich die Hände vors Gesicht schlagen möchte. Gerade dadurch das S.Weaver eine von Panikattacken gebeutelte Frau ist, lässt diese typische Thriller Tapsigkeit, in der sich ein Charakter schon mal blöd anstellt verschmerzen. Besonders weil es sich in diesem Film doch sehr in Grenzen hält.

Der Killer ist recht gut gewählt. Er bekommt nur leider zu wenig Zeit sich zu entfalten. Zum Ende hin hat er mehr Screentime. Hier zeigt er auch seine kranke und kaputte Art ganz gut. Insgesamt wird ihm aber einfach zu wenig Zeit eingeräumt. Hier hätte ich mir mehr gewünscht. Der Fokus liegt hier etwas zu sehr auf S.Weaver und Holly Hunter und deren Ermittlungen. Das führt dazu, dass ich dem Film im Endeffkt "nur" eine 2 gebe. Hätte man einen stärkeren Killer wie Kevin Spacey in Sieben oder A. Hopkins in Das Schweigen der Lämmer, würde der Film von mir eine glatte 1 bekommen. Aber auch so kann ich den Film ausnahmslos empfehlen. Er bleibt spannend bis zum Schluss, hat bei seinen 118 Minuten Laufzeit keine Längen und unterhält sehr gut.
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am 2. Dezember 2010
Zugegeben, der Film ist nicht mehr der Jüngste. Und doch sollte er in keiner Sammlung fehlen - das gilt erst recht für Begeisterte des Genres. Sigourney Weaver und Holly Hunter spielen brillant. Der Film ist spannend bis zur letzten Minute, und eigentlich schreit das Ende nach einer Fortsetzung, auf die ich immer noch warte.
Zur Story: Die Profilerin und Psychologin Helen Hudson wird nach einem ihrer Vorträge von einem Psychopathen fast ermordet. Auch Monate später ist sie wegen dieses Erlebnisses noch traumatisiert, agoraphobisch und verbarrikadiert sich in ihrem Zuhause. Im Zusammenhang mit einer Mordserie bittet man sie um Mithilfe, die sie zunächst verweigert. Bald aber muss Helen Hudson feststellen, dass der Fall auch sie betrifft, denn der Täter nimmt Kontakt zu ihr auf...
Ein Film, der einen auch beim x-ten Mal noch in seinen Bann zieht.
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am 7. Mai 2009
Kriminalpsychologin und Profilerin Helen Hudson (Sigourney Weaver) wird nach einem Vortrag an einer Universität von einem flüchtigen Serienkiller gefasst und beinahe auf der Toilette in der Universität erhängt. Gut ein Jahr später leidet Helen immernoch unter den Folgen dieses Vorfalls, einer sogenannten Agoraphobie und kann daher ihre Wohnung einfach nicht verlassen. Als FBI-Ermittlerin M. J. Monahan (Holly Hunter) sie um Mithilfe in einer Mordserie bittet, wo der Täter die Morde vergangener Verbrechen kopiert, rückt auch Helen in den Fokus des Mörders...

"Copykill" ist ein handwerklich gelungener und spannender Thriller aus dem Jahr 1995. Regisseur Jon Amiel bedient sich dabei altbewährter Stilelemente aus dem Thriller-Genre und schafft so schnell eine düstere, beklemmende Atmospähre. Dank der gelungenen Darsteller-Auswahl und die gut-gezeichneten Charaktere gibt es kaum Schwächen in der Handlung zu entdecken. Sicherlich bietet der recht lineare Ablauf der Handlung nicht viel Innovatives (zumindestens aus heutiger Sicht), dafür unterhält sie bestens. Die Darstellerriege gefällt insgesamt und vor allem Sigourney Weaver zeigt, dass sie nicht nur Aliens töten kann - 4 Sterne.
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am 22. Juni 2014
Ich habe diesen Thriller auf DVD gekauft, obwohl ich ihn schon zweimal gesehen hatte. Mittlerweile habe ich ihn vielleicht sechs mal gesehen und finde ihn immer wieder klasse. Hier stimmt einfach alles: Story, Schauspieler, Kamera, Musik, Bilder. Ein Film, der einem richtig unter die Haut geht.

