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Contra

Vampire Weekend Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (8. Januar 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Xl/Beggars Group (Indigo)
  • ASIN: B002JN74WI
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.009 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Horchata 3:26EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. White Sky 2:58EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Holiday 2:18EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. California English 2:30EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Taxi Cab 3:55EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Run 3:52EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Cousins 2:25EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Giving Up The Gun 4:46EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Diplomat's Son 6:01EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. I Think Ur A Contra 4:29EUR 1,29  Kaufen 


Produktbeschreibungen

motor.de

Weltmusik, Ivy-League, Pullunder - Mann sind die uncool! Oder eben nicht.
Mit ihrem Zweitwerk "Contra" setzen Vampire Weekend die Redefinition des breitenwirksamen Rockfaktors von eigentlich megaödem Kultur-Schnick Schnack fort, ohne vom eingeschlagenen Weg abzuweichen.
Die Popkultur-Fundstücke, derer sich Vampire Weekend bedienen, um den eigenen Sound zusammen zu schustern sind sicher nicht aus der Rock'n'Roll Hall Of Fame ausgeliehen. Bevor die Band aus New York vor etwas über einem Jahr ihr selbstbetiteltes Debüt veröffentlichte, fandet ihr doch alle Paul Simon so was von doof, oder? Die Musiklehrer-Ikone mit dem Hang zum Kulturimperialismus war in Styler-Kreisen ein ähnlich rotes Tuch wie Roland Kaiser und der Konsum seiner Platten wurde - wenn überhaupt - als Beispiel für die eigene Fähigkeit zur Ironie angeführt. Call Me Al, Baby.
Der gesamte Ethno-Musikbetrieb war fest in der Hand Schafshorn-tutender Volkshochschulkurs-Teilnehmer und dementsprechend wenig identitätsstiftend für den Endverbraucher unter 45. Oder Studenten-Rock, jene irgendwie unvereinbare Synthese aus Hirn- und Hoseninhalt. Da war Ende 2007 doch auch das große Gähnen angesagt. Anfang 2008 war dann alles anders und vom Time- bis zum Spin-Magazine hatte die Fachpresse bereits im Januar ihren Indie-Liebling für den Rest des Jahres gekürt. Und so wurde das Gleichgewicht von "Cool" und "Uncool" von vier gewitzten Ivy-League-Studenten kurzerhand umgepolt und plötzlich fehlten in den Plattenregalen sämtlicher Bildungsbürger-Eltern die alten Paul-Simon-Platten.
Knapp zwei Jahre später wundert sich Rostam Batmanglij - als Keyboarder, Gitarrist, Sänger, Produzent und Beat-Programmierer bei Vampire Weekend tätig - noch immer darüber, was da eigentlich los war: "Seltsamerweise waren zu diesem Zeitpunkt mit Yeasayer und Dirty Projectors noch andere Bands unterwegs, die ein ähnliches Interesse an anderen Aspekten von Musik hatten wie wir," berichtet Batmaglij. Die Zeit für eine Neuentdeckung des Afro-Beat scheint also reif gewesen zu sein. Und tatsächlich lässt sich der Vorwurf des "Uncool"-Seins darüber abwehren, die eigenen Stil-Sünden in eine gemeinsame Sammlung einfließen zu lassen. "Unser Stil ist sehr von den einzelnen Interessen der Bandmitglieder geprägt, obwohl wir einen breiten gemeinsamen kulturellen Background haben. Aber so bringt jeder seine Eigenheiten ein und das tut der Band sehr gut. Ich bin Sohn iranischer Einwanderer und habe daher viele Einflüsse aus diesem Kulturkreis," erklärt Batmanglij den etwas abseitigen Stilmix, der auch das neue Album seiner Band beherrscht.
Auf "Contra" verfeinern Vampire Weekend das, was auf dem Debüt noch wie eine hastige Skizze wirkte, zu einem Gesamtbild in schillernden Farben. Die lustigen Melodien sind geblieben, der Afro-Beat ebenso. Darüber hinaus hat die Band allerdings mit Euro-Dance und indischen Einflüssen wieder tief in den Eimer des Uncoolen gegriffen, um des eigenen Ideenreichtums Herr zu werden. Batmaglij führt das veränderte Klangbild auf "Contra" allerdings hauptsächlich auf die verbesserten Arbeitsbedingungen zurück: "Diesmal mussten wir das Schlagzeug nicht in einer alten Scheune aufnehmen, sondern haben uns ein echtes Studio geleistet. Wir haben viel herumexperimentiert und oft Originalinstrumente im Computer einfach durch andere Sounds ersetzt. Das ist der Luxus, den du hast, wenn du dich als Band etabliert hast." "Contra" ist also ein Schritt nach vorn. "Ich glaube wir klingen auf diesem Album mehr nach Vampire Weekend als auf dem Vorgänger", gibt auch Schlagzeuger Chris Thompson zu Protokoll.
Vampire Weekend begreifen Popkultur als großes Experimentierfeld. Und möglicherweise ist diese Methode das eigentlich wichtigste Überbleibsel der Columbia-University-Ausbildung, die alle Bandmitglieder genossen haben. Ebenso wie sich ein Wissenschaftler seinem Gegenstand möglichst offen nähern muss, um bestimmte Lösungswege nicht von vornherein auszuschließen, lassen sich auch Rostam Batmanglij und seine Kollegen wenig von popkulturellen "Dos and Don'ts" irritieren. Ob das cool ist, müssen wohl andere entscheiden.

