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Contra

19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (8. Januar 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Xl/Beggars Group (Indigo)
  • ASIN: B002JN74WI
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
  1. Horchata 3:26EUR 1,29  Kaufen 
  2. White Sky 2:58EUR 1,29  Kaufen 
  3. Holiday 2:18EUR 1,29  Kaufen 
  4. California English 2:30EUR 1,29  Kaufen 
  5. Taxi Cab 3:55EUR 1,29  Kaufen 
  6. Run 3:52EUR 1,29  Kaufen 
  7. Cousins 2:25EUR 1,29  Kaufen 
  8. Giving Up The Gun 4:46EUR 1,29  Kaufen 
  9. Diplomat's Son 6:01EUR 1,29  Kaufen 
10. I Think Ur A Contra 4:29EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Einige Bands bleiben immer bei ihren alten Strickmustern, andere verändern sich von Album zu Album radikal. Vampire Weekend haben bei ihrem zweiten Album weder das eine noch das andere getan. Oder vielleicht beides: „I think we sound more like Vampire Weekend than we did on the first record“ meint denn auch Schlagzeuger Christopher Tomson.

Das neue Album sprudelt nur so über vor frischen neuen Ideen die mit einer Wucht präsentiert werden, dass es einem die Sprache verschlägt. „Contra“ präsentiert sich dem Hörer kurz und straff durchkomponiert (10 Titel mit einer Lauflänge von 39 Minuten) mit einer Fülle an eingängigen und funkelnden Songperlen, die sich fast unmerklich mit so schwierigen Themen wie Verlust, Angst und dem Tod auseinandersetzen. Ein gewagtes Unterfangen, doch es kann als gelungen bezeichnet werden.

Im Januar 2009 begannen die Aufnahmen für das vorliegende Album, nur zwei Wochen nachdem die Jungs von ihrer 18 monatigen Welttournee zurück in die Heimat kamen. Ursprünglich plante man, in Kalifornien aufzunehmen, da man die Westküste als neue spirituelle Heimat ansah, man merkte aber doch schnell, dass New York als Standort etliche Vorteile mit sich brachte,

Im März 2009 tourte die Band zum ersten Mal durch Mexiko. Nur wenige Blocks entfernt von Frida Kahlos Haus fanden sie ein Studio, in dem erste Songs eingespielt wurden. DJ und Produzent Toy Selectah erwies sich dabei als verwandte Seele. Tagelang hörten sie gemeinsam Musik und philosophierten über Ideen, so sammelten sie neue Energien und kehrten frisch und motiviert nach New York zurück.

So konnten noch verschiedenere musikalische Stile, Kunstformen und Philosophien ihren Einfluss auf den neuen-alten Vampire Weekend-Sound nehmen: Third Wave Ska, The Hallelujah Chicken Run Band, Brazilian Baile Funk, Congolese Thumb Pianos, Repo Man, Sublime’s 40 Oz to Freedom, Reggaeton,Bachata, Bollywood, Philip Roth, Beethoven, NYC 1983, Dancehall, Beastie Boys, Pauls Boutique....Diese ganzen Einflüsse wurden dezent und kultiviert verarbeitet.

