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Cook's Tour [Englisch] [Taschenbuch]

Anthony Bourdain
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Bloomsbury Publishing; Auflage: New edition (7. Oktober 2002)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0747558213
  • ISBN-13: 978-0747558217
  • Größe und/oder Gewicht: 19,6 x 12,8 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 61.276 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Anthony Bourdain
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Produktbeschreibungen

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A Cook's Tour is the written record of Tony Bourdain's travels around the world in his search for the perfect meal. All too conscious of the state of his 44-year old knees (Crunch! Pop! Snap!) after a working life standing at restaurant stoves, but with the unlooked-for jackpot of Kitchen Confidential as collateral, Mr Bourdain evidently concluded he needed a bit more wind under his wings.

The idea of "perfect meal" in this context is to be taken to mean not necessarily the most upscale, chi-chi, three-star dining experience, but the ideal combination of food, atmosphere and company. This would take in fishing villages in Vietnam, bars in Cambodia and Tuareg camps in Morocco (roasted sheep's testicle, as it happens); it would stretch to smoked fish and sauna in the frozen Russian countryside and the French Laundry in California's Napa Valley. It would mean exquisitely refined kaiseki rituals in Japan after yakitori with drunken salarimen. Deep-fried Mars Bars in Glasgow and Gordon Ramsay in London. The still-beating heart of a cobra in Saigon. Drink. Danger. Guns. All with a TV crew in tow for the accompanying series--22 episodes of video gold, we are assured, featuring many don't-try-this-at-home shots of Tony in gastric distress or crawling into yet another storm drain at four in the morning.

You are unlikely to lay your hands on a more hectically, strenuously entertaining book for some time. Our hero eats and swashbuckles round the globe with perfect-pitch attitude and liberal use of judiciously placed profanities. Bourdain can write. His timing is great. He is very funny and is under no illusions whatsoever about himself or anyone else. So far, so PJ O'Rourke. But most of all, he is a chef who got himself out of his kitchen and found, all over the world, people who understand that eating well is the foundation of harmonious living. --Robin Davidson -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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A Cook's Tour is the written record of Anthony Bourdain's travels around the world in his search for the perfect meal. All too conscious of the state of his 44-year-old knees after a working life standing at restaurant stoves, but with the unlooked-for jackpot of Kitchen Confidential as collateral, Mr. Bourdain evidently concluded he needed a bit more wind under his wings.

The idea of "perfect meal" in this context is to be taken to mean not necessarily the most upscale, chi-chi, three-star dining experience, but the ideal combination of food, atmosphere, and company. This would take in fishing villages in Vietnam, bars in Cambodia, and Tuareg camps in Morocco (roasted sheep's testicle, as it happens); it would stretch to smoked fish and sauna in the frozen Russian countryside and the French Laundry in California's Napa Valley. It would mean exquisitely refined kaiseki rituals in Japan after yakitori with drunken salarymen. Deep-fried Mars Bars in Glasgow and Gordon Ramsay in London. The still-beating heart of a cobra in Saigon. Drink. Danger. Guns. All with a TV crew in tow for the accompanying series--22 episodes of video gold, we are assured, featuring many don't-try-this-at-home shots of the author in gastric distress or crawling into yet another storm drain at four in the morning.

You are unlikely to lay your hands on a more hectically, strenuously entertaining book for some time. Our hero eats and swashbuckles round the globe with perfect-pitch attitude and liberal use of judiciously placed profanities. Bourdain can write. His timing is great. He is very funny and is under no illusions whatsoever about himself or anyone else. But most of all, he is a chef who got himself out of his kitchen and found, all over the world, people who understand that eating well is the foundation of harmonious living. --Robin Davidson, Amazon.co.uk -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Bourdain wird sicherlich kein Nobelpreisträger. Seine Bücher werden trotzdem einmal Doku-Klassiker werden, denn sie eröffnen den meisten seiner Leser eine neue, unbekannte Welt: Auf der Suche nach dem perfekten Mahl nimmt Bourdain, seines Zeichens Koch aus New York, uns mit auf eine Reise durch die Kochkulturen der Welt. Seine ungewöhnlichen Begegnungen mit den Menschen und ihrer Lebensart vor Ort, wie zum Beispiel in Vietnam, Russland oder Portugal, machen Appetit darauf, auch selbst einmal die Welt fernab von Pauschaltourismus und Currywurst zu erkunden. Bourdains entwaffnende Ehrlichkeit und Selbstironie, sein schwarzer Humor sowie Anekdoten aus seinem Rock'n'Roll-Lifestyle Leben als Koch machen diesen Reisebericht zu einem unkonventionellen Vergnügen.
Tipp: erst Kitchen Confidential von Bourdain lesen!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Nein, ich will gar nicht bezweifeln, dass der Autor die im Buch beschriebenen Ereignisse wirklich so erlebt hat. Denn zumindest einige der Beschreibungen kann der Rezensent aus eigener Erfahrung bestätigen, so die wunderbare Beschreibung der Erlebnisse in einem japanischen Ryokan inklusive Kaiseki-Menü. Aber dennoch steckt das Buch irgendwie voller Unwahrheiten. Hier nur ein paar Beispiele:

