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Control [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Sam Riley, Samantha Morton, Craig Parkinson, Alexandra Maria Lara, Toby Kebbell
  • Regisseur(e): Anton Corbijn
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 27. November 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 121 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001JNNBYY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.425 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Ian Curtis ist 19 Jahre alt, als er Debbie kennen lernt. Wenig später sind sie verheiratet und bekommen eine Tochter. Curtis stößt als Sänger zu der Band "Joy Division", die er mit seiner ominösen Stimme und seinem düsteren Charisma schnell zum Geheimtipp auch außerhalb seiner Heimatstadt Manchester macht. Doch er kommt mit der Aussicht auf schnellen Ruhm nicht zurecht. Eine Affäre mit der Journalistin Annik beschleunigt das Ende seiner Ehe und verstärkt seine Schuldgefühle. Epileptische Anfälle und eine schwere Depression lassen Curtis' Abstieg in seine persönliche Hölle eskalieren. Am Abend vor der ersten Amerika-Tournee fasst er einen folgenschweren Entschluss...

Movieman.de

Musiker tun gut daran, sich selbst das Licht auszublasen und jung zu sterben, um zur Legende zu werden. Jim Morrison, Kurt Cobain, Janis Joplin, Jimi Hendrix – alle tot, noch bevor sie 30 wurden. Ian Curtis, Sänger der Band "Joy Division", warf das Handtuch bereits mit 23; einen Tag, bevor die Band die USA auf einer Tour erobern sollte. Dies ist der Stoff, aus dem Starfotograf und Videoregisseur Anton Corbijn seinen in schwarz-weiß gedrehten Film "Control" zaubert. Und Magie liegt in der Luft. In jeder einzelnen Szene, die man sich als Foto sofort an die Wand hängen möchte – umgesetzt vom Berliner Kameramann Martin Ruhe. Der Star des Films ist unbestritten Newcomer Sam Riley. Der aus Leeds stammende, zuvor in kleinen Rollen und als Sänger einer Band in Aktion getretene und sich sonst mit Gelegenheitsjobs über Wasser haltende 27-Jährige überzeugt ab der ersten Sekunde und verkörpert perfekt Ian Curtis mit Gestik, Mimik und Stimme – natürlich vor allem auch bei den Auftritten mit der Band. Hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu Frau und Kind, seiner Geliebten, seiner Musik, gequält von epileptischen Anfällen, Erwartungen, die er glaubt, nicht erfüllen zu können, und dem Gefühl, die Kontrolle über schlichtweg alles zu verlieren – dies alles ist an Sam Rileys Spiel glaubhaft ablesbar. Er interpretiert einsilbig die Unfähigkeit des Sängers, mit den Menschen zu kommunizieren, die ihn am meisten lieben, und schafft es doch, dabei nie in das melodramatische Abbild eines unverstandenen, gequälten, selbstmitleidigen Künstlers abzurutschen. "Die Leiden des jungen Werther" in einer grauen, trostlosen, englischen Stadt. Sam Riley – a star is born. Dies ist wohl allen sofort klar, die sich "Control" ansehen. Samantha Morton als Curtis' Ehefrau, das Heimchen am Herd, spielt ebenfalls wie immer exzellent. Alexandra Maria Lara als Groupie Annik zwängt sich gekonnt in Röhrenjeans und ist ein hübsches Beiwerk in jeder Szene. Ein schöner Moment auch, als Herbert Grönemeyer, langjähriger Freund von Corbijn, in einem Kurzauftritt als Amtsarzt zu seinen schauspielerischen Wurzeln zurückfindet. Die Umsetzung ist hypnotisch und atemberaubend (vor allem, als sich Ian von der Gattin trennt, wunderbar arrangiert zu "Love will tear us apart") und doch schafft es "Control", kein reines Biopic zu sein, sondern die schlichte, emotionale Geschichte eines Jungen, der an sich selbst scheitert, als seine Träume wahr werden und sich für ihn alles zu einem Albtraum entwickelt. Fazit: Ein grandioses Filmwerk – nicht nur für Musikfans! Auf gar keinen Fall verpassen!

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Schwarzweißmaterial der DVD überzeugt durch eine reichhaltige Vielfalt an Grau- und Schwarztönen und immer wieder pointierte Schärfewerte. Dennoch bleiben Rauschen und Artefakte nicht aus. Leider fallen die Musikstücke in der Originalversion wesentlich leiser aus als in den deutschen Mischungen, in denen sie durchaus saftig klingen, aber insgesamt ein wenig zu frontlastig bleiben. Immerhin die Extras der Two-Disc-Edition lassen keinen Wunsch offen!

