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Contact. Eine Mission ins Herz des Universums Taschenbuch – 1997


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 478 Seiten
  • Verlag: Droemer Knaur; Auflage: November 1997 (1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426607654
  • ISBN-13: 978-3426607657
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 350.493 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. August 1999
Wer den Film vor dem Lesen des Romans gesehen hat, wird etwas von der abweichenden Handlung irritiert sein. Aber mit steigender Seitenzahl fesselt der Roman immer mehr. In einem teilweise etwas komplexen Stil schildert Carl Sagan die Hürden, welche zu überwinden wären, sollte es zu einem Kontakt mit einer außerirdischen Intelligenz kommen. Hauptfigur des Romans ist die junge Wissenschaftlerin Ellie Arroway die während ihrer Forschungstätigkeit auf Argus (einer Radio-Teleskopstation in New Mexiko) eine Funkbotschaft von einem 26 Lichtjahre entfernten Sonnensystem, der Wega entdeckt. Bei der Untersuchung der Botschaft stellt sich dann heraus, daß es sich um umfassende Baupläne für ein interstellares Transportsystem handelt.
Besonders nachdenklich stimmt die Stelle, wo sich alle Länder zusammenschließen und ihre Streitigkeiten offensichtlich vergessen, um die von der Wega empfangene Botschaft zu entschlüsseln. Dabei wird einem dann auch bewußt, wie lange schon sich die Menschheit mit Ihren Konflikten und Vergehen an der Natur einem unbekannten Publikum im unendlichen Universum präsentiert. Carl Sagan gelingt es hervorragend dem Leser die „Berührungspunkte" zwischen Wissenschaft und Religion näherzubringen.
Fazit: ein ernstes Buch für jeden SF-Fan der an der wundervollen Geschichte eines friedlichen Kontakts teilhaben möchte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. Februar 2000
Wenn ein Astronom, ein Wissenschaftler und ein Gewinner des Pulitzerpreises zusammen einen Roman schreiben, dann wird sich der Leser zweifelsohne mit einer Menge wissenschaftlicher Fakten konfrontiert sehen. Wenn sich die Eigenschaften dieser drei Personen jedoch in einer vereinen und diese eine es versteht, wissenschaftliche Fakten mit einer gehörigen Portion Phantasie zu versehen, dann darf sich der Leser auf einen spannenden Roman aus dem Science-Fiction Genre freuen. Wenn diese Person dann auch noch Carl Sagan ist, der es gewohnt ist, dem Publikum Wissenschaft auf spannende Weise zu präsentieren, dann wird der Leser in eine Welt entführt, die eine Möglichkeit der Kommunikation zwischen Mensch und außerirdischer Intelligenz durchspielt. Dabei werden Wissenschaftsdünkel und Wissenschaftsengagement an leider wenig ausgeleuchteten Charakteren dargestellt. Spannung entsteht durch das Gegenüberstellen von krassen Gegensätzen. Sagan fügt wissenschaftlichen Konkurrenzkampf, Bürokratie und unbegründete menschliche Arroganz in einer selbstverliebten Welt zu einem populärwissenschaftlich motivierten Handlungsgeflecht zusammen. Herein platzt ein außerirdischer Rückruf, der den Leser eine Variante der außerirdischen Gesprächsführung durchspielen lässt und zum Schluß zwar keine extraterrestrischen Neuigkeiten hinterlässt, aber einige Perspektiven eingeführt hat. Über was würde der Mensch mit einer intelligenten Lebensform aus einer anderen Galaxie reden? Sind nicht alle Antworten auf menschliche Fragen auch auf der Erde zu finden? Auf unterhaltsame Weise durchleuchtet Sagan irdische Konflikte vor einer kosmischen Kulisse und verbindet für einen staunenden Leser weltliche Problematik mit einem galaxienüberwindenden Kommunikationsbedürfnis.
Carsten Ernst
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Ziolo am 19. Dezember 2005
Carl Sagan, ich möchte fast behaupten, DER Wissenschaftler mit wohl der größten Allgemeinbildung schlechthin, verfasste mit diesem Buch nicht nur sein größtes populistisches Lebenswerk. Wenn man ein wenig die Hintergründe um Frank Drake und Carl Sagan kennt, so findet man auch eine versteckte Biographie in diesem Buch. Viele Dinge, die hier erzählt werden, haben sich tatsächlich ereignet. Nachlesen kann man diese in "Franke Drake / Dava Sobel - Signale aus anderen Welten". Das Buch ist viel mehr als ein Roman. Es ist mehr eine Friedensbotschaft eines Mannes, der nicht müde wurde, der Menschheit die eigene Beschränktheit aufzuzeigen. Sehr empfehlenswerter, allerdings auch einiges an naturwisschenschaftlichen Vorkenntnissen voraussetzender, Roman, den man meiner Meinung nach zur Pflichtlektüre in allen Schulen machen sollte, allen voran im Ethik oder Religionsunterricht.
Ich gebe diesem Buch fünf Sterne, obwohl es eigentlich sechs verdient hätte. Bedauerlicherweise starb Carl Sagan vor der Veröffentlichung des gleichnamigen Filmes.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex A. am 28. Juli 2009
So sehr ich Carl Sagan mag und bewundere - für seine offene Weltsicht, für seine Bemühungen, Wissenschaftsverständnis zu verbreiten und populär zu machen, und für sein persönliches Charisma - dieses Buch ist zwiespältig. Einerseits befinden sich dort jede Menge schlauer Gedanken über Menschen und seine Stellung im Universum, über andere Zivilisationen und über einen rationalen Zugang zur Idee eines Gottes. Andererseits muss ein Science-Fiction-Autor nun mal drei Eigenschaften auf einmal aufweisen - er muss eine blühende Phantasie haben, ein guter Wissenschaftler und - nun ja - ein guter Schriftsteller sein. Und an dem letzten Punkt hapert es in "Contact" gewaltig. Man merkt schon, dass hier ein kluger Wissenschaftler schreibt - aber eben kein großer Schriftsteller. Viele Passagen sind hölzern und bei manchen Dialogen springt die Intention des Autors, ein bestimmtes Thema im Buch auf Teufel komm raus unterzubringen, dem Leser geradezu ins Gesicht.

Der Roman stammt aus der Zeit des kalten Kriegs, und man merkt es ihm deutlich an. Nachdem die Erdbewohner aus dem All ein Radiosignal empfangen, das von einer außerirdischen Zivilisation zu stammen scheint, braucht die Geschichte mindestens die Hälfte des gesamten Buches, bis die Sowjetunion und die USA ihre Zwistigkeiten beigelegt und sich auf eine Kooperation geeinigt haben. Und man sollte sich vom Titel des Romans nicht blenden lassen - der eigentliche "Kontakt" zu den Außerirdischen (ja, er findet statt, so viel sei verraten!) beträgt samt Reise hin und zurück zwei Kapiteln von insgesamt über 20. Der Rest, ja, wo der Rest geblieben ist, tut man sich schwer zu sagen.
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