Unwahrheit Nummer 1: Es geht um die Jagd nach dem vollkommenen Genuss.

Wo würden Sie nach dem vollkommenen Genuss suchen? Etwa irgendwo in Kambodscha, wo ihnen im Hotelzimmer die lokale Fauna nicht nur auf, sondern auch in den Körper will? Oder bei der russischen Mafia in St. Petersburg, wo Boxkämpfe immer erst nach dem blutigen KO abgebrochen werden? Mitten in der Wüste, wo es gegen Abend schrecklich kalt wird? Oder in einem fragwürdigen Restaurant an der französischen Küste, dass seit drei Tagen Kalbskopf erfolglos anbietet? Also ich würde mir es einfach machen, ein Luxushotel mit vielen Sternen suchen und dann genießen. Aber Bourdain will genau das nicht. Er will leiden. Er will die Welt sehen. Und so lesen wir viele Geschichten von Reisen an exotische und weniger exotische Orte. Aber die wählt er nicht nach dem Genussfaktor aus, sondern danach, ob man darüber gut und spannend schreiben kann. Und ob das mitreisende Fernsehteam die richtigen Bilder bekommt. In Wirklichkeit werden also ganz andere Dinge gejagt. Nämlich Erlebnisse.

Unwahrheit Nummer 2: DAS perfekte Essen hat der Autor nicht gefunden.

Der Autor reist in das Dorf in Frankreich, in dem er seine Kindheit verbracht hat. Und wie als Kind isst er dort frische Austern, direkt vom Boot. Und sie schmecken auch genauso wie in seiner Kindheit. Ich hatte ein ähnliches Erlebnis im Herbst auf Sylt, ich habe zum ersten Mal seit zwanzig Jahren wieder im Lieblingsrestaurant meiner Eltern die zwei kleinen Seezungen gegessen habe. Bietet die Erinnerung an vergangenes Glück, welches dann wieder gegenwärtig wird, ein perfektes Mal? Ja, natürlich. Aber das Buch von Bourdain dürfte natürlich nicht in der Mitte schon mit dem Höhepunkt aufhören. Und so hören wir von vielen Essen, die alle DAS perfekte Essen darstellen. So zum Beispiel das Essen mit dem singenden, baskischen Männerverein in San Sebastian. Oder das Ritual um das Schlachten eines Schweins in Portugal. Perfekter als perfekt geht eben nicht.

Unwahrheit Nummer 3: In diesem Buch geht es ums Essen.

Ist eigentlich niemandem beim Lesen aufgefallen, dass der Autor kaum etwas über die Gerichte schreibt, die er zu sich nimmt? Oft erfährt man gerade nur, was gegessen wurde, und nie erfährt man genug, um die Gerichte wirklich nachkochen zu können. Dagegen erfährt man viel über die Menschen, mit denen der Autor isst, und natürlich erfährt man noch mehr über den Autor selbst. Überhaupt kann der Autor durch seine treffenden Charakterisierungen von Menschen weit mehr überzeugen als durch seine Beschreibungen von Nahrungsmitteln. Das die Frauen in St. Petersburg wunderschön, aber "weich und kuschelig wie eine Handvoll Münzen" sind, ist so eine geniale Formulierung. Es geht also um Menschen und Kulturen, das mit dem Essen ist Beiwerk.

