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Musik

Bild des Albums von John Mayer

Fotos

Abbildung von John Mayer

Biografie

David Crosby, Graham Nash, Don Was, Jim Keltner, Chuck Leavell… alleine beim Blick auf die Namen der an der Entstehung des fünften John Mayer-Albums „Born And Raised“ beteiligten Musiker und Produzenten gerät der geneigte Musik-Conaisseur in schwärmerische Vorfreude. Doch die Fans des siebenfachen Grammy-Preisträgers müssen sich noch bis zum 18. Mai ... Lesen Sie mehr im John Mayer-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (17. Dezember 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: CD+DVD, Import
  • Label: Columbia
  • ASIN: B000WC4AKW
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 627.982 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Waiting on The World To Change
2. I Don't Trust Myself (With Loving You)
3. Belief
4. Gravity
5. The Heart Of Life
6. Vultures
7. Stop This Train
8. Slow Dancing In A Burning Room
9. Bold As Love
10. Dreaming With A Broken Heart
11. In Repair
12. I'm Gonna Find Another YouDVDJohn Mayer - `Music Control' Live from New York Webster HallBeliefVulturesThe Heart of LifeBigger Than My BodyDreaming with a Broken HeartGravityWaiting on the World to ChangeIn Repair
42. mins approx

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Overath am 3. Februar 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Natürlich hat Meyer nicht nur die "Trilogie" der letzten 3 Alben verfasst (haha), sondern auf vielen weiteren, guten Platten mitgewirkt. So ist "Stitch up" eines seiner besten Songs (auf Possibilities von Herbie Hancock) die seine Vielfältigkeit beschreiben. Wer Mayer rezensiert sollte dies nicht im vorbeigehen tun und vorformulierten Mist abschreiben! Das hat er nun wirklich nicht verdient, nicht bei einem der wenigen Ausnahme Musikern dieser Zeit (welche Relation gibt es sonst noch zu den zu Tode gemixten Massen-Alben?!)

Darüber hinaus ist Mayer nicht nur ein guter Gitarrist, sondern hat eine geniale Stimme die abolut aus der Masse heraustritt!

Ebenso vielfältig ist sein neues Album - eine gelunge Mischung aus Blues-Soul-Rock ohne technischen Schnick-Schnack aber !!!! mit vielen klanglichen Feinheiten die angenhem Überraschungen! Bescheidene Bläsersätze (12), bestimmtes Klavier (10), packende Gitarre (9) oder mega Groove wie beim absoluten Highlight - "Belief" (3). Das er sich mit völlig falscher Bescheidenheit bei Musikern wie Eric Clapton bedankt, zeigt wieviel eigentliche Größe er besitzt. Er hat es geschafft aus einer Mischung von Clapton, Sting, Pete Bardens, Donald Fagen seinen eigenen Stil zu finden, ohne als Abklatsch oder Endloswiederholung zu wirken.

Gibt es doch immer nur 12 Töne und eine begrenzte Anzahl von Motiven und Instrumenten, so liegt es doch an den vielen Feinheiten und dem Gefühl, was die Musik herüber bringt! Und davon hat John Mayer jede Menge.

Man merkt einfach, dass er viel Spaß dabei hat und Gefühle dynamisch in der Stimme und Gitarre ausleben kann, ohne sich gegenüber den anderen Musikern zu sehr heraus zu putzen.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johann Weber am 15. Februar 2007
Format: Audio CD
Der Interpret beschenkt uns mit einem Album ohne Action, keinerlei soundtechnischer Effekthascherei und fehlenden chartopportunen Ohrwurmmelodien. Alles an desem Album ist unplugged, also befreit von technischem Bombast und absolut straight was die Arrangements und vor allem den Stimmeinsatz angeht. Mit den, gemessen am heute studotechnisch Machbaren, minimalistichsten Mitteln hat der Interpret das Maximum an Hörgenuss herausgeholt. Ein ruhiges wenn gleich kein leises Album mit vielen emotionalen Momenten und starker Ausdruckskraft, das ganz und gar mit John Mayer steht und fällt. Selten läßt sich ein Sänger heute noch auf die Mühe (und das Risiko...) ein, einen Longplayer allein durch seine Persönlichkeit strahlen zu lassen. Wahrscheinlich ist Mayer einer der Wenigen, die dieses kleine Kunststück überhaupt noch fertig bringen.