Für meine Begriffe ist es der beste Thriller den ich kenne. Zumindest kenne ich keinen anderen, den ich mir immer wieder anschauen könnte.
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"Copykill" klingt auf dem Papier leicht wie einer der unzähligen Hochglanz-Serienkillerfilme, die in den Neunzigern und den frühen 2000er-Jahren im Fahrwasser von "Das Schweigen der Lämmer" entstanden, siehe Filme wie "Sieben", "Denn zum Küssen sind sie da", "Der Knochenjäger", "Hannibal" oder "Roter Drache" u.v.a. Im Vergleich zu manch besagtem Streifen ist "Copykill" aber leider etwas untergegangen, jedoch ist der Film unbedingt sehenswert. Für mich persönlich gehört "Copykill" zu den besten Vertretern des Genres und erweist sich auch nach vielen Jahren als hochklassiger Thriller, der auch über einen hohen Wiedersehensfaktor verfügt.

Regie-Allrounder Jon Amiel ("Sommersby", "Agent Null Null Nix", "Verlockende Falle", "The Core") gelang ein höchst packender und oft beklemmend-unheimlicher psychologischer Thriller, der sich durch eine überdurchschnittlich starke Figurenzeichnung von vergleichbaren Genre-Vertretern abhebt. Die exzellente Dartellerriege um Sigourney Weaver, Holly Hunter, Dermot Mulroney, Will Patton, Hary Connick Jr. und William McNamara lässt die Figuren sehr lebendig und menschlich wirken, es entwickelt sich von Beginn an eine sehr starke konfliktreiche zwischenmenschliche Dynamik innerhalb der Figuren.

So steht da hauptsächlich das psychologische Katz-und-Mausspiel zwischen der Psychologin und Serienkiller-Expertin Helen Hudson (Weaver) und einem Mörder, der bekannte Serienkiller imitiert und es ganz offensichtlich auf die Protagonistin abgesehen hat. Der Clou hierbei ist, dass Hudson durch eine Nahtoderfahrung mit einem Serienkiller zu einer Agoraphobikerin wurde und dadurch seit 13 Monaten nicht fähig ist, ihr Appartment zu verlassen. Sie wird auf den Fall eines neuen Serienkillers aufmerksam, der in San Francisco wütet. Nun kommen die beiden Ermittler M.J. Monahan (Holly Hunter) und Reuben Goetz (Dermot Mulroney) ins Spiel: Das Duo ist für diesen Fall zuständig und nimmt schließlich die angebotene Hilfe von Hudson an. Nach anfänglicher Belustigung über die "verrückte" Hudson entwickelt sich Respekt und Sympathie zwischen der Psychologin und den Ermittlern und man nimmt sich des Falls gemeinsam an.

Hier bietet der Film zahlreiche Konflikte und es ist bemerkenswert, wie jeder Charakter über eine deutliche Motivation verfügt: So gibt es unterdrückte Gefühle seitens M.J. ihrem Partner Reuben gegenüber, der wiederum ein sachtes Interesse an Helen zu gewinnen scheint. Zu diesem Dreieck kommt noch Detective Nicoletti (Will Patton) hinzu, ein Kollege und ehemaliger Partner von M.J., der immer noch nicht über ihre Beziehung hinweg ist und den coolen Reuben verabscheut. Nun klingt das alles nach Romanze, ist es aber natürlich nicht. Gefühle werden hier angedeutet und machen die Figuren interessanter und die Beziehungen lebendiger, stehen aber nicht im Fokus. Sie bieten das Fundament der Geschichte, wodurch der Horror dann nur glaubwürdiger wird. So kann Spannung erst aufgebaut werden, denn wir sorgen uns tatsächlich um die Charaktere.