Bild: Das Filmmaterial in Schwarzweiß kann in der Kategorie "Farbe" natürlich nicht viele Punkte erhalten. Es muss ihm aber zugestanden werden, dass es eine große Bandbreite an Schwarz- und Grautönen aufweist, die sich präzise voneinander abzusetzen wissen (Eingang, 00:27:37 oder Straßenszene, 01:01:53). Die Schärfedarstellung funktioniert recht gut (einzelne Haarsträhnen von Debbie, 00:10:34), beweist aber keine wirkliche Glanzleistung. Hin und wieder verwischt eine Kante leicht mit ihrem Hintergrund, dies geschieht aber nur, wenn es sich um Oberflächen im selben Grauton handelt. Kleinere Treppchen oder feine Doppelkonturen bleiben zu diesen Zeitpunkten ebenso nicht aus (Arme von Curtis, 00:09:36), stellen aber kein wirklich schwerwiegendes Problem dar. Ein solches lässt sich auch kaum im Rauschen finden, das sich zwar etwas auf hellen Wandflächen aufhält aber dort einen kaum unruhigen Eindruck hinterlässt. Insgesamt kann das Bild aber überwiegend gefallen, da es stimmige Kontraste, eine große Palette an Grauabstufungen und gute Schärfewerte in seinen anspruchsvoll komponierten Einstellungen vereint.

Ton: Die akustische Ausstattung der DVD bringt zwar Dolby Digital- und DTS-Format mit, aber sie nutzt das Potential, das sie damit hat, nicht vollkommen aus. Gerade die Musikstücke könnten wesentlich kraftvoller auch die hinteren Kanäle besetzen, jedoch bleiben sie  stark frontverhaftet und verwenden den Hintergrund nur sehr behutsam. Hinzu kommt, dass die Musik der Band-Auftritte in der Originalfassung wesentlich leiser ausfällt, was wirklich schade ist (TV-Konzert, 00:32:00). Ansonsten vermag das Original mit seinen authentisch, weil schön porös klingenden Stimmen durchaus zu gefallen. Die deutsche Synchronisation passt sich hier auch harmonisch an, denn sie spielt die Dialoge nicht nur gleichermaßen gut abgemischt aus, sondern verleiht ihr auch die gleichen stimmlichen Qualitäten. Die deutsche DTS-Fassung weist ein Quäntchen mehr Präsenz auf, als es die DD-5.1-Mischungen tun. Dies betrifft dabei nicht nur die Sprache, sondern auch die Kulisse, die sich dort ein Stück plastischer gibt. Die Kulissenarbeit fällt generell nicht besonders ausgeklügelt aus, setzt aber immer wieder einen Akzent auf einzelne Details, die dann dem Raum angenehm dynamische Breite zu geben vermögen (Auto fährt nach rechts aus Bild, 00:34:34 oder Regen bei 01:11:50). 

Extras: Die Extras der Two-Disc-Edition beinhalten auf Disc eins einen Audiokommentar von Anton Corbijn, den Trailer zum Film (1:46 Min.) und einige Programmtipps. Auf der Specialdisc kommen ein sehr persönliches Making Of (23:02 Min.) und Interviews mit folgenden Mitwirkenden hinzu: Anton Corbijn (20:24 Min.), Sam Riley (10:54 Min.), Alexandra Maria Lara (8:11 Min.) und der Band (9:03 Min.), bestehend aus James Person, Harry Treadaway und Joe Anderson. Im weiteren Verlauf bietet die Extra-Disc ein interessantes, weil sehr authentisches, "Hinter den Kulissen", das sich in "Drehort: Macclesfield" (6:06 Min.) und "Am Set: Bandperformance" (7:50 Min.) aufteilt. Es folgen die ungekürzten Performance-Szenen "Leaders of Men" (2:41 Min.), "Transmission" (3:48 Min.) und "Candidate" (2:12 Min.), das Joy Division "Atmosphere"-Musikvideo von 1988 (4:41 Min.) und der Band Track "Digital" (2:29 Min.). Als letztes Extra folgt eine Bildergalerie mit 35 Fotos. Klasse, so sollte Bonusmaterial aussehen! --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Björn Cuber am 30. April 2009
Format: Blu-ray
Gleich vorweg: Control ist kein gute Laune Film! Es ist ein Film über das leider viel zu kurze Leben von Ian Curtis und die Band Joy Division, der einen sehr zum Denken anregt. Das von Anton Corbijn bewusst eingesetzte S/W Stilmittel empfinde ich absolut nicht als störend, es passt hervorragend zum Film. Was mich sehr beeindruckt hat ist die Performance von Sam Riley. Er hat sich sehr gut in die Rolle von Ian Curtis hineinversetzt. Wer sich auch nur ein wenig mit Joy Division auseinander gesetzt hat, oder den echten Ian Curtis "gesehen" hat, wird hier Augen machen. Wirklich schauspielerisch eine wahnsinns Leistung! Technisch liegt hier ebenfalls eine tolle Blu-ray vor, Bild und Ton sind gut bis sehr gut. Die Liederauswahl ist ebenfalls sehr gut.

