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am 7. Oktober 2015
Ist zwar nicht einfach zu verarbeiten
Aber das resultat
Amd fx 9590 nicht über 40 grad

Wichtig ist dass kühler und cpu perfekt sauber und spiegelglatt geschliffen sind.
Auch wenn man denken könnte gebürstete oberflächen seien besser,
Die rillen kann die liquid ultra nicht füllen. Und so geht extrem leistung verloren.
Hab meinen cpu kühler erstmal mit 600er schleifpapier glatt gemacht.
Vorteil der LU ist für mich, wenn man die richtig aufträgt, quillt an den seiten nichts heraus.
Ich will die nämlich auch für meine 980 nutzen wenn der wasserkühler da ist.
Nachteil ist die ''klebt'' cpu und kühler zusammen. Schwer wieder zu trennen.
Leider lässt sie sich nur mit schleifpapier restlos entfernen.
Außer auf spiegelglatten oberflächen wie der DIE selber.
Die gpu der 980AMP extreme musste ich nicht schleifen.

Seltsamerweise wird nach dem öffnen das letzte 1/4 in der spritze trocken und hart.
Ich bin ja kein metall experte aber seit wann können metalle austrocknen?

Aber dennoch ist die LU die unschlagbare spitze der Wärmeleitpasten
Der Facecrafter
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am 15. Juli 2015
... und besser zu handhaben als "Liquid Pro", da nicht so dünnflüssig und viel besser auf der Prozessoroberfläche haftend.
Von der Kühlleistung her gibt es bei diesem Wärmeleitmittel keine Unterschiede zu "Liquid Pro", d.h. es sorgt bei CPU Vollast mit Wasserkühlung für bis zu etwa 10°C niedrigere Temperaturen als sehr gute, konventionelle Wärmeleitpasten.
Ein Auftragspinsel und ein rauher, Isopropanol-getränkter Schwamm zur Entfernung alter "Liquid Ultra" Paste ist dabei - letzteren kann man, sofern mal ausgetrocknet, wieder mit Isopropanol "nachtränken" und wiederverwenden..
Bei der Anwendung ist auf jeden Fall sparsamer und vorsichtiger - kleckerfreier! - Gebrauch genau nach Anleitung geboten, da dieses Wärmeleitmittel elektrisch leitend ist.
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am 19. Dezember 2014
Ich habe mir die Liquid Ultra gekauft, weil ich meinen i7-3770k geköpft hatte und den Wärmeverteiler auf der CPU entfernt habe bzw. die schlechte Wärmeleitpaste von Intel zu entfernen.
Die Liquid Ultra wird bei mir nur zwischen IHS (Integrated Heat Spreader) / Wärmeveiler und direkt dem Chip verwendet.

Leider lief es mit normaler Wärmeleitpaste (auch hochwertige) nach kurzer Zeit immer schlecht. Flüssigmetall scheint hierbei die perfekte Lösung zu sein. Ist sie das auch? Ja defenitiv. Flüssigmetall hat eine bessere Haltbarkeit.

Auftragen: Ich habe mich vorher gut informiert und habe Erfahrung mit Wärmeleitpaste aber nicht mit Flüssigmetall. Das Auftragen selbst war aber für mich absolut kein Problem.
Meine "Taktik" war es etwas von dem Flüssigmetall auf die Cpu aufzutragen und dann mit dem beigelegten Pinsel aufzutragen. Dabei habe ich versucht sowenig (also wirklich wenig) wie nur möglich aufzutragen. Dann habe ich mit dem Pinsel das Flüssigmetall verteilt. Dabei habe ich mir viel Zeit gelassen und die Paste so dünn und gleichmäßig verteilt wie nur möglich.

Wenn man sehr geringe Mengen benutzt, dann sind 1g Flüssigmetall auch garnicht mehr sowenig.

Zwischen Kühlkörper und Wärmeverteiler habe ich normale Wärmeleitpaste von Noctua verwendet.

Kühlleistung: Die Temperaturen sind unglaublich gut. Mit einer Corsair H100i bei 4,5ghz @1,288V springen die Temperaturen bei hoher Belastung auf 55°C. Selbst nach längerer Zeit wird die 65°C Marke nicht überschritten.

Die Haltbarkeit wird sich noch zeigen aber bisher gibt es bei mir keine Probleme und die Leistung nimmt nicht, wie die normale Wärmeleitpaste, nach kurzer Zeit ab.

Falls jemand das Flüssigmetall ausprobieren möchte sind 2 Dinge zu beachten:

1. Das Flüssigmetall ist elektrisch leitend!
2. Das Flüssigmetall enthält Gallium und reagiert chemisch mit Aluminium. Es ist daher vollkommen ungeeignet für Kühlkörper aus Aluminium.

Der Beitrag wurde bearbeitet (siehe Kommentare).
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am 4. Februar 2016
Ich nutze Coolaboratory Liquid seid erscheinen, und bin immer wieder erfreut über die Performance.
Zugegeben bei der Erstanwendung etwas komplexer anzuwenden als herkömmliche WLP, aber nicht wirklich nennenswert Risikoreich.

Wenn man sich via YT usw einige Tipps ansieht wie man diese WLP aufbringt, ist sogar die Erstanwendnung sehr simpel
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Wer "Liquid-Metal/ Liquid Pro" das erste mal verwendet, dem empfehle ich dieses Set - denn die Anleitung ist sehr hilfreich und die Warnhinweise (Seriennummer kann abgeschliffen werden) sehr aufschlussreich.

