Produktinformation
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| Disk: 1 | |||
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| 1. Sucker Train Blues | |||
| 2. Do It For The Kids | |||
| 3. Big Machine | |||
| 4. Illegal i Song | |||
| 5. Spectacle | |||
| 6. Fall To Pieces | |||
| 7. Headspace | |||
| 8. Superhuman | |||
| 9. Set Me Free | |||
| 10. You Got No Right | |||
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| Disk: 2 | |||
| 1. No More No More (Aerosmith cover) | |||
| 2. Fall To Pieces (acoustic version) | |||
| 3. Surrender (B-seite der Fall To Pieces single) | |||
| 4. Slither (Enhanced Video) | |||
| 5. Fall To Pieces (Enhanced Video) | |||
| 6. Dirty Little Thing (Enhanced Video) | |||
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Wer die Platte anhört wird aber sicherlich jegliche Kritik sofort vergessen. Das geniale epische Songwriter Talent eines Axl Rose wird man sicherlich nicht wiederfinden, aber das hat auch niemand ernsthaft erwartet. Dafür gibt es was auf die Ohren und das richtig.
Mit SUCKER TRAIN BLUES und DO IT FOR THE KIDS gehts gleich ziemlich heftig los, allerdings trotz einiger Industrial Elemente sehr melodisch. Mit BIG MACHINE folgt ein absolutes Highlight; wenn Mr. Weiland über Sex, Drugs und Rock n Roll singt ist das nämlich erstens ziemlich glaubwürdig und zweitens auch sehr energiegeladen. Seine Stimmexperimente lassen die Platte noch etwas agressiver wirken. Es folgen ILLEGAL und das punkige SPECTACLE, welche die gesamte Platte gut repräsentieren: Eine gelungene Mischung aus Glam und Hard Rock, Punk im Stile der Backyard Babies (die ironischerweise auch von den Gunners beeinflusst wurden), allerdings musikalisch besser umgesetzt.
Mit FALL TO PIECES folgt nun ein echter richtig fetter Gunners Song, wie ihn Mr. Rose nicht besser hätte schreiben können. In HEADSPACE und SUPERHUMAN klingt Scott Weiland manchmal etwas melancholisch während er seine Drogenprobleme besingt. Der Hulk Soundtrack SET ME FREE offenbart sich nach mehrmaligem Hinhören als richtiger krachiger Rock Ohrwurm.
In YOU GOT NO RIGHT lässt sich Weilands Stimme erstmals auch in ruhigeren Tonlagen bewundern. Nach ruhigem Anfang entwickelt sich das Lied zu einer ausgezeichneten Rock Ballade mit tollen Gitarrensoli von Slash. Die Single SLITHER wird der musikalischen Vielschichtigkeit der Band nicht ganz gerecht ist aber relativ eingängig. In DIRTY LITTLE THINGS kann man einen Hauch der laissez Faire Coolness von Appetite for Destruction entecken. LOVING THE ALIEN ist eine ruhige Ballade, die nach dem Powertrip auch nötig ist.
FAZIT: Eine wirklich gelungenen ROCK-Mischung, natürlich mit Einflüssen der Stone Temple Pilots, Backyard Babies, Sex Pistols, Audioslave, und einige Gunners sind tatsächlich auch dabei. Trotzdem ein ganz eigener Stil einer wirklich großartig harmonierenden, technisch sicherlich genialen Band.
Es gibt aber gar nix zu verzeihen!!
Selbst von einem kritisch / objektiven Standpunkt aus muss man sagen, dass die Scheibe einfach nur gelungen ist. Natürlich hart, total abwechslungsreich, schön schräg, schnelle Stücke wechseln mit noch schnelleren ab, immer weiter, bei alledem fehlt es nicht an den berühmten Zwischentönen ...
Die Band wirkt sehr homogen, die Stimme von Scott Weiland gefällt mir sehr gut, auch den Schlagzeuger Matt Sorum möchte ich lobend erwähnen - das sind halt die Dinge, die einem direkt auffallen, der Rest der Band leistet einen ebenso großen Beitrag!
Ja, und Slash macht sich natürlich auch ab und zu bemerkbar ...
Insgesamt eine glatte Kaufempfehlung- da kommt Schwung in die Bude!
Auf dem Album kommen die Vocals von Scott Weiland unglaublich gut rüber! Er ist zwar ein Effekt Freak aber seine Vocals auf Contraband klingen glasklar und in den wenigen Balladen auf diesem Album presst er unendlich viel Seele in seine Melodien. Über allem schwebt Slash's unverkennbarer Gitarrensound, der trotz der experimentierfreude bei den Aufnahmen (Fender Amps und Gibson ES335) immernoch als Slash Sound zu erkennen ist! Hämmernde Riffs und singende Melodien (Fall To Pieces, Loving the Alien) wie man sie von einer Gitarrenlegende gewöhnt ist.
Als Anhör-Tipp würde ich von den Balladen "Loving The Alien" auswählen... Und als Kracher "Sucker Train Blues" (mit Kushners markanter Gitarre)
Da die Musik auf einer CD entscheidend ist (und nicht ob ein Kopierschutz drauf ist, oder nicht) gebe ich "CONTRABAND" 5 Sterne
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