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Produktinformation

  • Audio CD (31. Januar 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Mute
  • ASIN: B000006P30
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 122.634 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Contain
2. Consume
3. Passage (in)
4. Cor Ten
5. Convulse (sic)
6. Ekko
7. Converge
8. Locomotion
9. In Side
10. Consumed
11. Passage (out)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Consumed, seit vier Jahren das erste Album des 28-jährigen post-techno Elektro-Musikers Richie Hawtin und veröffentlicht unter seinem Pseudonym Plastikman, hat unter der coolen, minimalistischen Oberfläche weit mehr zu bieten, als man zuerst raushört. Consumed ist ganz anders als die Sachen, die man von ihm kennt: ein sich langsam entwickelndes, ernsthaftes Werk mit trancigen Microgrooves, mit bewußt getimten, fast schon musterartigen Veränderungen in den Synthi-Klängen und den Percussions. Consumed ist weder Ambient noch Techno, es existiert in einem zerbrechlichen, sehr modernen Raum zwischen diesen Welten und erinnert an einen etwas gemaßigten Porter Ricks oder an Mouse on Mars unter Betäubung, und mit einem noch größeren Kraftwerk-Fetischismus. Diese Musik hat etwas sehr metronomisches, verzichtet aber auf traditionelle Beat-Tyrannei und magenkrämpfende Bässe zugunsten eines insgesamt ätherischeren Subsonic-Grooves. Eine wahre Freude!. --Mike McGonigal

INTRO

Der Kanadier Richie Hawtin war schon immer gut dafür, konträre Aussagen mit Beweisen zu untermauern. Gerade hat er das Jahr 1996 noch mal im Komplettformat der CONCEPT 1 herausgebracht, kommt mit "Consumed" sein nunmehr drittes Album als PLASTIKMAN. Hawtin ist so ziemlich das genaue Gegenteil von Techno, der Antiheld einer Bewegung, die sich täglich nach Ikonen die Finger leckt. Daß er aus dieser Haltung heraus auch Anti-Musik macht, ist klar. Aber daß diese Anti-Musik sich im Lauf der Zeit durch Aneignung zu Musik entwickelt, daß nachhinkende Erfahrung der Rückständigen den Schritten der Modernisierer ständig folgt, dafür kann man dankbar sein. Der Musik tut es gut. Im krassen Gegensatz zu den Implikationen des Namens, dem PLASTIKMAN als 90er-Jahre- Elektronik-Kunstprodukt, als eine Art Super Mario auf der Flucht vor dem Konsens, ist "Consumed" eher mit einem melancholischen Erstschlag auf dem Dancefloor zu vergleichen. Endlose Tieftonmusik als Sinnbild der großen Ruhe. Von aufgeregten Drum-Patterns, zippenden und immer funktionalen HiHats keine Spur. Tiefer-Niedriger-Kürzer. Düstere Ambient-Tanzmusik, die als solche nicht klar deklariert ist, aber nur für den Fall ihre Effekte nicht aus berechneten Rhythmusschemata zieht, nicht auf den ersten Ton kickt, sondern einer Akklimatisation bedarf. Der Beat ist da, aber man hört ihn nicht. Der Bewegungsdrang setzt ein, aber der Grund ist nicht zu finden. PLASTIKMAN arbeitet mit schweren Melodiebögen und nautischen Geräuschen an der Durchdringung der Oberflächlichkeit, "Consumed" ist das aktuelle Mittel.