"Continuum"- to be continued, please!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von innovation25 am 23. Oktober 2006
Format: Audio CD
John Mayer hat eine bewundernswerte Fähigkeit: In jedem noch so traurigen Song schwingt in seiner weichen Stimme immer dieser Optimismus mit, den man braucht um auch in den schlimmen Dingen noch etwas Gutes zu sehen, oder zumindest, um zu wissen, dass auch dieser Moment vorübergehen wird und bessere Zeiten kommen. Jeder Song des Albums ist ein würdiger Nachfolger von „Heavier Things“, jedoch stimmt Mr. Mayer diesmal allgemein ruhigere Klänge an (der Jahreszeit entsprechend würde ich fast schon sagen). Das was John Mayer- Hörer zu schätzen wissen, ist eben, dass er sich von niemandem etwas aufzwingen lässt und ganz bei sich selbst bleibt.

Langweilig wird’s trotzdem nicht. Überall klingt ein bisschen Pop, Folk oder Jazz mit, und zusammen mit der unverkennbaren Gitarre und seiner prägenden Stimme zaubert Mayer Bilder in den Kopf von Familienfesten auf dem Land, schönen Abenden mit Freunden, von den glücklichen, aber auch von den einsamen Momenten, und von den großen Fragen dieses Lebens. Die Texte gehen gewohnt tief und sprechen trotzdem jeden an.

Dieses Album lässt einen nach einem anstrengenden Tag runterkommen, und selbst nach dem hundertsten Hören entdeckt man noch etwas zwischen den Zeilen…eben ein typisches John Mayer- Album, das man einfach durchlaufen lassen und genießen kann und das immer wieder. Wer das Album für den Herbst/ Winter sucht und die letzten Alben von John Mayer mochte, aber auch für alle anderen ist dies eine klare Kaufempfehlung.

Anspieltipps: "I don't trust myself (with loving you)", "Belief", "Dreaming with a broken heart" und "Waiting on the world to change"
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Angry Dwarf am 9. Oktober 2006
Format: Audio CD
Ich habe selten so sehr auf ein Album gewartet, wie auf dieses, und das es hat sich gelohnt: Continuum ist einfach sehr, sehr gut.

Das auffälligste im Vergleich zu den Vorgänger-Alben von John ist wohl die Art und Weise der Produktion, die Pop, Blues und Soul wahnsinnig entspannt verbindet. Dabei ist, wie immer bei John Mayer, das eigentlich Zentrale der Song. Und hier demonstriert er, dass er mit 29 Jahren beim dritten Studioalbum eine Reife erreicht hat, die die meisten anderen Musiker erst wesentlich später, oder nie erlangen. Man nimmt recht bestimmt wahr, dass während der Arbeit mit Steve Jordan und Pino Palladino eine Konzentration auf das Wesentliche stattgefunden hat, was die Einzelteile hervorhebt, und vielleicht besser noch als bisher zur Geltung bringt. Gerade auf den ruhigen Stücken, wie "I don't trust myself" oder "Dreaming with a broken heart" wirkt Mayer's Stimme unheimlich relaxt, er demonstriert eindrucksvoll, dass er niemandem etwas beweisen muss, sondern genau das macht, was ihm musikalisch momentan vorschwebt. Und da er ein Gespür für Melodien hat, die sich unmittelbar in einem festsetzen, gerät das Album als ganzes gesehen nicht zur Bluesorgie, sondern vielmehr zu einem hervorragenden Popalbum mit viel bluesigen Einflüssen, die letzlich sehr viel Gefühl und Tiefe verleihen.
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