Die Spannungsmomente sind allerdings höchst effektiv umgesetzt, gerade die Stalking-Szenen in Helens Appartment, wo viel mit menschlichen Urängsten gespielt wird. Die Szenen erinnern stilistisch fast schon an gängige Suspense-Momente in Slasherfilmen. Besonders beklemmend kommt hier natürlich der Konflikt hinzu, dass Helen einfach nicht ihr Appartment verlassen kann, auch wenn sie weiß, dass sich ein Einbrecher in ihrer Wohnung befindet. In "Copykill" wird stilvoll mit Gewalt umgegangen, sie wird meistens nur angedeutet, der Film zieht seine Sogwirkung aus psychologischer Spannung und dem Spiel mit besagten Urängsten. Auf gängige manipulative Schockeffekte, sog. "Jump Scares", wird verzichtet, dafür hat der Film einfach zuviel Klasse.

Auch bezüglich der Serienkiller-Thematik hat man ganz offensichtlich seine Hausaufgaben gemacht, alles wirkt sehr authentisch und es wird viel die Psychologie eines Serienkillers erläutert. Auch bezüglich der Polizei-Arbeit und den dargestellten Charakteren und ihrem Alltag besticht "Copykill" durch hohe Authentizität.
In allen Bereichen der Produktion wurde Top-Arbeit geleistet, neben besagter Schauspiel-Leistung sorgt Christopher Youngs hervorragender atmosphärischer Soundtrack für wohliges Gruseln, aber auch besonders für melancholische Momente, die sich dem Zuschauer ins Gedächtnis brennen. Darüber hinaus besticht auch die klassisch-stylische Kameraarbeit von Routinier László Kovács und Jim Clays realistisches Szenenbild, besonders hervorzuheben ist hier Helens Appartment.

Somit ist "Copykill" ein plausibler Thriller für Erwachsene, so wie es sie in den Neunzigern noch deutlich öfter gab wie heute, statt Explosionen, übertriebener Gewalt und anderen Geschmacklosigkeiten, bietet "Copykill" Stil, Atmosphäre, Intelligenz, Realititätsbezug mit nachvollziehbarem Horror und starke Charakteren. Zudem wird auf Genre-übliche, haarsträubenden Wendungen kurz vor Schluss verzichtet und es geht hier auch nicht um eine klassische "Whodunit-Situation", bei der es um das Erraten des Killers geht, die Ambitionen von "Copykill" sind einfach andere.

Die Blu-Ray zeigt sehr solide Werte. Das Bild wurde im Vergleich zur DVD nochmal deutlich aufpoliert, ein Rauschen ist aber die ganze Zeit vorhanden, was für mich aber keinen Nachteil darstellt. Hier darf man natürlich keine Referenzwerte erwarten, doch der Look des Films überzeugt eindeutig auch auf Blu-Ray. Die Soundkulisse (deutsche Tonspur) ist ebenfalls solide, es gibt relativ wenig Dynamik, erhöhten Subwoofer-Einsatz gibt es eigentlich nur bei den Musik-Momenten, siehe "Murder by Numbers" von The Police. In Sachen Extras gibt es nur den informativen, analytischen Audiokommentar von Jon Amiel und den Original-Trailer.
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am 29. November 2012
Spannende Geschichte um einen Serienkiller, der Morde berühmter Serienkiller "kopiert".

Sigourny Weafer spielt eine Expertin/Profilerin für Serienkiller. Nach einem ihrer Vorträge kommt es zu einer "missglückten" Attake eines Killers auf Sie (welcher ins Gefängnis kommt). Weafer kann daraufhin ihr Haus nicht mehr verlassen weil Sie unter Panikattaken leidet. Ein Jahr später deuten ein paar Morde auf einen Serienkiller hin. Weafer kontaktiert die Polizei und hilft von zu Hause aus bei den Ermittlungen, bis Sie selbst in Gefahr gerät...

Ein Crime-Thriller aus den Neunzigern, dem man sein Alter von der Bildqualität nicht ansieht. Diese ist genauso gut wie der Sound für das Alter. Allerdings ist sowohl machart als auch Kleidungsstil logischerweise "typisch" 90er. Wer sich daran (an der Mode) nicht stört, den erwartet ein Film mit einer guten Spannungskurve ohne überraschendes Ende. Angenehm ist die damals noch zurückhaltende Schnitttechnik und ruhige Kameraführung. Hierdurch gewinnt der Film wenn man ersteinmal "drin" ist deutlich an Athmosphäre.

