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Cop Culture - Der Alltag des Gewaltmonopols: Männlichkeit, Handlungsmuster und Kultur in der Polizei Taschenbuch – 28. Juli 2008

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Pressestimmen

"Durch eine differenzierte Beschreibung der Bedingungen des Alltagshandelns der 'Street cops' trägt Behr zur Integration von Polizei- und Polizistenkultur und damit der Entwicklung einer Theorie der Arbeit der Polizei bei. [...] Insgesamt bieten die von Behr aufgeworfenen alten wie neuen Fragen Anlass für weitere wissenschaftliche und interdisziplinär angelegte Untersuchungen vor allem für SoziologInnen, PolitikwissenschaftlerInnen, VerwaltungswissenschaftlerInnen und PolizistInnen." www.polizei-newsletter.de, 19.05.2009

"Der Autor räumt ein, dass er mit dieser Darstellung mehr Fragen aufwirft, als er Antworten gibt. Gerade dies macht den Wert dieser Darstellung aus, die auch bei den Praktikern zum Weiterdenken anregen sollte [...]." www.bundespolizeigewerkschaft.de, 27.08.2008

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Format: Taschenbuch
Über das Innenleben der Polizei wusste man früher fast gar nichts. Studien gab es nicht, Interesse, das Innenleben auszubreiten,ebenfalls nicht. So,wie wir Polizeireviere kennen,Rollläden runter, Vorhänge zu, war auch der Apparat.

In dieses Abgeschottetsein schlug Behr mit seiner Doktorarbeit eine " Schneise". Dafür doppelt qualitifziert- eine lange Zeit als Polizist auf der Stzrasse und dan als Soziologe.
"Generell ist die Entstehung von informellen Wertesystemen typisch für die Organisationen der Polizei. Vielmehr bilden sich vergleichbare Wertesysteme auch in anderen Organisationen heraus. Polizeikultur hebt sich jedoch dadurch ab, dass ihre Wertesysteme davon geprägt sind, dass Polizisten immer wieder in Situationen agieren müssen, in denen Gewalt eingesetzt wird."

Es ist nicht nur die Situation, immer wieder mit Gewalt konfrontiert zu sein, sondern eine Vielzahl von Herausforderungen, die allein mit der Beachtung der Gesetze kaum zu lösen ist. Man nimmt einem Junkie seine Spritze ab,hat damit dem Strafverfolgungsanspruch Rechnung getragen, schafft zugleich dadurch einen Gefahrensituation, weil der Junkie als Süchtiger nicht die freie Entscheidung hat und sich also neuen Stoff besorgen muss, wahrscheinlich mittels einer Straftat. Von diesen Dilemnata gibt es eine Überfülle

Intern bilden sich Verarbeitungsstrategien heraus, die eine Mehrheit von Polizisten für geeignet hält.

Keinesfalls sind diese internen Kulturen immer vor der Gesellschaft vertretbar. Um nur einen Konflikt zu nennen. Einem Kollegen bei einer Straftat zuzusehen, und nichts zu tun, ist eine strafbare Handlung, und wird doch regelmässig so passieren, weil keiner ein " Kollegenschwein" sein will.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Selbst aus diesem Bereich stammend, kann ich nicht alles nachvollziehen, was Rafael Behr schreibt. Ich gebe erst heute eine Rückmeldung, da vieles heute weider aktuell ist oder wird und ich deshalb nochmal das Buch gelessen habe. Seine heutigen Ansichten zum Beruf der Polizistin bzw. des Polizisten finde ich aber noch interessanter.
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