Produktbeschreibungen

Contra

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Kukiei
Format:Audio CD
Vorab: Ich bin ein alter Mann, der schon immer der bizarren Musik frönte und alles hört, was sich so auf dem Musikmarkt herumtreibt, immer auf der Suche nach neuen & guten Klängen. Bin ein Kind des BFBS-Radios, meine Musiklehrer hießen John Peel & Tommy Vance ... und diese hätten ihre wahre Freude an den Vampire Weekends gehabt!

Ich finde das Album durch und durch gut, da ist für jeden was dabei. Sicher, der Captown Beat durchzieht das ganze Album, dennoch sind hier jede Menge guter Melodie- und Klangexperimente verbaut. Durch die Präsenz des Captown Sound könnte man bald meinen, dass die Vampire Weekend ein Album für die Fußball WM in Südafrika schaffen wollten. Vielleicht hätten sie es Sepp Blatter mal vorspielen sollen, ihm und seinen Cousins hätte es vielleicht sogar gefallen :-) Nelson Mandela bestimmt.

Trotz, dass es zuweilen stark an Paul Simons Graceland erinnert, ist diese Musik definitiv anders. Sie ist viel, viel frischer - klanglich hervorragend komponiert und umgesetzt. Ich kann diese Platte jedem musikalisch aufgeschlossenem Hörer/Genießer empfehlen ... Gänsehaut, gute Laune und melodisch kontextuelle Freudentränen sind vorprogrammiert! Der Rhythmus steckt unweigerlich zu kleinen Tanzeinlagen im trauten Heim an - and giving up the gun, heimlich tanzt es sich am besten :)

Satter und glasklarer Sound weht wie eine frische Brise vom Kap der Guten Hoffnung durch den Raum ... New York Indie-Pop verpackt als Weltmusik ... Danke Jungs und Daumen hoch für Euch!

Danke auch an Amazon, die mit dem MP3-Shop ganz schnelle Wünsche wahrwerden lassen.

