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Kundenrezensionen

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am 19. Januar 2015
Read only her "Martin Misunderstood", a very funny novella indeed, before this annoying book with not a single character to sympathize or bond with.
Found the first 150+ pp of this crime novel set in 1974, truly shocking. It depicts the first working day of Kate (a young Jewish widow of a Vietnam fighter) facing the hazing and pinching, drinking on duty and racism, sexism and homophobia of Atlanta, GA's police force. But the book truly begins with a chaotic, early morning portrayal of the Lawson's, a cop family living in a derelict house: Maggie and brother Jimmy wear uniforms; their horrible, hard-drinking uncle Sergeant Terry Lawson often intrudes on their breakfast. And uncle Terry has news: Jimmy's partner Don was badly hurt during an ambush, but Jimmy was unhurt and carried him twenty blocks to the nearest hospital. But Maggie has doubts...
Read this tale of police bigotry, planting evidence, free-loading, and poorly-followed police procedures, with growing distaste. Midway, the quality of writing and plotting deteriorates, with chatty, over-long chapters, irrelevant asides about the Lawson's' deaf neighbour, Kate's family and her falling for "Dr. Zipless". Serious editors would have excised much of this, tempered the book's relentless foul mouthing and improved on its violent showdown, now hard to follow or believe. And have checked if Amsterdam was really bombed to ruins in 1940. (It was Rotterdam...)
KS is a "liberal" with a sledgehammer touch. Am proud of myself to have read this ordeal of a book to the bitter end. It was hard work. Not recommended.
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am 17. Februar 2015
Ich habe bisher alle Romane von Karin Slaughter gelesen bzw. verschlungen. Manche sind natürlich besser als andere, aber selbst die Schwächeren waren immer gute und spannende Unterhaltung, daher habe ich mich auch sehr auf dieses Buch gefreut. Leider enttäuscht es in einem Ausmaß, das mich wirklich überrascht und schockiert. Das Setting ist schnell erklärt: Atlanta in den 70er Jahren; Frauen, Farbige und Schwule haben es sehr schwer. Und damit haben wir auch schon 90% des Buches zusammengefasst. Was mit etwas Subtilität ein interessantes Setting für eine spannende Geschichte sein könnte, mutiert hier zum Selbstzweck des Buches und wird mit einer nervtötenden Penetranz immer wieder viel zu dick aufgetragen und breitgetreten. Viel mehr gibt das Buch dann leider auch nicht her. Die Gschichte ist sehr konstruiert und belanglos, die Charaktere eindimensional und ohne bemerkenswerte Entwicklung. Die männlichen Charaktere sind bis auf eine Ausnahme so austauschbar, man hätte ihnen nicht mal Namen geben müssen. Diesen tiefen Griff in die Klischeekiste hätte ich von Karin Slaughter nie erwartet. Sehr schade, hoffentlich findet sie bald wieder zu ihrer alten Form zurück.
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am 12. August 2014
Wochenlang wartete ich auf die langersehnte Neuveröffentlichung dieser Autorin. Vielleicht waren also auch meine Ansprüche zu hoch gesteckt. Doch während mich in den vorangegangenen Romanen gerade die scharf beobachteten Beschreibungen bizarrer (psychischer) Zustände und subjektiver Realitäten der amerikanischen Unterschicht fesselten, wirkt das aktuelle Werk eher wie eine bemühte Darlegung "angelesenen", jedoch "sauber recherchierten" Materials und somit an vielen Stellen konstruiert. Die gesamte Darstellung einer gutaussehenden Upper-Class-Jüdin, die sich (Mustang fahrend) vom behüteten Heim (inclusive im Konzentrationslager an den Unterarmen tätovierter Angehöriger) aufmacht, innerhalb weniger Tage zum weiblichen Supercop und Vorbild einer emanzipierten Generation zu mutieren hat mich doch wenig überzeugt und blieb weit unter den Möglichkeiten der Autorin! Ich kann mich meinen Vorrednern dahingehend anschließen, dass die Kriminalhandlung zugunsten einer Charakterentwicklung der Protagonistinnen in der Tat in den Hintergrund rückt. Um so bemühter und vorhersehbarer wirken allerdings die (wenig) "überraschenden" Wendungen, die diese dann nimmt.

Für meine Begriffe hat sich Frau Slaughter (leider) etwas verhoben in dem Ansinnen sowohl eine Studie des damaligen Zeitgeistes zu liefern, als auch eine aktionreiche Kriminalhandlung zu meistern. Am Ende blieb beides auf der Strecke. Schade! Sehr, sehr schade!