Das Kit mit Reinigungsset enthält ein Tuch mit Alkohol und ein Schleifkissen (!!), um einmal aufgetragene Liquid-Metal Paste wieder abzubekommen.
Daran sieht man auch schon den größten Nachteil: Man wird das Liquid-Metal wahrscheinlich nie mehr ganz herunterbekommen, ohne die Seriennummer der CPU mit abzuschleifen. Für einen Wiederverkauf ist das ein großer Nachteil und macht die Inanspruchnahme der Garantie vollkommen unmöglich.
Dafür wird man aber mit einer im 1-stelligen °C Bereich niedrigeren CPU-Temperatur belohnt gegenüber anderen Pasten...

Ob es einem der Totalverlust der Garantie wert ist, muss jeder selbst wissen.
(Ja, ich weiß das eigentlich bei JEDER Wärmeleitpaste eines 3.Hertellers die Garantie verwirkt wird.. aber hey.. jede andere bekommt man rückstandslos wieder ab ohne Schleifkissen..)

Die dem Set beiliegende Menge reicht übrigens für 2-3 Anwendungen aus.
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am 25. Februar 2014
Als beste "Wärmeleitpaste" auf dem Markt angepriesen habe ich einfach zugegriffen und wurde nicht enttäuscht!

Wo habe ich die Liquid Ultra eingesetzt?
1) zwischen DIE und Heatspreader meines Intel i5 3570K Prozessors ( dafür habe ich den Heatspreader entfernt )
2) zwischen Heatspreader und meine Corsair H80i Kompakt-Wasserkühlung
und
3) zwischen Grafikchip meiner GTX 660 Ti und dem zugehörigen Grafikkartenkühler

Was wurde geliefert und wie habe ich es verwendet ?
- Inhalt war: 1 Spritze mit der Paste, 1 Isopropanol Reinigungstuch, 2 Pinsel zum Auftragen, 1 raues Pad zum Entfernen
- Anwendung: nach der Reinigung mit dem Tuch einfach einen minimalen Kleks ( 2mm! ) mit dem Pinsel verteilt und alles wieder zusammengebaut - fertig!
( Man sollte nur sehr wenig nehmen und drauf achten NUR CPU / GPU zu bedecken! -> Die Paste leitet Strom! )

Wie habe ich danach getestet und was kam dabei raus?
-> die CPU ( i5 3570K ) wurde mit 1 Stunde Prime95 ausgelastet
-> die GPU ( GTX 660 Ti ) wurde 1 Stunde mit FurMark ausgelastet

- CPU im Leerlauf: 26°C ( alte Paste ) -> 24°C ( Liquid Ultra )
- CPU unter Volllast: 68-71°C ( alte Paste ) -> 48-51°C ( Liquid Ultra )

- GPU im Leerlauf: 31°C ( alte Paste ) -> 29°C ( Liquid Ultra )
- GPU unter Volllast: 71°C ( alte Paste ) -> 49°C ( Liquid Ultra )

Bei der CPU konnte ich die Lüfterdrehzahl ein ganzes Stück minimieren, bei der Grafikkarte geschah dies automatisch.

Insgesamt haben sich die Temperaturen stark verbesser / sind deutlich gesunke -> die Lautstärke wurde minimiert.

Ganz klare Kaufempfehlung - vor allem da der Inhalt der Spritze für 10 oder mehr Anwendungen reicht.

Leise und kühl sollte der PC werden, wurde er - was will man mehr ? :)
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am 10. November 2013
Was hab ich an Wärmeleitpasten gekauft, weil Seite X im Netz wiedermal getestet hat, dass Paste Y besser ist als alle anderen. Das gleiche mit Kühlern.

Dann hab ich mich getraut diesem Produkt eine Chance zu geben und ich bereue es keinesfalls!

Einfache handhabung, sehr guter Lieferumfang und die Leistung stellt alles andere in den Schatten.

Wer also nicht jeden Tag den Kühler demontiert und endlich mal eine Kühle, silentgekühlte CPU haben will, der sollte es mal wagen!
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am 30. November 2012
Dell XPS 15 Notebook, i7 2670qm, GT540m. Mit dem Liquid Ultra sinkt die Temp. an beiden Chips um ca. 5 °C.
Effektiver ist jedoch definitiv das Aufspielen eines Modbios, das die Spannung der GT 540m reduzierte; das brachte ca. 10-15°C, je nach Anwendung.

Ich fand das Auftragen sehr einfach. Das Entfernen war auch nicht schwer, allerdings muss man sorgfältig vorgehen, da das Flüssigmetall überall haften bleiben möchte. Habe es nur wg. Verkauf des Notebooks entfernt; dies hätte ich mir jedoch sparen können. Nach 9 Monaten war die Liquid Ultra wie neu. Metall war nicht angegriffen.

Werde die Liquid Ultra sicherlich wieder benutzen; kommt halt auch auf den Kühlkörper an.

Bitte vorher die Hinweise zur Liquid Ultra lesen; ich war jedenfalls zufrieden. Die Kühlleistung ist m.E. ca. 10-max.15% höher als mit anderen auch hochwertigen Pasten, z.B. Thermalright Chill Factor III, MX, etc. etc.
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am 7. Januar 2016
Die Paste ist leider schon nach einem halben Jahr komplett eingetrocknet gewesen. Zusätzlich konnte ich keinen signifikanten Temperaturunterschied feststellen, der den Kauf des Produkts rechtfertigen würde. Eine gute herkömmliche WLP reicht komplett aus.
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am 17. Oktober 2013
Vergleichswerte habe ich keine, da ich die Liquid Ultra zusammen mit einen neuen CPU Kühler verwendet habe.

Nun dennoch denke ich, dass ein AMD FX6100@ 4GHz bei 1,260Volt, der durch eine Arcitc A30 mit 700rpm gekühlt wird- mit 51°C nach 30min Prime95 zeigt, dass dieses Flüssigmetall einiges bringt!
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