ps. m.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vampire Weekend zum Zweiten: Wunderbar! 14. Februar 2010
Von O. Trede
Format:Audio CD
Die zweite Platte der New Yorker Jungs ist ein wahres Vergnügen. Es ist fast unmöglich, die Musik zu beschreiben. So sehr hat man all das nirgends zuvor gehört, so sehr sind verschieden Klänge, Instrumente und Einflüsse (elektro, indie, v.a. aber ethno und latino) zusammengebracht und so sehr weiß man manchmal nicht: nervt der Song jetzt oder liebt man ihn!? Ich brauchte 3 bis 4 Mal Hören, dann war klar: das Album ist eine klasse Fortsetzung des Überraschungs-Debut-Albums! Das Album ist der beste Wochenend/Feierabend-Opener - CD rein, Lautstärke hoch und Tanzen/Grooven/Mitsingen. Anspieltipps: White Skys, Holiday, Run, Cousins, Giving up the Gun und Diplomat's Son.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Vampire Weekend stehen und singen irgendwo in einem parallelen Universum. Eine Welt die in den letzten Monaten allgegenwärtig erschien und nun wieder in unserer Gegenwart angekommen ist. Es ist dieses faszinierende Nebeneinander, das sanfte Schweben auf gleicher Höhe und der Gesang von über fünfzehntausend Menschen zu den Strophen von ' Mansard Roof '. Ein Song der bei vollkommener Stille noch immer in unseren Köpfen zu hören ist. Dementsprechend konnten Vampire Weekend schon alleine wegen der hohen Erwartungshaltung diesen glamourösen Start auf Ihrer zweiten Platte ' Contra ' nicht wiederholen. Und so klingen die Melodien auf dem Opener ' Horchata ' auf den ersten Blick zurückhaltender, ruhiger und weniger anziehender als ' Mansard Roof ' aus dem Jahr 2007. Ähnlich wie ' Cousins ' stellt auch der Opener eine perfekte Beschreibung für die zweite Platte dar und beginnt mit der traditionellen Vampire Weekend Afro-Pop-DNA mit stählernen Drums im sonnendurchfluteten California Sunshine Pop und der geistigen Rückkehr wirbelnder Streicher von M79.