Ich hoffe, demnächst wieder in alter Form!
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TOP 1000 REZENSENTam 26. August 2014
Das Buch behandelt Vorurteile und Rassismus - es geht um Unterdrückung und Benachteiligung von Juden, Schwulen, Schwarzen, Prositiuierten, Frauen insgesamt .... Es geht um das Leben in Atlanta im Jahr 1974 und wenn man die ersten 50 Seiten gelesen hat, dann kann man das Buch nur deprimiert auf die Seite legen und dankbar sein, dass man so viel Neid, Haß, Brutalität, Kriminalität und Borniertheit niemals erleben musste - ganz davon zu schweigen, dass im Jahr 2014 vieles, aber nicht alles anders ist in "God's own Country".
Ein deprimierendes Buch, jedoch kein Thriller. Deprimierend nicht nur aufgrund der Geschichte, des ganzen Hasses, der sich durch das Buch zieht, sondern auch wegen der fehlenden schriftstellerischen Qualität: Die Charaktere sind blasse Stereotype, einfach unglaubwürdig, wie am Reißbrett entworfen. Die Liebesgeschichte wirkt aufgesetzt. Spannung kommt zu keinem Zeitpunkt auf und die Auflösung ist wenig überraschend.
So bleibt eigentlich wenig, wenn man das Buch zuklappt. Ein realistisches Abbild der 70ziger Jahre in den Staaten ? Vielleicht. Viele amerikanische Leser schimpfen, dass die Schilderungen absolut übertrieben wären. Derweil sieht man im Fernsehen Bilder aus Ferguson und ist wieder deprimiert ....
Fazit: Ein ehrenwerter Versuch einer Aufarbeitung, aber leider mißglückt. Nicht spannend, nicht mitleidend, viel zu konstruiert und wenig glaubwürdig. Schade um Zeit und Geld - zwei Sterne für den (mißglückten) Versuch und die Mühe.
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am 20. August 2014
Ein Polizistenmord in den 70er Jahren in Atlanta. Zwei weibliche Polizisten mit sehr unterschiedlichen Hintergründen finden ihren ganz eigenen und in Laufe der Geschichte gemeinsamen Weg inmitten des rasistisch und sexistisch gekennzeichneten Machomilieus. Die Autorin Karen Slaughter ist nicht nur eine hervorragende Charakterdarstellerin, sondern schafft es immer wieder Spannung auf zubauen und überraschende Wendungen in ihre Story einzubauen. Schwer das Buch liegen zu lassen und nichts für schwache Nerven. Ende etwas sehr blutig und "amerikanisch" (also Drama pur) vor dem letztendlich happy end dank zwei starken Frauen.
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am 13. August 2014
Eigentlich habe ich das Buch vorbestellt in der Annahme, es sei die Neuerscheinung aus der Will-Trent-Serie.
Das ist es nicht, aber ein spannender Krimi in Slaughter-Manier. Allerdings schreibt Slaughter in all ihren Serien
viel über das Atlanta vergangener Zeiten. Ist ein bisschen viel, ein ganzes Buch voll Vergangenheit. Auch
ein bisschen viel Wiederholung der Darstellung der negativen Konflikte Schwarz-Weiß, Christ-Jude, Frauen
in der Polizei, etc. Ansonsten viele unvorhersehbare Ereignisse und flüssige Schreibweise. Abwechslungsreich.
Empfehlenswert für Krimi-Fans.
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am 9. März 2015
Ich mag die Bücher von Karin Slaughter sehr gerne. Dieses hat mich nicht so sehr überzeugt. Es liest sich anfangs recht spannend, gegen Ende wirkt es etwas arg konstruiert und eher unglaubwürdig.
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am 3. September 2014
Ich habe alle anderen Karin Slaughter Buecher gelesen und fand auch dieses sehr gut. Die Hauptfiguren sind realistisch und die Story spannend und gut geschrieben.
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am 20. Juli 2014
It's man's man's man's world. A white man's world, that is. Atlanta, 1974. A cop killer is on the loose in a city that is rife with racism, sexism, anti-Semitism and homophobia. "Cop Town" follows rookie Kate Murphy in her first week on the job. She is partnered with Maggie Lawson, who followed her uncle and brother to the force and keeps trying to prove her worth to them. When the women are sidelined in the search for Atlanta's cop killer, they decide to pursue their own line of investigation...

Karin Slaughter did a marvellous job of portraying the atmosphere and zeitgeist of 1970s Atlanta. The in-your-face racism and sexism are abhorrent but at the same time a testament to the authenticity with which Slaughter writes.

The book contains very strong language. It was a little too much for my liking to be honest but I thought it added to the story and it actually fits the characters. It might not be everyone's cup of tea though so please be warned.

It's not only the language that keeps shocking. There are some rather violent scenes and a few unexpected twists, one of which had me startled while reading.

"Cop Town" is definitely not for the fainthearted! It's raw, brutal and angry, very angry. But it's also a page-turner and I literally couldn't put it down. If you like fast-paced, thrilling books, pick up "Cop Town" and you won’t be disappointed.

I should also mention the cover as images simply don’t do it any justice. The cover is a fabulous shiny silver, which I just love!
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am 8. August 2014
Karin Slaughter hat mit dem Krimi 'Cop Town' ein authentisches Buch über Rassismus, Sexismus und Homophobie im Amerika (Atlanta, GA) der 70er Jahre geschaffen.
Durch Verwendung einer sehr brutalen, direkten und rohen Sprache kommen nicht nur die Handlungen besser zur Geltung, auch die Charaktere wirken dadurch lebhafter.
Das Buch ist hauptsächlich in den Perspektiven der beiden Hauptcharaktere, Maggie und Kate, verfasst, ab und an kommt jedoch auch der gesuchte Mörder zu Wort, wodurch eine ganz eigene Dynamik in das Buch gebracht wird. Leider sind einige Szenarien vorhersehbar, wodurch große Überraschungen im Plot ausblieben. Dennoch ist die gesamte Szenerie großartig beschrieben und die gesellschaftlichen 'Abgründe' werden dem Leser schonungslos nahe gebracht.
Karin Slaughter schreibt in prägnanten, kurzen Sätzen und scheut sich nicht vor Slang und Kraftausdrücken.
Alles in Allem ist 'Cop Town' ein spannender Krimi mit starken Charakteren in einer erbarmungslosen und vorurteilsvollen Gesellschaft, die sich im Umbruch befindet.
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