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Coopetition-kooperativ konkurrieren: Mit der Spieltheorie zum Unternehmenserfolg
 
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Coopetition-kooperativ konkurrieren: Mit der Spieltheorie zum Unternehmenserfolg [Gebundene Ausgabe]

Barry J. Nalebuff , Adam M. Brandenburger , Hatmut J.H. Rastalsky
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 307 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 1 (21. August 1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 359335585X
  • ISBN-13: 978-3593355856
  • Größe und/oder Gewicht: 23 x 15,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 283.997 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wenn Sie im Schach gewinnen, verliert Ihr Gegenspieler. Barry Nalebuff und Adam Brandenburger zeigen, daß die Dinge im Wirtschaftsleben so einfach nicht liegen. Unternehmen können mehrere Rollen spielen. Auf ihren Absatzmärkten mögen sie hart um Kunden konkurrieren, doch beim Einkauf können Kooperationen mit Mitbewerbern Vorteile für alle Beteiligten bringen. Die Konkurrenten werden zu Komplementären. Die Spieltheorie hilft Unternehmen, solche Chancen zur Erzielung von allseitig vorteilhaften Ergebnissen zu erkennen. Die Autoren zeigen, wie der neue Denkansatz funktioniert und welche Hebel Unternehmen einsetzen müssen, um die Chancen nutzen zu können, die er offenbart. Namhafte Unternehmen wie Intel, Nintendo, American Express, NutraSweet, American Airlines und viele andere haben mustergültig agiert. Sie haben ihre Entscheidungen auf der Basis des Denkansatzes der Spieltheorie getroffen und dadurch ihrer gesamten Branche Impulse für Wachstum und Gewinn gegeben. Sie haben sich nicht darauf beschränkt, ein vorgefundenes Spiel zu spielen, sondern sie haben das Spiel aktiv gestaltet und zum Vorteil für die Branche, für Kunden und Lieferanten verändert. Wie Fisher/Urys Harvard-Konzept für Verhandlungen, bietet Coopetition ein neues, vielversprechendes Managementwerkzeug für strategische Entscheidungen. Die Fallstudien und Checklisten erklären das neue Denkmodell und demonstrieren seine Effizienz. Führende internationale Unternehmen haben bereits erkannt: Dauerhafter Erfolg entspringt der aktiven Gestaltung des Spiels. Autor: Barry Nalebuff ist Schüler des Nobelpreisträgers Robert Solow vom MIT. Er ist an der Yale School of Organisation and Management Professor für Spieltheorie und Wettbewerbsstrategie. Adam Brandenburger lehrt an der Harvard Business School. Beide beraten namhafte international tätige Unternehmen.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Wenn Sie im Schach gewinnen, verliert Ihr Gegenspieler. Barry Nalebuff und Adam Brandenburger zeigen, daß die Dinge im Wirtschaftsleben so einfach nicht liegen. Unternehmen können mehrere Rollen spielen. Auf ihren Absatzmärkten mögen sie hart um Kunden konkurrieren, doch beim Einkauf können Kooperationen mit Mitbewerbern Vorteile für alle Beteiligten bringen. Die Konkurrenten werden zu Komplementären. Die Spieltheorie hilft Unternehmen, solche Chancen zur Erzielung von allseitig vorteilhaften Ergebnissen zu erkennen. Die Autoren zeigen, wie der neue Denkansatz funktioniert und welche Hebel Unternehmen einsetzen müssen, um die Chancen nutzen zu können, die er offenbart. Namhafte Unternehmen wie Intel, Nintendo, American Express, NutraSweet, American Airlines und viele andere haben mustergültig agiert. Sie haben ihre Entscheidungen auf der Basis des Denkansatzes der Spieltheorie getroffen und dadurch ihrer gesamten Branche Impulse für Wachstum und Gewinn gegeben. Sie haben sich nicht darauf beschränkt, ein vorgefundenes Spiel zu spielen, sondern sie haben das Spiel aktiv gestaltet und zum Vorteil für die Branche, für Kunden und Lieferanten verändert. Wie Fisher/Urys Harvard-Konzept für Verhandlungen, bietet Coopetition ein neues, vielversprechendes Managementwerkzeug für strategische Entscheidungen. Die Fallstudien und Checklisten erklären das neue Denkmodell und demonstrieren seine Effizienz. Führende internationale Unternehmen haben bereits erkannt: Dauerhafter Erfolg entspringt der aktiven Gestaltung des Spiels. Autor: Barry Nalebuff ist Schüler des Nobelpreisträgers Robert Solow vom MIT. Er ist an der Yale School of Organisation and Management Professor für Spieltheorie und Wettbewerbsstrategie. Adam Brandenburger lehrt an der Harvard Business School. Beide beraten namhafte international tätige Unternehmen.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein guter Zeitvertreib 7. Juli 2008
Format:Broschiert
Dieses Buch zu lesen ist ein großes Vergnügen. Man muss nur den Anfang überwinden - theoretischer Balast, wenn man ökonomisch bereits vorgebildet ist.
Etwas zu viel Platz nimmt dabei das Prinzip des komplementären Geschäftszweigs ein.

