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Control
  

Control [Soundtrack]

von Ost (Künstler), Neo (Künstler)
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Produktinformation

  • Audio CD (24. Januar 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Soundtrack
  • Label: Wea Int. (Warner)
  • ASIN: B0007GJ02G
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Der Kreis schließt sich. Anton Corbijn war gerade 24 Jahre alt, als er eine Reihe von Schwarzweißbildern schoss, die wie ein Verstärker der düsteren, im Punk verwurzelten Gitarrensongs von Joy Division wirkten. Seit dem Selbstmord von Sänger Ian Curtis im Mai 1980 ist die Band aus Manchester DIE ewige Kultband des Underground, eine Ikone des Pop wie der Niederländer Corbijn selber. Nun hat der Starfotograf und Videokünstler mit Control seinen ersten Film gedreht, in dem das Leben von Curtis im Zentrum steht und der gleich mehrfach prämierte (Cannes) wurde. Natürlich kommt der würdige Soundtrack nicht ohne Songs wie die Hymne „Love Will Tear Us Apart“ von Joy Division und Material der Nachfolger New Order aus, doch Control schafft es, den Zeitgeist dieser Phase der Pop-Musik einzufangen. Auch diejenigen, die damals noch nicht lebten oder zu jung waren, können ahnen, wie aufregend Musik klang und immer noch klingt. Oberflächlich mag es stilistische Brüche geben, doch die mit „Autobahn“ vertretenen Kraftwerk stehen in direkter Verbindung zur Berlin-Phase von David Bowie und Iggy Pop. Selbst das tolle „She Was Naked“ der obskuren Supersister ergibt Sinn, besaß JD-Drummer Stephen Morris doch alle Platten der Prog-Rocker aus Holland. Offensichtlicher sind da Lieder wie „Problems“ der Sex Pistols, „Boredom“ von den Buzzcocks und „Evidently Chickentown“ des heute leider fast völlig in Vergessenheit geratenen Poetry-Punk-Poeten John Cooper Clarke. Selbst die respektable Coverversion von „Shadowplay“ der Killers, Kinder einer ganz anderen Generation, wirkt überhaupt nicht deplaziert, ist der Einfluss von Joy Division doch ungebrochen. Control wird diesen Status bestimmt nicht abschwächen. --Sven Niechziol

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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Grandioser Film - Stimmiger Soundtrack mit kleinen Schönheitsfehlern, 13. Januar 2008
Diese Rezension stammt von: Control (Audio CD)
Ohne Zweifel ist die sorgfältige und detailgetreue Verfilmung des Mythos Ian Curtis/Joy Division von Anton Corbijn ein Meisterwerk - und gleichzeitig die längst überfällige, filmisch realisierte Hommage an das ganze Genre des Postpunk.
Wäre der komplette Soundtrack ebenso konsequent perfektionistisch umgesetzt worden, wir würden ein musikalisches Zeitdokument in unsere CD-Player einlegen, das (beinahe) konkurrenzlos wertvoll wäre.
Ja, wäre... - Ohne Frage ist der Soundtrack zu "Control" stimmig und gut ausgewählt, zeigt mit Songs von David Bowie, Iggy Pop, Roxy Music, Velvet Underground und Kraftwerk (die zwölfminütige Version von "Autobahn" ist eine grandiose Wahl) wunderbar, aus welchen Inspirationsquellen Joy Division schöpften. Äusserst gelungen ist die Filmsequenz, in der man den jungen Ian Curtis narzisstisch mit kajalumrundeten Augen vor dem Spiegel zu dem jugendlichen, aber morbiden Glam(our) von Bowie's "Drive-In-Saturday" tänzeln sieht. Genau so hat man sich das eigentlich auch immer vorgestellt - und dass dies nur so gewesen sein konnte.
Nicht fehlen darf natürlich auch Bowie's "Warszawa", leitete sich der vorhergehende Bandname von Joy Division, nämlich Warsaw, doch von diesem düster-atmosphärischen und irgendwie prä-Ambient wirkenden Werk ab.

Pluspunkte auch für die Live-Versionen der auf "Control" vertretenen Punksongs, genauer gesagt: "Boredom" von den Buzzcocks und das unverwüstliche "Problems" der Sex Pistols. War doch gerade der gemeinschaftliche Besuch von Punkkonzerten für Curtis, Bernard Sumner, Peter Hook und auch Stephen Morris die Initialzündung und letztendlich der Kick, ebenfalls eine Band zu gründen. Eine schöne Überraschung in diesem Zusammenhang ist auch "Evidently Chickentown" des Manchester-Originals, "Punkpoeten" und Martin Hannett-Spezis John Cooper Clarke.

Dass mit "Dead Souls", "Love Will Tear Us Apart", "Atmosphere" und "Transmission" die bekanntesten Joy Division-Songs auf der CD landeten , dürfte wohl niemanden überraschen und diese Stücke sind für eingefleischte Joy Division-Fans auch ganz bestimmt kein Kaufanreiz. Immerhin ist "Transmission" in der "Cast Version" der "Filmband" überraschend gut gelungen, auch wenn Sam Riley (selbstverständlich) nicht mit der schneidend-fordernden und markanten Stimmlage Ian Curtis' konkurrieren kann - aber wer hat dies auch erwartet...?
Ein Wermutstropfen ist für mich das Fehlen von "Decades", Joy Divisions grösstem Moment und krönendem Abschluss des "Closer"-Albums.
Ein weiterer Schwachpunkt ist die unsensibel pausbäckig wirkende Coverversion von "Shadowplay" von The Killers, die etwas störend auf die Stimmung und Atmosphäre des Soundtracks einwirkt. Meine Güte, es gibt einige wirklich gute und passable vom Postpunk geprägte Indie-/"Neo-New Wave"-Bands, warum musste man ausgerechnet The Killers für diesen Job aussuchen?