Niedlich hüpfen die Instrumente durch den verspielten Track ' White Sky ' mit einem traumhaft schönen Mix aus summenden Gitarren, Glockenspiel Amaturen, Elektronik- und Chor Harmonien. Hinzu gesellen sich von Sänger Ezra Koenig groteske Schreie die einem Tarzan Ruf zwar nur bedingt ähnlich erscheinen, aber vollkommen abwegig erscheinen diese Vorstellungen nach dem zweiten Durchlauf nun auch wieder nicht. Vielleicht ist schlussendlich ' White Sky ' sogar der heimliche Höhepunkt auf ' Contra '. Doch auch der nachfolgende Track ' Holiday ' erreicht das hohe Niveau mit schnellen Rhythmen, einer atemlosen Zielstrebigkeit und herrlich schrägen Tönen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Contra 15. Juni 2011
Von chun li
Format:Audio CD
Auch mit ihrem zweiten Album gelingt der Band ein Volltreffer.
Contra ist eine gelungene Mischung aus Pop, Rock, Indie, Ska und Afrobeat geworden, die man vorallem im Sommer gerne einlegt.
Auch wenn die meisten Songs aufgedreht und quirillig sind, sind die etwas gemäßigteren Songs am Ende, "Giving up the gun" und "Diplomat's Son", am besten gelungen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wunderbare CD 19. Januar 2011
Von Hinnack
Format:Audio CD
Für die an Indi-Rock gewöhnten Ohren mag diese CD zunächst sehr gewöhnungsbedürftig klingen, sind doch soviele Elemente aus den unterschiedlichsten Musikrichtungen miteinander kombiniert.
Dabei merkt man sehr schnell, dass der ein oder andere Song einem noch Stunden nach dem Hörerlebnis im Ohr hängt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gegen den Frost! 12. Januar 2010
Von Norman Fleischer VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Nichts mit Winterdepression bei Vampire Weekend! Ein wenig blöd ist die Veröffentlichung des Zweitwerks 'Contra' zeitlich schon gelegen, zählte das frische Debüt doch zu meinen persönlichen Sommerhighlights des Jahres 2008. Ein wunderbar leichtes Indie-Pop-Album, das leider ohne den Hype-Stempel 'Afro-Beat' nicht wirklich auskam. Änderte aber bekanntlich nichts an der Qualität. Und die hat das Quartett aus New York City auch auf dem Nachfolger beibehalten, wenn nicht sogar verbessert. Sämtlichen Vorurteilen der kalten Jahreszeit wird gleich von Beginn an entgegen gewirkt' bereits in den ersten Textzeilen von 'Horchata' wird beim Genuss von Erfrischungsgetränken im Dezember nichts Widersprüchliches gesehen. Und gleich im dritten Song 'Holiday' wird auf wundersame Leichtigkeit die Flucht in den Sonnenschein angepriesen. Nein, es besteht kein Zweifel darin' Vampire Weekend haben das leichte Leben und den Ideenreichtum auch auf 'Contra' gepachtet. Auch diesmal ist nach gut 36min wieder Schluss und alles erzählt, was man wissen sollte. Wieder zaubert die Bands wunderbare kleine, schrullige Popsongs aus dem Hut, die vom verrückten, sich stets wechselnden Rhythmus vorangetrieben werden und mit allerhand klangtechnischer Spielereien versehen sind. Da gibt es natürlich die lustigen Keyboard-Elemente, viele Streicher, Bongos, Percussions und wild aufspielendes Gitarrengezirpe. Und die Mehrstimmigkeit nicht vergessen. Ansonsten haspelt sich Frontmann Ezra Koenig wieder gewohnt durch zehn kurzweilige Popsongs mit dem allerhand witzigen Alltagsgeschehnissen. Seine Stimme wirkt dabei vielseitiger, als auf dem Debüt. Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen i liiiiiiiiiiiiike *_*
Also, ich hatte vor längerer Zeit mal in ein paar songs reingehört, dachte der Name der Band wär interessant..aber iwie gefielen sie mir nicht so. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Mai 2012 von Savanne Rosenbaum
5.0 von 5 Sternen einfach geil
Das Album ist wirklich super, das kann man ein paar mal rauf und runter hören und man hat es trotzdem noch nicht satt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juni 2011 von summerbreeze1985
3.0 von 5 Sternen Neuse von Simon & Garfunkel
Der Sound dieser Band jungen frischen NY-Intellektuellen ist rhythmisch interessant und anfangs abwechslungsreich, erinnert an Paul Simon Art Garfunkel. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2010 von Lorbass
4.0 von 5 Sternen ungewohnt, gewöhnungsbedürftig, kein Mainstream...
.... so würde ich die Musik von Vampire Weekend bezeichnen. Das kommt besonders deutlich in diesem Nachfolgealbum zu ihrem ersten Album "Vampire Weekend" zum Ausdruck. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juni 2010 von Dr. René Zimmermann
4.0 von 5 Sternen Guter Nachfolger
Die ersten drei Lieder sind hauen richtig rein, typischer Vampire Weekend Style- ohne sich zu wiederholen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. April 2010 von Enidan
4.0 von 5 Sternen Gut aber gewöhnungsbedürftig :)
Am Anfang muss man sich erst an diese CD gewöhnen. Sie klingt anders als der Vorgänger dieser Band.
Nach öfteren hören wird sie aber immer besser.
Veröffentlicht am 9. April 2010 von Ulrike Hund
5.0 von 5 Sternen Tanz Baby
Das zweite Vampire Weekend übertrifft das Erstlingswerk sogar noch um einiges. Wer auf der Suche nach tropikalen Tanzbeats ist, ist bei Vampire Weekend gut aufgehoben.
Veröffentlicht am 2. März 2010 von Eva Maria
4.0 von 5 Sternen Vampire Weekend geben Contra
Diese Jungs geben CONTRA: der Fusselbärtigkeit anderer Folkbands setzen sie eine leicht schnöselige 80er Jahre-Attitüde entgegen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Februar 2010 von dreamjastie
4.0 von 5 Sternen überraschend gut
hatte zwei oder drei der lieder auf dieser cd zum ersten mal im radio gehört und mir deshalb gleich die ganze cd bestellt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Februar 2010 von baby m
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