motor.de

Weltmusik, Ivy-League, Pullunder - Mann sind die uncool! Oder eben nicht.
Mit ihrem Zweitwerk "Contra" setzen Vampire Weekend die Redefinition des breitenwirksamen Rockfaktors von eigentlich megaödem Kultur-Schnick Schnack fort, ohne vom eingeschlagenen Weg abzuweichen.
Die Popkultur-Fundstücke, derer sich Vampire Weekend bedienen, um den eigenen Sound zusammen zu schustern sind sicher nicht aus der Rock'n'Roll Hall Of Fame ausgeliehen. Bevor die Band aus New York vor etwas über einem Jahr ihr selbstbetiteltes Debüt veröffentlichte, fandet ihr doch alle Paul Simon so was von doof, oder? Die Musiklehrer-Ikone mit dem Hang zum Kulturimperialismus war in Styler-Kreisen ein ähnlich rotes Tuch wie Roland Kaiser und der Konsum seiner Platten wurde - wenn überhaupt - als Beispiel für die eigene Fähigkeit zur Ironie angeführt. Call Me Al, Baby.
Der gesamte Ethno-Musikbetrieb war fest in der Hand Schafshorn-tutender Volkshochschulkurs-Teilnehmer und dementsprechend wenig identitätsstiftend für den Endverbraucher unter 45. Oder Studenten-Rock, jene irgendwie unvereinbare Synthese aus Hirn- und Hoseninhalt. Da war Ende 2007 doch auch das große Gähnen angesagt. Anfang 2008 war dann alles anders und vom Time- bis zum Spin-Magazine hatte die Fachpresse bereits im Januar ihren Indie-Liebling für den Rest des Jahres gekürt. Und so wurde das Gleichgewicht von "Cool" und "Uncool" von vier gewitzten Ivy-League-Studenten kurzerhand umgepolt und plötzlich fehlten in den Plattenregalen sämtlicher Bildungsbürger-Eltern die alten Paul-Simon-Platten.
Knapp zwei Jahre später wundert sich Rostam Batmanglij - als Keyboarder, Gitarrist, Sänger, Produzent und Beat-Programmierer bei Vampire Weekend tätig - noch immer darüber, was da eigentlich los war: "Seltsamerweise waren zu diesem Zeitpunkt mit Yeasayer und Dirty Projectors noch andere Bands unterwegs, die ein ähnliches Interesse an anderen Aspekten von Musik hatten wie wir," berichtet Batmaglij. Die Zeit für eine Neuentdeckung des Afro-Beat scheint also reif gewesen zu sein. Und tatsächlich lässt sich der Vorwurf des "Uncool"-Seins darüber abwehren, die eigenen Stil-Sünden in eine gemeinsame Sammlung einfließen zu lassen. "Unser Stil ist sehr von den einzelnen Interessen der Bandmitglieder geprägt, obwohl wir einen breiten gemeinsamen kulturellen Background haben. Aber so bringt jeder seine Eigenheiten ein und das tut der Band sehr gut. Ich bin Sohn iranischer Einwanderer und habe daher viele Einflüsse aus diesem Kulturkreis," erklärt Batmanglij den etwas abseitigen Stilmix, der auch das neue Album seiner Band beherrscht.
Auf "Contra" verfeinern Vampire Weekend das, was auf dem Debüt noch wie eine hastige Skizze wirkte, zu einem Gesamtbild in schillernden Farben. Die lustigen Melodien sind geblieben, der Afro-Beat ebenso. Darüber hinaus hat die Band allerdings mit Euro-Dance und indischen Einflüssen wieder tief in den Eimer des Uncoolen gegriffen, um des eigenen Ideenreichtums Herr zu werden. Batmaglij führt das veränderte Klangbild auf "Contra" allerdings hauptsächlich auf die verbesserten Arbeitsbedingungen zurück: "Diesmal mussten wir das Schlagzeug nicht in einer alten Scheune aufnehmen, sondern haben uns ein echtes Studio geleistet. Wir haben viel herumexperimentiert und oft Originalinstrumente im Computer einfach durch andere Sounds ersetzt. Das ist der Luxus, den du hast, wenn du dich als Band etabliert hast." "Contra" ist also ein Schritt nach vorn. "Ich glaube wir klingen auf diesem Album mehr nach Vampire Weekend als auf dem Vorgänger", gibt auch Schlagzeuger Chris Thompson zu Protokoll.
Vampire Weekend begreifen Popkultur als großes Experimentierfeld. Und möglicherweise ist diese Methode das eigentlich wichtigste Überbleibsel der Columbia-University-Ausbildung, die alle Bandmitglieder genossen haben. Ebenso wie sich ein Wissenschaftler seinem Gegenstand möglichst offen nähern muss, um bestimmte Lösungswege nicht von vornherein auszuschließen, lassen sich auch Rostam Batmanglij und seine Kollegen wenig von popkulturellen "Dos and Don'ts" irritieren. Ob das cool ist, müssen wohl andere entscheiden.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kukiei am 16. Januar 2010
Format: Audio CD
Vorab: Ich bin ein alter Mann, der schon immer der bizarren Musik frönte und alles hört, was sich so auf dem Musikmarkt herumtreibt, immer auf der Suche nach neuen & guten Klängen. Bin ein Kind des BFBS-Radios, meine Musiklehrer hießen John Peel & Tommy Vance ... und diese hätten ihre wahre Freude an den Vampire Weekends gehabt!

Ich finde das Album durch und durch gut, da ist für jeden was dabei. Sicher, der Captown Beat durchzieht das ganze Album, dennoch sind hier jede Menge guter Melodie- und Klangexperimente verbaut. Durch die Präsenz des Captown Sound könnte man bald meinen, dass die Vampire Weekend ein Album für die Fußball WM in Südafrika schaffen wollten. Vielleicht hätten sie es Sepp Blatter mal vorspielen sollen, ihm und seinen Cousins hätte es vielleicht sogar gefallen :-) Nelson Mandela bestimmt.

Trotz, dass es zuweilen stark an Paul Simons Graceland erinnert, ist diese Musik definitiv anders. Sie ist viel, viel frischer - klanglich hervorragend komponiert und umgesetzt. Ich kann diese Platte jedem musikalisch aufgeschlossenem Hörer/Genießer empfehlen ... Gänsehaut, gute Laune und melodisch kontextuelle Freudentränen sind vorprogrammiert! Der Rhythmus steckt unweigerlich zu kleinen Tanzeinlagen im trauten Heim an - and giving up the gun, heimlich tanzt es sich am besten :)

Satter und glasklarer Sound weht wie eine frische Brise vom Kap der Guten Hoffnung durch den Raum ... New York Indie-Pop verpackt als Weltmusik ... Danke Jungs und Daumen hoch für Euch!