Unwahrheit Nummer 4: Foie Gras ist schlecht für den Magen.

Ja, Saufen, Rülpsen, Fluchen und Furzen ist nicht wirklich politisch korrekt. Aber noch schlimmer ist es natürlich, Gänsestopfleber zu essen. Denn die Tiere werden ja gestopft, was sich nicht gerade angenehm anhört. Und so wird im Buch der Genuss von Gänsestopfleber durchaus zwiespältig dargestellt, früh am Morgen mit einer Magenverstimmung als Grundlage. Aber ganz im Ernst, wenn man als frankophiler Koch schon mal einige Zeit in Frankreich ist, dann isst man dieses wunderbare Produkt einfach mehrfach. Und genießt es. Und wenn man ehrlich ist, kann man über diesen Genuss auch offen schreiben.

Unwahrheit Nummer 5: Man sollte nicht im Fernsehen auftreten.

Immer wieder geht Bourdain darauf ein, wie sehr ihn doch das mitreisende Fernsehteam nervt. So wird er bewegungsunfähig im Hotelzimmer gefilmt, darf immer wieder ein Restaurant betreten und den Gastgeber neu begrüßen, und überhaupt ist immer wieder die Kamera da. Auf der anderen Seite: So professionell hier Bourdain mit viel Charme und Humor sein Buch schreibt, so professionell wirken auch seine TV-Auftritte. Und schließlich genießt er das Reisen und auch all die Katastrophen, die das Reisen an abgelegene Orte so mit sich bringt. Und da ist doch das Fernsehteam als Begleitung und das Fernsehbudget als Unterstützung ganz willkommen, oder?

Unwahrheit Nummer 6: Der Autor ist ein Küchenchef.

Gut, das ist nur eine halbe Unwahrheit. Schließlich gibt es da wirklich ein Restaurant in New York, wo Bourdain klassische, französische Küche für Fans und Touristen kocht. Aber mal im Ernst: Die Köche, die ich so kenne, haben damit ein Problem, dass im Restaurant alles drunter und drüber geht, wenn sie sich für mehr als ein paar Tage mal in den Urlaub verabschieden. Wir schafft also ein Küchenchef es, gleich einen sehr guten Reiseroman über seine weltweiten, kulinarischen Erlebnisse zu schreiben? Da scheint es mir doch noch einen zweiten Küchenchef in New York zu geben. Aber als Romanautor und Fernsehstar verdient man auch einfach besser.

Unwahrheit Nummer 7: Jeder Russe kann einen Nichtrussen unter den Tisch trinken.

Wie schon gesagt, es geht nicht ums Essen. Sondern ums Trinken. Denn neben ein paar anderen Drogen, die im Buch erwähnt werden, geht es vor allem auch um den genussvollen Missbrauch von diversen alkoholischen Getränken. Und nach all dem, was ich dort lese, müsste Bourdain als Autor die meisten Russen eigentlich schlagen können.

Ganz abgesehen von diesen und weiteren Unwahrheiten ist dies aber ein außergewöhnlich unterhaltsames und ganz wunderbares Buch, das sich zu lesen wirklich lohnt.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen auf Amazon.com (beta)
Amazon.com:  141 Rezensionen
71 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Companion to Food Network Show. All The Good Stuff 22. März 2004
Von B. Marold - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
The colossal irony of the Food Network series on which this book is based is the heart felt statements in the author's previous book `Kitchen Confidential' that he will never get his own Food Network series. He goes on in that book to say some rather unflattering things about Emeril Lagasse that seem to be a guarantee that his prediction will come true.

Well, Anthony Bourdain got his own Food Network show, and it is, to my lights, the most enjoyable travelogue style show they have ever done. I will warrant the prediction that it will also be the most enjoyable travelogue show they will ever do. I think the original 16 to 18 episodes are even better than the `second season' episodes he did which were not in this book. In the follow-up episodes, Bourdain (or his handlers) tend to start parodying themselves and make more coy, self-referential statements such as the cute business when Tony is in New Orleans and he gets slugged by matronly women for dissing their favorite son, Emeril.

