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Produktinformation
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Nichts ist gefährlicher als ein Mann, der alles zu verlieren hat.
Verbrechen kennt kein Vergessen: Chris Farraday (Mark Wahlberg) ist in Schmugglerkreisen eine Legende. Doch seine kriminelle Karriere hat er schon vor Jahren an den Nagel gehängt und ist mit Frau und Kind sesshaft geworden. Als sein Schwager Andy einen Drogendeal vermasselt, fordert dessen skrupelloser Boss Tim Briggs (Giovanni Ribisi) von Chris, Andys Schulden zu begleichen: Beide sollen Falschgeld von Panama nach Amerika schmuggeln. Chris ist gezwungen eine Crew aus alten Freunden rekrutieren. Als der Coup misslingt, bleiben ihm nur wenige Stunden, um die Panama-Gangster, die Polizei und Briggs‘ Gang auszumanövrieren. Das Leben seiner Familie steht auf dem Spiel …
Explosiver Action-Thriller mit Top-Besetzung. Mark Wahlberg überzeugt als Gangster wider Willen. An seiner Seite spielen Kate Beckinsale als seine Frau und Giovanni Ribisi als durchgeknallter Ganove.
Pressestimmen
- „Fesselnder Thriller mit erstklassiger Besetzung“ (TV Spielfilm)
- „Explosiver Thriller mit erstklassigen Darstellern, der von der ersten bis zur letzten Minute Hochspannung produziert“ (Cinema)
- „Ein explosiver Thriller, wie man ihn nur selten sieht … Einfach nur klasse!“ (TV 14)
Moviemans Kommentar: Die Farben sind sehr gedeckt gehalten und vermischen sich zu einem düsteren Gesamtton. Nur wenige Objekte, wie die gelben Gefängnisanzüge (0:20:07), heben sich aus der Masse hervor. Die Bildsequenzen sind gesamt recht klar und lassen selbst in der Dunkelheit alle Geschehnisse erkennen. Die ersten Tagesszenen wirken im Kontrast zu den Nachtszenen sehr hell, wodurch man zuerst geblendet wird (0:11:35). Die Innenaufnahmen sind ebenfalls düster und zeichnen sich durch diffuse Lichtquellen aus. Hier hat man den Eindruck, dass die dunklen Machenschaften jede Sekunde entdeckt werden könnten, sobald eine weitere Lichtquelle hinzu kommen würde. Die Kontraste schwanken etwas. Zu Beginn des Films verschwimmen die schwarzen Anzüge der Protagonisten zu einem dunklen Fleck (0:04:32), der keinerlei Strukturen aufweist. Erst im Laufe der Handlung werden die Kontraste zunehmend besser. Die Bildschärfe ist insgesamt gut. Man kann beispielsweise am Gesicht von Mark Wahlberg und seinen Schauspielkollegen stets Angst und Anspannung erkennen, die sich anhand von Schweiß verdeutlichen (0:53:15). Panama zeichnet sich durch einen sehr vollen Raumeindruck aus, der durch den Straßenlärm gegeben ist. Auch die Sequenzen auf dem Frachter bieten authentische Geräuschquellen. Die Dialoge sind gut verständlich. Bei den geheimen Zwiegesprächen zwischen zwei Figuren wird der Ton jedoch zunehmend leiser (0:19:00), was wiederum die Geheimhaltung verdeutlicht. Der zu Beginn des Films inszenierte Hubschraubereinsatz, der auch zum Ende hin inszeniert wird, zeichnet sich durch seine visuelle und auditive Umsetzung aus (1:24.12). Unter den Extras lassen sich unveröffentlichte Szenen sowie ein 17minütiges Making-of finden. Auch wenn die kurzen Features recht kurzweilig sind, wäre durchaus noch mehr denkbar gewesen. --movieman.de
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