Danke auch an Amazon, die mit dem MP3-Shop ganz schnelle Wünsche wahrwerden lassen.

ps. m.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von O. Trede am 14. Februar 2010
Format: Audio CD
Die zweite Platte der New Yorker Jungs ist ein wahres Vergnügen. Es ist fast unmöglich, die Musik zu beschreiben. So sehr hat man all das nirgends zuvor gehört, so sehr sind verschieden Klänge, Instrumente und Einflüsse (elektro, indie, v.a. aber ethno und latino) zusammengebracht und so sehr weiß man manchmal nicht: nervt der Song jetzt oder liebt man ihn!? Ich brauchte 3 bis 4 Mal Hören, dann war klar: das Album ist eine klasse Fortsetzung des Überraschungs-Debut-Albums! Das Album ist der beste Wochenend/Feierabend-Opener - CD rein, Lautstärke hoch und Tanzen/Grooven/Mitsingen. Anspieltipps: White Skys, Holiday, Run, Cousins, Giving up the Gun und Diplomat's Son.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norman Fleischer VINE-PRODUKTTESTER am 12. Januar 2010
Format: Audio CD
Nichts mit Winterdepression bei Vampire Weekend! Ein wenig blöd ist die Veröffentlichung des Zweitwerks 'Contra' zeitlich schon gelegen, zählte das frische Debüt doch zu meinen persönlichen Sommerhighlights des Jahres 2008. Ein wunderbar leichtes Indie-Pop-Album, das leider ohne den Hype-Stempel 'Afro-Beat' nicht wirklich auskam. Änderte aber bekanntlich nichts an der Qualität. Und die hat das Quartett aus New York City auch auf dem Nachfolger beibehalten, wenn nicht sogar verbessert. Sämtlichen Vorurteilen der kalten Jahreszeit wird gleich von Beginn an entgegen gewirkt' bereits in den ersten Textzeilen von 'Horchata' wird beim Genuss von Erfrischungsgetränken im Dezember nichts Widersprüchliches gesehen. Und gleich im dritten Song 'Holiday' wird auf wundersame Leichtigkeit die Flucht in den Sonnenschein angepriesen. Nein, es besteht kein Zweifel darin' Vampire Weekend haben das leichte Leben und den Ideenreichtum auch auf 'Contra' gepachtet. Auch diesmal ist nach gut 36min wieder Schluss und alles erzählt, was man wissen sollte. Wieder zaubert die Bands wunderbare kleine, schrullige Popsongs aus dem Hut, die vom verrückten, sich stets wechselnden Rhythmus vorangetrieben werden und mit allerhand klangtechnischer Spielereien versehen sind. Da gibt es natürlich die lustigen Keyboard-Elemente, viele Streicher, Bongos, Percussions und wild aufspielendes Gitarrengezirpe. Und die Mehrstimmigkeit nicht vergessen. Ansonsten haspelt sich Frontmann Ezra Koenig wieder gewohnt durch zehn kurzweilige Popsongs mit dem allerhand witzigen Alltagsgeschehnissen. Seine Stimme wirkt dabei vielseitiger, als auf dem Debüt.Lesen Sie weiter... ›
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 5. Januar 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
... trotz oder wegen der beiden geleakten Titel "Horchata" und "Cousins" mit wesentlichen Veränderungen aus dem Hause Vampire Weekend gerechnet hatte, sieht sich nach den ersten Takten des neuen, zweiten Albums vielleicht ein wenig enttäuscht. Wen allerdings schon 2008 das Debüt so dermaßen aus den Schuhen geschmissen hat, dass er dringend auf Nachschub an Gleichklang hoffte, der wiederum darf sich kräftig freuen. Objektiv betrachtet dürfte sich der Reiz des weltmusikalisch unterfütterten Afropops der vier New Yorker nicht wesentlich verbraucht haben - noch immer wuseln sie mit viel Geschick, vokaler Akrobatik und einer Riesenportion an frischem Jungmännercharme durch ihr Repertoire. Umwerfende Neuerungen? Bloß nicht übertreiben! Bei "Holiday" darf sich eine aufgerauhte Gitarrrenspur verschämt in den Vordergrund grummeln, für "Taxi Cab" wird der Sound auf Spieldosenformat heruntergedimmt. "Run" wiederum wagt den Spagat zwischen Mariachi und Diskotune - ein ganz und gar bezauberndes Stück. Den beiden Glanzstücken "A-Punk" und "Mansard Roof" vom Erstling kommt Cousins" mit seinen atemlosen Drumloops am nächsten, dagegen wirkt "Giving Up The Gun" regelrecht konventionell und sogar ein bißchen altbacken. Ganz am Schluß steigt selbst diese Band, man möchte seinen Ohren nicht trauen, für ein paar Minuten von der Hüpfburg und entläßt einen mit "I Think Ur A Contra" augenzwinkernd ins noch junge Jahr - bester Laune und voller Hoffnung. Reife Leistung.
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