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am 17. Juli 2011
...die Gefängniszelle ist der ideale Ort, sich selber kennenzulernen und regelmäßig und realistisch den Lauf seiner Gedanken und Gefühle zu erforschen.
In der Beurteilung unseres Erfolges als Menschen tendieren wir dazu, uns auf äußere Dinge zu konzentrieren, wie unsere Stellung in der Gesellschaft, unseren Einfluss und unseren Beliebtheitsgrad, unseren Reichtum und unsere Ausbildung. Diese Kriterien sind natürlich wichtig, wenn man seinen Erfolg in materieller Hinsicht messen will - und es ist völlig verständlich, wenn sich viele Menschen abmühen, um das alles zu erreichen.
Aber: Innere Faktoren sind wahrscheinlich viel entscheidender in der Beurteilung der Entwicklung als menschliches Wesen: Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Einfachheit, Menschlichkeit, reine Großzügigkeit, die Überwindung der Eitelkeit, die Bereitschaft anderen zu dienen - alles Eigenschaften, die in der Seele jedes Menschen leicht zugänglich sind - sind das Fundament des geistlichen Lebens.
Ein weiterkommen in diesem Bereich ist unvorstellbar ohne ernsthaftes In-sich-Gehen, ohne sich selbst und seine Schwächen und Fehler zu kennen.
Wenn die Gefängniszelle auch sonst zu nichts anderem gut ist, gibt sie doch die Möglichkeit, sich täglich mit der Gesamtheit des eigenen Verhältnisses auseinanderzusetzen, das Schlechte zu überwinden und alle guten Eigenschaften zu entfalten.
Tägliche Meditation von etwa 15 Minuten täglich vor dem Einschlafen, kann sehr fruchtbar sein in diesem Zusammenhang. Am Anfang mag es schwierig sein, die negativen Charakteristika in Deinem Leben zu betrachten, aber der 10. Versuch kann vielleicht eine reiche Belohnung bringen. Vergiss niemals: Ein Heiliger ist ein Sünder, der niemals aufgibt...

(Text aus dem Buch Conversations with myself" von Nelson Mandela aus dem Englischen übersetzt von O.K.)

Als ich das Buch zum ersten Mal in die Hand nahm und darin blätterte, las ich diesen Auszug aus dem Brief von Nelson Mandela an seine Frau Winnie von 1975. Wie überrascht und beeindruckt war ich, als ich merkte, dass die Herausgeber gerade diesen Text dem Buch voranstellen. Die Zusammenstellung von kleinen persönlichen Notizen oder Auszügen von Briefen oder Gesprächen von Nelson Mandela liefern einen besonderen Blick auf diesen großen Mann, ein Buch zum Nachdenken und Grundlage für gute Gespräche ...
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am 2. September 2013
großartige Einsichten in das Denken eines großen Menschen-seine Ehrlichkeit, die uneitle Arte seiner Selbstanalyse kommt aus allen seinen Briefen aus dem Gefängnis, biografischen Betrachtungen nach seiner Entlassung etc hervor. Gerade Mandela warnt davor, Autobiografien als Gelegenheit zu mißbrauchen, sich selbst gut und seine Gegner schlecht ins Licht zu setzen bzw solchen Ansätzen mit Skepsis zu begegnen.
Sehr empfehlenswert!
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am 13. August 2014
To have the priviledge to overhear the conversation of a great man with himself is an opportunity not often found. You should use it yourself!
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am 16. Mai 2011
Diesen Geschichten zu folgen finde ich recht schwierig, man muss sich sehr konzentrieren. Leider gibt es auch keine zeitliche Reihenfolge und es wird immer hin- und hergesprungen.
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