Schön wäre es gewesen, auch zwei oder drei Songs von (Postpunk-) Weggefährten Joy Divisions' als eine Art "Musik zur Zeit"-Dokument, bzw. -Querverweis auf dem Soundtrack festzuhalten/einzubauen, z.B.: Wire, Cabaret Voltaire, The Fall oder das von Ian Curtis geschätzte "Weeping" von Throbbing Gristle.

Genug der Unkereien, letztendlich ist diese Soundtrack-Compilation eine gelungene Sache, die auch (oder gerade) für Einsteiger absolut lohnenswert ist.
Und bevor ich's vergesse: Die aus Joy Division hervorgegangenen New Order steuerten drei kurze, atmosphärische Instrumentals bei, die zwar beim reinen Anhören recht unspektakulär wirken, aber ihren Glanz in Verbindung mit den betreffenden Filmsequenzen voll entfalten.

...und jetzt sehne ich den Tag der Veröffentlichung von "Control" auf DVD herbei!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Begeisterung pur, 18. Februar 2008
Diese Rezension stammt von: Control (Audio CD)
... hat der Film in mir ausgeloest. Schon mit 14 wurde ich grosser Fan von Joy Division - nach Depeche Mode mein Einstieg in die Wave bzw. heute Gothic Szene! Jahrelang habe ich immer wieder die Platten rausgezogen und teilweise sogar im Repeat-Modus ganze Naechte durchgehoert, ob ich wachte oder schlief!

Der Film gab mir jetzt - ca. 20 Jahre danach - einen wirklich intensiven Einblick in die damalige Szene und den Aufstieg von Joy Division - und in die schreckliche Welt eines Ian Curtis. Ich habe selten ein so aufruettelndes Werk gesehen.

Der Soundtrack dazu musste schon vor dem Kinobesuch her - nachdem ich am Tag zuvor die Website zum Film besucht hatte war klar, hier sind die besten Songs der damaligen Zeit vertreten und ich wurde auch nicht enttaeuscht: Iggy Pop, Sex Pistols, David Bowie, etc...

Einzig und allein: She's lost Control, der Hit damals, ist zwar im Film, aber nicht auf der CD vertreten! Wer mehr von Joy Division hoeren moechte, dem empfehle ich die jeweiligen Platten, der Soundtrack beinhaltet nur wenige der Stuecke!
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Kein Soundtrack für die Welt, aber für nicht Joy Division-Fans....., 26. Oktober 2007
Von Von Arx Michael "lewgriffin" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Diese Rezension stammt von: Control (Audio CD)
Tja, da haben wir nun den Soundtrack von "Control", Anton Corbijns Meisterwerk, was man jetzt schon über den Film sagen kann! Der Soundtrack enthält bekannte Joy Divison Versionen von Dead Souls, Love will tear us apart,
Transmission (immerhin in der Cast Version) und Atmosphere. Dazu kommen 3
Instrumentals von New Order (Brain Eno mässig), eine geniale Version von
Shadowplay von The Killers und selten gehörtes wie Supersister mit She was
naked, die Buzzcocks live mit Boredom und Iggy und die Pistols und Velvet
Underground. Im Film kommt alles sagenhaft rüber, auf CD kennt man leider
die Songs fast alle. Aber halb so wild. Ein bisher noch nicht Joy Division
Fan wird durch den Film, bestimmt Fan und kauft auch den Soundtrack als
Erinnerung und dann nur noch Joy Division! Warten geduldig auf die DVD,
egal ob auf Englisch. Das zischt und macht den November schön!
Viel Spass oder much sadness!
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5.0 von 5 Sternen Man merkt kaum einen Unterschied zum Original!
Der Soundtrack ist sehr gut und schon im Film habe ich keinen Unterschied zu den Originalsongs gehört. Super gemacht! Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Sun, Moon & Stars veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen super Soundtrack!!
Den Film fand ich klasse, den Soundtrack finde ich aber noch viel besser! Habe durch den Film erst Joy Devision kennengelernt und bin absolut verliebt in "Love will tear us apart"... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Weinpflaume veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Bekanntes Archivmaterial zu einem Meisterwerk des Films
Gestern erst den Film geschaut...und nicht enttäuscht. Das Gegenteil ist der Fall : Diesen Film kann man auch als Noch-Nicht-Fan von Joy Division schon als Meisterwerk des Films... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2008 von S. Steinert

5.0 von 5 Sternen Großartiger Soundtrack zu einen großartigen Film
Als Joy Division-Fan stellt sich natürlich die Frage, ob man einen Filmsoundtrack mit einigen (bekannten und sicherlich auch in jeder Sammlung vorrätigen) Titeln von JD braucht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Januar 2008 von Jörg R.

5.0 von 5 Sternen Here Are The Young Men............
............ well where have they been?

Decades, eines der schönsten Stücke von Joy Division......... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. November 2007 von Dieter Muckel

5.0 von 5 Sternen sehr guter elektro-OST
Hab den film 2mal im Kino angeschaut und war unter anderem vom exzellenten Soundtrack angetan. Immer passend zum U-Bahn flair ist er im hohen maße beteiligt am Erfolg des Films... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juni 2005 von Robert Behofsits

3.0 von 5 Sternen Guter Soundtrack, okayes Album
"Control" ist - um das Positive vorweg zu nehmen - innerhalb eines Genres sehr abwechslungsreich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juni 2005 von saschaeden

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