Außerdem sorgt die Ankündigung auf mathematische Instrumente komplett zu verzichten für einigen Unmut.

Was dann folgt ist ein wahres Feuerwerk an Beispielen - aber nicht etwa erdachte Unternehmen im Ringen um ein, zwei Kunden. IBM, Coca-Cola, NFL, Nintendo sind nur einige Unternehmen, die im Milliardengeschäft, illustriert in diesem Buch, um ihre Existenz "spielen". Gepackt in kleine Absätze und kurze Kapitel lesen sich die 370 Seiten zügig durch ohne dass dabei auf logisch einwandfreie und vollständige Aufschlüsselung verzichtet wird.

Die Übersetzung ist allerdings stark verbesserungswürdig. Auf einigen Seiten finden sich teilweise drei Rechtschreibfehler, auf anderen sind Worte doppelt oder der Satzbau völlig daneben. Football mit Fußball zu übersetzen sorgt, wenngleich für den Inhalt des Beispiels unerheblich, für einiges Nachsinnen auf den nachfolgenden Seiten.

Zudem muss man sich fragen, ob man einige Beispiele in der Übersetzung mit tragen muss. Es ist nämlich fahrlässig ABC, NBC, CBS, TCI, KBMT, KIII, Corpus Christi und gefühlte 200 weitere Eigennamen auf einer ganzen A5 Seite zu verwenden und vorauszusetzen, dass der Leser sie auseinander zuhalten und richtig zuzuordnen vermag. Die Quintessenz dieses Beispiels ging an mir vorbei, was wohl auch daran liegt, dass der deutschsprachige Leser kaum mit diesen Namen vertraut ist und sie eben nicht instinktiv einordnen kann.
Eventuell wäre hier ein Matrixspiel sinnvoll, anstatt wieder und wieder mit den Namen zu jonglieren.

Wer sich an dem ohnehin eher unwichtigen Äußerlichkeiten nicht stört, wird sich schnell zufrieden hingeben und mit Freude lesen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Dies ist ein wunderbares Buch, das ein mächtiges Thema in appettitliche Häppchen zerlegt und wohldosiert darreicht. Unbedingt hervorzuheben ist der amerkanische Ansatz des Buches: keine theoretische Abhandlung produzieren, sondern sagen wozu es [ die Spieltheorie ] zu gebrauchen ist. Besseres ward hierzu bislang nicht zu lesen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe es genauso gerne gelesen wie den Vorgänger. Im Gegensatz zum Spieltheorie-Einsteigerbuch befasst es sich fast ausschließlich mit Problemen in der Geschäftswelt.
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