Daniel Karg / © Intro - Musik & so
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RAC am 2. November 2005
Format: Audio CD
Wahnsinn, was mr. plastique da veröffentlich hat.
aber erst mal langsam.
"consumed" besticht vor allem durch seine schlichtheit, das langsame tempo (ca. um die 110-120 Bpm) und die monotonie die sich in jedem song versteckt. klar, besonders abwechslungsreich sind seine werke nicht. meistens gibt es überhaupt gar kein intro. es beginnt mit irgendeinen loop, der sich später vestrickt. erzeugt wird das ganze durch hall & echo und sonstigen verzerrungen. eigentlich ein einfaches konzept. richtig!
neueinsteiger werden sicherlich nicht glücklich damit, so ging es mir auch erst. damals hab ich auch nicht begriffenen was daran so toll sein soll. erst später wird man warm mit dem eigenartigen sound.
für hawtin fans eine pflicht, für alle anderen gilt: probe hören.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 24. August 2002
Format: Audio CD
dieses album hat richie hawtin unumstösslich auf dem olymp der elektronischen musik etabliert. es steht in gewissem sinne am ende des weges auf der suche nach akustischer perfektion und melodischen spannungsbögen, welche richie als plastikman seit sheet one begangen hat. die tracks strahlen eine immense ruhe, tiefe und kraft aus - mit intellektueller leichtigkeit und eleganz zeigt "der verrückte techno-junge" (zitat john acquaviva), dass acid nicht gleichzusetzen ist mit einem masslos überdrehten LFO, sondern dass es ein stilistisches mittel ist, wunderbare klangliche linien und entwicklungen aufzuzeigen.
die tracks sind allesamt ausgewogen und ausgezeichnet aufeinander abgestimmt. für mich herausragend (nicht nur auf diesem album, sondern in der gesamten geschichte der elektronischen musik) ist der titeltrack CONSUMED, welcher besser als alle worte beschreibt, wie die oben genannten attribute von einem genie in elektronische klänge gefasst worden sind.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von I. Stolberg-W am 25. Juli 2009
Format: Audio CD
Ich schließe mich meinen Vorgängern an. Mich hat es aber beim ersten Anhören (Internetradio) erwischt. Ich bin auf die Suche gegangen und bei amazon fündig geworden.
Wie schon in der Überschrift: für mich ist dieser Sound sehr suggestiv, er hat mich einfach in seinen Bann gezogen.
Vielleicht sollte ich sagen, daß ich mit dieser Musikrichtung (ich nenne sie jetzt einmal Ambient) noch nicht sehr lange in Kontakt bin und noch auf Entdeckungsreise bin. Dieses Album ist auf jeden Fall die Entdeckung wert!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gringo111 am 17. März 2012
Format: Audio CD
Ich muss sagen, daß ich andere Werke von Hawtin ok finde, jedoch keines seiner anderen Werke hat meines Erachtens mehr Wert als gute Unterhaltungsmusik. Und das ist ja nix schlechtes.

Doch Consumed ist meines Erachtens anders: Es ist ein Meisterwerk der elektronischen Musik der 90er Jahre: Dunkel, unheimlich deep, sehr phantasievoll und sehr komplex produziert. Die Musik besteht im wesentlichen aus Loops, die geschickt arrangiert sind. Die Musik hat eine wirklich unerreichte Tiefe aufgrund der vielfältigen Prozessierung der Sounds. Wer Collaps von James Plotkin und Mick Harris kennt, weiß was gemeint ist. Das Arrangement der tracks ist ebenfalls genial: der erste Track contain führt einen in diese Reise ein, cor ten, ekko converge verdichten zunehmend die Atmosphäre des Albums. Das ganze kumuliert in den beiden Tracks in side (extrem dark) und dem folgenden consumed (fast schon fröhlich). Passage out als final track holt einen dann wieder von den Ringen des Saturn sanft und sicher zur Erde zurück.

Einfach ein Meisterwerk der elektronischen Musik, welches sich auch nach über einem Jahrzehnt nicht abnutzt oder seine Faszination einbüßt. Consumed gehört zu den 10 besten Musikwerken, die ich kenne
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Format: Audio CD
Plastikman nennt sich auch Richie Hawtin. Ich bevorzuge ersteren. Das Album “Consumed” war mein erstes von ihm. Seit zehn Jahren höre ich es regelmäßig. Denn es ist geradezu außergewöhnlich steril. Selbst schon die Verpackung: Ein dunkelblauer Strich, nur erkennbar durch eine Aussparung im schwarzen Pappschuber. Es gibt nichts zu entdecken. Die CD ist “abkonsumiert”, noch vor ihrem Öffnen. Die Musik besteht aus minimalsten Drums, Hi hats, kaum Melodie, alles wirkt extrem dumpf, diffus, abgeflacht. Musik nutzt sich beim Hören ab, irgendwann kann man es nicht mehr hören. Consumed meint das wörtlich. Als ob jedes einzelne der 11 Lieder früher einmal ein “richtiges” Stück gewesen wäre. Doch das Hören hat alle tracks abgenutzt.

Übrig bleibt nur eine Art Rest, der aus dem allernötigsten besteht, was Musik ausmacht. Und das macht dieses Album aus. Contain gibt sich pragmatisch, macht uns mit etwas Echo und regelmäßigen Synthi-Herzschlägen irgendetwas klar. Dazu kommt ein schnellerer Puls. Eine Kontrolllampe scheint zu leuchten, Echo flattert durch den Tunnel. Contain bedeutet beinhalten. Aber was beinhaltet dieser Stück? Lediglich die reduzierte Aussage, dass es etwas beinhaltet. So klar wie Malewitschs schwarzes Quadrat auf weißem Hintergrund. Consume macht so weiter, aber schneller. Es geht nur ums Konsumieren. Leichtes Anschlagen, jedoch nachdrücklicher, dazu beschleunigtes, futuristisches Froschquaken – anders kann ich es nicht beschreiben.

Durch die hohen Töne wenigstens ein Einsatz von Melodie, Dramatik. Passage [in] lässt uns in eine Brandung aus Elektronik mit Wellengang eintauchen.
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