Kein Meisterwerk aber ein Film, der mit einer durch spannende Athmospähre getragene Story - deren Clou vielleicht ist, dass der Täter schon nach gut einem drittel des Films bekannt gegeben wird - für einen Videoabend zuhause bestens unterhält.
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HALL OF FAMEam 8. Januar 2003
Die frühere Kriminalpsychologin Helen hilft den beiden Polizisten M.J. und Ruben (sehr charmant: Dermot Mulroney) bei der Aufklärung neuer Mordfälle. Jedoch tut sie dies von ihrem Haus aus, da sie sich seit über einem Jahr nicht mehr aus ihrer gewohnten Umgebung traut. Sobald sie ihre Wohnung verlässt, überfallen sie Panikattacken die so schlimm sind, dass sie beinah ohnmächtig wird. Ihr Haus verlässt sie deswegen nicht, weil sie selbst beinahe Opfer eines Mörder wurde.
Copykill ist ein Thriller der Spitzenklasse! Auch, wenn es hier kein Schockende gibt (man kennt den Killer ziemlich bald, und erkennt auch schnell, was passieren wird), fiebert man an einem Stück mit.
Was mich jedoch ein bisschen „geärgert" hat bei diesem Film - der so plötzliche Abgang von Ruben. Es war einfach ZU sinnlos, hat NICHTS mit der Story an sich zu tun, scheint völlig aus der Luft gegriffen und macht fast den Anschein, als hätte Dermot Mulroney einfach keine Lust mehr gehabt weiter zu drehen, und einfach nur schnell eine Möglichkeit her musste, wie er die Dreharbeiten verlassen kann.
Aber ansonsten wird einem hier ein perfekter Thriller geboten. Die Panikattacken von Helen sind so beklemmend und perfekt dargestellt von Sigourney Weaver, dass man beinahe selbst das Gefühl bekommt, als hätte man einen Anfall.
Absolut sehenswert!!!
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am 9. Mai 2008
Dieser extrem nervenaufreibende Thriller ist nichts für schwache Gemüter. Hochspannung von der ersten bis zur letzten Minute. Sehr heftige Überraschungsmomente und Wendungen lassen die Freundin dauerhaft vor Angst hinter dem Sofakissen verschwinden.

Licht aus, Terassentür auf und Film an. :)
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TOP 500 REZENSENTam 3. April 2016
Es handelt sich um einen spannenden Krimi mit Starbesetzung in den Hauptrollen. Sigourney Weaver ist vielen sicherlich bekannt aus allen Alien-Filmen und aus Avatar. Sie ist ein Weltstar und wertet diesen spannenden Thriller nochmals auf. Auch Holly Hunter ist kein unbeschriebenes Blatt. Man kennt sie aus Filmen wie "Das Piano", "Die Firma" und "Timecode".

Das Bild ist einer DVD entsprechend gut, der Ton ebenso. Zu den Extras der DVD kann ich nichts sagen, weil ich nur die Beilagen-DVD der Zeitschrift "Audio Video Foto" habe. Dort sind keine Extras drauf.
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am 26. Dezember 2009
Ich finde diesen Film sehr gut, ist an Spannung kaum zu übertreffen. Natürlich ist er nicht geeignet für sensible Leute. Ich finde ihn so gut wie das Schweigen der Lämmer, was aber sicherlich geschmacksache ist. Ich habe diesen Film schon 2x gesehen und es wäre nun an der Zeit, ihn ein 3.mal zu sehen. Den nach langer Zeit vergisst man den Schluss der Geschichte, da er so gedreht wurde, dass man erst am Ende des Filmes alles überschaut. Ich finde es ein sehr gelungener Film über Serienkiller. Ist nicht ganz so gruselig, wie Schweigen der Lämmer, aber das finde ich auch besser so!
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