Fazit: Fans von Joy Division kommen um diesen Film eh nicht herum und spätestens wenn "Love will tear us Apart" erklingt, ist die Gänsehaut vorprogrammiert.
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47 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mobox am 20. Mai 2008
Format: DVD
control ist ein ausdrucksstarker, extrem gut gespielter film
der das kurze leben während der enstehung einer der wichtigsten bands der post punk ära zeigt.

es geht hier weniger um joy division an sich,
und schon gar nicht um das was diese band auslöste.
es geht um die entstehung der band, durch die person ian curtis.

der film zeigt wie schlicht die gedanken waren eine band zu gründen
und was dann einfach nach und nach mit dieser band geschah -
mehr aber was mit ian geschah.

in einer verwirrenden gefühlswelt gefangen zwischen der liebe zu seiner frau,
die für die monotie der stadt steht aus der er kam -
und der aufregenden liasion die er mit seiner geliebten hatte -
die das wilde leben jenseits der konventionen darstellt -
suchte ian immer mehr zuflucht in musik und text.

während seiner bandmitglieder allesamt andere gründe haben in einer band zu sein,
zumeist weil sie erfolg haben wollen,
ist es scheinbar für ian selbst der einzige weg sich mit seinen gefühlen zu konfrontieren.
leider nutzt er dies nur für sich selbst und lässt niemanden anderen daran teilhaben -
so kam es das niemand seine texte für voll" nahm und sich niemand vorstellen konnte
das jede verlorene, verzweifelte person in seinen liedern ein spiegel seiner selbst war.

die farbwahl in schwarz/weiß ist perfekt
die schauspieler allesamt sehenswert
die musik schlicht großartig (sam riley singt selbst, alle anderen spielen ihre instrumente selbst und new order haben erstmals für den soundtrack zusammengearbeitet)
der eindruck den man hinterher hat ist bleibend.

ich denke control eine hommage die jeder der sich für musik interessiert ansehen kann.
jeder der joy divison und oder new order mag muss ihn sogar gesehen haben !
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chameleons am 22. Februar 2008
Format: DVD
Nun ist die DVD zu Anton Corbijns "CONTROL" endlich erhältlich: es geht um eine der tragischsten Geschichten des RZn`R der letzten 30 Jahre. Ian Curtis -eingepfercht zwischen 2 Frauen, eigener Unzulänglichkeit, Kampf gegen seine Epilepsie und dem wachsenden Erfolgsdruck seiner Band Joy Division -zerbricht einfach - und stirbt am Ende eines kurzen intensiven Lebens...natürlich viel zu früh.
Anton Corbijn -als Fotograf schon vielen seit Jahrzehnten bekannt- liefert sein beeindruckendes Filmdubut über jenes Ian Curtis ab, dem er vor knapp 30 Jahren das erste Mal begegnet ist.
Düster ist er, dieser Film, kahl, kalt und monolithisch in ein schwarz-weißes Gewand einer politisch-kulturellem Umbruch-Zeit Großbritaniens gehüllt, die keine Farben mehr zuläßt. Eine Zeit, die alle Protagonisten -und Corbijn selbst- als schwarz-weiße Projektionsfläche Ihrer aufbegehrenden Jugend für immer in Erinnung behalten haben.
Was ist nun herausgekommen? Ein fantastische (und teilweise sehr witziger FIlm, wenn man nur an die Darstellung von JDs Manager Rob Gretton denkt) Film über einen Mann, der an sich selbst zerbricht; über eine Band -Joy Division- die mit einem kleinen musikalischem Ouevre den Rock N Roll revolutionierten und ein Bilderbogen einer Zeit, die wahrscheinlich nicht ganz so düster war, wie es der Film vermuten läßt - aber fast!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von papa jay am 4. Mai 2009
Format: Blu-ray
Dieser Film des Regisseurs Anton Corbijn widmet sich dem Joy Division Frontmann Ian Curtis und erzählt dessen tragische Geschichte. Dazu muß man gleich anmerken, daß es sich primär um ein Drama und nicht um einen Musikfilm handelt, obwohl die beiden filmischen Welten natürlich irgendwo verschmelzen. Mit einer phänomenalen Besetzung geht der Film auf jeden Fall unter die Haut und überzeugt trotz langer Spielzeit. Die in dem Film verwendete Musik ist ein durchaus repräsentativer Querschnitt dieser Zeit (Iggy Pop, Sex Pistols, David Bowie, The Buzzcocks, New Order, uvm) und sorgt für die passende Stimmung. Die filmischen Performances von Joy Division sind sehr glaubwürdig und wurden von den Schauspielern vollständig gespielt und gesungen. Das Bild der Blu-ray ist vollständig in schwarz-weiß gehalten und von guter bis sehr guter Qualität. Manchmal hat man das Gefühl, daß einige Details verloren gehen bzw. leichte Unschärfen vorhanden sind. Der deutsche DTS-HD MA Ton ist gut und bietet gute Dialogverständlichkeit und die notwendige Räumlichkeit bei den Auftritten der Band. Die Extras sind umfangreich und informativ, ein wenig mehr Hintergrundinformationen zu Ian Curtis hätten es aber schon sein dürfen.

Film: 8/10
Bild: 9/10
Ton: 8/10
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