In case you are not familiar with the Bourdain persona, I can quote a local paper's comparison to Emeril as the Food Network's star student, Alton Brown as the class nerd, and Tony Bourdain as the perennial juvenile delinquent. That is not to say Bourdain's view of things is juvenile. It is, in fact, as insightful as any other culinary commentary. The difference between Bourdain and other culinary travelers is that Bourdain is telling us about things from the inside, from the point of view of palate, tongue, nose, ears, and tummy. He is also talking from the inside in that he has been a working cook and chef for his whole life, who has seen just about everything the other culinary journalists have seen and more, including a stint at a childhood in France. The sardonic twist which gives Bourdain's reporting an outlaw flavor just adds to the entertainment value.

One of the more successful realizations of this book is the author's interpretation of `Extreme Cuisines' in the subtitle. This includes all the expected venues such as a boatride up the Southeast Asian River to Cambodia, with more than a few references to `Apocalypse Now' and trips to Spain, Morocco, Russia, Mexico, Japan, and Scotland. How can you expect an exotic foods show not include haggis. But Bourdain also includes the very tame and very safe venue in Napa Valley called the French Laundry. While this site may be free of iguana meat or eels or lamb testicles, it is not safe for Bourdain's psyche and self-respect. This is the home ground of Thomas Keller, arguably the most distinguished chef in the country.

To insulate himself from facing the Olympian cuisine of Keller alone, and to insure that he gets his invite for himself and his camera crew, Bourdain sits down to the meal with three very well-connected colleagues. These three musketeers are Scott Byron, the chef at the New York City restaurant Veritas, Michael Ruhlman, a journalist / chef and co-author of Keller's cookbook, and Eric Rippert, one of the most highly regarded chefs in New York City. As predicted, Bourdain is humbled by the French Laundry tasting menu. As an at best journeyman chef in a somewhat better than average New York bistro, Bourdain ponders his wasted talents when he sees what Keller has done with food. I'm sure Bourdain is crying all the way to the bank with proceeds from his journalistic products.

One of Tony's colleagues has said Bourdain is a better writer than he was a chef. I believe it, because his writing is as entertaining as the professional writer Ruhlman, and even a touch more insightful due to his true insider's point of view.

Not quite as good as `Kitchen Confidential' but it does have all the stuff the Food Network could not show on television. Highly recommended.

38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wish I read slower..... 27. November 2001
Von Ein Kunde - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
or Mr. Bourdain would write faster. Bourdain is not afraid to try anything in the way of victuals; sometimes it's as gross to read about what he's eating as it may have been for him to consume some of these items. And his writing is extremely vivid; I've been to some of the places mentioned in this book and he's captured many details.

I've read some recent criticism of Bourdain, but I've enjoyed all of his books. He doesn't pretend to be anyone other than who he is, glorying in all of his faults, addictions (past and present), and making this reader guffaw out loud on many occasions.

So when is the TV show scheduled on The Food Network??

72 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
An Engaging Read 1. Februar 2002
Von neilathotep - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
Anthony Bourdain has fallen pray to the same trap as Bobbie Flay and Emeril Lagasse (as he will remind readers of the book throughout in small segments describing the pains he went through to help the TV series), but at least he is honest about it.

The premise of this book, and the TV series that it is a companion to, is for Bourdain to travel around the world looking for the perfect meal. His travels take him throughout asia, into Europe, Africa and even parts of the US, as he looks for culinary delight. He describes with admirable detail the food, people, and culture of the places he visits, often with vary favorable comparisons to our own culinary culture. He regrets the US' "refridgerator culture" and how we have lost track of where our food comes from. Mixed in with the food talk is some other random rantings and ravings, as can be expected from him. The paragraphs on Henry Kissinger, and the comparison of Cambodia to Vietnam are probably the most off topic in the book, but you can tell that he wrote them which a lot of personal feeling.

Bourdain is a pretty engaging fellow, and his writing, while not some stellar example of perfect prose, has a very personable feel to it that makes the book quite the pleasant read. What comes out more in the book than the TV series, was that this was his plan to exploit his fame from "Kitchen Confidential". He knows full well that he has become that which he has professed to despise, but his open and honest acknowledgement of it deserves some respect. It's hard to fault the guy for taking this opportunity when he could, for it's plain that he truly enjoyed touring the world, and most of the food that he found.

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